Tag Archiv ‘Vorsicht’

Herbst – die andere Seite dieser Jahreszeit –

herbstLange haben wir uns an der herbstlichen und goldbunten Farbenpracht erfreut. Aber nun zeigt sich der Herbst von seiner anderen Seite mit Regen und Wind. Das treibt die Blätter in Massen von den Bäumen runter und diese bilden durch die Regennässe ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential. Davor wurde heute sogar im Fernsehen gewarnt! Der ADAC warnt davor, dass Regen und das nasse Laub die Straßen in Rutschbahnen verwandeln und vor allem den Bremsweg drastisch verlängern. Es wird empfohlen, ausreichend Abstand zu halten, langsam zu fahren und Vorsicht walten zu lassen. Auch für Fußgänger und Radfahrer kann es gefährlich werden!  Ebenso müssen die Hauseigentümer oder entsprechend die Mieter dafür sorgen, dass die Bürgersteige frei gekehrt sind. Ja, leider fängt das jetzt an mit dem abklingenden schönen Wetter!

Da habe ich mich schnell mal schlau gemacht und gelesen, dass der Deutsche Verkehrssicherheitsrat -DVR – eine Broschüre herausgibt, wie man sich bei den herbstlichen Gegebenheiten am besten verhält. Dazu gehören die frühe Dunkelheit, Nebel, Regen oder auch plötzlich eintretende Glätte. Vor Antritt der Fahrt sollte man darauf achten, die Scheiben, wenn sie beschlagen sind oder vereist, unbedingt frei zu  machen. Dann natürlich allmählich Vorsorge für den Winter treffen, dezu gehören Winterreifen und Frostschutzmittel.

Die Deutsche Verkehrswacht bittet, möglichst auch den Lichttest durchführen zu lassen, den die Kfz-Betriebe und auch der ADAC im Oktober anbieten. Zum Licht wird geraten, das Abblendlicht bei schlechter Sicht auch tagsüber einzuschalten. Aber das Fernlicht behindert bei Nebel die Sicht, das ist mir schon oft passiert. Allerdings sollte man die Nebelleuchten nur einschalten, wenn die Sichtweite unter 50 Metern liegt.  Für Radfahrer und Fußgänger ist sehr zu empfehlen, bei Dunkelheit oder Nebel reflektierende Kleidung zu tragen. Radfahrer sollten auch unbedingt ihre Radbeleuchtung überprüfen.  Da gäbe es sicher noch manche andere Aspekte, die zu beachten sind. Wer sich genauer informieren möchte, (habe ich auch angeklickt): Deutscher Verkehrssicherheitsrat – www.dvr.de

Foto: airphoto / pixelio.de

Silvesterböller – mit Ach und Krach

Alle Jahre wieder – es gehört einfach zum Jahreswechsel. Heute sah ich überall den Verkaufsstart für Feuerwerkskörper – riesige Mengen. Wussten Sie, dass in Deutschland nach ersten Schätzungen mehr als 110 Millionen Euro!! dafür ausgegeben werden. Letztes Jahr waren es 113 Millionen!!

Es wird natürlich überall um Vorsicht gebeten. Etliche deutsche Städte haben sogar ein Feuerwerksverbot in den Innenstädten erlassen, um wertvolle historische Bauten nicht zu gefährden: München, Tübingen, Würzburg, Bamberg, Nürnberg, Konstanz, Rudolstadt, aber auch in Norddeutschland mit seinen Reetdächern wird zur Vorsicht ermahnt.

Da ist auch eine Warnung von Polizei, Feuerwehr und Politikern ernst zu nehmen: Es wird dringend vor illegalen Angeboten aus dem Ausland, vor allem im Internet, gewarnt. Diese Knaller seien zwar billig, aber extrem gefährlich, da manche sogar Sprengstoff statt Schwarzpulver enthielten.

Außerdem könnte es nicht  nur zu Verletzungen kommen, sondern  es wird darauf hingewiesen, dass es sich bei illegalen Böllern sogar um eine Straftat handelt. Die Verbraucherschützer raten, nur in Deutschland zugelassenes Feuerwerk zu kaufen, das kann man an der sog. BAM-Nr. erkennen, der Prüfnummer der Bundesanstalt für Materialforschung. Oder an dem CE-Kennzeichen. Feuerwerkskörper der Kategorie 2, wie etwa Raketen, Kanonenschläge und Böller dürfen nur an Personen über 18 Jahre ausgegeben werden, das wurde auch im Fernsehen noch mal betont. Eltern dürfen diese auch nicht an Heranwachsende weitergeben! Der Verkauf ist nur vom 29.-31.12. erlaubt, das Abbrennen nur am 31.12. und 1. Januar.

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