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Im Takt -Tanz mal wieder

450319_web_r_k_by_erich-keppler_pixelio-deWarum nicht mal wieder nach guter alter Sitte das Tanzbein schwingen oder auch Neues in der Tanzwelt ausprobieren? Das ist nicht nur für Musikliebhaber was, tut auch sowie so gut. Denn Tanzen macht nicht nur körperlich fit, sondern tut auch der Psyche gut. Es hebt die Stimmung und stärkt das Selbstbewusstsein.

Viele haben sogar einst in der Tanzschule den Mann fürs Leben gefunden. Es gab die Zeiten, lang ist es her, dass alle jungen Leute pflichtgemäß eine Tanzschule besuchten. Aber seit einiger Zeit boomt dieser Trend wieder und die Tanzschulen laden mit modernem Programm ein.

Schön, was ein Ehepaar erzählt, wie zu lesen war: Sie hatte sich nur zu einem Tanzkurs angemeldet, um einer Freundin einen Gefallen zu tun. Doch dann fand sei zweierlei: ihren Ehemann und die Leidenschaft fürs Swingtanzen. Das ist jetzt 10 Jahre her und das gemeinsame Hobby wird gepflegt. Sie genießen es, nach stressigem Arbeitstag beim Tanzen abzuschalten und sozusagen alles hinter sich zu lassen. Allerdings, als sie gefragt wurden, ob man Schwierigkeiten und Konflikte wegtanzen könne, nein, klappt das mit dem Tanzen auch nicht so gut. Das Tanzen sei aber ein guter Anlass, um Dinge vorher zu klären.

Oder das Ehepaar in den 60ern, die sich vor 40 Jahren in einer Diskothek kennen lernten. Sie bekamen einen Gutschein für einen Tanzkurs geschenkt. Nach einem Jahr, fast vergessen, wagten sie es, ihn einzulösen. Sie sind sehr froh darüber, sind zwei- bis dreimal wöchentlich in der Tanzschule und genießen es ebenfalls, hier abschalten zu können.

Wie wäre es, mal wieder das Tanzbein zu schwingen, nette Leute kennen zu lernen und auch was für die Bewegung nebenbei zu tun?

Der Mai, der Mai……Maibräuche

maiBald ist der Wonnemonat Mai eingezogen. Alles blüht und grünt, das Wetter ist noch aprilmäßig, hoffentlich aber bald warm und schön. Obwohl eine alte Bauernregel sagt:“Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun`und Fass.“

Eigentlich wollte ich aber über Maibräuche was schreiben. Gerade für die Zeit vom 30.April und dem 1. Mai gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast ganz Europa viele verschiedene Maibräuche. Diese sind nicht nur von Region zu Region, sondern oft von Dorf zu Dorf verschieden. Alle sollen das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings symbolisieren.

Schon die alten Kelten haben uns viele Bräuche vererbt, so auch Maibräuche. So war die Nacht vom 30. April bis zum 1.Mai das zweithöchste Jahresfest der Kelten: Beltene. Es war dem Heiler, Licht- und Fruchtbarkeits-Heros Belenus geweiht. Es wird heute noch beispielsweise in Schottland groß gefeiert. Das werden nicht nur Liebhaber schottischer Highland-Sagas wissen! Schon damals soll es einen Maibaum mit grünem Wipfel gegeben haben.

Heute werden noch in vielen Orten (leider ist auch dieses Brauchtum lange eingeschlafen, allmählich kommt es wieder mehr ins Bewusstsein) große Maibäume, meist Fichten, ohne Äste, aber mit dem grünen Wipfel aufgestellt. In Bayern gibt es die wunderschönen Ortsmaibäume, die das ganze Jahr stehen bleiben.

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