Tag Archiv ‘Paris’

Bald ist Valentinstag – vielleicht mal verreisen?

Warum sollten Verliebte oder halt sowieso Paare am Valentinstag ( die sich schon länger lieben) neben Rosen und Pralinen nicht mal verreisen?

Erst ein Sektfrühstück im Bett, dann eine romantische Gondelfahrt in Venedig, ein Spaziergang zur Kirche Sacre Ceour (siehe das Foto) in Paris, oder über die Karlsbrücke in Prag, oder in London durch die Portobello Road ( aus eigenem Erleben!)flanieren. Da gibt es viele Möglichkeiten , denn eine Kurzreise oder ein Städtetrip ist immer eine gute Idee. (Natürlich nicht nur zum Valentinstag!)

Es wird immer beliebter, wieder mehr Zeit mit dem Menschen zu verbringen, der einem wirklich wichtig ist. Nähe und Verbundenheit stehen über materiellen Dingen.

Es gibt inzwischen bei den Reisebüros spezielle Arrangements zum Valentinstag. Als Reiseziele sind deutsche Städte sowie die europäischen Metropolen beliebt. Dazu gibt es gemeinsame Erlebnisse zu buchen wie Theater-, Musical- oder Museumsbesuche. Die Hotels liegen meist zentral, sind bezahlbar und man hat meist nicht weit zu allen Vorhaben.

Übrigens, wie zu lesen war, hat die Goldene Stadt Prag mit enormem Buchungszuwachs sogar die Klassiker Paris und Venedig hinter sich gelassen. Der Grund liegt im Finanziellen, so die Experten. Außerdem  scheint Prag mit seinen 15 Moldau-Brücken tatsächlich golden zu strahlen, wenn die Sonne untergeht.

Um für alle die größtmögliche Flexibilität zu garantieren, sind diese Arrangements auch als Gutschein zu verschenken. So kann man sich in aller Ruhe die gewünschte Stadt und das richtige Hotel auswählen.

Dann schöne Zeit im schönen Ambiente (Nicht nur am Valentistag).

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Reisen über die Osterfeiertage- sehr beliebt.

Eine spontane Städtereise, Kurzurlaube an den Küsten oder auch der erste größere Urlaub im Jahr, da bieten sich jetzt viele schöne Ziele an.

Besonders beliebt sind auch Ziele in Spanien, insbesondere die Kanaren und die Balearen, sowie die deutschen Küstengebiete werden gebucht, so die Fachleute. Die Favoriten sind Städtereisen – klassisch Paris und Rom, auch Barcelona, Lissabon, Sevilla.

Bei den Inseln ist natürlich Mallorca im Trend. Die Sonneninsel hat alles zu bieten, was es gibt: Zahlreiche Strände und Buchten, schöne Städte und eine atemberaubende Natur. Als Geheimtipp gilt Valletta, die Hauptstadt von Malta. Hier kann man bereits im April in der Sonne liegen.

Bei den Städtereisen ist -mein persönlicher Favorit – Paris sehr begehrt. Auch Rom, wenn man zumal noch von den katholischen Osterfeierlichkeiten was mitbekommen will. Aber auch Sevilla, dort und in der Region kann man die spanischen Osterbräuche mit großen Prozessionen erleben.

Sehr schön ist auch Budapest. Die Donaumetropole punktet mit vielen Sehenswürdigkeiten, alle nahe der Donau gelegen. Budapest könnte allerdings auch Zwischenstation auf einer großen Donau-Kreuzfahrt sein, die von Passau über Bratislava nach Budapest und dann über Esztergom, Wien, Krems, durch die Wachau, Melk und wieder zurück nach Passau führt.

Eine Reise ganz anderer Art für Individualisten bietet sich auch an: eine Zeitreise in die steinzeitliche Vergangenheit! Für viele Menschen ist da die Osterinsel die Trauminsel schlechthin! Erodierte Vulkankrater und schroffe Steilküsten, mehlweiße Strände und besonders die etwa 1000, in ihrer Entstehung unerklärlichen Moai-Steinskulpturen von teils 20 Meter Höhe machen die Insel zu einem wirklich einmaligen Ort.

Foto: Claudia Huldi / pixelio.de

 

Home Swapping – die interessante (und preiswerte) Urlaubsart

649096_web_R_by_Ingo Büsing_pixelio.deOft sind große Urlaube für Familien in Zeiten der teuren Sommerferien finanziell nicht zu bewältigen. Dabei gibt es einen Weg, fast kostenlos dort Urlaub zu machen, wo man immer schon mal hin wollte, sei es Paris, Kanada, London usw. Home-Swapping heißt diese Art des Urlaubs. Da brauchen nur die Kosten für die Reise aufgebracht werden. Für die Unterkunft am Ort können sich die Urlauber die Kosten sparen – wenn sie dafür ihr eigenes Haus oder ihre Wohnung tauschen. Was man dann ausgibt, bleibt einem selbst überlassen.

