Unsterbliche Jeans – und was in diesem Frühjahr sonst noch Mode ist

Nun sieht man sie wieder – Jeansstoffe in allen Variationen und was es sonst noch Schönes gibt. Höchste Zeit, sich darüber Gedanken zu machen Die Röhrenjeans bleiben in, sie begegnen mir ständig. Dann die sogenannte Boyfriend-Jeans, wer es lässiger mag. Das ist die, die auf den Hüften sitzt, die Hosenbeine werden auf Wadenhöhe umgekrempelt. Aber Vorsicht, Frauen mit starken Oberschenkeln sollten sie nicht tragen. Eine gerade geschnittene Jeans ist oft die bessere Wahl. Das kann die Verfasserin von sich auch sagen. Dann gibt es auch im Frühling vielfach die Reiterhose. Mit Ballerinas und schmalem Baumrollrolli kann das sehr gut aussehen, raten die Modeexperten.

Der altbekannte Military und Cargostyle wird in diesem Jahr durch Seide und Metallic-Paletten in breiten Bordüren veredelt. Dabei kann es leicht zu viel werden und überladen wirken.

Lieber große Ketten aus Holz oder drei breite Armbänder im Naturlook tragen.
Sehr schön beim Cargo-Look sei die Kombination Beige mit Weiß, raten die Experten.
Dann natürlich wieder die bunten Flower-Kleider und Tuniken, die ich schon letztes Jahr liebte.
Zu Sommerkleidern werden kurze Jeansjacken oder knappe Spencerjacken aus gewaschenem Leder angesagt. Das ist meiner Meinung nicht neu, sieht aber immer cool aus.

Natürlich muss man ein Augenmerk auf die Farben haben: Zu ausgewaschenen hellen Demins passen Flieder, helles Pink und Mintgrün. In ist Blau in allen Nuancen. Lila ist auch noch da, aber eher als Kombifarbe. So ist doch wohl für jeden etwas dabei, denke ich.

Einen guten Rat von den Modefachleuten möchte ich noch weitergeben: Lieber verschiedene Stilrichtungen nicht mixen, sondern sich klar zu einem Modethema entschließen.

Viel Spaß beim Einkaufen und dann auf die Flaniermeile damit!

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