Tag Archiv ‘Trinken’

Wie im Backofen – Sommerhitze

Die große Sommerhitze ist da! Jeder versucht, damit zurecht zu kommen. Die Kinder freuen sich, weil Ferien sind und Badespaß angesagt ist. Die Biergärten und Eissalons haben Hochkonjunktur. Wer es nicht so verträgt, sucht sich ein kühles Plätzchen, sei es im Schatten der Bäume oder zu Hause. Auch die Tiere wollen es meist schattig haben. Viel Trinken ist wichtig für alle, Mensch und Tier.

Aber was ist mit den Menschen, die trotz großer Hitze draußen arbeiten müssen? Braungebrannt ist ja schön, aber für viele ist das nur ein Merkmal, dass sie in der Sonne ihren Job machen.

Beispielsweise die Bauarbeiter, die zwar mit Schutzhelm meist, aber ansonsten im prallen Sonnenlicht immer weiter aushalten müssen. Oder die Dachdecker, Gerüstbauer, Straßenarbeiter und Maler. Da hilft nur eins -viel trinken!

Mit Menschen, die das manchmal in dieser Zeit vergessen, hat dann der Rettungsdienst zu tun. Ich las ein Interview mit einer Rettungssanitäterin. Sie sagte zu Recht, dass Menschen, die beruflich draußen sein müssen und sich darauf einstellen, weniger Probleme mit der Hitze hätten als diejenigen, die tagsüber in der Sonne dösen, zuwenig trinken und dann abends Probleme mit dem Kreislauf bekommen.

Die Sanitäter beispielsweise haben es auch nicht einfach, Trinken ist natürlich auch Pflicht. Aber die reflektierende Kleidung und meist auch ein Schutzhelm sind dick und schwer. Aber das ist nötig für den Job.

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Gut essen und trinken – so ist`s hier bei uns!

Eine sehr lesenswerte Studie gab es in den Printmedien. Aufgestellt wurde diese Nationale Verzehrstudie II vom Max-Rubner-Institut. Sie befasst sich sehr ausführlich mit den Essgewohnheiten in Deutschland, vor allem mit dem Verbrauch von Fett, Wurst, Fleisch und auch Alkohol. Und was daraus entstehen kann!

Die Experten haben festgestellt, dass im Jahr 2010 bei uns 488.000 Tonnen Butter verzehrt wurden. Bei Margarine waren es 415.000 Tonnen. Man hat auch die Essgewohnheiten von Ost und West verglichen: Im Osten der Bundesrepublik sind Streichfette demnach besonders beliebt. Spitzenreiter sind bei den Frauen die Brandenburgerinnen mit 31 g / Tag. Bei den Männern ist Mecklenburg-Vorpommern vorne mit 52 g /Tag. Am sparsamsten sind die Frauen aus Nordrhein-Westfalen mit 17 g /Tag.

Dann kam heraus, dass die Männer doppelt so viel Fleisch und Wurst essen wie die Frauen! Nämlich 103 g pro Tag, die Frauen nur 53 g. Die meisten männlichen Wurstesser gibt es in Sachsen und Thüringen mit 80 g / Tag. In Rheinland-Pfalz sind es nur 50 g.

Fisch mögen die Deutschen nicht so sehr, da essen die Männer 29 g / Tag, die Frauen 23 g. Natürlich sind hier die Hamburger vorne, das ist klar.

Dann die Trinkgewohnheiten: Männer trinken vier mal so viel Alkohol als Frauen, durchschnittlich 300 mll / Tag. Naturgemäß trinken die deutschen Männer zu 80 % Bier, zu 15 % Wein.

Was dann nicht ausbleibt: Der Bauchumfang wächst. Zwischen dem 18. und 80.Lebensjahr nimmt der Taillenumfang bei Männern um 21,4 cm, bei den Frauen um18,1 cm zu. Aber, was auch nicht zu leugnen ist, da haben die Tester recht: Der Taillenumfang bei Männern ist mit 94,8 cm im Mittel 11,8 cm dicker als bei Frauen (83 cm).

Noch was hat man herausgefunden: Singles achten mehr auf sich: Zu einem großen Teil sind ledige Männer und Frauen normalgewichtig. Im Gegensatz zu Verheirateten, Geschiedenen und Verwitweten.

Wer genau nachsehen will, einfach anklicken: www.was-esse-ich.de

Foto: BettinaF / pixelio.de

 

 

Hundstage – heiße Zeit!

Nun sind sie da – die heißen Sommertage, die Hundstage. Die Hitze soll noch anhalten, ja über das kommende Wochenende werden die heißesten Sommertage erwartet.

Bei aller Freude über den ersehnten Sommer stöhnen wir alle unter dem so massiven Anstieg der Temperaturen. Der Schweiß läuft in Strömen bei der kleinsten Anstrengung, schattige Plätzchen sind begehrt. Die Biergärten haben Hochkonjunktur (ich komme gerade aus einem, es ist Freitagabend, 17.08., 23.oo Uhr. Dort war schon am Nachmittag Hochbetrieb!). Die Schwimmbäder verzeichnen endlich Massenpublikum, an die Seen zieht es sämtliche Wassersportler. Die Eisdielen freuen sich über großen Zulauf.

Da habe ich mir Gedanken gemacht, auch etwas Nützliches beizutragen. Wie gerufen kam ein Zeitungsartikel und auch das Internet gab Tipps. Vieles ist uns allen altbekannt, wird eventuell nicht immer so beachtet, aber es ist sehr, sehr wichtig, einige Regeln durchzuführen:

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Pommes über alles – was unsere Kinder am liebsten essen

Auch hier gab es eine Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TKK). Was dabei herauskam, kann man sich fast denken: Jedes zweite Kind in Deutschland nörgelt am Essen rum und möchte am liebsten ständig nur ungesunde Lebensmittel essen. Vier von zehn Kindern mögen nach Aussage ihrer Eltern gern Pizza, Hamburger und natürlich Pommes. Jedes dritte Kind hat keine Lust auf Gemüse. Fastfood und Süßes sollte nur ab und zu erlaubt sein, raten die Ernährungswissenschaftler.

Wie aber hilft man dem ab und wie bringt man die Kinder dazu, gesund zu essen?
Der Expertenrat lautet, die Kinder mit zum Einkaufen zu nehmen und gemeinsam einen Speiseplan aufzustellen. Außerdem sollte man ihr Interesse am Kochen wecken, indem man sie mit in der Küche anfassen lässt. Das Wichtigste aber sind die gemeinsamen Familienmahlzeiten, auch im Alltag. Und gerade das kommt zu kurz, wie die Umfrage auch ergab!

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