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Andere Länder, andere Vorschriften!

Da das Reisen ja wieder geht, ist es für Autofahrer auch wieder wichtig, über die Vorschriften für Autofahrerinnen und Autofahrer im jeweiligen Land zu wissen. Darauf wird von den Verkehrsexperten, jetzt nach der Lockerung seit der Corona-Krise aufmerksam gemacht.

In Deutschland sind als Ausrüstung ein Verbandskasten, ein Warndreieck und Warnwesten Pflicht. Allerdings erklären die Expert, dass das in vielen Ländern nicht reicht und es gelten zusätzliche Regelungen. Da sollte man sich vor Reiseantritt schlau machen.

Da gibt es auch skurille Regeln, wie in Dänemark, da muss vor jeder Fahrt kontrolliert werden, ob jemand unter dem Auto liegt! Im amerkanischen Bundesstaat Colorado darf man sonntags nicht mit schwarzen Autos fahren!

Aber so ist es in den meisten Ländern nicht, was nicht heißt, dass man die jeweils geltenden Regeln nicht beachten braucht. In Frankreich sind beispielsweise Navis mit eingebauter „Blitz-Warnung“ verboten. Dasselbe gilt für Handys mit Navi-Funktion. Hier droht ein Bußgeld von bis zu 1.500 €! Außerdem muss man ein unbenutztes Alkoholtest-Set dabei haben. Die gibt es in Frankreich an Tankstellen, in Apotheken und sogar in Supermärkten. Sie müssen den Aufdruck „AF“ tragen, sonst werden sie nicht anerkannt.

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Achtung – Knöllchen im Ausland können teuer werden!

Andere Länder, andere Sitten! Das können unter Umständen auch die deutschen Urlauber erfahren, wenn sie mit dem Auto in den beliebten Urlaubsländern unterwegs sind. Bei uns ist die Verkehrsüberwachung weniger streng, wie zu lesen war. Aber im Ausland gehen die Ordnungshüter teilweise sehr streng mit Verkehrssündern um. Also aufgepasst und lieber die Verkehrsregeln genau einhalten!

Außerdem sind die „Nachbarn“ selbst bei simplen Parkverstößen äußerst raffgierig. Dann kommt hinzu, dass Vergehen ab  70 Euro Bussgeld seit 2012 auch in Deutschland über die Justiz verfolgt werden!

Hier einige Regeln für die wichtigsten Reiseländer, wie sie bekannt gemacht wurden: In Belgien kosten 20 km/h mehr 100 Euro, Parkverstöße ab 50 Euro und Telefonieren im Auto 100 Euro. Nicht gerade wenig!

In Dänemark kosten 20 km/h mehr noch mehr, mindestens 135 Euro. Fahren über eine rote Ampel kostet 270 Euro und das Telefonieren im Auto und Fahren ohne Gurt 200 Euro!

In Frankreich ist es ähnlich, Fahren mit 20 km/h zu schnell wird mit 135 Euro bestraft. Über 50 km/h zu schnell kostet 1500 Euro! Das Handy am Ohr macht 135 Euro, und bei Regen muss das Licht eingeschaltet werden. Das Tempolimit sinkt dann auf 110 km /h.

Bei den Griechen kosten das Überfahren einer roten Ampel und das Fahren ohne Gurt 350 Euro. Und im Kreisverkehr hat der Einfahrende Vorfahrt.

Dann ist noch zu beachten: Ist der TÜV abgelaufen, kann es laut ADAC zu Problemen kommen. Ungarische, tschechische und polnische Polizeibehörden verhängen oft hohe Bußgelder oder legen sogar das Fahrzeug still, obwohl dies nicht erlaubt ist. Also besser vor dem Urlaub alles in Ordnung bringen.

Allgemeine Tipps: Vor dem Abfahren immer gut vorbereiten und informieren. Im Ausland, besonders in Holland, Österreich und der Schweiz, immer exakt an das Tempolimit halten.

Für mehr Informationen, anklicken: www.adac.de, oder www.avd.de

Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de

 

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