Wie verbringen wir unsere Zeit?

Es gibt ja für alles Statistiken und Untersuchungen, also auch für unsere Zeit, wohlgemerkt die Lebenszeit! Die Zeitschrift P.M.Fragen &Antworten hat eine Studie veröffentlicht. G, so stnfd rundlage dafür war eine Lebenserwartung von 80 Jahren.  Großes Erstaunen, was da alles herausgekommen ist!

Also, so stand zu lesen: 24 Jahre und vier Monate verbringen wir im Bett und verschlafen die Zeit! 12 Jahre sitzen wir vor der Glotze, und tatsächlich sechs Monate auf der Toilette! Acht Jahre arbeiten wir, 12 Jahre unterhalten wir uns mit anderen, fünf Jahre stillen wir unseren Appetit beim Essen – und in einem Jahr und sieben Monaten trainieren wir die zu uns genommenen Kalorien wieder ab. Mit wechselndem Erfolg.

Die Frauen opfern 16 Monate fürs Putzen und neun Monate mit Waschen und Bügeln. Vier Monate verbringen wir am Computer beim Spielen oder Recherchieren. Was traurig ist – nur neun Monate spielen wir mit unseren Kindern! Gerade mal zwei Wochen verbringen wir mit Beten.

Ist sehr aufschlussreich und spannend, so eine Statistik!

Foto: Randolf Feiertag / pixelio.de

 

Nescafé – unentbehrlich, wurde vor 80 Jahren erfunden

Am Anfang der schnellen Erfindung steht der Börsencrash – ab 130 sinkt der Kaffeeabsatz, da die Menschen kein Geld haben dafür. Ausgerechnet jetzt gibt es in Brasilien eine Rekordernte und die Überschüsse müssen ins Meer versenkt werden. Es besteht keine Möglichkeit, die leicht verderblichen Bohnen zu konservieren.

Auf der Suche nach einer Lösung des Problems wenden sich die Brasilianer an die Schweizer Firma Nestlé. Die ist schon als Schokolandenproduzent bekannt und hat sich einen Namen mit Trockenpulver aus konservierter Frischmilch gemacht. Vier Jahre wird in den firmeneigenen Labors vergeblich an einer Erfindung gearbeitet. Dann wird auf Weisung der Konzernspitze die Arbeit eingestellt.

Der Chefchemiker, Dr. Morgenthaler versucht auf eigene Faust sein Glück und präsentiert 1937 ein brauchbares Ergebnis, das 1938 patentiert wird. Dann kann auch die industrielle Produktion beginnen, mit einem löslichen braunen Pulver. Man nennt es Nescafé nach Nestlé und Café.

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Freitag, der 13., wirklich ein Pechtag?

Als ich heute morgen auf den Kalender sah, stellte ich fest, dass es mal wieder so weit ist, Freitag, der 13. Angeblich ist das ein Pechtag, angeblich gibt es heute Pleiten, Pech und Pannen. Das sagt ein alter Aberglaube.

Die Furcht ist soweit verbreitet, dass es beispielsweise in vielen  Gebäuden, Hotels usw. keinen 13. Stock oder kein Zimmer 13 gibt, sowie Sitzreihen in Theatern. Der Mythos um den 13. kommt aus dem Mittelalter, wo der Aberglauben sowieso weit verbreitet war. Die Zahl 13 hieß damals auch „Dutzend des Teufels“, weil sie jede Ordnung überschritt: den 12-Stundentag und die 12 Apostel.

Es tat tatsächlich einige unschöne Ereignisse an einem Freitag, dem 13. gegeben – Der Börsenkrach in Berlin am 13. Mai 1927, und die Legende, dass Adam und Eva an einem Freitag im Paradies in den berühmten Apfel gebissen haben sollen.

Aber da las ich einiges, was das widerlegt: Eine Versicherung hat beispielsweise in ihrer Schadensstatistik etwas anderes festgestellt. An den letzten beiden “Unglückstagen“ haben sie gerade einmal 500 Schadensfälle festgestellt, damit liegt das sogar unter dem Tagesschnitt mit 612 Schäden.

Einen klaren „bösen“ Freitag gab es aber doch: Am Freitag, dem 13. Januar 2017 gab es 1744 Schadensfälle. Das lag aber bei näherem Hinsehen an einem Sturm, der „böse“ Folgen hatte.

