Tag Archiv ‘Sommer’

Nah an der Erdgeschichte..

Wer wie die Autorin ein totaler Schottlandfan ist, ist hier richtig. Aber es ist schon sehr speziell und täglich muss man sich allen Gewalten zum Trotz erhalten. Die Rede ist von den äußeren Hebriden, jenen Inseln die Schottland vorgelagert sind. Die äußeren Hebriden und ihre unbeugsame Natur machen Erdgeschichte wahr.

Erst muss man sich mal daran gewöhnen, dass alles grau in grau ist, denn die Hebriden sind die Überreste eines alten Vulkanringes.  Hier kann man auch viele verschieden alte Gesteinsschichten, noch älter als der Vulkanring. Es gibt natürlich auch bunt gestrichene Häuser und der leuchtend gelbe Ginster am Straßenrand.

So sieht man auf Lewis dutzende herrliche Sandstrände. Im Sommer sind es stolze 17 Grad, manchmal sogar 20 Grad.

Am Leuchtturm vom Butt of Lewis blickt man wirklich auf ein Stück Erdgeschichte, Der einem ewig vorkommende Krieg zwischen Wasser und Gestein fasziniert trotz des anbrandenden Windes.

Berühmter sind auch hier die Steinkreise von Callanish. Einer ist wohl 5000 Jahre alt und damit älter als Stonehenge. Der Kultort besteht aus 13 Steinen, die in einem abgeflachten Kreis um einen größeren Monolithen angeordnet sind. (Da lachen allen Highlander-Geschichten-Fans doch das Herz!)  Ursprünglich soll die Anlage dem Mondkult gedient haben, Wikipedia schreibt darüber sehr interessant, einfach mal googeln. Interessant ist, dass es Hunderte dieser Steinkreise in Großbritannien gibt, alle an besonderen Stellen in der Landschaft.

Die Hebriden sind nichts für Sonnenhungrige und Warmwasserliebende. Aber beispielweise auf www.visitscotland.de kann man alles erfahren über Camping wie über Fünf-Sterne-Hotels, über Wanderwege, Führungen und Festivals.

Wer Interesse hat, er wird es nicht bereuen: Die britische Fluggesellschaft Flybe liegt die Äußeren Hebriden an, der Hauptort ist Stornoway. DieInseln sind zweigeteilt, der nördliche Teil ist Lewis, der südwestliche Harris.

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

 

 

 

Sommerpflege – jetzt das Richtige für die Haut wählen…

550402_web_R_K_B_by_Inessa Podushko_pixelio.deFür die heißen Sommertage benötigt unsere Haut eine besondere Pflege. Sie braucht jetzt weniger Fett, mehr Feuchtigkeit und eine tägliche Portion Sonnenschutz – auch, das wird meist nicht beachtet – wenn es mal bewölkt ist. Der Dermatologe erklärt, dass ab 15 Grad die Haut mehr zu schwitzen beginnt. Sie verliert mehr Feuchtigkeit und neigt zum Austrocknen. Dazu kommt die Hitze, Klimanlagen-Luft, Chlor- und Salzwasser und natürlich die Sonneneinwirkung.

Gleichzeitig hat die Haut im Sommer mehr Fett zur Verfügung, dadurch erscheint der Teint auch fettiger. Nun muss man seine Hautpflege den Gegebenheiten anpassen. Also zu leichteren Pflege- und Make-up-Produkten greifen, die sich dem Teint gut anpassen. Was ist am besten? Das kommt auf die Haut an, ist sie unkompliziert, genügt im Hochsommer eine leichte Feuchtigkeitspflege. Ist der Teint trocken, sollten in der Creme ausreichend Lipide enthalten sein. Vor allem, wenn die Haut spannt. Sensible Haut braucht etwas zum Beruhigen. Etwa mit Mineralien, die ausgleichend wirken.

Unabhängig vom Hauttyp neigt die Haut im Sommer schneller zum Schwitzen, das ist leider sehr oft so. Den Flüssigkeitsverlust sollte man mit Thermalwassersprays, fettfreien Fluids oder Gels ausgleichen. Am besten gleich nach dem Duschen auftragen. Ein Hausmittel für alle, die weniger schwitzen wollen, wird vom Fachmann empfohlen: Morgens die Haut mit abgekühltem frischem Salbeitee abtupfen. Das desinfiziert gleichzeitig.

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Tipps für den Sommer, die Hitze und den Durst…

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Bei den Temperaturen, wie sie endlich da sind, kommt man ja auch sprichwörtlich ins Schwitzen. Da sollte man den einen oder anderen Tipp vom Fachmann beherzigen, um gut und unbeschadet dadurch zu kommen.

Gesundheitsexperten raten, wie ja eigentlich bekannt sein sollte, auch wenn man keinen Durst hat, trinken, trinken, trinken. So wird erklärt: Normalerweise brauche der menschliche Körper täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit. An sehr heißen Tagen könne sich der Bedarf durchaus verdreifachen. Gerade bei älteren oder pflegebedürftigen Menschen sollte unbedingt auf genügend Flüssigkeitszufuhr geachtet werden. Sonst bestehe die Gefahr der Austrocknung und der Bluteindickung.

