Bademoden – jedes Jahre eine Augenweide!

Nun flanieren sie wieder, die leckeren Mädchen (oder die sich noch dafür halten), am Strand entlang. Auch die Badeanzüge sind Modetrends unterworfen. Beispielsweise wurde in den vergangenen Jahren der gute alte Einteiler nicht mehr viel beachtet, jetzt ist er wieder da. Das freut vor allem die Frauen, die sich im Bikini figur- und altersmäßig nicht wohl fühlen. Asymetrische Schnitte und grafische Muster sorgen dafür, dass einige Pölsterchen kaschiert werden. Auf dem Vormarsch ist der Monokini, der dieses Jahr wieder sehr beliebt ist. Also ein Bikini, bei dem Oberteil und Höschen raffiniert miteinander verbunden sind. Von hinten sieht er aus wie ein normaler Bikini. Allerdings sollte die Trägerin über eine gute Figur verfügen.

Weiterhin sieht man viel Tankinis, bei dem sich auch vor allem Bauchpölsterchen kaschieren lassen. Der Tankini setzt sich aus einem Bikini-Höschen und einem Tanktop zusammen, das eng anliegt oder nach unten hin weiter wird. Das Höschen hat meist einen Gürtel.

Dann natürlich der klassische Bikini, dessen Oberteil Halt durch Bügel und Träger gibt. Die Variante Push-up-Bikini ist für ein üppigeres Oberteil mit extra Stoff aufgefüllt. Aber was gibt es überhaupt alles für Varianten beim Bikini: Oben geblümt, unten uni, grafische Muster, Naturfarben, Bikinihöschen wie Hotpants oder mit hoch ausgeschnittenem Bein.  Die Oberteile sind eine Serie für sich: Als Bustier , besteht nur aus einem breiten Band mit Trägern, der Bandeau hat keine Träger, für Halt sorgt höchstens ein eingearbeitetes Gummiband. Der Triangel besteht nur zwei Dreiecken, die über sehr schmale Bänder gezogen sind und im Nacken und Rücken gebunden werden. Entsprechend klein ist dann auch das Höschen. Der Geraffte vereint den Bandeau-Trend mit der Raffung des Oberteils und gibt zusätzlich Halt durch zwei schmale Bänder vorn, die im Nacken gebunden werden. Das Höschen hat Schleifchen an der Seite, das ist dann nicht so gut für Problemzonen.

Dann las ich noch etwas, das ich unbedingt noch anfügen muss: Der gute und von mir und wohl von vielen sehr geliebte Pareo ist nicht mehr in! Für mich war er ein unerlässliches Reiseutensil, zum Gang an die Strandbar, oft in schönen Dessins, passend zum Badeanzug. Auch für zu Hause habe ich ihn im Sommer sehr gern getragen. Die Bademodenhersteller setzen nun auf Chic am Strand, regelrechte Strandkleider, fast wie Straßenmode, weit fallende Tuniken und Kaftane in unterschiedlichen Längen.

Laut einer bekannten Stilberaterin seien Pareos eher etwas für die reiferen Damen auf einer Kreuzfahrt!

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