Tag Archiv ‘Winter’

Blumenglück im Winter…

Duftende, blühende Frühlingsblumen im Winter? Das geht! Und zwar mit einer alten Technik aus dem 18. Jahrhundert. So kann man die wunderbaren, farbigen Hyazinthen beispielsweise zum Leben erwecken, wenn man nur die Zwiebeln hat.

Die Zwiebel der Hyazinthe wir dazu zum Antreiben auf ein mit Wasser gefülltes Glas gesetzt. Dabei ist wichtig, darauf zu achten, dass die Zwiebel unter keinen Umständen in direkten, dauerhaften Kontakt mit dem Wasser kommt. Das erklärt die Expertin. Sonst könnte es nämlich zu Fäulnis kommen, so wird erläutert.

Die Hyazinthe sollte erstmal kühl an einem dunklen Ort deponiert werden. Die Raumtemperatur sollte etwa 5 – 9 Grad sein. Die Blume soll so lange stehen bleiben, bis kräftige Wurzeln gewachsen sind. Dann darf man die Gläser ins Helle holen – aber nicht warm stellen. Wichtig ist, die Pflanze langsam, nur nach und nach an Wärme und Licht zu gewöhnen.

Dann aber wächst die Hyazinthe wie Schaum, so dass man fast zugucken kann. Und etwa 8 Wochen nach Beginn des Austreibens erblüht sie zu ihrer vollen Schönheit – und erfreut uns im Winter mit ihren schönen Farben, und der Duft erfüllt den ganzen Raumxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.com.

Die abgeblühte Zwiebel kann man anschließend in den Garten pflanzen. Dann erblüht dort im Sommer eine neue Blume.

Foto: Irene Iten / pixelio.de

 

Deutschland – wo es am schönsten ist im Winter….

Ich hatte ja das Jahr über jahreszeitengemäß über lohnenswerte Ziele in Deutschland geschrieben. Das ist interessant, zumal in diesem Jahr Reisen ins Ausland problematisch sind.

Da sind nicht nur Ziele in Bayern sehenswert, vor allem, wer den Schnee liebt. Aber es gibt auch im Norden schöne Ziele. Beispielsweise, wer gern in die Sterne guckt, der muss den Winter lieben. Darum ist in Brandenburg der Naturpark Westhavelland, rund 80 km von Berlin entfernt, lohnenswert. Er wirbt mit seiner Dunkelheit. Seit 2014 hat er den offiziellen Titel „Sternenpark“.

Auch die Küsten haben in dieser Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Ich habe viele Freunde, die gerade jetzt gern nach Norden fahren. Die Luft ist jetzt besonders gut, und in passender Kleidung eingepackt, kann man lange Spaziergänge machen. Die Strände sind jetzt meist leer. Hartgesottene können sogar auch baden gehen, wer mag, auch in Gesellschaft. Das ist vor allem in Mecklenburg-Vorpommern eine Sitte. So wird beispielsweise in Prerow, Banzkow und Boltenhagen  das neue Jahr traditionell mit einem Eisbade-Event begrüßt. An der Nordsee brennen im Februar an vielen Orten die Bike-Feuerxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.

Die Weihnachtsmärkte, die überall in Deutschland um diese Zeit einen Besuch wert sind, sind ja leider fast alle abgesagt. Man kann die Zeit auch  nutzen, indem man Besichtigungen macht, Kirchen usw.

Foto: berggeist007 / pixelio.de

 

Wintermode – kuschelig und gerne gemustert….

Nun ist es merklich kälter geworden und die Tage werden kürzer. Glücklicherweise ist der alte Ratschlag gut: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung!

Auch in diesem Winter ist die Mode vielfältig, und es ist bestimmt für jeden etwas dabei. Hauptsächlich haben wir warme Herbsttöne und gedeckte Winterfarben. Aber immer wieder gibt es auch knalligere Farbakzente in Gelb oder Lila.

Für Abwechslung sorgen auch Muster, beispielsweise die unverwüstlichen Karos, die auch mit den erwähnten Farbakzenten aufgepeppt werden. Auch Fransen, die die Looks auflockern, sind beliebt. Dabei haben die Designer nicht nur auf die Optik, sondern auch auf Tragekomfort gesetzt. Ja, in diesem Winter gilt: schön und bequem.

Warm gefütterte Jacken mit Lammfell-, Teddy- oder Pelz-Optik liegen im Trend. Farbakzente sind auch beispielsweise bei Kombinationen zu sehen. So eine ockerfarbene Hose zu einer grünen Jacke. Auch die Schuhe sind schön und bequem, so sieht man kuschelweiche Stiefeletten, gerne auch farbig, etwa senfgelb. Es wird auch auf Menschen mit Hallux Rücksicht genommen, denn die weitgeschnittenen Formen bieten viel Platz.

