Tag Archiv ‘Natur’

Modetrends für den Frühling…….

Bald ist es Frühling und da ist man neugierig auf die neuen Modetrends. Dieses Jahr orientiert sich die Damenmode an den Farben der Natur – Blau wie das Meer, Grün wie der Wald, sowie Gelb, Orange und Rot wie die Sonne….

Am meisten wird die Farbe Classic Blue zu sehen sein. Die Designer haben dieses Farb-Thema in sämtlichen Nuancen in ihren Kollektionen aufgenommen. Hellblau, Dunkelblau bis zu Türkis und Aqua dürfen im Kleiderschrank von frau also nicht fehlen.

Überhaupt orientieren sich die Modefarben an der Leuchtkraft der Natur. Es ist zwar auch Beige im Trend, aber auch wunderschöne Grüntöne, sonniges Gelb und Orange und kräftiges Rot. Natürlich auch Weiß – der ewige Klassiker.

Und bequem und luftig wird es auch, nichts enges mehr. Lange XL-Blazer, voluminöse Ärmel und auch luftiger Organza kommen wieder. Die geliebten Skinny-Jeans bleiben fürs Erste im Schrank. Sie werden natürlich für Sport und Freizeit nicht wegzudenken sein. Angesagt sind weite Hosen, aber auch Jumpsuits (kommt auch immer wieder!), Shorts und Bermudas (auch immer wieder dabei!).

Bei Kleidern sind auch dieses Jahr florale Prints angesagt. Sie sieht man vor allem bei Teekleidern, die mit Stickereien, Rüschen und Volants ausgestattet sind. Dann gibt es auch wieder die Präriekleider im Western-Look, stilecht mit Cowboy-Boots. Aber auch die Business-Mode ist dabei, da haben sich viele Labels Gedanken gemacht. Da wären Blazer- und Hemdblumenkleider, sogar auch in Maxilänge. Also es gibt schicke Outfits für jeden Geschäftstermin!

Zum perfekten Outfit gehört natürlich auch die perfekte Tasche: eine mittelgroße Cross-Body-Bag oder eine Overzise-Clutch sind top. Hauptsache lässig.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

 

Seerosenblüte im Seenparadies…

Was nicht jedem bekannt ist – in Mecklenburg-Vorpommern liegt die schönste Wasserlandschaft Europas! Zwischen Berlin und der Ostsee liegt die Mecklenburgische Seenplatte mit mehr als 1000 Seen. Genau 1117 natürliche Seen bilden das größte Wassersportrevier Europas.

Der Müritz-Nationalpark ist Unesco-Weltkulturerbe. Hier und in vier weiteren Naturparks gibt es vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Von Ende Mai an bis Ende August sind die Gewässer ein Blütenparadies – Tausende Seerosen zeigen sich in voller Pracht. Es gibt sogar in Granzow/Mirow das „Seerosenparadies“, das eine richtige Touristenattraktion geworden ist. Ein Schiff bringt Gäste hinaus auf die Seen. Da es Naturschutzgebiet ist, dürfen keine anderen Schiffe fahren. Aber am schönsten ist es, die Seerosen auf einer Kanufahrt zu erleben.

Man kann die herrliche Natur auch per Rad erkunden. Es gibt beispielsweise den 110 km langen Müritz-Rundweg, der viel Sehenswertes bietet. Aus der Altstadt von Waren führt die Route direkt in den Müritz-Nationalpark. Nach 35 km kann man von Rechlin mit dem Fahrgastschiff zurückfahren, falls man nicht mehr fahren will. Es gibt auch Räder und E-Bikes an den Verleihstationen in Waren und Rechlin.

Aber vor allem im Wasser kann man die Seenvielfalt genießen, ob mit dem Kanu, Angelkahn oder per Hausboot. Gerade Urlaub mit dem Hausboot ist sehr viel geworden. Ich kenne etliche Freunde, die das gemacht haben und von allem begeistert waren.

Foto: toedti2000 / pixelio.de

Viel Glück zum Neuen Jahr mit Glücksklee

Ein frohes Neues Jahr allerseits. Die Raketen sind gezündet, auch schon fast überall die Reste weggeräumt. Geböllert wurde meines Erachtens mehr als je zuvor, so kam es mir jedenfall vor. Der Silvesterkater wird gepflegt.

Ich bekam ein wunderschönes Töpfchen Glücksklee geschenkt. Das brachte mich auf die Idee,  nach dieser Sitte zu stöbern. Die vierblättrigen Kleeblätter wachsen ja nicht so ohne weiteres. Wir haben als Kinder immer gesucht und gesucht, wenn wir auf einer Kleewiese waren, um eins zu finden. Sie würden meist noch am Weißklee gefunden, habe ich gelesen. Der Vierblättrige Sauerklee ist in Mexiko zu finden. Heute werden speziell für Neujahr vierblättrige Kleepflanzen gezüchtet, die ihren Ursprung eben in  Mexiko haben.

Dabei haben schon die alten Druiden die vieblättrigen Kleeblätter als Schutzsymbole gekannt. Vor rund 2200 Jahren sahen die Kelten, so ist überliefert, im vierblättrigen Kleeblatt die Himmelsrichtungen und gleichzeitig auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde miteinander verbunden.

Eine christliche Legende gibt es über Eva, die bei der Vertreibung aus dem Paradies als Andenken an das glückliche Leben im Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitgenommen haben soll. So sagt man, jeder Finder eines solchen habe ein kleines Stückchen Paradies in der Hand.

Da die Pflanze als Glücksbringer sehr begehrt ist, lohnt sich hier der Anbau. Es gibt Gärtnereien, die sich darauf spezialisiert haben. Das ist nicht so einfach, wie ich gelernt habe, die Pflanzen müssen sozusagen auf den Punkt genau verkaufsfertig sein. Denn naturgemäß ist die Hauptverkaufszeit nur auf einige Tage begrenzt. Die deutschen Gärtnereien beziehen die Zwiebeln für den Glücksklee aus Holland. Ab Mitte Oktober ist Pflanzzeit in die Töpfe. Im Gewächshaus bei 16 Grad kommen nach zwei Wochen die ersten Blätter raus. Dann nach einigen Wochen haben alle Pflanzen Blätter gebildet. 

Da werden sie dann als Neujahrspräsent mit Glücksschweinanhängern, Schornsteinfegern oder Hufeisen angeboten, um den Empfängern Glück im Neuen Jahr zu bringen.

Foto: Rike / pixelio.de

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