Gewitter ziehen über`s Land -Vorsicht!

blitzDie große Hitze in Deutschland bringt zur Zeit auch sehr häufig starke Gewitter, Sturm, Blitz und Regen mit sich. Tennisgroße Hagelkörner waren zu sehen. Gewitzte Leute hatten sogar welche eingefroren, als Beweis für die Versicherung. Da ist es an der Zeit, auch daran zu denken, was so ein Blitz für eine Gefahr darstellt. Da habe ich Ratschläge gesammelt und gebe sie gern weiter.

Millionen Blitzeinschläge treffen täglich die Erde, so haben Meteorologen herausgefunden. Fünf bis sieben Deutsche sterben jährlich daran. Deutlich mehr Menschen werden durch Blitze verletzt. Da solle man so ein Gewitter nicht auf die leichte Schulter nehmen, am besten sehen, dass man im Haus ist, möglichst mit einem Blitzableiter! Schon als Kinder haben wir gezählt vom Blitz zum Donner, das ist nicht verkehrt, denn die Experten sagen, wenn der Abstand 10 Sekunden ist, sollte man schleunigst in Sicherheit sein. weiter lesen »

80 Jahre und ewig jung – Donald Duck

duckWer hätte das gedacht, am 9. Juni 1934 lief der erste kurze Trickfilm mit Donald Duck, darum wird dieses Datum als offizieller Geburtstag gefeiert

Wie er von seinem Schöpfer Walt Disney zu diesem Namen kam, wird als Legende erzählt: Er war gerade dabei, eine jähzornige Ente als Gegenpart zur Erfolgsmaus zu schaffen, da las er die Geschichte des Chricket-Schlagmanns Donald Bradman, der bei einer Tour durch die USA (er kam aus Australien) einen seltenen Totalaussetzer hatte und mit null Punkten ausschied. Das nennt man einen Duck, eine Ente.

So kam er als Versager zu seinem Namen. In den USA ist er allerdings ein fast vergessener Star, aber in Europa liebt man ihn immer noch heiß und innig. Von Italien bis Norwegen ist er viel gelesen. Am meisten ist das seinem Zeichner Carl Barks zu verdanken, der immer neue Geschichten aus Entenhausen, um Donald Duck, seinen Neffen Trick, Tick und Track und seine Dauerverlobte Daisy erfindet. Dann natürlich Daniel Düsentrieb, Onkel Dagobert und alle die anderen. Offiziell sind die Zeichner nicht genannt, es wird immer unter Walt Disney firmiert. Aber die Fans erkannten schon immer, wer dahinter steckte. Sie schicken sogar Fanpost an unbekannt.

Totalaussetzer sind sie fast alle, diese Ducks, aber wie auch immer, immer noch heißgeliebt.

Foto: Bredehorn J. /pixelio.de

Bio-Tonnen – sehr lobenswert, aber richtig befüllen!

biotonneEine gute Einrichtung sind die Bio–Abfalltonnen. Aber wie die Müllwerke feststellen, werden immer mehr Bio- und Wertstofftonnen falsch befüllt. Dabei ist gerade die sortenreine Befüllung für eine anschließendes hochwertiges Recycling die wichtigste Voraussetzung! Es soll mehr Aufklärungsarbeit gemacht werden, leider scheint das nötig zu sein. Zunehmend werfen auch die Müllwerker einen Blick in die Tonne vor der Leerung. Da kann es dann durchaus sein, dass diese stehen bleibt mit entsprechendem Zettel!

So tauchen auch im Bioabfall immer mehr Plastiktüten auf, die darin nichts zu suchen haben! Womit wir wieder beim Thema Umweltschutz sind!! Es gibt zwar inzwischen die sog. „Ökobeutel“, aber leider stimmen die Herstellerangaben über die Zersetzungszeiten oft nicht. Aber viel schlimmer sind die klassischen Plastiktüten, in die Schnell Essens-oder Gemüsereste gepackt werden. Diese müssen anschließend mit großem Aufwand aus dem angelieferten Material in den Kompostanlagen herausgefischt werden. Dabei weiß man eigentlich, dass feuchte Bioabfälle einfach in Küchen- oder Zeitungspapier entsorgt werden. Was allerdings Glas darin zu suchen hat, obwohl ein Glascontainer 100 m weiter weg steht, ist ein Rätsel. Aber schon vorgekommen!