Foto: knipseline / pixelio.de

 

Jersey – Blumen und vieles mehr….

Jersey  ist die südlichste und sonnenreichste der fünf Kanalinseln zwischen England und Frankreich. Jersey ist wie die anderen Kanalinseln weder ein Teil des Vereinigten Königreiches noch eine Kronkolonie, sondern gilt als Kronbesitz und ist unmittelbar der Krone unterstellt. Amtssprache ist Englisch und Französisch. Die Insel hat 102700 Einwohner, die Währung ist Britisches Pfund und Jersey Pfund. Sie vereint britische Lebensart sowie französisches Flair. Es gibt malerische Städte, wildromantische Steilklippen, viel Strand, alte Herrenhäuser und prächtige Gärten zu sehen.

Darüber gab es Interessantes zu lesen:

Viele Gärten mit reicher Blütenpracht sind auch zu besichtigen. Beispielsweise das 20 Hektar große Anwesen der Eheleute Binney in Domaine des Vaux in St. Lawrence, dem Zentrum der Insel. Auch einen Gemüsegarten gibt es, aber vor allem die prächtigen Blumen und Pflanzen. Manchmal kommen sogar die Royals zu Besuch, mit Prinz Charles ist der Hausherr bekannt. In einem noch von der Mutter des Hausherrn angelegten Amphitheater findet heute jedes Jahr ein kleines Opernfestival statt. Die Domaine des Vaux ist von Gruppen zu besichtigen oder im Rahmen des Opernfestivals. Information: www.facebook.com/DomaineDesVauxOperaFestival.
Ein anderer sehenswerter Garten besteht schon seit dem Jahre 1680. Ein ganz anderer Charakter, „Botanischer Garten“ mit Kräutergarten. Hier gibt es auch viele Äpfel, die die Leidenschaft des Hausherrn Vincent Obbard sind, 20 alte Jersey-Sorten und 30 englische zieht er selber. Auch hier waren schon Charles und Camilla. Samarés Manor umfasst einen Wassergarten, einen exotischen Bereich sowie ein Museum und Ferienwohnungen. www.samaresmanor.com.

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Fülle für die Haare- ganz einfach….

Wer kennt das nicht, das Übel, mit dünnen Haaren geplagt zu sein? Da hilft nur eins – mehr Schein als Sein -. Wer eben nicht mit üppiger Pracht gesegnet ist, kann mit Tricks mehr Volumen auf den Kopf zaubern.

Umfragen zufolge wünscht sich jede zweite Frau mehr Haarfülle auf dem Kopf. Auch so manchen Mann plagen nicht nur die immer größer werdenden Geheimratsecken. Aber leider ist das genetisch bedingt und damit nicht zu ändern.

Aber beim Haarvolumen kann man viel machen, so erklärt die Deutsche Friseur-Akademie mit ihren Fachleuten. Mit Pflege- und Stylingprodukten, Frisuren und Haarfarbe beispielsweise.

Wer mit feinen Haaren unzufrieden ist, sollte keine lange Haare tragen, höchstens bis zum Schlüsselbein. Denn je länger das Haar ist, desto schwerer wird es und desto weniger Volumen hat es. Helfen können auch gröbere Strukturen, Fransen und Stufen am Oberkopf. Der Fachmann empfiehlt eine Frisur mit Strähnen und Farbkontrasten. Dunkel drückt, hell hebt. Wird der Ansatz dunkler als die Spitzen und  Längen gefärbt, sieht das Haar gleich nach mehr aus.

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Was uns den Urlaub vermiesen kann!

Es gab eine repräsentative Umfrage eines deutschen Urlaubsportals, die eine Menge Faktoren zu Tage gebracht hat, mit denen sich und anderen, sprich auch dem Partner der Urlaub vermiest wird.

Gute Laune, knappe Outfits, gerade im Urlaub ist die Flirt-Versuchung groß. Egal, wer es ist, der attraktive Animateur am Pool oder das knackige Girl vom Zimmer nebenan – Für 36 % der Deutschen zählt Fremdflirten zu den größtmöglichen Fehltritten des Partners. Es hat sich dabei herausgestellt, dass Männer in diesem Fall leicht entspannter sind als ihre besseren Hälften!

Dann kommt mit 35 %, sehr zu Recht, die ständige Nutzung des Smartphones. Über einen „Digital Detox“ würden sich besonders die Männer freuen.

