Tag Archiv ‘Winter’

Winter am Bodensee….

Dbodensee1-150x86er Bodensee, beliebtes und wunderschönes Reiseziel, hat auch im Winter viel zu bieten. Was viele gar nicht wissen, es ist nicht nur im Sommer dort sehr schön! Auch im Winter ruht die Schifffahrt nicht, man kann per Fähre oder Katamaran (sehr zu empfehlen) überall hin gelangen.

Gerade fiel mir eine schöne Reiseempfehlung in die Hand, die möchte ich gleich weitergeben. Es gibt sehr sehenswerte Weihnachtsmärkte rund um den See. Wer kurz entschlossen ist, kann diese besuchen, es lohnt sich! Aber auch sonst ist durchaus im Winter was zu sehen.

Wer jetzt mit dem Katamaran in Friedrichshafen ankommt, den führt der Weg direkt auf den Weihnachtsmarkt. Gleich am Zeppelin-Museum beginnt er am Hafen. (Übrigens ist das Museum zu jeder Zeit einen Besuch wert, aus eigenem Erleben nur zu empfehlen!). Schöne geschmückte Holzbuden begrüßen den Besucher, kleine Lichter zu Tausenden sind in den Bäumen angebracht. Am Ufer entlang führt der Weg zum Schloss. Hier ist der Advent im Schlosshof des Herzogs von Württemberg mit Glühwein aus eigenen Trauben präsent.

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Schnee – Streupflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und besonders der Süden Deutschlands und Österreich haben unter der Menge, die heruntergekommen ist, zu leiden. Einzig die Kinder freuen sich am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu  den starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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Vielerlei Maibräuche……

Alles blüht und grünt, das Wetter ist noch aprilmäßig, hoffentlich aber bald warm und schön. Obwohl eine alte Bauernregel sagt:“Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun`und Fass.“ Gerade für die Zeit vom 30.April und dem 1. Mai gibt es nicht nur in Deutschland, sondern auch in fast ganz Europa viele verschiedene Maibräuche. Diese sind nicht nur von Region zu Region, sondern oft von Dorf zu Dorf verschieden. Alle sollen das Ende des Winters und den Beginn des Frühlings symbolisieren.

Schon die alten Kelten haben uns viele Bräuche vererbt, so auch Maibräuche. So war die Nacht vom 30. April bis zum 1.Mai das zweithöchste Jahresfest der Kelten: Beltene. Es war dem Heiler, Licht- und Fruchtbarkeits-Heros Belenus geweiht. Es wird heute noch beispielsweise in Schottland groß gefeiert. Das werden nicht nur Liebhaber schottischer Highland-Sagas wissen! Schon damals soll es einen Maibaum mit grünem Wipfel gegeben haben.

Heute werden noch in vielen Orten (leider ist auch dieses Brauchtum lange eingeschlafen, allmählich kommt es wieder mehr ins Bewusstsein) große Maibäume, meist Fichten, ohne Äste, aber mit dem grünen Wipfel aufgestellt. In Bayern gibt es die wunderschönen Ortsmaibäume, die das ganze Jahr stehen bleiben.

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Salzburg – immer wieder wunderschön!

Salzburg im Winter – es ist so zauberhaft wie sowieso das ganze Jahr über. Eine meiner absoluten Lieblingsstädte! Auch jetzt gibt es viele Touristen in der Stadt, die die vielen Sehenswürdigkeiten ansehen möchten.

Mozarts Geburtshaus erlebt durchschnittlich 1000 Besucher pro Tag! Salzburg und Musik sind durch Mozart fast Synomine geworden. Bis heute strahlt Mozarts Musik über allem, beispielsweise die hochkarätigen Festspiele bringen jeden Sommer die große Welt in die kleine Stadt.

Selbst profane Dinge werden durch Mozarts Namen ungemein bedeutungsvoll. So waren die „Echten Salzburger Mozartkugeln“ nicht nur Gastgeschenk bei den Verhandlungen in Brüssel über den Beitritt Österreichs zur EU. Auch der erste Astronaut des Landes hat sie mit ins Weltall genommen. Da ist es schön, dass die Hersteller der süßen Botschaften seit Langem die Internationale Stiftung Mozarteum fördert, die das Erbe Mozarts bewahrt.

