Tag Archiv ‘Zimmerpflanzen’

Zimmerpflanzen – wieder im Trend…

Endlich sind die kargen Zeiten vorbei, wo Zimmerpflanzen als spießig galten. Wo allenfalls mal eine schlichte Sansevierie oder ähnl. zu finden waren. Nun wird es wieder lebendiger auf Regalen und Fensterbänken Zimmerpflanzen sind wieder im Trend. Man hat erkannt, dass sie ein lebendiges Gegenüber und ein entspannter Fixpunkt im digitalen Alltag sind. (Ob das auch was mit dem Home Office zu tun hat, also dass wir jetzt in dieser außergewöhnlichen Zeit mehr zu Hause sind?)

Das fängt mit Hyazinthen an Weihnachten an, die Grünlilie ist zurück, die Monstera erobert die Wohnzimmer, selbst der altmodische Bogenhanf ist in. Denn Zimmerpflanzen, ob grün oder blühend, schaffen eine freundliche, angenehme Atmosphäre. Von wegen Biedermeier-Spießigkeit! Sie sind ein lebendiges Gegenüber, fordern meist nur wenig Aufmerksamkeit. Denn die meisten sind Überlebenskünstler. Sonst würden sie es auch nicht in einem Topf aushalten, auf einer Fensterbank mit trockener, heißer Luft oder in einer Zimmerecke mit wenig Licht.

Es ist aber auch nicht falsch, wenn man sich informiert (Google), wo sie Pflanzen überhaupt herkommen. Ob sie aus trockenen Wüstenregionen kommen oder aus dem feuchten Regenwald, beispielsweise. Aber die sind dann was für Fortgeschrittenexxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.

Manches Wissen über die Pflege, die Oma noch hatte, sind verloren gegangen. Ich erinnere mich: „Usambaraveilchen und Alpenveilchen nicht von oben gießen usw.“ Es gibt aber auch inzwischen viele Fachbücher, die helfen, den Topfpflanzen ein angenehmes Leben zu bereiten.

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Farbige Blüten fürs Wohnzimmer……

Wer wartet nicht allmählich auf das Ende des Winters!! Auch wenn er in vielen Teilen Deutschlands nicht so schlimm war wie vor einigen Jahren, ist es doch bald genug. Zwei sehr schöne sonnige Tage gab es gerade mit zaghaft warmen Sonnenstrahlen und in die Welt linsenden Schneeglöckchen. Die Haselnusskätzchen sind schon lange dabei, die Welt zu erkunden.

Da kommt eine Umfrage gerade recht, die vom Statistischen Landesamt durchgeführt wurde. Sie hat ermittelt, welche blühenden Zimmerpflanzen in Nordrhein-Westfalen am häufigsten angebaut werden. Das heißt, dass das auch den Grad der Nachfrage zugrunde liegen hat. Aber es wird nicht nur in NRW so sein, etwas Blühendes haben alle überall gern im Wohnzimmer. Besonders, wo draußen ja noch nichts Frühlingsmäßiges blüht.

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Zimmerpflanzen – grüne Lichtblicke im Winter

Wie schön ist es doch, wenn man mit grünen Pflanzen etwas Frische in der dunklen Winterzeit in die Wohnung bringen kann! Da muss man sie auch pflegen, damit auch sie den Winter gut überstehen.

Da las ich doch, was manche Leute für Tricks anwenden, um ihre Pflanzen gut zu pflegen: Kaffeesatz oder aufgebrühte Teeblätter werden auf der Blumenerde verteilt, gegossen wird mit dem Wasser aus dem Kartoffeltopf. (Ich muss gestehen, das mit dem Kartoffelwasser habe ich auch lange gemacht.) Manch einer legt eine Kupfermünze in die Vase zu Schnittblumen. Das alles ist nach Ansicht der Gartenfachleute gar nicht nötig. Im Gegenteil, Kaffee und Tee beeinflussen den ph-Wert der Blumenerde. Auf die Dauer wird diese sauer und die Pflanzen bekommen keine Nährstoffe mehr. Eigentlich ist wichtig, Licht, Wasser und ab und zu Dünger.

Auch jetzt im Winter sollten Pflanzen nicht zu weit weg vom Fenster stehen, damit sie genug Licht bekommen. Man sollte auch darauf achten, dass die Luft im Zimmer nicht zu trocken ist. Harlaubige Pfanzen sollte man sogar alle zwei Wochen mit lauwarmem Wasser abduschen, das nimmt auch gleichzeitig den Staub von den Blättern, der Licht abhält. 

Wasser-und Düngergaben sind gerade jetzt wichtig. Aber auch da ist zu beachten, dass viel manchmal zu viel ist. Die meisten Pflanzen wachsen in den Wintermonaten weniger und benötigen auch darum weniger Wasser. Ein Tipp, den ich auch beherzige, erst gießen, wenn die Erde oben im Topf sich trocken anfühlt. Und mit zimmerwarmem Wasser gießen, Wasser, das nach einer Stunde noch im Untersetzer steht, sollte man wegschütten. Sonst gibt es leicht Staunässe, was für die Pflanzen tödlich ist, da die Wurzeln keinen Sauerstoff mehr bekommen.

Dünger brauchen Pflanzen im Winter auch weniger, sogar raten die Gartenfachleute, könne man im Dezember und Januar ganz darauf verzichten. Erst, wenn die Tage wieder länger hell werden, kann man die Düngergaben allmählich steigern.

Dann ist Lüften gut, aber natürlich Zugluft vermeiden. Ich habe selbst das Problem, dass ich große Pflanzen nahe an der Balkontür stehen habe, die decke ich beim Lüften mit Tüchern ab. Da bin ich aber immer ängstlich, was abzubrechen.

