Tag Archiv ‘Schnee’

Nun haben wir den Schnee – Streupflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und ganz Deutschland erstrahlt – wie heute – im weißen Kleid. Besonders die Kinder freuen sich wie jedes Jahr am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu  den starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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Nun haben wir den Schnee – Räumpflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und ganz Deutschland erstrahlt – wie heute – im weißen Kleid. Besonders die Kinder freuen sich wie jedes Jahr am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu den ersten starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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Winterwetter – die lästigen Seiten

Wie sieht es eigentlich aus, wenn bei dem momentan herrschenden Winterwetter, nicht nur mit Kälte, nun auch mit Schnee, der Verkehr zusammenbricht? Wenn nicht nur die Autofahrer zu kämpfen haben, sondern auch Busse und Bahnen Verspätung haben oder gar nicht kommen, schafft es mancher Arbeitnehmer nicht, rechtzeitig zur Arbeit zu kommen.

Da taucht mit Recht die Frage auf, wie das von seiten der Arbeitgeber gehandhabt wird. Da habe ich eine kompetente Ausführung gelesen, die besagt, dass von Gesetz wegen die Betriebe nur dann das Arbeitsentgelt weiterzahlen müssen, wenn der Mitarbeiter aus einem „in seiner Person liegenden Grund“, wie es im Amtsdeutsch heißt, nicht arbeiten kann.

Das ist der Fall, wenn Krankheit oder Unfall vorliegen. Aber verstopfte Straßen oder ausgefallene Bahnen bei Schnee und Glatteis gehören nicht dazu. Also demnach hat das „Zeit-Risiko“, wie es so schön heißt, des Anfahrtsweges zum Arbeitsplatz der Arbeitnehmer zu tragen. Natürlich liegt es im Ermessen des Arbeitgebers, wie kulant er ist. Außerdem gibt es in vielen Betrieben Betriebsvereinbarungen für diese Fälle und heute auch in den meisten Betrieben die gleitende Arbeitszeit. Diese lässt einen Ausgleich über die Woche oder sogar über den Monat zu.

Wo das alles aber nicht der Fall sein sollte, muss wohl oder übel, wer beispielsweise morgens im Schnee stecken blieb, abends oder anderen Tags nacharbeiten oder er bekommt weniger Geld. Da heißt es, lieber entsprechend früher losfahren, wenn schlechtes Wetter angesagt ist, damit man einigermaßen pünktlich ankommt.

Ein anderer Fall wurde aufgezeigt, dass der Betrieb aber sehr wohl weiterzahlen muss, wenn nicht gearbeitet werden kann, beispielsweise wenn die Heizung ausfällt. Das hat schon in einer Klage bis vor das Bundesarbeitsgericht geführt (Az.: 4AZR 301/80), und zwar schon vor Jahren.

Da wurde übrigens auch ein Fall erwähnt, wenn ein Arbeitnehmer mehrfach zu spät kommt, dürfe ihm nicht gleich gekündigt werden. Allenfalss solle erst mal eine Abmahnung erteilt werden. Aber dass sollte man nicht übertreiben, auch wenn es wetterbedingt wäre. Wenn die Verspätung mehrfach erheblich ist, kann es sehr wohl zur Kündigung kommen. Da sagt das Bundesarbeitsgericht, es komme nicht einmal darauf an, ob der Betriebsablauf durch die mehrfachen Fehlzeiten erheblich gestört wurde. (Az.: 2 AZR 147/00).

Also dann auf jeden Fall eine gute Fahrt! Und nicht zu lange!

Foto: Erika Hartmann / pixelio.de

Wintersonne – auch dafür ist Sonnenschutz nötig

Wer den Winterurlaub plant, sollte auch hierbei nicht vergessen, einen wirksamen Sonnenschutz einzukaufen. Er soll möglichst fettfrei und wasserarm sein und die Haut nicht nur vor zuviel Schnee, sondern auch vor frostigen Temperaturen abschirmen.

Dafür hat die Stiftung Warentest acht Sonnenschutzmittel für den Winter getestet. Am besten waren die Kominationen aus Sonenncreme und Lippenschutzstift. Da lag Sun Dance vorne von dm, kostet 84 Cent pro 10 Milliliter. Auch Sun Ozon von Rossmann schnitt gut ab, für 71 Cent. Ebenfalls gut, aber naturgemäß deutlich teurer, ein Produkt aus der Apotheke – Ladval für 3,45 Euro pro 10 Milliliter. Dafür enthalten sowohl Creme als auch Lippenschutz keine Parfümstoffe.

Dafür sind einige getestete Mittel nicht zuverlässig. Die Cremes von Garnier Ambre Solare und Piz Buin würden den versprochenen Lichtschutzfaktor um 20 Prozent unterschreiten. Dadurch ist schneller ein Sonnenbrand zu befürchten, als der eigentlich versprochene Lichtschutzfaktor von 30 Prozent. Der Lippenschutzstift von Piz Buin fällt durch, weil er keinen Schutz vor Ultraviolett-A-Strahlen hat.

Angenehm fiel den Testern auf, dass die Schutzcremes oft in kleinen Tuben mit 20 Millimeter-Inhalt angeboten werden, das ist praktisch für die iste. Die Wintersonnenschutzmittel sind nötigerweise fettreicher als die Sommermittel. So kosten die Tübchen, die meist nur eine Woche halten, zwischen kanpp zwei Euro bis 17 Euro.

Der Kälteschutz wurde, weil eine anerkannte Prüfmethode fehlt, nicht getestet, so die Fachleute. Aber bei fettreichen Zusammensetzungen auf Ölbasis sei ein Schutz vor Kälte zu erwarten. Da käme Ladival, Mawaii und Tiroler Nussöl, das altbewährte für mich!, in Frage.

Auch hier, wer genau nachschauen möchte, im Heft der Stiftung Warentest, Januar 2012, oder natürlich im Internet: www.test.de

Foto: pixelio.de

Eine Winterfee-strahlendes Inuitmädchen

Dieses Bild muss ich Euch einfach zeigen! Ich fand es in einer Zeitschrift, aufgenommen auf einer Reise nach Grönland. Es hat mich so „angelacht“, kann man wirklich sagen. So eine Fröhlichkeit, die dieses Mädchen ausstrahlt. Für uns besonders beeindruckend, wenn man bedenkt, dass es dort oben im Norden einen großen Teil des Jahres kalt und dunkel ist. Aber die Menschen dort, auch unsere kleine Inuit-Schönheit, sind es ja gewöhnt.

Dafür sind die Sommer zwar kurz, aber sehr schön, die Sonne geht ja nicht unter. Ich habe es selbst in Norwegen erlebt, da habe ich um Mitternacht Zeitung gelesen.

Da habe ich schnell noch ein paar interessante Fakten aufgestöbert:

Die Bezeichnung „Inuit“ bedeutet in der Inuitsprache „Inuktitut“ Menschen. Der Begriff „Eskimo“ wird als abwertend empfunden und soll mit der Zeit ganz durch „Inuit“ ersetzt werden. Aber sinnigerweise hat es sich bei den Volksgruppen im Nordwesten von Kanada, in Alaska und auf der Tschuktschen-Halbinsel als schwierig erwiesen, weil sie die Vokabel nicht in ihrem Wortschatz haben!
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