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Beauty-Geheimnisse aus Asien – tun Körper und Seele gut

hautpflegeGanz wichtig: Momente der Ruhe einhalten, wohltuende Massagen und gute Verwöhnpflege. Diese Rituale entspannen und machen schön. Innehalten und sich besinnen sollte an erster Stelle stehen: Einfach öfter mal an einen ruhigen Ort setzen, eine bequeme Haltung einnehmen. Dann tief ein- und ausatmen. Wie befim Yoga dem Fluss des Atems folgen bis ins Innerste. Sich besinnen auf den Körper. Das tut auch der Seele gut.

Wenn man Asiatinnen sieht, sie lieben ihren Teint feinporig und hell. UV-Schutz ist ihnen ganz wichtig.  Bei der Pflege setzen sie auf Goji-Beeren, die sehr viel Vitamin C liefern. Beispielsweise in Nivea enthalten.

Die Füße spielen bei ihnen eine große Rolle. Streichelweiche Füße sind in Asien ein Zeichen für Anmut. Um die Füße, die ja sehr geplagt sind, zu verwöhnen, erst die Risse glätten, dann ein Fußbad mit anschließender Massage. Füße eincremen, dabei mit dem Daumen kräftig die Sohlen kneten. Das wirkt sehr belebend.

Zur Beruhigung von Haut und Sinnen: Getrocknete Rosenblätter, Lavendelblüten und Lemongras in einem Baumwolltuch verschnüren und 5 Minuten in einem Dampfeinsatz erhitzen. Kräuterstempel tupfend über Gesicht und Dekolletè massieren.

Für einen  porentief reinen Teint sorgen Reis, grüner Tee und Wasabi, z. B. von Florena und Deos mit Bambus. Bewährt bei Unreinheiten des Dekolletès und auch des Rückens hat sich eine Mischung aus Reis und grobem Meersalz. 1 : 2 mischen, in einem Mörser zermahlen. Mix auf der leicht feuchten Haut verreiben. Befreit von Schüppchen und glätte obendrein.

Es gibt noch manche gute Pflegemittel aus Fernost: So eine Maske nach dem Yin & Yang-Prinzip. Schwarz reinigt die Haut mit roter  Pfingstrose, Weiß beruhigt und pflegt mit weißer Pfingstrose. Präparate mit Goji-Beeren-Extrakt wirkt gegen Falten. Schöne Düfte nach roter Kirsche, Himbeere und Olivenholz. Oder verführerisch mit Lotosblüte, Neroli und Pfefferbeeren.

Foto: www.foto.fine-art.de / pixelio.de

 

 

 

 

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