Tag Archiv ‘Polizei’

Sommerzeit – Ferienzeit – nicht für Diebe!

Nun ist endlich der Sommer da, die Hitze freut uns einerseits, aber wir möchten auch für frische Luft sorgen. Dann nahen mit Macht zur Freude der Kinder die Sommerferien. Viele zieht es hinaus in den wohlverdienten Urlaub.

Das freut, wie wir leider immer wieder feststellen müssen, nicht nur die Urlauber oder die Frischluftfanatiker, sondern leider auch die Einbrecher und Diebe. Sie werden immer raffinierter und auch oft dreister. Dauernd liest man in den Zeitungen darüber, das Fernsehen berichtet.

Die Polizei ist auch gerade jetzt sehr präsent und gibt in vielen Orten sogar Tipps und klärt die Bürger auf, wie sie sich am besten verhalten sollen.

Da las ich kürzlich von der Bonner Polizei, die mit einem Beratungsmobil auf den großen Plätzen präsent war und zum Einbrecherschutz informierte. Dazu sagte ein Sprecher, dass die Einbruchszahlen „auf einem konstant hohen Niveau“ seien!

Es ist nämlich nicht unbedingt so, dass die dunkle winterliche Jahreszeit die Diebe eher anlocke, eben jetzt zur Sommer-und Ferienzeit wird oft genau ausgespäht, wer verreist ist, und da greifen die Ganoven auch zu.

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Die Polizei – Dein Freund und Helfer

Vorgestern fiel mir ein Zeitungsbericht in die Hände. Ich las es zufällig beim Frühstück und bekam gemeinsam mit meinem Mann einen Lachanfall. Auch Freunde hatten mit Vergnügen diesen Artikel gelesen und mich darauf angesprochen. Der mus einfach weitergegeben werden!

Der ungewöhnlichste Anruf, den eine Polizeistation je bekam, war es wert, dass er veröffentlicht wurde Natürlich mit veränderter Namensbezeichnung.

Da hatte ein elfjähriger Junge den Notruf „110“ gewählt und sich beschwert, das seine Mutter ihn zwangsarbeiten ließe. Der erschrockene Polizist frug nach, was die Mutter ihn ließe, er glaubte, nicht recht gehört zu haben. Der Junge blieb bei seiner Aussage:“Zwangsarbeiten!“. Der Polizist bestand auf näherer Eklärung, frug nach dem Alter. Ja, sagte, ich nenne ihn mal, Philipp, er müsse die Terrasse saubermachen, also überhaupt, den ganzen Tag arbeiten. Er hätte überhaupt keine Freizeit mehr. Da hatte der Polizist die Idee, zu fragen, ob Philipp überhaupt wisse, was Zwangsarbeit ist? Da kamen erste Bedenken, und er geriet ins Stottern. Nun wollte der Polizist aber wissen, wo überhaupt seine Mutter wäre. Zu seiner großen Verblüffung verriet Philipp:“ Die steht neben mir!!!“ Da musste Philipp, der jetzt doch leicht geknickt war, den Hörer der Mutter übergeben. Die Mutter entschuldigte sich, aber Philipp halte ihr seit Wochen vor, er müsse zwangsarbeiten und darum die Polizei anrufen! Nun  gerade hätte sie ihn gebeten, Papierschnitzel aufzuheben, da war das Maß voll. Dabei könnte  er den ganzen Tag spielen, nur aufräumen, was er durcheinander gebracht hat. Sie ließ es nun darauf ankommen, ob er sich überhaupt trauen würde. Im Gespräch zwischen Mutter und Polizist wurde deutlich, dass Philipp scheinbar gerade in einer Trotzphase ist und die Grenzen ausloten will.

Und was machte Philipp inzwischen? Er hatte sich heimlich in seinem Zimmer verkrochen und kam nicht mehr hervor. Wörtlich zitiert: Er stand für ein Abschlussgespräch mit der Polizei nicht mehr zur Verfügung!

Das musste ich einfach weitergeben!

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