Tag Archiv ‘Notruf’

Heute – 11.02. – Europäischer Tag des Notrufs

Wie schnell ist das manchmal passiert, ein Sturz, ein Herzanfall oder andere schlimme Erkrankungen. Da ist es wichtig, schnell zu handeln und Hilfe zu holen.

Dafür gibt es die Notruf-Nr.  1 1 2. Diese Nummer gilt überall in Deutschland und Europa, vom Handy oder Festnetz und ist immer kostenlos.

Um diese manchmal lebensrettende Telefon-Nr. noch bekannter zu machen, gibt es heute den Europäischen Tag des Notrufs. Es ist nämlich unvorstellbar, dass viele Menschen diese Nummer nicht kennen! In 2015 gab es eine Umfrage der Europäischen Union, da kam heraus, dass jeder vierte Bundesbürger diese Nummer nicht kannte. In ganz Europa waren es mehr als die Hälfte.

Deshalb ist es wichtig, dass auch schon Kinder diese Notfall-Nr. kennen, denn jeder kann Hilfe holen. Egal, ob Polizei, Feuerwehr oder ein Krankenwagen gebraucht wird: die 1 1 2  ist immer richtig. Da werdet Ihr sagen, die Polizei hat ja  1 1 0. Das ist richtig, aber mit der  1 1 2 wird man weitergeleitet, wenn es eine Angelegenheit der Polizei ist.

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Die Polizei – Dein Freund und Helfer

Vorgestern fiel mir ein Zeitungsbericht in die Hände. Ich las es zufällig beim Frühstück und bekam gemeinsam mit meinem Mann einen Lachanfall. Auch Freunde hatten mit Vergnügen diesen Artikel gelesen und mich darauf angesprochen. Der mus einfach weitergegeben werden!

Der ungewöhnlichste Anruf, den eine Polizeistation je bekam, war es wert, dass er veröffentlicht wurde Natürlich mit veränderter Namensbezeichnung.

Da hatte ein elfjähriger Junge den Notruf „110“ gewählt und sich beschwert, das seine Mutter ihn zwangsarbeiten ließe. Der erschrockene Polizist frug nach, was die Mutter ihn ließe, er glaubte, nicht recht gehört zu haben. Der Junge blieb bei seiner Aussage:“Zwangsarbeiten!“. Der Polizist bestand auf näherer Eklärung, frug nach dem Alter. Ja, sagte, ich nenne ihn mal, Philipp, er müsse die Terrasse saubermachen, also überhaupt, den ganzen Tag arbeiten. Er hätte überhaupt keine Freizeit mehr. Da hatte der Polizist die Idee, zu fragen, ob Philipp überhaupt wisse, was Zwangsarbeit ist? Da kamen erste Bedenken, und er geriet ins Stottern. Nun wollte der Polizist aber wissen, wo überhaupt seine Mutter wäre. Zu seiner großen Verblüffung verriet Philipp:“ Die steht neben mir!!!“ Da musste Philipp, der jetzt doch leicht geknickt war, den Hörer der Mutter übergeben. Die Mutter entschuldigte sich, aber Philipp halte ihr seit Wochen vor, er müsse zwangsarbeiten und darum die Polizei anrufen! Nun  gerade hätte sie ihn gebeten, Papierschnitzel aufzuheben, da war das Maß voll. Dabei könnte  er den ganzen Tag spielen, nur aufräumen, was er durcheinander gebracht hat. Sie ließ es nun darauf ankommen, ob er sich überhaupt trauen würde. Im Gespräch zwischen Mutter und Polizist wurde deutlich, dass Philipp scheinbar gerade in einer Trotzphase ist und die Grenzen ausloten will.

Und was machte Philipp inzwischen? Er hatte sich heimlich in seinem Zimmer verkrochen und kam nicht mehr hervor. Wörtlich zitiert: Er stand für ein Abschlussgespräch mit der Polizei nicht mehr zur Verfügung!

Das musste ich einfach weitergeben!

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