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Weltalphabetisierungstag – ein wichtiger Tag!

Am heutigen Sonntag, 08. September, ist Weltalphabetisierungstag. Ein wichtiger Hinweis, mehr noch ein Mahnmal, um daran zu denken, dass alle Menschen lesen und schreiben lernen sollten!!

Was für uns bei den meisten längst selbstverständlich ist, ist längst nicht bei allen so. Es gibt rund 862 Millionen Erwachsene!!, die weder lesen noch schreiben können. Ein Drittel davon sind Frauen! Sie haben es nie gelernt oder vergessen, da sie  nur kurz eine Schule besucht haben. Was das für Probleme mit sich bringt, ist sehr vielschichtig.

Am Weltalphabetisierungstag gibt es viele Aktionen, um darauf aufmerksam zu machen. Erst mal muss man sich darüber klar sein, wie es kommt, dass selbst Erwachsene nicht lesen und schreiben können. Die meisten leben in Entwicklungsländern, also Afrika, Asien oder auch Südamerika. Viele Kinder können dort nicht zur Schule gehen, es gibt zu wenige und sie sind oft zu weit entfernt vom Dorf. Oft ist es so, dass die Eltern so arm sind, dass ein Schulbesuch unmöglich ist. Statt dessen müssen die Kinder mit arbeiten. In Afrika beispielsweise geht jedes dritte Kind nicht zur Schule, das sind 45 Millionen!! Es ist ein Teufelskreis – eben dass es für später auch wenig Lehrer gibt.

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Was steckt eigentlich hinter Redewendungen?

Man braucht im umgangsprachlichen Deutsch täglich oder mindestens oft jede Mende Redewendungen. Diese sind so geläufig, dass man oft gaD

Hier einige Beispiele: Den Kopf in den Sand stecken– siehe das nette nebenstehende Foto! Der Ursprung reicht weit zurück. Ende des 19. Jahrhunderts war Deutschland noch ein Kaiserreich und hatte einige Kolonialgebiete in Afrika. Wahrscheinlich ist diese Redewendung auch zu jener Zeit entstanden. Die Europäer, die damals dorthin kamen, sahen zum ersten Mal Straußenvögel. Bei Gefahr senken diese ihre Köpfe sehr nah zum Boden. Das sieht von weitem so aus, als würden sie die Köpfe in den Sandboden stecken. Eben um Gefahr und Problemen zu entgehen. Daher auch die Bedeutung dieser Redewendung: Sich einer unangenehmen Situation nicht stellen.

Alle Wege führen nach Rom: Das bedeutet, dass es für ein Problem mehrere Lösungen gibt. Das Römische Reich war in der Antike ein bedeutendes Zentrum – sowohl kulturell als auch politisch. Da sich die Römer überall ausgebreitet hatten, legten sie von den einzelnen Provinzen Straßen in die Hauptstadt an. So entstand ein weit verzweigtes Straßennetz. Also führten viele Wege nach Rom!

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