Kategorie ‘Verbrauchernews’

Gartenmöbel für ein idyllisches Ambiente

GartenmöbelJeder Gartenfreund, der in seiner eigenen grünen Oase für ein ganz besonders Ambiente sorgen möchte, das an einem sonnigen Tag zum Verweilen einläd, sollte sich einmal Gedanken über schöne und gemütliche Gartenmöbel machen. Grundsätzlich finden sich hierfür sehr unterschiedliche Möglichkeiten und Gartenmöbel werden heutzutage in den unterschiedlichsten Gestaltungsformen und Designs angeboten. Jedoch sollten beim Kauf von Möbeln für den Garten einige wichtige Kriterien beachtet werden.

Wo können hochwertige Gartenmöbel erstanden werden?
Das Angebot für hochwertige und bequeme Gartenmöbel ist vor allem in der laufenden Gartensaison ungemein hoch und der Gartenfreund kann sich beispielsweise in einem ortsansässigen Baumarkt, Möbelgeschäft oder im Gartenfachhandel nach schönen Möbelstücken für den Garten umsehen. Außerhalb der Gartensaison, also im Herbst und Winter, besteht zudem die Möglichkeit, überaus günstige Schnäppchen zu ergattern, denn Gartenmöbel werden in diesen Jahreszeiten häufig zu einem reduzierten Preis angeboten. Selbstverständlich bietet auch das Internet die Möglichkeit, Gartenmöbel sehr günstig und bequem online zu bestellen. Hier meine persönliche Empfehlung für einen gut sortieren Shop, der eine Vielzahl an Artikeln für die Gartenausstattung anbietet. Die Kaufabwicklung in diesem Shop läuft absolut reibungslos und das Sortiment und auch die Preise können sich zweifelsohne sehen lassen!

Gartenmöbel sollten witterungsfest sein
Eines der wichtigsten Kaufkriterien, welches der Gartenfreund beim Kauf von Möbelstücken für den Außenbereich beachten sollte, stellt die Witterungsbeständigkeit der Gartenmöbel dar. Vor allem, wenn die Möbel nicht unter einem Terrassendach stehen oder abends in die Gartenhütte oder Garage geräumt werden, sind sie den hierzulande üblichen, sehr wechselhaften Witterungseinflüssen nahezu schutzlos ausgeliefert. Daher ist es ratsam, sich entweder für Kunststoffmöbel, rostfreie Metallmöbel oder aber für Holzmöbel, die mit einem guten Holzschutzmittel behandelt wurden, zu entscheiden. Bei Holzmöbeln gilt es zudem zu beachten, dass sie regelmäßig, am besten einmal im Jahr, immer wieder mit einem Holzschutzmittel behandelt werden sollten.

Der aktuelle Trend – Loungegartenmöbel aus Polyrattan
Derzeit liegen bei vielen Gartenfreunden sogenannte Loungegartenmöbel aus Polyrattan absolut im Trend, was mitunter auf die ungemein hohe Witterungsbeständigkeit dieser Gartenmöbel zurückgeht. Des Weiteren sind diese Möbel für den Außenbereich ungemein bequem und gemütlich und weisen ein modernes und anschauliches Erscheinungsbild auf. Bei dem Polyrattan, aus welchem diese Möbel gefertigt werden, handelt es sich um einen besonders langlebigen und robusten Werkstoff, der auch den widrigsten Witterungsbedingungen ohne Probleme standhalten kann. Die Loungemöbel können zum größten Teil in einem Komplettset erstanden werden, welches sich beispielsweise aus einem Zweisitzersofa für den Außenbereich und zwei Einsitzersesseln zusammensetzt.

Kur im altbekannten Bad Kissingen…

Wer sich und seiner Gesundheit etwas Gutes gönnen will, kann sich hier mit Bädern und Wellness etwas Gutes tun. Wenn man dann noch ein gepflegtes, sozusagen fürstliches Ambiente antrifft, steht dem Wohlbefinden nichts im Wege.

Dazu gehören Spaziergänge in den gepflegten Kurparks, die Veranstaltungen in den prachtvollen Sälen und vieles mehr. Sehr sehenswert ist die Bäder-Architektur vergangener Tage. Denn Bad Kissingen, an der malerischen fränkischen Saale gelegen, blickt auf eine lange Geschichte zurück! Schon Kaiserin Sissi und Fürst Otto von Bismarck, um nur einige Prominente zu nennen, schätzten dieses Kurbad.

