Tag Archiv ‘Naturkosmetik’

Comeback der guten alten Seife….

Die Seife für Haut und Haare galt lange als altmodisch – das ändert sich. Sogar die großen Drogerieketten haben sie wieder im Sortiment.

Ältere (wie die Autorin) erinnern sich sicher, wie bei Opa und Oma immer ein ausgewaschenes Stück mit dunklen Rissen in einer Seifenschale mit Gumminoppen am Waschbecken lag. Drinnen schwamm milchiges Wasser. Manche Menschen ekeln sich sowieso vor Seifen, weil sie diese für unhygienisch halten.

Doch die gute alte Seife am Stück erlebt zurzeit eine Renaissance, so wissen die Marktforscher zu berichten. Vor allem umweltbewusste Menschen seifen sich nicht nur den Körper, sondern auch die Haare mit Seife ein. Der Schaum der Seife zerfällt und belastet die Gewässer nicht, so wird erklärt. Außerdem sei sie sehr ergiebig – ein Stück Seife hält so lange wie vier Flaschen Shampoo oder Duschgel.

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Kosmetik – selbst gemacht…

Wer seine Kosmetik selbst herstellt, spart Geld und chemische Zusatzstoffe.In den vergangenen Jahren gerieten Kometika immer wieder wegen ihrer Zusätze in die Schlagzeilen. Oft wissen Verbraucher gar nicht, was sich hinter den Abkürzungen auf dem Etikett verbirgt. Bei selbst gemachten Schönheitshelfern weiss man das ja!

Dazu ein paar Tipps: Gesichtswasser – Ganz einfach und schnell hergestellt. Man braucht nur drei Zutaten: grünen Tee, Rosenwasser und Teebaumöl. Den grünen Tee mit kochendem Wasser aufgießen und über Nacht ziehen lassen. Am nächsten Tag einfach mit den anderen Zutaten in eine ausgekochte Glasflasche geben. Mischverhältnis wie folgt: zwei Drittel grüner Tee, ein Drittel Rosenwasser und fünf Tropfen Teebaumöl.

Haarspülung – Eine Essigspülung ist da gut, „saure Rinse“ genannt. Dafür in einen Behälter etwa einen Liter kühles Wasser und zwei bis drei Esslöffel Essig oder Zitronensaft füllen. Am besten einen fruchtigen Essig verwenden. Einige Minuten sollte die Spülung einwirken und dann mit kaltem Wasser ausgespült werden. So werden die Haare glatt und glänzend. Heißes Wasser würde die Haarstruktur wieder aufrauen.

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Sonnenbräune auf natürliche Art

Was bei Sonnenmilch zu beachten wäre!

Nun  kommt die Zeit der Sonnenanbeter. „Öko-Test“ rät, auf Produkte der Naturkosmetik-Hersteller zurück zu greifen, weil diese auf mineralische UV-Filter chemischer Art verzichten. Bei 25 Untersuchungen unterschiedlicher Sonnencremes wurde festgestellt, dass viele Herstelle chemische UV-Filter aus verschiedenen Substanzen mischen. Diese könnten wie ein Hormon wirken. Es hat sogar wissenschaftliche Studien hierzu gegeben, die besagen, dass solche Substanzen in den Körper gelangen können und sogar in der Muttermilch nachweisbar sind. „Öko-Test“ empfiehlt besonders Kinder und Schwangeren, Produkte mit rein mineralischen Filtern zu verwenden, also am besten Naturkosmetik.

Außerdem enthielten einige der von „Öko-Test“ untersuchten Produkte auch bedenkliche Inhaltsstoffe, wie PEG/PEG-Derivate, die die Haut für Fremdstoffe durchlässiger macht. Sonnenmilch von Nivea und Lancaster enthielten zudem Duftstoffe, die evtl. Allergie auslösen könnten.

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