Seit Jahrzehnten widmet die Stiftung dem größten Sohn der Stadt in den Tagen um seinen Geburtstag ein Festival. In der Mozartwoche vom 26. Januar bis zum 5. Februar. Es gibt Orchester-, Kammer- und Solistenkonzerte und vieles mehr. Gestartet wird mit einem außergewöhnlichen Programm in der Felsenreitschule. Mit einer  speziell konzipierten Choreografie wird hier Mozarts Requiem mit Pferden, Reitern und Musikern aufgeführt.

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Frisches – schmeckt auch jetzt gut….

745115_web_R_K_B_by_Timo Klostermeier_pixelio.deDa der Winter zur Zeit  noch nicht weichen will, kann man noch was Herzhaftes vertragen, aber trotzdem frisch und vitaminreich. Auf den Wochenmärkten ist den ganzen Winter über frisches Gemüse und Obst zu haben. Es muss nicht immer Fleisch sein, da gibt es viele gute Alternativen.

Einige Rezepte, die ich gesammelt habe, empfehle ich gerne:

Steckrüben-Schnitzel mit Apfel-Chutney (die gute alte Steckrübe, mal nicht nur als Eintopf, kohlenhydratreich und nahrhaft):

Zutaten (für vier Personen: 2 große Äpfel, 150 g rote Zwiebeln, 1 kleine Chilischote, 1 walnussgroßes Stück Ingwer, 50 g Rosinen, 1 Msp. gemahlene Vanille, Salz, Pfeffer aus der Mühle, 70 g Zucker, je 75 ml Apfelsaft und Apfelessig, 75 g Gelierzucker 2:1, 800 g Steckrüben, 40 g Paniermehl, 2 EL gemahlene Haselnusskerne, 4 Stängel Blattpetersilie, 3 EL Mehl, 1 Ei, 3 EL Rapsöl. Außerdem: Küchenkrepp.

Zubereitung: Für das Chutney die Äpfel klein würfeln. Zwiebeln, Chili und Ingwer hacken. Zusammen mit den Rosinen, der Vanille, 1 TL Salz, Pfeffer und Zucker in einem Topf mischen. Saft und Essig dazu geben, aufkochen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Gelierzucker einrühren und weitere 3 Minuten sprudelnd kochen, dann abkühlen lassen.

Steckrüben schälen, in fingerdicke Scheiben schneiden und in kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten bissfest vorgaren. Trocken tupfen. Paniermehl mit gemahlenen Nüssen und abgezupften Petersilienblättchen mit etwas Salz und Pfeffer im Blitzhacker mahlen. Steckrüben zuerst in Mehl, dann im verschlagenen Ei und abschließend im Paniermehl wenden. In heißem Öl in einer beschichteten Pfanne in 4 bis 5 Minuten goldgelb ausbacken. Auf Küchenkrepp abtupfen lassen. Mit dem Apfel-Chutney servieren.

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Gut und richtig essen im Winter….

274887_web_R_by_w.r.wagner_pixelio.deBei Winterwetter hat man richtig Lust auf herzhaftes Essen. Da gibt es so viel Leckeres, man braucht auf nichts Gesundes zu verzichten und kann genießen. Gerade deftige heiße Eintöpfe, überhaupt Suppen, oder auch herzhafter Braten.

Wie kommt das? Wissenschaftler sehen dieses in unseren Genen verankert. Es steckt wohl im Hintergrund noch immer in uns drin, dass früher die Menschen viel mehr auf körpereigene Reserven zum Schutz vor Kälte und Nahrungsmangel angewiesen waren. Das heißt, auch sie mussten Winterspeck ansetzen. Das brauchen wir heutzutage natürlich nicht mehr. Wir bekommen auch im Winter die Nahrungsmittel, die für eine gute, ausgewogene Ernährung wichtig sind.

Allerdings sind wir in dieser Jahreszeit empfindlicher, weil wir den ständigen Wechsel zwischen Nässe und Kälte und trockener Heizungsluft verkraften müssen. Das macht den Körper anfälliger für die Viren und Bakterien, die gerade jetzt allgegenwärtig sind.

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Nun haben wir den Schnee – Streupflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und ganz Deutschland erstrahlt – wie heute – im weißen Kleid. Besonders die Kinder freuen sich wie jedes Jahr am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu  den starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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