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

Winter am Bodensee….

Dbodensee1-150x86er Bodensee, beliebtes und wunderschönes Reiseziel, hat auch im Winter viel zu bieten. Was viele gar nicht wissen, es ist nicht nur im Sommer dort sehr schön! Auch im Winter ruht die Schifffahrt nicht, man kann per Fähre oder Katamaran (sehr zu empfehlen) überall hin gelangen.

Gerade fiel mir eine schöne Reiseempfehlung in die Hand, die möchte ich gleich weitergeben. Es gibt sehr sehenswerte Weihnachtsmärkte rund um den See. Wer kurz entschlossen ist, kann diese besuchen, es lohnt sich! Aber auch sonst ist durchaus im Winter was zu sehen.

Wer jetzt mit dem Katamaran in Friedrichshafen ankommt, den führt der Weg direkt auf den Weihnachtsmarkt. Gleich am Zeppelin-Museum beginnt er am Hafen. (Übrigens ist das Museum zu jeder Zeit einen Besuch wert, aus eigenem Erleben nur zu empfehlen!). Schöne geschmückte Holzbuden begrüßen den Besucher, kleine Lichter zu Tausenden sind in den Bäumen angebracht. Am Ufer entlang führt der Weg zum Schloss. Hier ist der Advent im Schlosshof des Herzogs von Württemberg mit Glühwein aus eigenen Trauben präsent.

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Schnee – Streupflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und besonders der Süden Deutschlands und Österreich haben unter der Menge, die heruntergekommen ist, zu leiden. Einzig die Kinder freuen sich am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu  den starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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Vielerlei Maibräuche……

Alles blüht und grünt, das Wetter ist noch aprilmäßig, hoffentlich aber bald warm und schön. Obwohl eine alte Bauernregel sagt:“Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun`und Fass.“ Gerade für die Zeit vom 30.April und dem 1. Mai gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast ganz Europa viele verschiedene Maibräuche. Diese sind nicht nur von Region zu Region, sondern oft von Dorf zu Dorf verschieden. Alle sollen das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings symbolisieren.

Schon die alten Kelten haben uns viele Bräuche vererbt, so auch Maibräuche. So war die Nacht vom 30. April bis zum 1.Mai das zweithöchste Jahresfest der Kelten: Beltene. Es war dem Heiler, Licht- und Fruchtbarkeits-Heros Belenus geweiht. Es wird heute noch beispielsweise in Schottland groß gefeiert. Das werden nicht nur Liebhaber schottischer Highland-Sagas wissen! Schon damals soll es einen Maibaum mit grünem Wipfel gegeben haben.

Heute werden noch in vielen Orten (leider ist auch dieses Brauchtum lange eingeschlafen, allmählich kommt es wieder mehr ins Bewusstsein) große Maibäume, meist Fichten, ohne Äste, aber mit dem grünen Wipfel aufgestellt. In Bayern gibt es die wunderschönen Ortsmaibäume, die das ganze Jahr stehen bleiben.

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Salzburg – immer wieder wunderschön!

Salzburg im Winter – es ist so zauberhaft wie sowieso das ganze Jahr über. Eine meiner absoluten Lieblingsstädte! Auch jetzt gibt es viele Touristen in der Stadt, die die vielen Sehenswürdigkeiten ansehen möchten.

Mozarts Geburtshaus erlebt durchschnittlich 1000 Besucher pro Tag! Salzburg und Musik sind durch Mozart fast Synomine geworden. Bis heute strahlt Mozarts Musik über allem, beispielsweise die hochkarätigen Festspiele bringen jeden Sommer die große Welt in die kleine Stadt.

Selbst profane Dinge werden durch Mozarts Namen ungemein bedeutungsvoll. So waren die „Echten Salzburger Mozartkugeln“ nicht nur Gastgeschenk bei den Verhandlungen in Brüssel über den Beitritt Österreichs zur EU. Auch der erste Astronaut des Landes hat sie mit ins Weltall genommen. Da ist es schön, dass die Hersteller der süßen Botschaften seit Langem die Internationale Stiftung Mozarteum fördert, die das Erbe Mozarts bewahrt.

Seit Jahrzehnten widmet die Stiftung dem größten Sohn der Stadt in den Tagen um seinen Geburtstag ein Festival. In der Mozartwoche vom 26. Januar bis zum 5. Februar. Es gibt Orchester-, Kammer- und Solistenkonzerte und vieles mehr. Gestartet wird mit einem außergewöhnlichen Programm in der Felsenreitschule. Mit einer  speziell konzipierten Choreografie wird hier Mozarts Requiem mit Pferden, Reitern und Musikern aufgeführt.

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