Der beste Durstlöscher ist immer noch Wasser, Kaffee oder Tee sollte man nur in Maßen trinken. Eisgekühlte Getränke sind nicht so gut. Sie können in großen Mengen zu Magenverstimmungen führen. Mineralwasser ist insofern gut, weil es wichtige Mineralstoffe enthält.

Aber man sollte an heißen Tagen, so wird zu Recht ebenfalls geraten, nur leichte Speisen zu sich nehmen, vielleicht mehrere kleinere. Sie sind dann besser verträglich als eine große Portion. Gemüse, Salat und wasserreiches Obst sind ideal.

Wer gern joggen geht und in dieser Zeit nicht darauf verzichten will, könne das durchaus auch durchführen. Morgens oder abends laufen und Tempo und Strecke den gestiegenen Temperaturen anpassen, ist allerdings ratsam. Schattige Waldwege sind ideal. Auch Funktionskleidung ist eine Erleichterung. Das passende Sportgetränk nicht vergessen! Wegen des Natrium- und Magnesiumgehaltes, der wichtig ist, sind Mineralwasser, Saftschorlen oder ungesüßter Tee ratsam.

Ganz allgemein gesehen, sollte natürlich jeder möglichst seinen Tagesablauf der Hitze anpassen. Körperliche Belastungen und Tätigkeiten im Freien, wenn es geht, in die frühen Morgen- oder späteren Abendstunden verlegen. Unbedingt beachten: Säuglinge und Kleinkinder sowie Kranke, aber auch Haustiere dürfen niemals! in einem unbelüfteten Fahrzeug allein gelassen werden. Hier kann es zu einem Hitzschlag kommen. ( Mit großer Empörung liest man immer wieder von solchen Fällen! Gerade heute war von einem vierjährigen Mädchen zu lesen, dass die Mutter im Auto für Stunden allein gelassen hatte. Es ist leider böse ausgegangen.)

Wer aber so einige Tipps der Experten beherzigt, kann also auch einen heißen Sommertag ohne Reue genießen.

Foto: uschi dreiucker / pixelio.de

Wohin geht diesen Sommer die Urlaubsreise?

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERADiese Frage treibt sicher manchen um. Die Wahl fällt dieses Jahr auch wegen allerhand Ereignissen nicht leicht. Da kommt eine Zusammenstellung der wichtigsten Reiseländer für die Bundesbürger gerade recht. Da gab es einiges Interessantes zu lesen.

Nehmen wir erstmal Deutschland: Am liebsten machen die Deutschen Urlaub im eigenen Land, so teilt der Touristenverband mit. Viele Bundesbürger melden sogar Rekorde bei den Gästezahlen. Verschiedene Bundesländer werben mit diversen Slogans, beispielsweise Bayern „Traditionell anders“. Neue große Entwicklungen gäbe es kaum, so die Experten, aber den Trend zur Regionalität.

Österreich – das ist ja das traditionelle Urlaubsland für viele deutsche Familien. Dort setzt man verstärkt auf Erholung für die gestressten und ständig online sein müssenden Menschen. Die schöne Natur soll da Ausgleich bringen.

Die Niederlande sind bei den Deutschen wie eh und je beliebt. Man ist verhältnismäßig schnell an der holländischen Küste mit vielen Badeorten. Auch Amsterdam wird gern besucht. Leider blieb bisher das Binnenland nicht so beachtet.

Spanien ist der große Gewinner in diesem Jahr (daher auch das Foto – für Barcelona-Freunde). Auf dem Festland und vor allem auf den Balearen und den Kanaren wird es voll. Also sollten Interessierte mit dem Buchen nicht zu lange warten.

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Die wirklich heißen Orte…….

340721_web_R_K_B_by_N.Schmitz_pixelio.deNun haben wir den Sommer – aber so – dass wir genervt bis geschlaucht sind!! Alles sucht kühle Plätze und erfrischende Bäder. Oder verrammelt schon am frühen Morgen die Fenster, damit es drinnen zum Aushalten bleibt. Getränke- und Eisverkäufer haben Hochkonjunktur.

Aber, mal ehrlich, jetzt denken wir, dass es nirgendwo heißer sein könnte! Denkste, das News-Portal HLNTV hat die wirklich heißesten Orte der Welt ermittelt. Hier die ersten fünf Plätze mit ihren Rekordtemperaturen:

Platz 1 – Wüste Dascht – e Lut im Iran, 70,7 Grad Celsius

Platz 2 – Bundesstaat Queensland, Australien, 68 Grad

Platz 3 – Flammende Berge, Nordwest-China, 66 Grad

Platz 4 – El Aziza, Nordwesten von Lybien, 57 Grad

Platz 5 – Death Valley, USA, 56 Grad.

Wo wir gerade dabei sind: So sind die höchsten Temperaturen bei uns in Deutschland:

Am Samstag, 4. Juli, war der heißeste deutsche Ort mit 39,2 Grad. Aber die Rekordmarke von 2003 – 40,1 Grad in Euskirchen – wurde auch gestern nicht geknackt.

