Tag Archiv ‘Sonnenschutz’

Tückische Frühlingssonne…..

Die Frühlingssonne kommt schon ab und zu durch, es ist zu hoffen, dass die letzten Schneeschauer fast vorbei sind. Da wächst die Lust, wieder nach draußen zu gehen. Mal wieder die Sonne genießen, die Schuhe ausziehen und sich bescheinen lassen!

Doch die Sonne hat auch ihre Schattenseiten: Die Märzsonne ist sehr gefährlich, die UV-Strahlung ist bei wolkenlosem Himmel so hoch, dass man sich mit entsprechender Kleidung und Sonnenschutz schützen sollte. Das kann  etwaige aktinische Keratosen oder Hellen Hautkrebs verhindern, so erklären es die Fachmediziner.

Gerade der Hautkrebs ist nicht zu unterschätzen – Die Deutsche Krebsgesellschaft hat registriert, dass jährlich etwa 213.000 Menschen daran erkranken. Und als Risikofaktor gilt eben die UV-Strahlung. Die Erkrankung tritt zunehmend in höherem Lebensalter auf, häufiger bei Männern als bei Frauen. Die Vorstufe sind die sog. aktinischen Keratosen, darauf weisen die Wissenschaftler hin. Diese zeigen sich erst nur als raue oder krustige Stellen auf der Hautoberfläche, im Gesicht, auf den Handrücken, den Oberarmen oder einer Glatze. Sie lassen sich auch ohne Skalpell behandeln. Der Helle Hautkrebs mus operativ entfernt werden.

Also schöne Zeit bei endlich wieder warmen und sonnigen Tagen, aber schön aufgepasst!

Foto: Dorothea Jacob / pixelio.de

 

Sommerpflege – jetzt das Richtige für die Haut wählen…

550402_web_R_K_B_by_Inessa Podushko_pixelio.deFür die heißen Sommertage benötigt unsere Haut eine besondere Pflege. Sie braucht jetzt weniger Fett, mehr Feuchtigkeit und eine tägliche Portion Sonnenschutz – auch, das wird meist nicht beachtet – wenn es mal bewölkt ist. Der Dermatologe erklärt, dass ab 15 Grad die Haut mehr zu schwitzen beginnt. Sie verliert mehr Feuchtigkeit und neigt zum Austrocknen. Dazu kommt die Hitze, Klimanlagen-Luft, Chlor- und Salzwasser und natürlich die Sonneneinwirkung.

Gleichzeitig hat die Haut im Sommer mehr Fett zur Verfügung, dadurch erscheint der Teint auch fettiger. Nun muss man seine Hautpflege den Gegebenheiten anpassen. Also zu leichteren Pflege- und Make-up-Produkten greifen, die sich dem Teint gut anpassen. Was ist am besten? Das kommt auf die Haut an, ist sie unkompliziert, genügt im Hochsommer eine leichte Feuchtigkeitspflege. Ist der Teint trocken, sollten in der Creme ausreichend Lipide enthalten sein. Vor allem, wenn die Haut spannt. Sensible Haut braucht etwas zum Beruhigen. Etwa mit Mineralien, die ausgleichend wirken.

Unabhängig vom Hauttyp neigt die Haut im Sommer schneller zum Schwitzen, das ist leider sehr oft so. Den Flüssigkeitsverlust sollte man mit Thermalwassersprays, fettfreien Fluids oder Gels ausgleichen. Am besten gleich nach dem Duschen auftragen. Ein Hausmittel für alle, die weniger schwitzen wollen, wird vom Fachmann empfohlen: Morgens die Haut mit abgekühltem frischem Salbeitee abtupfen. Das desinfiziert gleichzeitig.

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Wintersonne – auch dafür ist Sonnenschutz nötig

Wer den Winterurlaub plant, sollte auch hierbei nicht vergessen, einen wirksamen Sonnenschutz einzukaufen. Er soll möglichst fettfrei und wasserarm sein und die Haut nicht nur vor zuviel Schnee, sondern auch vor frostigen Temperaturen abschirmen.

Dafür hat die Stiftung Warentest acht Sonnenschutzmittel für den Winter getestet. Am besten waren die Kominationen aus Sonenncreme und Lippenschutzstift. Da lag Sun Dance vorne von dm, kostet 84 Cent pro 10 Milliliter. Auch Sun Ozon von Rossmann schnitt gut ab, für 71 Cent. Ebenfalls gut, aber naturgemäß deutlich teurer, ein Produkt aus der Apotheke – Ladval für 3,45 Euro pro 10 Milliliter. Dafür enthalten sowohl Creme als auch Lippenschutz keine Parfümstoffe.

Dafür sind einige getestete Mittel nicht zuverlässig. Die Cremes von Garnier Ambre Solare und Piz Buin würden den versprochenen Lichtschutzfaktor um 20 Prozent unterschreiten. Dadurch ist schneller ein Sonnenbrand zu befürchten, als der eigentlich versprochene Lichtschutzfaktor von 30 Prozent. Der Lippenschutzstift von Piz Buin fällt durch, weil er keinen Schutz vor Ultraviolett-A-Strahlen hat.

Angenehm fiel den Testern auf, dass die Schutzcremes oft in kleinen Tuben mit 20 Millimeter-Inhalt angeboten werden, das ist praktisch für die iste. Die Wintersonnenschutzmittel sind nötigerweise fettreicher als die Sommermittel. So kosten die Tübchen, die meist nur eine Woche halten, zwischen kanpp zwei Euro bis 17 Euro.

Der Kälteschutz wurde, weil eine anerkannte Prüfmethode fehlt, nicht getestet, so die Fachleute. Aber bei fettreichen Zusammensetzungen auf Ölbasis sei ein Schutz vor Kälte zu erwarten. Da käme Ladival, Mawaii und Tiroler Nussöl, das altbewährte für mich!, in Frage.

Auch hier, wer genau nachschauen möchte, im Heft der Stiftung Warentest, Januar 2012, oder natürlich im Internet: www.test.de

Foto: pixelio.de

Noch was zum Thema Sonnenschutz – auch durch richtige Kleidung

Die Verbraucherzentrale NRW wies darauf hin, dass nicht allein eine Sonnencreme, sondern auch die richtige Kleidung vor der Sonne schützen. Besonders wichtig ist das für Kinder. Es gibt sogar Hosen und Hemden mit speziellem UV-Schutz. Aber auch eng gewebte Kleidung und kräftige Farben lassen weniger UV-Strahlen an die Haut. Deshalb sind gerade für Kinder die leichten Gewebe aus Baumwolle und Viskose nicht so geeignet wie Polyester und Polyester-Mischstoffe.

Noch was zum Thema: Spezielle Kleidung mit UV-Schutz. Es gibt für diese Kleidung ein Prüfverfahren mit harten Kriterien. Um die Prüfung nach „UV Standard 801“ zu bestehen, wird ein T-Shirt nass gemacht, gedehnt und mehrmals gewaschen. Für das Siegel „Nach australisch-neuseeländischem Standard“ (ASNZW 4389 1996) durchläuft die Kleidung das UV-Prüfverfahren nur fabrikneu. Es fehle damit der Hinweis, wie gut sie auch nass oder gedehnt schützt.

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