Gleiches gilt für die Wertstofftonne, auch hier hat die Falschbefüllung zugenommen. Auch hier finden sich Glas, Schuhe, Textilien und sogar Elektrogeräte. Hier hinein gehören nur Verpackungen, die früher in vielen Kommunen im gelben Sack gesammelt wurden. Auch sog. stoffgleiche Nichtverpackungen kommen hier hinein, also Kunststoffabfälle und Metall.

Wie einfach wäre es, wenn alle ein wenig auch damit zum Umweltschutz beitragen.

Foto: piu 700 / pixelio.de

 

Fußball-WM – Achtung bei T-Shirts!

wmBillige WM-T-Shirts sind oftmals belastet! Der TÜV Rheinland hat in einem Test 90 WM-Fan-Shirts aus 32 Ländern geprüft. Das Ergebnis ist nicht gerade gut: Ein Drittel der Trikots übersteht nicht einmal einen Waschgang, ohne dass der Aufdruck bröckelt oder der Stoff verzieht. Ein Drittel ist sogar mit Schadstoffen belastet.

Dann fand der TÜV besonders oft verbotene Weichmacher, die im Verdacht stehen, wie Hormone zu wirken, im unguten Sinne. Mit ihnen werden oft die gummiartigen Aufdrucke behandelt. Die dadurch weicher und biegsamer werden.

Aber das Gute ist, die Prüfung des TÜV ist nicht repräsentativ! Die rund 15 Euro teuren T-Shirts, die getestet wurden, wurden ausschließlich in Souvenirläden und auf Wochenmärkten eingekauft. Die Original-T-Shirts blieben ebenso außen vor wie die Angebote der Discounter.

Als Qualitätstest beim Trikot-Kauf empfehlen die Fachleute des TÜV übrigens einen Riechtest: Was scharf und chemisch riecht, ist häufig auch belastet! Also sollte der Fußball-Fan aufpassen, wo und was er kauft.

Foto: Timo Klostermeier / pixelio.de

Heute ist Welt-Umwelttag…..

umweltJeden Tag wird auf eine wichtige Sache hingewiesen, manchmal auch nicht so wichtig! So der Weltltachtag (obwohl Lachen doch auch wichtig ist!!) usw. Der Tag, der heute auf den Umweltschutz hinweisen will, ist einer der wichtigsten Anlässe heutzutage!

Am 5. Juni 1972 wurde dieser Tag von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Es beteiligen sich inzwischen 150 Länder daran. An diesem Tag soll daran erinnert werden, dass wir nicht vergessen sollen, die Erde und unsere Umwelt zu achten und zu schützen. Das ist ein sehr großes Anliegen, schließlich soll die Natur uns noch lange erhalten bleiben.

Es gibt seit 2008 sogar auch für Schüler einen Wettbewerb „Energiesparmeister“, der die besten energiesparenden Projekte an Schulen auszeichnet. So will man schon die Kinder an den Umweltschutz heranführen. Dieses Jahr haben sich 35.000 Schüler von 240 Schulen aus ganz Deutschland beteiligt!

Der Umwelttag soll daran erinnern, dass alle Menschen in irgendeiner Weise ihren Beitrag zum Umweltschutz leisten können: Man sollte häufiger statt Auto Rad, Bus oder Bahn fahren, der Abgase wegen. Oder darauf achten, nicht zuviel Wasser zu verbrauchen, beispielsweise duschen statt baden. Vor allem die Unsitte, überall Müll rumliegen zu lassen, ist ein unmögliches Benehmen! Dann kann man etwas gegen die klimaschädlichen Abgase auch tun, indem man Obst und Gemüse aus der Region kauft. Die weiten Transportwege fallen dann weniger ins Gewicht.

