Am 1. Mai vor 90 Jahren eröffnet – Das Empire State Buliding

Wer kennt es nicht, dieses imponierende Gebäude in Manhattan, New York.  Lange Zeit war es das höchste Gebäude der Welt. Es ist ein Mythos, auch für diejenigen, die noch gar nicht da waren und es ist so bekannt, dass das Empire State Building auch schon oft als Filmkulisse benutzt wurde. Beispielsweise  „King Kong“, und viele andere Filme wurden hier gedreht. Aber unvergesslich ist für mich die Schlussszene in „Schlaflos in Seattle“. Auch in Romanen taucht es auf. Ich erinnere mich vor allem an die ähnliche Schlussszene in „Mein Herz in zwei Welten“, dem dritten Band der wunderbaren Trilogie „Ein ganzes halbes Jahr“, „Ein ganzes halbes Leben“ von Jojo Moyes.

Mit Antenne ist das Empire State Building 443 m hoch, aber den Titel „höchstes Gebäude der Welt“ verlor es 1972 an das frühere World Trade Center, heute sind allein in New York ein halbes Dutzend Türme höher. Aber es ist immer noch eines der bekanntesten und beliebtesten Gebäude von New York, wenn nicht der ganzen Welt, wie Fans sagen. Es wurde damals in nur 14 Monaten erbaut und 3500 Bauarbeiter waren im Einsatz. Übrigens hat man gern Indianer eingesetzt, da diese schwindelfrei sind. Sie haben sich, wie ich gelesen habe, glühende Bauteile über 40 m zugeworfen in großer Höhe. Ob das heute noch so ist, war nicht gesagt.

Durch die Corona-Krise war auch hier der Besucherstrom eingedämmt und die  16 000 Menschen, die hier arbeiteten, meist in Büros, fielen teilweise aus. Man hofft, dass  man in der Stadt die Krise überwunden hat. So hoffen die Betreiber, dass irgendwann die 4 Millionen Besucher wieder kommen können, die sonst jährlich da waren.Man hat in der Zwischenzeit neue Besucherterrassen errichtet und auch die Ausstellungsräume renoviert. Die New York Times schrieb, so war zitiert, dass es weiter ein „Muss-Anlaufziel“ selbst für „abgestumpfte Eingeborene“ bleiben wird.

Foto: Andrea Damm / pixelio.de

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