Nach vielen Spanienaufenthalten – Urlaub 1972 und seit 2010 mit Unterbrechungen (Corona) meist 4 bis 5 Wochen, die letzten zwei Jahre je ein halbes Jahr, haben sich meine Familie und ich entschlossen, uns dauerhaft in Spanien niederzulassen. Wir waren immer an der Costa Blanca, die sehr malerisch ist mit den weißen Fincas, die bis zu den Hügelspitzen reichen. Allerdings sind die meisten Orte sehr touristisch und die Häuser zu kaufen entsprechend teuer. Wir hatten das Glück, zwar 100 km entfernt, nahe Alicante ein sehr schönes Haus zu finden. Vollständig eingerichtet mit einem großen Palmengarten. Das Haus hat sehr viel Atmosphäre.
Wir fühlen uns alle sehr wohl (8 Personen, 2 Katzen, 4 Hunde). Die Spanier sind sehr freundlich und hilfsbereit. Wir haben schon Freunde gefunden, bekommen auch Besuch von Freunden, die wir vor einigen Jahren kennengelernt hatten.
Wir geniessen das entspannte Leben und vor allem das schöne Wetter. Unser Leben spielt sich jetzt meist draußen ab, Essplätze, Grillküche und vor allem der Swimmingpool, sind ein Vergnügen.
Jetzt hat die Sommerhitze angefangen. Da sind wir nicht so viel draußen, zumal über die Mittags- und Nachmittagshitze. Ich nutze den schönen Gartenpavillon und jetzt auch meinen schattigen Balkon. Ich lerne seit letztem Jahr Spanisch auf digitalem Wege, bin allerdings etwas faul. Die anderen sprechen z. T. schon gut spanisch. Man kommt auch mit Englisch zurecht, aber es ist auch den Spaniern zuliebe, die Landessprache zu sprechen. Es ist auch einfach ein Gebot der Höflichkeit.
Fast das ganze Jahr über finden überall Feste statt. Besonders bekannt ist das Fest Christen gegen Mauren. Das erinnert an eine legendäre Schlacht, die geschichtlich belegt ist. Spanien wurde sehr lange von den Mauren beherrscht. Es gibt noch Burgen, Festungen und Bauwerke aus der Zeit. Das bekannteste ist die Alhambra in Granada. Spanien hat auch abseits der Küsten viel an Kultur zu bieten, prächtige Kathedralen und wunderbare Altstädte. Auch die Bergdörfer sind sehr sehenswert, zu Unrecht nicht so bekannt.
Dann natürlich die spanische Küche, die nicht nur Paella bietet, und die herrlichen Weine, nicht nur Riocha. Da ich leidenschaftliche Weintrinkerin
bin, freut mich das sehr. Aber auch die Liköre und natürlich der Sherry aus Jerez de la Fontera sind weltberühmt. Da gäbe es noch viel zu berichten.
Hasta la vista (bis demnächst)

Eva
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Gerade jetzt ist ein Besuch der Niederlande zu empfehlen. Das kann man gut mit dem Besuch von Scheveningen und dem wunderschönen Keukenhof verbinden. Die ganze Region erstrahlt jetzt in millionenfacher Blütenpracht.
Dann ist man auch gleich in Den Haag, dass allemal einen Abstecher lohnt. Den Haag ist mit 560 000 Einwohnerinnen und Einwohnern die drittgrößte Stadt der Niederlande. Aber es ist nicht so viel Trubel, es hat den Beinamen „grüne Stadt am Meer“, den hat es den vielen Parks, Grachten und Kanälen zu verdanken.
Kürzlich las ich , dass der Herbst die perfekte Jahreszeit ist, um Siziliens Schönheit zu bewundern.
Bronzepuder ersetzt im Urlaub das Make-up. Kompaktpuder bricht beim Transport nicht, wenn man ein Wattepad in die Dose legt. Für einen Nachtflug gibt es einen pfiffigen Rat: Etwas Creme oder Zahnpasta in die beiden Fächer eines Kontaktlinsendöschen füllen. Da muss man erst drauf kommen! Zum Abschminken gibt es gute 3-in-1-Produkte, die mit wenig Platz gute Dienste tun. Wer keine Hautprobleme hat, kann im Urlaub auf eine Nachtcreme verzichten. Da tut ein After-Sun-Produkt gut. Zum Duschen gibt es Kombinationen aus Duschgel und Bodylotion. Sie sparen Platz und Zeit. Das gleiche gilt für die Haarpflege: Die 2-in-1-Varianten verwenden. Wer Körperöl mitnimmt, kann es auch in trockene Haarspitzen einmassieren.
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Meine absoluten Lieblingslandschaften in Deutschland sind Oberschwaben und der Bodensee. Besonders die Oberschwäbische Barockstraße ist, wer den üppigen Barock liebt, ein wunderbares Erlebnis. Sie wurde 1966 ins Leben gerufen, feiert also 50-jähriges Jubiläum. Damals waren Ferienstraßen in Mode gekommen, es wurden die Weinstraße und die Romantische Straße u.ä. erfunden. Man sollte auch die inländischen Sehenswürdigkeiten kennen lernen.
Sofia – ist mir vor allem ein Begriff, weil die Mutter meines Mannes daher kam. Obwohl sie schon 1945 verstarb und es seit langem keine Verwandten dort mehr gab, wollte er immer gern mal dahin. Trotz unserer vielen Reisen haben wir es leider nie geschafft.
Für Reiselustige habe ich etwas Interessantes gelesen: Es ist nicht sehr weit von Deutschland entfernt und ein absolut guter Tipp – der Tessin.