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Kuschelige Herbstmode – die Siebziger Jahre sind zurück

505197_web_R_K_B_by_Uwe Walker_pixelio.deDie kommenden Monate werden kuschelig – auch in Sachen Mode. Dabei verbindet die Modebranche die Siebziger Jahre-Mode mit modernen Einflüssen. Was auf den Laufstegen zu sehen war und jetzt im Handel ist, spiegelt das Bild der Gesellschaft wider. So schildert es eine Mode-Beraterin. Es gibt eine bunte Mischung aus Fantasie und Visionen, mit Anlehnung an die alten (70er) Zeiten und Inspirationen aus unterschiedlichen Kulturen.

Einige Kollektionen setzen bewusst auf den individuellen “Casual Every Day Wear“ mit vielen Möglichkeiten zum Kombinieren. Dabei sind die 70er-Jahre ein großes Thema. Insgesamt bestimmen fünf große Themen die Kollektionen der namhaften Hersteller. Da gibt es den modernen Look „Inventive & Dynamic“, der verbindet Elemente aus Sport- und Workwear, also Berufskleidung. Dann gibt es „Shape & Easy“ mit unkomplizierten hellen und klaren Linien. „Smart &Poetic“ wiederum greift Muster aus Pop und mic auf. Dann der „Wild & Magic“ Look: Er ist inspiriert von Wald und Elfen und verzaubert mit Strick und Haarigem, glänzenden Materialien und folkloristischen Motiven. Beim „Fancy & Graphic“ Style sieht man schräge, abstrakte Muster und Drucke.

Dieses Jahr laufen Mäntel oder Capes dem Parka und der Steppjacke den Rang ab. Die trägt man zur schmalen oder auch weit geschnittenen Hose oder auch zu Jogpants. Die kommen in glänzender Seidenoptik, flanellig oder aus klassischen Hosenstoffen daher. Kleider wiederum hat man zumeist retrospektiv in der Silhouette, aber neuartig im Material und in der Länge. Ihren Siegeszug aus der letzten Saison setzen die Röcke fort. Sie sind weiterhin kurz, neu sind auch knielange oder knieumspielende Varianten.

Jeans hat man von Dark Blue bis zu ausgewaschenen Lighttönen – besonders im Destoyed Look – das gilt für die Damen- wie auch die Herrenmode. Auch Leder ist vertreten, in Schwarz oder auch in softem Nappa.

Strick gehört zu den klaren Gewinnern der Saison. Flauschige und extrem langhaarige Garne findet man im gesamten Oberbekleidungsbereich. Jacken, Mäntel, Pullis, sogar Kleider sind aus Strick. Gedämpfte Herbstlaubfarben wie Maisgelb, Orange und ein Spektrum der gesamten Rotpalette stehen neben Blau für starke Einzelteile oder sportive Teile.

Foto: Uwe Walker / pixelio.de

 

Schmuck – typgerecht…

schmuckNicht jeder Typ kann jedes Schmuckstück tragen, darum sollte genau überlegt werden, was zu einem passt. Da ist sogar die Körpergröße gefragt, Farbtyp und Kleidungsstil.

Rothaarige beispielsweise, die ja auch meist einen hellen Teint haben, sollten zu Goldschmuck greifen. Alle andern Hauttypen sind mit Silberschmuck gut bedient, das raten auch die Stil-Fachleute. Doch auch die Kleidung kann wichtig für die Wahl des Schmuckes sein. Denn goldfarbiger Schmuck sehe beispielsweise besonders gut zu luftig schwingender Kleidung aus, auch zu kräftigen Farben und Drucken, so die Beraterin. Das ist natürlich  nicht ganz so streng zu sehen, man muss das Accessoire im Ganzen sehen. Also zu der Person, dem Outfit und dem  Haar und Make up. Dabei mischen die Schmuckdesigner gern sogar Gold mit Silber, man kombiniert auch gern matte mit glänzenden Stücken.

Wer hätte gedacht, dass Schmuckstücke auch zur Körpergröße passen sollten? (Mir war das neu, ist aber einleuchtend). Denn bei kleinen Frauen wirken riesige glitzernde Colliers im wahrsten Sinne des Wortes „überwältigend“. Dagegen wirkt naturgemäß eine zierliche Halskette an einer großen Frau verloren.

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