Tag Archiv ‘Öl’

Nicht nur Olivenöl ist gesund…..

Nicht nur Olivenöl, auch die Öle von Raps, Walnuss oder Sonnenblume sind gesund. Wertvoll sind pflanzliche Öle, denn sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren. Die Omega-3-Fettsäuren wirken sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System aus, so erläutern die Experten. Sie verbessern u.a. die Fließeigenschaft des Blutes und hemmen Entzündungen. Gute Quellen hierfür sind Raps-, Walnuss-, Soja- und Leinöl.

Raffinierte und kalt gepresste Öle sind hinsichtlich ihrer Eigenschaften für die Ernährung gleich zu bewerten, so wird erklärt. Bei der kalten Pressung werden Samen, Kerne oder Früchte mechanisch ausgepresst. Die Ausbeute ist geringer, aber so bleiben Aromen, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren erhalten. Die Warmpressung bringt mehr Öl zustande, aber es muss von unerwünschten Begleitstoffen befreit werden.

So gesund Öle sind, sie sind Fette. Sie sollten nicht mehr als 30 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Pro Tag reichen 60 Gramm Fett für Frauen und 80 Gramm für Männer. Öl steckt ja auch in vielen Lebensmitteln wie Wurst, Käse, Kuchen oder Fast Food. Wer hier ein Schnippchen schlagen will, kann Milchprodukte mit 1,5 % und beim Kochen eine beschichte Pfanne verwenden.

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Oliven – die Guten aus dem Süden

olivenbaumSchon in der Bibel ist bei Noah vom Olivenbaum die Rede, als die ausgesandte Taube mit einem Olivenblatt im Schnabel zurückkam. Aber auch überliefert ist, dass schon seit der Antike die Menschen die Frucht des Ölbaums als Nahrungs- und Arzneimittel nutzen. Außerdem wird es seit jeher zur Körperpflege und als Brennstoff gebraucht.

Oliven wachsen an immergrünen Bäumen mit knorrigen, oft verdrehten Stämmen. Sie sind hauptsächlich im Mittelmeerraum zu Hause, in Spanien, besonders in Portugal und in Italien.

Bei günstigen Bedingungen tragen Olivenbäume nach sieben Jahren die ersten Früchte. Die Ernte ist zwischen Oktober und Februar. Rohe Oliven sind wegen ihres hohen Anteils an Bitterstoffen ungenießbar. Erst, wenn sie in Lake oder Wasser eingelegt werden oder zu Öl verarbeitet werden, sind sie zum Verzehr geeignet.

Interessant ist zu lesen, dass die Olivenbauern für Öle minderer Qualität die reifen Früchte von den Bäumen schütteln und in Netzen auffangen. Für hochwertige Öle werden sie von Hand gepflückt, noch am selben Tag gepresst. Sie dürfen keine Druckstellen aufweisen, um den kräftigen Geschmack des Öls nicht zu beeinträchtigen.

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Sonnenblumen – Höhepunkte des Sommers

Heute blätterte ich während einer Zugfahrt in einer Zeitschrift, da fiel mir darin ein wunderschönes Foto von einem Sonennblumenfeld auf. Ein kleines Mädchen stiefelte mit einer Riesenblume geschultert daran entlang. Das fand ich so entzückend, dass ich spontan beschloss, mich doch mal dieser wunderbaren Pflanze näher zu widmen.

Man muss die Sonnenblumen einfach lieben. Überall blühen diese stolzen Schönheiten jetzt in voller Pracht, ob im Garten oder auf den Feldern, die man seit etlichen Jahren überall sieht. Ich habe zum ersten Mal vor Jahren Sonnenblumenfelder in großem Ausmaß am Bodensee gesehen und war gleich fasziniert.

Wer keine Sonnenblume im Garten hat oder eben auch keinen Garten hat, kann sich vielerorts für 50 Cent pro Blume die Sonne mit nach Hause nehmen. Viele Bauern bieten das an.

Es ist wirklich so, dass man meint, die Sonne lacht uns an. Kein Wunder, da habe ich etwas entdeckt, was ich bisher nicht wusste, das ist das ganz Besondere der Sonnenblume; An sonnigen Tagen verfolgt die Knospe die Sonne von ihrem Weg von Ost nach West, während sie nachts auf ihre nach Osten gerichtete Ausgangsstellung zurückkehrt!! Hättet Ihr es gewusst?? Das nennt man im Botanischen Heliotropismus. Aber nur die Blätter und Knospen machen das, so habe ich mich belehren lassen, die Fruchtstände weisen nur nach Osten.

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