Da hoffe ich, auch mit Ihnen, dass unsere schönen Zimmerpflanzen wie wir den Winter gut überstehen!

Foto: Waldili / pixelio.de

Grüne Oasen in den Räumen – schön und gesund

Die meisten Mitteleuropäer halten sich 80 bis 90 Prozent ihrer Lebenszeit in Innenräumen auf, manchmal mehr als 20 Stunden am Tag. Eine Studie der Universität Freiburg hat belegt, dass die trockene Raumluft, besonders im Winter, wenn geheizt wird, alles andere als gesund ist. Aber auch jetzt in Frühling und Sommer kann die Luft eine Rolle spielen. Dazu kommt der Feinstaub und flüchtige Schadstoffe, die die Schleimhäute von Augen und Atemwegen reizen und Müdigkeit sowie Konzentrationsschwäche verursachen.  Besonders in Büroräumen mit den technischen Geräten ist damit zu rechnen.

Die Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Zimmerpflanzen die Luftfeuchtigkeit regulieren, Schadstoffe abbauen und sich auch günstig auf die Psyche auswirken. Der spürbarste Effekt ist die Luftbefeuchtung. Die Experten erklären es so, dass über Spaltöffnungen an den Blattunterseiten Kohlendioxid aufgenommen wird und Sauerstoff sowie Wasserdampf an die Umgebung abgegeben wird. Die Pflanzen passen sich so an, dass sie bei trockener Raumluft viel Gießwasser verdunsten und so die Luftfeuchtigkeit erhöhen. Dagegen bei zu feuchter Luft wirken sie als biologische Luftentfeuchter.

Andere Studien belegen, dass Pflanzen noch viel mehr können, nämlich über Entgiftungsmechanismen verfügen. Besonders der Stoff Formaldehyd, der aus Möbeln, Teppichen usw. freigesetzt wird, kann von Pflanzen in harmlose Naturstoffe umgewandelt werden. Zwar können Grünpflanzen die Luft stark belasteter Räume nicht komplett reinigen, aber schon wenige große Pflanzen können das Raumklima verbessern. Gartenbaufachleute sind sogar der Ansicht, je mehr Pflanzen im Raum sind, umso besser ist das Raumklima und um so größer ist der Wohlfühlobjekt.

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Zimmerpflanzen im Ruhestand

Jetzt im Winter ist für unsere Zimmerpflanzen eine schwere Zeit. Da die Tage kürzer und die Sonne seltener ist, dringt nur noch wenig Licht zu den Pflanzen. Man kann natürlich spezielle Pflanzenlampen anbringen, da sollte man sich im Fachgeschäft beraten lassen. Stehen Pflanzen im Zimmer zu warm und zu dunkel, versuchen sie trotzdem weiter zu wachsen. Man sieht dies an den langen, hellgrünen Trieben bei manchen Pflanzen. Die Energie entnehmen dazu entnehmen sie den Reserven älterer Blätter. Das ist der Grund, warum viele gelb und braun werden und abfallen.Ich stelle das bei meinem Gummibaum sowie einer Birkenfeige verstärkt fest. Experten raten zu einer gewissen Wachstumsruhe. Das kann vor allem durch mäßige Temperaturabsenkung erreicht werden, auch sollte weniger gegossen werden, nur noch alle paar Tage.

Birkenfeigen behalten die Blätter bei 18 Grad Celsius, während Kakteen und andere Dickblattgewächse am besten bei sieben bis zehn Grad ruhen. In dieser Ruhephase benötigen sie auch keine Düngung. Lediglich blühende Pflanzen sollten alle zwei bis drei Wochen schwach gedüngt werden. Ab Anfang März kann wieder regelmäßig gedüngt werden. Dann sind ja auch die Lichtverhältnisse und damit die Wachstumsbedingungen wieder besser.

Bei Hydropflanzen sollte der Wasserstand höchstens auf „Minimum“ oder knapp darüber stehen. Bei zu hohem Wasserstand kommt es schnell zu faulen Wurzeln.

Dann noch eine Empfehlung des Zentralverbandes Gartenbau in Bonn: Primeln sind robust und unkompliziert, wenn sie einen kühlen Platz am Fenster haben. Ich war erstaunt, das zu lesen, da ich immer Schwierigkeiten habe, Primeln in Töpfen oder Körbchen drinnen am Leben zu halten. Man bekommt ja jetzt oft Primeln zu verschiedenen Anlässen geschenkt. Becherprimel und Fliederprimel eignen sich gut, auch die schönen farbigen Aschenblumen. Alte Sorten wachsen wie ein Biedermeierstrauß, neue Formen bauen sich lockerer auf. Auch die unverwüstlichen Pantoffelblumen mögen den Platz auf der Fensterbank.

Orchideen – sehr beliebt als Zimmerpflanzen

Im Ranking der beliebtesten blühenden Zimmerpflanzen residiert die Orchidee ganz oben.
Dieses wird jedes Jahr vom Zentralverband Gartenbau veröffentlicht. Dieser gab auch bekannt, dass errechnet wurde, wie viel die Deutschen jährlich für Blumen ausgeben: Im Jahre 2009 waren es sage und schreibe rund 1,23 Milliarden Euro! Das entspricht einer Ausgabe von 15 Euro pro Kopf.
Allerdings ging der Umsatz im Gegensatz zu 2008 um rund fünf Prozent zurück. Aber die Orchidee steht weiterhin an der Spitze, das ist auch darauf zurückzuführen, dass die Preise sehr günstig sind bei großen Angebotsmengen.
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