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Auch ein Geburtstag – der Zebrastreifen wird 50 Jahre alt!

zebraWas war im Internet zu lesen: Der Zebrastreifen wird 50 Jahre alt! Fußgängerüberweg ist seine eigentliche Bezeichnung, aber die kennt kaum jemand. Allgemein ist im Sprachgebrauch der Begriff „Zebrastreifen“ üblich. Vor 50 Jahren wurde diese gute Sache eingeführt.

Übrigens, die berühmtesten Leute, die je über einen Zebrastreifen gegangen sind, waren die Beatles! Dadurch ist der Zebrastreifen über die Abbey Road in London unsterblich. Die Beatles kreuzten ihn 1969 für das Cover ihres gleichnamigen Albums. 1949 tauchte der Begriff Fußgängerüberweg erstmals in einem UN-Protokoll auf, 1952 wurden die ersten Zebrastreifen in Deutschland angelegt und 1953 wurden sie in die deutsche Straßenverkehrsordnung aufgenommen.

Aber weiß man eigentlich so genau, welche Regeln an dieser Querungshilfe, so wird der Zebrastreifen amtlich auch genannt, gelten?

Hier sind einige: Seit dem 1.6.1964 haben Fußgänger auf dem Zebrastreifen Vorrang. Autofahrer müssen, wenn Personen oder Rollstuhlfahrer offensichtlich den Zebrastreifen nutzen wollen, anhalten. Verhalten sie sich nicht korrekt, drohen ihnen ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld von 80 Euro. Halten auf Zebrastreifen ist bis auf fünf Meter verboten, das kostet ein Bußgeld von 10 Euro, wird dabei jemand behindert, gar 15 Euro. Parken kostet 20 Euro, mit Behinderung 30 Euro.

Also, aufgepasst und vorsichtig ranfahren.

Foto: Peter Bast / pixelio.de

Die größten Wünsche….

delphinWer hat nicht schon mal geträumt, etwas zu tun, was man sich sehr wünscht? Jeder hat so seine besonderen Wünsche, manchen gehen sie in Erfüllung, manche träumen ein Leben lang lediglich davon! „Wünsch Dir was“ hieß vor Jahrzehnten sogar eine Fernsehsendung. Und wer hat nicht schon von der wunderbaren Idee gehört, kranken Kindern einen großen Wunsch zu erfüllen? Da haben sich Idealisten zusammengefunden, um Träume wahr werden zu lassen, ehe es zu spät ist. Hut ab!

Dem ist sogar eine Umfrage nachgegangen, der Mobilfunkanbieter Vodafone hat 1000 Deutsche gefragt, was sie gerne zum ersten Mal im Leben machen würden. Man konnte antworten, was man wollte, wohlgemerkt!

Hier die ersten fünf Platzierungen, teilweise sogar verblüffend:

Auf dem 1. Platz steht der Wunsch, eine Weltreise zu unternehmen (Was man voll und ganz verstehen kann, wer möchte das nicht?)

An zweiter Stelle kommt der Wunsch, mit Delphinen zu schwimmen (Sehr überraschend, aber eigentlich verständlich und bestimmt wunderbar)

Drittens ist der Wunsch geäußert, ein Haus zu kaufen (Sehr bodenständig und eine Erfüllung fürs Leben)

Auf dem vierten Platz ist der Wunsch gelandet, mit dem Orientexpress zu fahren (Hat mich sehr neugierig gemacht, was dahinter steckt. Aber eigentlich, warum nicht. Dieser Wunsch ist nicht unerfüllbar, man muss bloß die Initiative ergreifen!)

An fünfter Stelle steht der Wunsch, Schwerelosigkeit zu erleben (Wie wunderbar, ein wirklicher Traum. Alles hinter sich lassen, nur fliegen. Aber doch leider utopisch in der Erfüllung, oder??)

Foto: Dieter / pixelio.de

 

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