Florenz und die Toskana – immer eine Reise wert…..

Das wunderbare Florenz mit seinen sagenhaften Kunstschätzen ist ein absoluter Reisehöhepunkt. Vor Corona schien die Kultur in Florenz unter den Touristenmassen zu ersticken. An manchen Tagen schoben sich 12.000 Besucher durch die Säle der Uffizien. Draußen wartete man Stunden in der Schlange. Nun, da es sich langsam lockert, ist ein gute Hygienekonzept erstellt worden. Maximal 450 Besucher dürfen gleichzeitig durch die vielen Säle streifen.

Vor Corona war es manchmal schlimm. Verstopfte Innenstädte, nächtliche Feiern, Müll auf den Straßen. Bisher kamen die Menschen aus aller Welt, um wenigstens einmal im Leben in Florenz den Dom und die Uffizien zu sehen. Kreuzfahrt-Touristen wurden von den Häfen in die Stadt gekarrt. Manche Museen waren überfüllt, andere sehenswerte links liegen gelassen. Man hofft jetzt, dass sich die Gäste besser verteilen und häufiger kommen.

Damit das geschieht, hat man in Florenz beschlossen, viele Kunstwerke in Kooperation mit Florenz zu anderen Museen zu bringen. Sozusagen aufs Land, um auch kleinere Museen zu aktivieren. Kunstwerke aus dem Depot werden an 60 bis 100 Orten ausgestellt, kehren damit also oft an die Orte zurück, wo sie ursprünglich waren. So sollen die Bewohner, nicht nur in Florenz, eine neue Verbindung zu der Kunst ihrer Vorfahren aufbauen. Auch der Wander- und Gastrotourismus in der Toskana soll damit erweitert werden.

Also die Hauptstosszeiten meiden und die vielen, vielen Sehenswürdigkeiten zu anderen Zeiten genießen. Oder eben mal aufs Land fahren, und sich dort kulturell umsehen.

Foto: Matthias Brinker / pixelio.de

 

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