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Deutschland ist ganz schön sportlich!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEntgegen vieler Meinungen ist Sport für mehr als die Hälfte aller Deutschen besonders wichtig! Das ist jetzt auch statistisch bewiesen: Das Statistik-Portal Statista hat eine Umfrage durchgeführt, um herauszufinden, wieviele der Deutschen Sport treiben und welche Bewegungsformen besonders beliebt sind.

Übrigens ist das meistgenannte Motiv, um Sport zu treiben, der Wunsch abzunehmen!

Hier das Ranking der Sportarten: Auf den ersten Platz kommt das Fahrradfahren, das machen 39 Prozent. An zweiter Stelle stehen Fitness und Gymnastik, darauf schwören 32 Prozent. Den dritten Platz belegt Wandern, dem frönen 25 Prozent. Vierter Platz ist für Schwimmen, das machen 25 Prozent. An fünfter Stelle kommt das Laufen, das machen 22 Prozent. Sechste Stelle ist für Tennis, Tischtennis und Squasch mit 7 Prozent. Dann auf den siebten Platz kommt Fußball mit ebenfalls 7 Prozent. Achter ist Kraftsport mit 6 Prozent, an neunter Stelle stehen andere Ballsportarten – 4 Prozent. Zehnter ist Tanzen mit 3 Prozent.

Aus der Zuschauerperspektive ist Fußball am beliebtesten, dann Handball und Leichtathletik.

Foto: SOKAIKO / pixelio.de

Schon Schüler sollen Geldumgang lernen!

Auch dafür gab es eine Umfrage des Forsa-Institutes, und zwar unter Schülern der zehnten Klasse. Das ist eine sehr gute und nützliche Angelegenheit, wie sich herausgestellt hat. Es hat sich nämlich ergeben, als das Resultat bekannt gegeben wurde, dass erschreckend viele Jugendliche ganz große Wissenslücken zum Thema Finanzen und Versicherungen haben. Meist haben sie sich mit diesen Dingen noch nicht befasst. Es haben entweder die Eltern geregelt oder es war überhaupt auch in der Familie kein Thema.

Das fängt bei Girokonten an (da habe ich festgestellt, dass manche Banken gute Aufklärungsarbeit leisten), ober die üblichen Online-Bestellungen usw. Da müsste auch bei Jugendlichen das Konsumverhalten und das Verbraucherwissen gestärkt werden.

Unter diesem Aspekt haben die Verbraucherzentrale Bundesverband und das Bundesministerium für Verbraucherschutz ein Projekt ins Leben gerufen. Die Experten, sprich Ministerin Aigner und Verbraucherzentrale-Präsident Billen sind dafür, schon in den Schulen ein Pflichtfach einzurichten, um die Verbraucherbildung, aber auch Ernährung zu lehren.

Zur Zeit ist es noch so, dass es meist den Lehrkräften anheim gestellt würde, diese so wichtigen Dinge zu vermitteln, so die Experten. Frau Aigner spricht sich dafür aus, die Inhalte „in bestehende Lehrpläne einzubinden, bevor noch lange um ein Pflichtfach gestritten würde“.

Zum Beispiel könne im Biologieunterricht das Thema Ernährung, im Sozialkundeunterricht Datenschutz, Finanzen im Mathematikunterricht untergebracht werden, so der Vorschlag.

Es wurde inzwischen auch eine Internetseite eingerichtet, die Lehrern Materialien dazu vermittelt: www.verbraucherbildung.de

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