Egal ob Kurpark, Rosengarten oder Luitpoldpark, die Stadt beeindruckt mit ihren prächtigen Parks und der prunkvollen Architektur. Dann ist natürlich alles vorhanden, was der Gesundheit und einem schönen Aufenthalt gut tut.

Übrigens, bewirbt sich Bad Kissingen um die Aufnahme in die UNESCO-Welterbeliste „great spas of europe“.

Foto: Miroslaw / pixelio.de

Wohlig warm – Kaminöfen

Es ist schon faszinierend, wie Flammen, Glut und Holzknistern so wohltuend auf uns wirkt. Darum möchten sich auch viele dieses Gefühl ins eigene Heim holen – etwa mit einem Kaminofen.

Die modernen Modelle sind eine Kombination aus Gemütlichkeit und Effizienz. Sie sind sowohl dekorativer Blickfang als auch Wärmequelle. So ein Kaminfeuer sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Wärme und sorgt gerade an kalten Abenden für eine wunderbare Atmosphäre. So ein stilvoller  Kaminofen ist einfach auch eine schöne Bereicherung des Wohnraumes.

Bei der Anschaffung sollte man auf beste Qualität, eine komfortable Handhabung sowie auch ein schönes Design achten. Die Auswahl ist riesig, wasserführend, klassisch oder extravagant, raumluftabhängig oder raumluftunabhängig betrieben. Oder mit einem geraden, zweiseitigen oder von drei Seiten einsehbarer Feuerraum, das sind nur einige Merkmale.

Mit den optimalen Wärmespeicherelementen versehen, sorgen die Öfen für noch mehr Wärme im Wohnraum. Zu bedenken ist auch der günstige Anschaffungspreis. Auch in Sachen Umweltfreundlichkeit sind die Heizelemente durch Verwendung natürlicher Rohstoffe ganz oben. Wichtig ist auch, auf die Qualitätssiegel zu achten, damit alle Anforderungen erfüllt werden.

Übrigens: Ein Kaminofen unbedingt mit Scheitholz beheizt werden. Auch Kohle und Pellets können sowohl für Wärme und auch Lagerfeuerromantik sorgen. Viele Verbraucher haben zudem entdeckt, dass man mit dem Kaminofen Heizkosten sparen kann! Auch dieUmwelt profitiert, denn dank ihrer hohen Energieeffizienz brauchen sie nur wenig Brennmaterial.

Foto: Steffi Pelz / pixelio.de

 

Nicht nur Olivenöl ist gesund…..

Nicht nur Olivenöl, auch die Öle von Raps, Walnuss oder Sonnenblume sind gesund. Wertvoll sind pflanzliche Öle, denn sie enthalten viele ungesättigte Fettsäuren. Die Omega-3-Fettsäuren wirken sich günstig auf das Herz-Kreislauf-System aus, so erläutern die Experten. Sie verbessern u.a. die Fließeigenschaft des Blutes und hemmen Entzündungen. Gute Quellen hierfür sind Raps-, Walnuss-, Soja- und Leinöl.

Raffinierte und kalt gepresste Öle sind hinsichtlich ihrer Eigenschaften für die Ernährung gleich zu bewerten, so wird erklärt. Bei der kalten Pressung werden Samen, Kerne oder Früchte mechanisch ausgepresst. Die Ausbeute ist geringer, aber so bleiben Aromen, Vitamine und ungesättigte Fettsäuren erhalten. Die Warmpressung bringt mehr Öl zustande, aber es muss von unerwünschten Begleitstoffen befreit werden.

So gesund Öle sind, sie sind Fette. Sie sollten nicht mehr als 30 % der täglichen Energiezufuhr ausmachen. Pro Tag reichen 60 Gramm Fett für Frauen und 80 Gramm für Männer. Öl steckt ja auch in vielen Lebensmitteln wie Wurst, Käse, Kuchen oder Fast Food. Wer hier ein Schnippchen schlagen will, kann Milchprodukte mit 1,5 % und beim Kochen eine beschichte Pfanne verwenden.

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Was essen die Deutschen an Heiligabend?