Im Internet ist das eine einfache Sache, man bezahlt nur die Gebühren für die Vermittlung. Diese liegen in der Regel bei 100 € pro Jahr, es gibt aber auch kürzere und günstigere Schnuppermitgliedschaften. Zu den bekanntesten Portalen zählen homelink.de, haustauschferien.com und homeforhome.com. Tauschwillige müssen dann zunächst ein detailliertes Profil ihres Hauses erstellen mit Fotos und aussagekräftigen Beschreibungen. Danach kann man nach Herzenslust nach Angeboten suchen. Sagt einem ein Angebot zu, nimmt man Kontakt mit dem Tauschpartner auf und verhandelt mit ihm. Wer auf einem der Tauschportale angemeldet ist, kann sein Heim tauschen, so oft er will.

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Eine Buchbeschreibung: „Das Lavendelzimmer “ von Nina George

lavendelVon der Vielzahl der Bücher, die ich als Leseratte verschlinge, möchte ich nur die Neuerscheinungen herausgreifen. Ich besitze auch viele ältere Schätzchen, die ich manchmal nach Jahren noch mal lese. Manche sind nur noch im Antiquariat zu erhalten.

Gerade habe ich das oben genannte Buch: „Das Lavendelzimmer“ von Nina George ausgelesen, erschienen im Mai 2013. Ich wurde vor kurzem auf dieses Buch aufmerksam durch eine Freundin, die es schon mitsamt ihrem Freundeskreis gelesen hatte und es mir empfahl. Gleich sauste ich in die Buchhandlung  meines Vertrauens, wo ich Stammkunde bin. Natürlich war es vorrätig und auch dort schon bestens bekannt.

Die Geschichte des Buchhändlers Jean, der in Paris einen alten flämischen Lastkahn als Bücherschiff eingerichtet hat, ist sehr anrührend. Von der Autorin Nina George, einer Journalistin und Schriftstellerin, sprachlich anspruchsvoll und sehr gut erzählt. Es wird auch immer wieder ein Loblied auf ein gutes Buch für alle Situationen und Lebenszeiten gesungen. Jean lebt mit und für Bücher, aber nicht nur. (Das freute mich als Verfechterin des gedruckten Buches ganz besonders!)

Auch ihn hatte die große Liebe ereilt, vor 20 Jahren. Nun ist er fünfzig und trauert Manon, die ihn nach fünf Jahren verlassen hatte, immer noch nach. Obwohl sie sogar geheiratet hatte, kam sie immer wieder aus der Provence nach Paris zu ihm. Dann erfährt er erst, warum sie gegangen und nicht wiedergekehrt war. Mit seinem Bücherschiff fährt er kurzentschlossen nach Süden, bis er in ihre Heimat kommt. Hier in der wunderschönen lavendelduftenden Provence werden die alten Geschehnisse für ihn noch mal lebendig. Manons Tagebuch, das ihr Mann all die Jahre für ihn aufbewahrt hat, lässt ihn alles noch mal durchleben.

Was er unterwegs so alles erlebt –  er findet Gefährten, die auch einem Traum nachjagen –  ist sehr anschaulich, humorvoll, aber auch mit großer Poesie beschrieben. Wie er mit ihnen manche Schwierigkeiten meistert, aber nie sein Ziel aus den Augen verliert, ist schön zu lesen. Dass er noch eine neue Liebe findet, ist unerwartet noch ein spätes Glück.

Auch die Reisewege und die Landschaften sind sehr anschaulich beschrieben. Es gibt sogar zum Schluss einige Buchempfehlungen vom Bücherschiff und ganz tolle südfranzösische Originalrezepte. Da vermeint man geradezu, den Kräuter- und vor allem den Lavendelduft der Provence zu riechen.

Foto: Astrid Kirchhoff / pixelio.de

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Wer Interesse und Lust an diesem schönen Roman hat, beispielsweise bei www.amazon.de:

Gebundene Ausgabe 14,99 Euro.

 

 

Noch eine sommerliche Buchempfehlung „Der Lavendelgarten“ von Lucinda Riley

Zu meiner großen Freude stieß ich vor kurzem auf der Suche nach einem Geschenk in der Buchhandlung meines Vertrauens auf das neueste Buch von Lucinda Riley: „Der Lavendelgarten“. Da konnte ich nicht widerstehen und es für mich erwerben. Ich hatte schon mit großem Vergnügen „Das Orchideenhaus“ und „Das Mädchen auf den Klippen“ gelesen. Die Autorin, früher englische Schauspielerin, konzentriert sich nunmehr auf das Schreiben. Gleich ihr erstes Buch „Das Orchideenhaus“ wurde ein Bestseller, auch „Das Mädchen von den Klippen“. Ich habe über beide berichtet.

Gerade eben habe ich das dritte ihrer Bücher „Der Lavendelgarten“ beendet (mit Tränen in den Augen!) und möchte es spontan jedem, der ein Faible für Familiengeschichten und eben auch Lucinda Riley hat, ans Herz legen. Es ist natürlich nicht nur eine Sommergeschichte, aber gerade im Urlaub kann man es sehr gut  in Muße lesen.

Es ist schon anspruchsvoll, in die Familiengeschichte eines alten französischen Adelsgeschlechts einzutauchen. Beim Tode ihrer Mutter erfährt Emilie so einiges über ihre Familie, was bisher verborgen blieb. Die Gemeinsamkeiten reichen von der Großmutter von Sebastian, der ihr Herz, nicht ganz uneigennützig, erobert, zu ihrem eigenen Vater. Der große Besitz in der Provence mit einer überaus wertvollen Bibliothek und Gemälden spielt auch eine große Rolle.

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