Zu den Top-3-Fehltritten zählt das, was ja leider zum Klischee des deutschen Urlaubers zählt: Weiße Tennissocken in Sandalen! Knapp jeder vierte Deutsche findet das schrecklich.

Allerdings scheint die schreckliche Unsitte, am Morgen zu den Liegestühlen zu rasen und diese mit Handtüchern zu belegen, weniger abschreckend. Nur 12 % sehen das als No-Go an.

Aber 25 % finden zu Recht die alte Unsitte, das Hotelbuffett zu stürmen, als unmöglich. Jeder zehnte zählt zu voll geladene Teller dazu. Insbesondere Männer regen sich andererseits darüber auf, wenn die Urlaubsbegleitung ständig  Kalorien zählt.

Jeder fünfte Deutsche findet es unverzeihlich, wenn der Partner kein Interesse für die Kultur des Urlaubslandes zeigt. (Das findet der Autor auch!!)

Ebensoviele Deutsche finden furchtbar, wenn der Partner geizig mit dem Trinkgeld ist oder im Urlaub jeden Cent dreimal umdreht.

Dann doch lieber, auch das ist eine Erkenntnis der Umfrage – ein zu knappes Badeoutfit!

Foto: Maria Lanznaster /pixelio.de

 

Ein Garten mit viel Grün macht glücklich…

Es ist doch ein wahres Hobby, einen Garten oder einfach ein Stück Land mit viel Grün zu haben. Das macht viel Freude zum Hegen und Pflegen und kann eine glückliche Oase zum Wohlfühlen sein.

Ob es ein reiner Blumengarten ist, ein Staudengarten, oder auch ein Gemüsegarten, oder von allem etwas in einem, kommt auf den einzelnen Geschmack an. Oder auch auf die Möglichkeiten.

Wer andere Gärten bewundern will, hat Gelegenheit an den Tagen der „Offenen Gartenpforte“, die vielerorts im Sommer angeboten werden. Einfach mal in die örtlichen Mitteilungen schauen! Da öffnen Hobbygärtner ihre Paradiese zur alle Interessierten zum Staunen und zum Anregungen einholen. Das ist auch in Südengland eine gute Sitte, denn dort gibt es viele wunderbare Gärten, die der Stolz der Besitzer sind.

Ein paar Gedanken:  Laut einer Studie der GfK sind die Australier die fleißigsten Hobbygärtner, das ist verblüffend! (Der Verfasser hat auf seiner Reise dorthin keine Gärten gesehen, war aber auch auf andere Sehenswürdigkeiten aus!) 45 % von ihnen sagen, dass sie täglich oder mindestens wöchentlich in ihren Gärten oder auf dem Grundstück arbeiten. Danach folgen die Chinesen mit 36 %, dann die Mexikaner mit 35 %, dann Amerikaner und Deutsche mit 34 %.

Etwas ganz Verblüffendes wird aus China berichtet: Die Stadt Liuzhou beabsichtigt, Stadt und Garten zu verschmelzen. Sie baut derzeit ein neues Viertel für 30 000 Menschen, in dem alle Gebäude mit Pflanzen bedeckt sind! Die Fläche beträgt 140 Hektar, es sind 40 000 Bäume und rund eine Million Pflanzen von mehr als 100 Arten geplant.

Etwas Nettes war von dem Schriftsteller Hermann Hesse zu lesen: Als er in seinem Garten in Gaienhofen am Bodensee im Jahre 1908 einen Garten anlegte, sank er auf dem sandigen Hauptweg mit der Schubkarre ein. Für mehr Stabilität legte er unter den Sand zwei Schichten. Eine aus Scherben und eine aus Büchern! Nämlich die vielen Rezensionsexemplare gebrauchte er, die er von Verlagen geschickt bekommen hatte.

Wenn aus einem schönen gepflegten Garten eine Schlammwüste wird, ist das sehr bedauerlich. Aber in einem besonderen Fall hatte einen guten Grund – Im Park des Palais Lobkowitz in Prag passierte das im Jahre 1989. Auf diesen Park, der zum Gelände der Deutschen Botschaft gehörte, hatten sich ab August 1989 Tausende DDR-Bürger geflüchtet und hausten dort. Unvergessen die Szene: Am 30. September verkündigte ihnen Außenminister Hans-Dietrich Genscher vom Balkon aus, dass ihre Ausreise möglich geworden war!

Foto: Eva /pixelio.de

 

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