Dafür hat die Tropenhitze bei uns schon in vielen Orten die gefürchteten Hitzegewitter gebracht. Der Deutsche Wetterdienst hat ermittelt, dass allein in NRW innerhalb von 24 Stunden 65 255 Blitze niedergingen! Mancherorts bildeten sich die Gewitterfronten in Sekundenschnelle und richteten großen Schaden an, von Bränden bis zu Überschwemmungen. Auch Tote durch Blitze sind zu beklagen.

Morgen soll es wieder heiß werden, nachdem man heute etwas aufatmen konnte. Die Meteorologen rechnen auch weiterhin mit Unwettern. Sogar Tornados seien möglich, so erklären die Wetterfrösche.

N. Schmitz/ pixelio.de

 

 

Zeigt her Eure Füße – Sommerlacke

Was gibt es Flotteres als zum leichten bunten Sommerkleidchen farbiges Schuhwerk zu tragen, seien es Sandalen, Flipflops oder eben luftiges. Da ist absolutes Muss, auch die Zehennägel ansprechend zu lackieren. Diesen Sommer ist scheinbar alles erlaubt, was bunt ist.

Neben etwa einer Million Lackfarben stehen ebenso viele Sandalenmodelle zur Auswahl. Was könnte man da kombinieren? Vielleicht Aqua zu Orange, Lila zu Pink, Seegrün zu Gelb? Doch der beste Lack wirkt nicht, wenn er nicht ordentlich aufgetragen ist.

Da rät die Fachkosmetikerin, was man beachten muss, um auch zu Hause schön lackierte Zehennägel zu bekommen. Erst mal empfiehlt sich ein Fußbad mit Minze oder Kamille. Nach dem Abtrocknen schiebt man die leicht aufgeweichte Nagelhaut Richtung Nagelbett. Dafür ist am besten ein Rosenholzstäbchen. Das muss sehr vorsichtig gemacht werden. Hautschüppchen mit der Nagelhautzange entfernen. Danach die Nägel kürzen und zurechtfeilen.

Empfohlen wird, die Nägel dann mit Nagellackentferner von Fetten und Schmutz zu reinigen. Dann wird die erste Lackschicht aufgetragen, am besten mit klarem Lack. Bei unebenen Nägeln verwendet man einen Rillenfüller. Den Unterlack sollte man zehn Minuten trocknen lassen, bevor die erste Farblackschicht sehr dünn aufgetragen wird.

Ein Trick: In der Mitte beginnen, links und rechts einen Pinselstrich setzen. Noch nicht bis an die Ränder ausmalen. Zehn Minuten trocknen lassen, dann die zweite Schicht auftragen. Da kann man dann bis an den Rand gehen.

Nun  kommt das Wichtigste: Geduld aufbringen, denn es ist sinnvoll, die Nägel mindestens eine Stunde trocknen zu lassen. Für ein lang anhaltendes Ergebnis hilft eine Schicht Siegellack.

So können Sie frisch und schick in die neuen Sandaletten schlüpfen und in den Sommer hinaus treten!

Foto: Robert Babiak jun. / pixelio.de

 

Frischer Wind für die Wäsche – im Sommer ein Genuss.

Wer eben die Möglichkeit hat, im Sommer bei schönem Wetter die Wäsche draußen zum Trocknen aufzuhängen, sollte das unbedingt tun. Was gibt es Schöneres, als wenn man an der im Wind getrockneten Wäsche schnuppern kann. Besonders bei Bettwäsche ist es ein Vergnügen. Morgens abgezogen und abends in die frische Wäsche gekuschelt – schön!

Natürlich hat nicht jeder einen Garten mit Wiese, um eine klassische Wäscheleine zu spannen. Aber auch auf der Terrasse und selbst auf dem Balkon kann man mit einem Wäscheständer die Sommerluft nutzen. Also, mal den Trockner auslassen und damit auch Strom sparen.

Dazu kommt, dass in manchem Wäschekeller wegen der hohen Luftfeuchtigkeit die Wäsche oft klamm bleibt, wenn man keine andere Möglichkeit hat, die Wäsche zu trocknen. So sollte man, wenn es eben geht, die frische Luft draußen nutzen.

Zu beachten ist aber, dass nicht jeder Stoff dafür geeignet ist. Dazu gehört Wolle oder lose gestrickte Kleidung. An der Leine verlieren sie schnell ihre Form. Man sollte sie lieber im Freien auf ein sauberes Tuch legen. Decken und Schlafsäcke eignen sich auch nicht für die Leine. Die Daunen im Innern sacken dann nach unten und trocknen so nicht gleichmäßig.

Handtücher werden, das ist ein lästiges Übel, an der frischen Luft oft unangenehm steif. Fügt man dem Spülgang etwas Essig zu, lässt sich der Effekt vermindern. Buntwäsche sollte nicht in die pralle Sonne, da können die Farben ausbleichen. Weiße Wäsche dagegen liebt das direkte Sonnenlicht, das lässt das Weiß schöner werden.

Foto: Erysipel / pixelio.de

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