Tag Archiv ‘Silvester’

Silvester in den großen Weltmetropolen

493845_web_r_by_rike_pixelio-deViele wollen über den Jahreswechsel an einen außergewöhnlichen Ort verreisen. Das ist kein billiges Vergnügen, die Hotels und Flüge sind oft teurer als sonst. Und trotzdem meist ausgebucht. Die großen Metropolen feiern Silvester natürlich gebührend. Eine kleine Auswahl, einfach um zu sehen, was wo so los ist, gebe ich gern weiter:

New York – Auf dem Times Square steigt die größte Silvesterparty  Amerikas. Man muss allerdings stundenlanges Warten in Kauf nehmen und strenge Sicherheitsvorkehrungen. Es geht garantiert ohne Böller und Alkohol. Die Belohnung ist eine Party mit einer Million Gleichgesinnter. Wenn man es auf den Square schafft, ist auch alles umsonst. Im Showprogramm treten Miley Cyrus, Macklemore & Ryan Lewis auf, sowie Melissa Etheridge und Icona Pop. Selbst Blondie tritt noch mal auf. Um Mitternacht senkt sich eine Kristallkugel auf das Dach des Gebäudes 1 Times Square und alle singen „New York, New York“.

Sydney – Hier fängt das Neue Jahr schon lange vor unserem an. In der australischen Metropole steigt eine der spektakulärsten Silvesterpartys der Welt. Das Highlight ist natürlich das Feuerwerk über dem Hafen mit dem berühmten Opernhaus. Die besten Aussichtspunkte sind da auch sehr begehrt. Mit welchem Lichteffekt die Harbour Bridge dieses Jahr beleuchtet wird, ist streng geheim. Es gibt auch eine Flugshow. Visit Australia hat alles im Internet zusammengestellt, was sehenswert ist: www.australia.com/de.

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Silvester in den großen Weltmetropolen

493845_web_r_by_rike_pixelio-deViele wollen über den Jahreswechsel an einen außergewöhnlichen Ort verreisen. Das ist kein billiges Vergnügen, die Hotels und Flüge sind oft teurer als sonst. Und trotzdem meist ausgebucht. Die großen Metropolen feiern Silvester natürlich gebührend. Eine kleine Auswahl, einfach um zu sehen, was wo so los ist, gebe ich gern weiter:

New York – Auf dem Times Square steigt die größte Silvesterparty  Amerikas. Man muss allerdings stundenlanges Warten in Kauf nehmen und strenge Sicherheitsvorkehrungen. Es geht garantiert ohne Böller und Alkohol. Die Belohnung ist eine Party mit einer Million Gleichgesinnter. Wenn man es auf den Square schafft, ist auch alles umsonst. Im Showprogramm treten Miley Cyrus, Macklemore & Ryan Lewis auf, sowie Melissa Etheridge und Icona Pop. Selbst Blondie tritt noch mal auf. Um Mitternacht senkt sich eine Kristallkugel auf das Dach des Gebäudes 1 Times Square und alle singen „New York, New York“.

Sydney – Hier fängt das Neue Jahr schon lange vor unserem an. In der australischen Metropole steigt eine der spektakulärsten Silvesterpartys der Welt. Das Highlight ist natürlich das Feuerwerk über dem Hafen mit dem berühmten Opernhaus. Die besten Aussichtspunkte sind da auch sehr begehrt. Mit welchem Lichteffekt die Harbour Bridge dieses Jahr beleuchtet wird, ist streng geheim. Es gibt auch eine Flugshow. Visit Australia hat alles im Internet zusammengestellt, was sehenswert ist: www.australia.com/de.

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Silvester – Bräuche und Wünsche

Bei der Silvesterfeier ist es sicher interessant, wenn internationale Gäste dabei sind. Dann sollte man ein paar Gepflogenheiten der Gäste beachten. Es ist auch so ganz lustig, manche Bräuche zu kennen.

Ist ein russischer Gast da, dann muss unbedingt ein Trinkspruch gesagt werden, sonst wird das Trinken als Alkoholismus verpönt. Häufig wird davon ausgegangen, dass der bekannteste Trinkspruch sei:“ Na zdorov`je – für die Gesundheit. Das ist falsch, denn der Wodka ist gar nicht gut dafür. Man sagt richtig:“ Budem zdorovy – Lasst uns gesund sein. Dann ist Anstoßen Pflicht, außer der Trinkspruch gilt einem Verstorbenen.

Feiert man mit Spaniern und es gibt Cidre, dann wird dieser Apfelwein im übertragenen Sinne ins Glas „geworfen“. Das Einschenken wird „tirar un culin de sidra“ genannt und ist eine Kunst für sich. Die Flasche wird nämlich hoch über den Kopf gehalten und das Glas etwa auf die Höhe des Oberschenkels. Dann mit vollem Schwung von oben ins Glas gegossen. Das soll den Cidre gut belüften und das Bouquet verbessern. Dann muss das Glas mit einem Zug leer getrunken werden.

