Tag Archiv ‘Nagellack’

Schönheitsgeschichte(n)……..

kosmetikSchminken war einst ein Luxus, den sich nur Reiche leisten konnten. Erst mit der Zeit wurde durch neue Erfindungen die Kosmetik für alle erschwinglich. Heute ist aus dem Alltag der Frauen Kosmetik nicht mehr wegzudenken. Lippenstift, Make-up und Wimperntusche sind – vor allem für berufstätige Frauen – selbstverständlich.

Schminken war allerdings schon in der Antike üblich. Das bezeugen archäologische Funde im alten Ägypten. Dort war es nicht nur wichtig, dass sich Frauen schminkten, auch für Männer war es nicht ungewöhnlich. Die Zutaten waren einfach, aber wirksam: Wimpern und Augenbrauen wurden mit Kohle und Bleiglanzpulver geschwärzt, pastenartige Gemische aus den Edelsteinen Lapislazuli und Malachit wurden als Lidschattenfarben verwandt. Pflanzenstängel, die mit roter Salbe aus Fett und Henna getränkt wurden, dienten als Lippenstift.

Dazu erklären auch die Fachleute, dass anfangs eher mythisch-religiöse Aspekte das Schminken begleiteten. Später ab der Renaissance wurde es gemacht, um die äußere Erscheinung wirken zu lassen. Wir kennen das ja aus der Geschichte und diversen Filmen, die in dieser Zeit spielen. Da die Herstellung sehr aufwendig und teuer war, wie gesagt, konnten sich bis zum 19. Jahrhundert nur die besseren Bevölkerungsschichten Kosmetik leisten.

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Nagellack – auch hier leuchten die Farben des Herbstes

Inspiriert vom Farbenspiel der Natur im Herbst, so kommen auch die neuen Nagellack-Trends für Herbst und Winter daher. Die Auswahl ist riesig, die Nachfrage auch. Insgesamt gingen 2012 laut dem Kosmetikverband VKE rund 7,2 Millionen Fläschchen über die Ladentheken.  Für den Herbst sind Dunkles Pflaumenblau, ein bräunliches Kirschrot, dunkles Lila, Olivgrün und vieles mehr im Trend. Aber auch gibt es neben den kräftigen Farben Pastelltöne, Silber, Perlmutt und Karamell.

Da ist die Auswahl schwer. Aber es ist auch gut, auf Qualität zu achten. Ein gutes Produkt dürfe kein Azeton enthalten, so raten die Experten. Dieses trockne die Hornschicht aus und mache die Nägel brüchig. Der Lack sollte schnell trocknen, das steht auch meist auf der Packung. Im Idealfall ist er hypoallergen und enthält Silizium. Dieser Stoff härtet und pflegt, so erklärt der Fachmann.

Allerdings verliert selbst der härteste Lack schnell sein gutes Aussehen. Schon nach spätestens vier Tagen blättern die Ecken ab, bei häufigem Wasserkontakt noch eher. Aber man sollte, wie das die meisten tun (ich auch!) nicht einfach drüber streichen, sondern mit einem azetonfreien Produkt alle Reste entfernen. Erst dann wieder neu lackieren, auch wenn es Mühe macht. Aber ein guter Rat für alle Frauen, die nur mit lackierten Nägeln aus dem Haus gehen, ist der, ab und zu eine Pause einzulegen. Vielleicht am Wochenende, wenn man gerade nichts vorhat. Ideal wären ein bis zwei Wochen. Denn auch die Nägel brauchen Sauerstoff, sonst werden sie brüchig und rissig. Im Extremfall kann sich sogar Nagelpilz bilden.

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Nagellack – farbig passend zum Outfit

Was mir schon lange auffiel, vor allem bei jungen Mädchen und Frauen, ist die Vielfalt der Nagellacke. Da sieht man blau, grün, alle Arten rot, rosa usw. Vorbei sind die Zeiten, wo es eher unauffällig sein sollte oder einfach rot. Dann kam mal die Welle mit weilackierten Nägeln. Das mache ich auch noch oder einfach hellrosa. Nur die Fußnägel müssen meiner Meinung nach rot sein.

Da fiel mir eine Zeitungsnotiz in die Hände des Interessenverbandes deutscher Farb- und Stilberater. In diesem Sommer ist total in, dass der Nagellack farbig zum Outfit abgestimmt sein sollte. Also am besten stimme die Farbe des Nagellacks mit einer Farbe der Kleidung oder der Accessoires wie Tasche oder Schuhe überein. Da könne es himbeerfarbener Lack zur himbeerfarbenen Hose sein, aber durchaus auch mitgrüner zum mitgrünen Shirt.

In diesem Sommer gäbe es grundsätzlich kein Zuviel in der Farbe, so die Experten. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Man könne durchaus das komplette Outfit in einer einzigen Farbe halten – aber in verschiedenen Tönen, also auch die Nägel mit einbeziehen.

Man kannn auch, wenn man mag, ganz durcheinander, beispielswiese dreierlei Farben zusammen kombinieren. Die Nägel seien immer ein Teil davon.

Eine Nagellackberaterin schwärmt von intensiven Gelb-, Orange-, Grün- und Blautönen, aber auch die klassischen Rottöne sind durchaus gefragt. Die Stilberaterin des Fachverbandes hat besonders die Pastelltöne wie Mintgrün, Zartrosa, Apricot und Himmelblau in den Kollektionen als sehr schön empfunden.

Egal, wofür Ihr Euch entscheidet, es macht einfach mal Spaß, was Neues zu probieren. Dabei sollte man aber zu guter Letzt auch nicht vergessen, dass das alles nur gut an einem schönen Nagel aussieht.

Darum noch ein paar Tipps dazu: Am besten wirken Fingernägel, wenn man ihre natürliche Form nachfeilt. Dabei sollte die Spitze ein Spiegelbild des Nagelbettes sein, so rät die Fachfrau. Dann sollte der Nagel nicht über die Fingerkuppe herausragen. Was mir neu war: Farbige Lacke wirken auf kurzen Nägeln am besten. (Wieder was gelernt!) Lange Krallen seien sowieso nicht in, wusste ich auch noch nicht. Dafür sehe ich in letzter Zeit viele, vor allem junge Damen, mit eckig gefeilten Nägeln, hell lackiert.

Egal wie, viel Spaß in diesem Modesommer!

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Eine Hand cremt die andere – auch Hände wollen gepflegt sein

Was müssen unsere Hände nicht alles aushalten! Kälte und Hitze, Schmutz, trockene Luft, Risse und Spuren von Arbeit. Nicht immer ziehen die meisten Handschuhe an, z.B. zur Hausarbeit oder zum Putzen. Dann ist die Haut des Handrückens extrem dünn, wird mit zunehmendem Alter dünner und es treten auch die Adern mehr hervor sowie Altersflecken erscheinen.

Was tun? Der Bundesverband Deutscher Kosmetikerinnen (BDK) rät zu Recht, dass gute Pflege das A und O ist. Nach jedem Waschen, am besten mit milder Seife oder Handwaschöl Eincremen nicht vergessen. Zweimal in der Woche wird ein 15-minütiges lauwarmes Handbad in Oliven- oder Mandelöl empfohlen. Die Wärme öffnet die Poren, die pflegenden Wirkstoffe und Vitamine können besser eindringen. Ein altbekannter Tipp: Einmal in der Woche abends die Hände dick mit Creme einschmieren, dünne Baumwollhandschuhe anziehen und über Nacht einwirken lassen. Man macht es nur meist nicht (ich jedenfalls vergesse es regelmäßig).

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