365684_web_R_by_siepmannH_pixelio.deWas sind die Weihnachtsklassiker auf unseren Esstischen, besonders an Heilig Abend? Da gab es sogar eine Umfrage von YouCov – befragt wurden 1.128 Personen zwischen dem 1. und 4.12.

Der unbestrittene Liebling ist wie von jeher: Kartoffelsalat mit Würstchen. Das ist Tradition bei jedem 4. Befragten. Interessant ist, dass dieses Gericht besonders bei den über 55-Jährigen beliebt ist, bei den Jüngeren nicht.

Man ist auch der Frage nachgegangen, wie es wohl zu diesem Essen kam. Wahrscheinlich stammt es aus der Nachkriegszeit, weil die Zutaten dafür billig und zu bekommen waren. Es ist ja auch außerdem gut vorzubereiten. Die Würstchen brauchen nur noch aufgewärmt werden. Außerdem ist an Heiligabend oft keine Zeit für ein großes Menue, das gibt es dann am 1. und 2. Feiertag.

An zweiter Stelle stehen nach der Umfrage Fleischgerichte wie Braten, Steak oder Schnitzel. Die Gans kommt auf Platz drei. Auf dem 4. Platz steht Raclette, dann erst Fondue auf Platz fünf (Mein langjähriges Traditionsessen, löste 1968 aber auch den Kartoffelsalat ab!). Dann kommt für viele ein Fischgericht. Das Schlusslicht bilden sonstige Gerichte , wie etwa sogar Pizza oder ganz spezielle oder exotische Essen.

Foto: siepmannH / pixelio.de

Alle Jahre wieder – der Weihnachtsbaum

718811_web_R_by_Rolf Handke_pixelio.deDa viele Leute den Weihnachtsbaum nach der Sitte anderer Länder schon jetzt aufstellen, ein paar Tipps zur Besorgung und Pflege. Alle Jahre wieder ist es dasselbe Dilemma, man frägt sich, warum das gute Stück so schnell nadelt? Da las ich ein paar gute Tipps, wie man länger was davon hat. Beispielsweise gibt es zahlreiche Anbieter, bei denen man seinen Baum ganz frisch selbst schlagen kann. Bei geschlagenen Bäumen sollte man darauf achten, dass sich die Nadeln nicht krümmen, blass oder glanzlos sind. Ein gutes Zeichen sind frische Harzspuren am Stamm und eine helle Schnittstelle. Bevor der Baum ins Wohnzimmer darf, sollte man ihn ein paar Tage draußen lassen. Ansonsten könnte er frühzeitig nadeln.

Dann noch draußen den Stamm wie eine Blume anschneiden, damit er genügend Wasser aufnehmen kann. Das Transportnetz erst entfernen, wenn der Baum im Ständer festgemacht und das Gefäß mit Wasser gefüllt ist. Nach frühestens 48 Stunden ins Wohnzimmer platzieren. Regelmäßig Wasser nachgießen ist wichtig, zu meiner Überraschung soll ein Baum bis zu vier Liter täglich brauchen.

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Dieses Jahr weniger Weihnachtsgeschenke?

516001_web_R_K_by_BettinaF_pixelio.deGerade wurde im Fernsehen gesagt und gezeigt, dass auf den Weihnachtsmärkten nicht so viel Leute unterwegs sind wie im letzten Jahr. Das kann natürlich auch mit der Angst vor Menschenansammlungen haben, die uns leider jetzt heimsucht. Aber viele, die interviewt wurden, waren nicht sehr ängstlich.

Aber eine Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ergab schon letzte Woche, dass die Deutschen dieses Jahr mit den Weihnachtsgeschenken knausern. Es wird diesmal mit durchschnittlich 274 Euro gerechnet, also 11 Euro weniger als letztes Jahr. Viele wollen auch mehr für die Flüchtlinge spenden.

Dennoch stieg laut GfK die Bereitschaft, mehr für den Kauf teurer Güter auszugeben, wie Sofas, Spielekonsolen und Schmuck. November und Dezember sind traditionell die umsatzstärksten Monte für den Handel. So rechnet der Branchenverband HDE doch noch mit guten Umsätzen bis zum Fest. Ein GfK-Experte erklärte, dass, wenn von den Verbrauchern manche Großansammlung gemieden werde, der Online-Handel steigt.

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