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Zwischen den Jahren…….

zw.d.j.Wieder mal ist es soweit, die Weihnachtsfeiertage sind zu Ende. Nun sind wir  so „zwischen den Jahren“, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rythmus drin. Viele haben ja auch Urlaub, manche natürlich müssen gerade jetzt hart arbeiten. Ich denke da an das Verkaufspersonal der Kaufhäuser, die den alljährlichen Umtausch- und Schnäppchenstress erleben, die Metzger, Bäcker, Friseure usw.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, nein, vor Weihnachten geht es gar nicht, aber wie wäre es „zwischen den Jahren“?

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Zwischen den Jahren……

zw.d.j.Geht es Euch auch so, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rythmus drin. Viele haben ja auch Urlaub, manche natürlich müssen gerade jetzt hart arbeiten. Ich denke da an das Verkaufspersonal der Kaufhäuser, die den alljährlichen Umtausch- und Schnäppchenstress erleben, die Metzger, Bäcker, Friseure usw.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, nein, vor Weihnachten geht es gar nicht, aber wie wäre es „zwischen den Jahren“? Da ist mir aber gestern passiert, dass ein Treffen abgesagt wurde, man wolle ein paar Tage einfach relaxen und nichts sehen und hören nach der anstrengenden Weihnachtszeit. Zur Ehrenrettung meiner Freunde muss ich aber sagen, dass das beruflich bedingt war und daher gönne ich ihnen die Auszeit und verschiebe meinen Besuch eben ins Neue Jahr. Wen ich nicht besuchen kann, der bekommt eben eine Neujahrskarte zugesandt – und zwar eine echte Karte per Post. Und mit einem netten Bild dazu sind Postkarten oder Briefe eindeutig netter als SMS.

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Zwischen den Jahren …….

449542_web_R_by_Herbert Raschke_pixelio.deGeht es Euch auch so, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rythmus drin. Viele haben ja auch Urlaub, manche natürlich müssen gerade jetzt hart arbeiten. Ich denke da an das Verkaufspersonal der Kaufhäuser, die den alljährlichen Umtausch- und Schnäppchenstress erleben, die Metzger, Bäcker, Friseure usw.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, nein, vor Weihnachten geht es gar nicht, aber wie wäre es „zwischen den Jahren“? Da ist mir aber gestern passiert, dass ein Treffen abgesagt wurde, man wolle ein paar Tage einfach relaxen und nichts sehen und hören nach der anstrengenden Weihnachtszeit. Zur Ehrenrettung meiner Freunde muss ich aber sagen, dass das beruflich bedingt war und daher gönne ich ihnen die Auszeit und verschiebe meinen Besuch eben ins Neue Jahr. Wen ich nicht besuchen kann, der bekommt eben eine Neujahrskarte zugesandt – und zwar eine echte Karte per Post. Und mit einem netten Bild dazu sind Postkarten oder Briefe eindeutig netter als SMS.

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Silvester- und Neujahrsbräuche – eine kleine Auswahl

Die Zeitrechnung, wie wir sie heute haben, war lange nicht so und ist in verschiedenen Ländern mit ihren Bräuchen noch anders (das chinesische Neujahr fällt nach chinesischer Zeit auf die Zeit zwischen Ende Januar – Ende Februar) Ich habe es selbst in Hongkong mal mitgemacht, mit farbenprächtigen Umzügen, mit Papierdrachen und vielem mehr. Unsere heute Zeitrechnung geht auf Papst Gregor XII zurück (Gregorianischer Kalender).  Auch Silvester, der letzte Tag des alten Jahres, geht auf einen Papst zurück, Silvester, der am 31.12.335 in Rom starb. Die Silvesterbräuche, besonders um Mitternacht, gehören zum ältesten Brauchtum. Bei den Germanen begannen nach der Wintersonnenwende (Weihnachten) die Rauhnächte. Nach altem Aberglauben vertrieb man mit viel Krach die bösen Geister.

In der Renaissance kamen Böller und Kanonenschüsse auf, und schon der französische Sonnenkönig Ludwig XIV war für seine gigantischen Feuerwerksspektakel bekannt. Heute ist allgemein Raketenabfeuern und Feuerwerk in der Silvesternacht ein Ausdruck der Freude und die Begrüßung des Neuen Jahres. Zum Jahresausklang gibt es viele Orakelbräuche, der bekannteste ist das Bleigießen. Man weiß nicht genau, wann der Brauch entstanden ist, es könnte mit Johannes Gutenberg, dem Erfinder der Buchdruckerkunst, zu tun haben.

Man schmilzt Blei in einem Topf über einer brennenden Kerze. Das geschmolzene Blei wird dann in ein Gefäß mit kaltem Wasser gegossen. Die sich bildenden Figuren werden als Orakel für das kommende Jahr angesehen. Man sollte allerdings dabei vorsichtig sein, darauf achten, dass Kinder nicht etwa was davon in den Mund stecken, dass man die beim Schmelzen entstehenden giftigen Bleidämpfe nicht einatmet. Und wegen des Giftgehaltes gehören die Reste in den Sondermüll. Nun aber einige Figuren, wie man sie deutet: Fisch – Glück, auch Stern – Glück, Anker – Hilfe in der Not, Ball – Glück rollt heran, Blume – neue Freundschaft, Dreieck – finanzielle Verbesserung, Flasche – fröhliche Zeit, Herz – sich verlieben.

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