Kategorie ‘Heim und Haus’

Immer den Durchblick haben mit – Sidolin –

Welche Hausfrau kennt nicht die Marke Sidolin als Glasreiniger? Es ist ein Klassiker aus den Fünfzigerjahren – wie Nierentische, VW-Käfer oder Elvis Presley – und noch heute beliebt: Sidolin. Das Produkt, das nach seinem Verkaufsstart im Jahre 1955 in den deutschen Haushalten Putzeimer und Zeitungspapier ersetzte, hat es nach sechs erfolgreichen Jahrzehnten geschafft, selbstverständlich als Synonym für Glasreiniger zu gelten.

Schon im Jahre 1903 wurde in Köln die Chemische Fabrik Siegel & Co. gegründet, die Putzmittel herstellte. Das Metallputzmittel Sidol wurde sehr bekannt, so nannte man auch die Firma kurzerhand Sidol-Werke.

Zwischen den Weltkriegen expandierten die Sidol-Werke zu einem Konzern mit mehr als 4.000 Mitarbeitern und einem 100.000 qm großen Werksgelände. Im Jahre 1943 erlitten die Werke große Zerstörungen durch Luftangriffe. Der Sohn des Firmengründers, Franz Benno Wolff-Limper, begann nach dem Krieg schnellstens mit dem Wiederaufbau. Schon 1948 konnte man wieder produzieren.

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Was dürfen Mieter vor ihrer Wohnung abstellen?

Es ist mal ganz interessant und hilfreich, zu wissen, was man da eigentlich alles abstellen kann oder nicht in Flur und Treppenhaus.

In Mietshäusern sieht man vielerlei – im Hauseingang Fahrräder, Rollatoren, Kinderwagen. Vor den Wohnungstüren Putzsachen, Schuhe, Müllsäcke usw. usw. Das stört oft die Nachbarn gewaltig, zu Recht. Doch was ist eigentlich erlaubt und was nicht? Leider ist die Nutzung des Hausflurs gesetzlich nicht ganz klar geregelt.

Da gab es einiges zu lesen, was der Interessenverband Mieterschutz dazu erklärt: Grundsätzlich zählt das Treppenhaus zu den Gemeinschaftsräumen und kann somit von allen Mietern genutzt werden. Das Entscheidende ist natürlich, dass andere Mieter nicht beeinträchtigt werden. Beispielsweise muss auf jeden Fall ein Fluchtweg gewährleistet sein, jeder ungehindert an seinen Briefkasten können und die Trage eines Notarztes durch den Flur passen. Dafür ist in der Regel eine Durchgangsbreite von einem Meter vorgeschrieben.

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Kohl ist cool……

Kohl in jeder Form ist ein echtes nahrhaftes Wintergemüse. Da las ich, dass Grünkohl als „Kale“ neuerdings internationale Karriere im kulinarischen Bereich macht. Aber erst mal bleibt Kohl ein typisch deutsches Gemüse – 922 750  Tonnen wurden im Jahr 2017 geerntet, so teilt das Statistische Bundesamt mit. Das größte Anbaugebiet  liegt im norddeutschen Dithmarschen. Es ist meist noch ein bürgerliches Gemüse, sozusagen Hausmannskost.

Dabei ist das Gemüse aus der Familie der Kreuzblütler viel variabler, als es eben die deutsche Traditionsküche wahrhaben mag. Aber die sich gerade in Mode befindende levantinische Küche sowie auch die Küche der Asiaten verfeinern ihre Gerichte mit Kohl. So wird dem kulinarischen Mauerblümchen zu größerer Bekanntheit verholfen.

Einige bekannte Kohlsorten verdienen es, nochmal vorgestellt zu werden: Rotkohl – Da heißt es, wer ihn nur zur Ente kennt, hat den wahren Schatz verpennt! Mancherorts heißt er auch Blaukraut, das stammt aus dem Mittelalter. Viele kennen noch nicht den wahren Variationsreichtum dieses Gemüses. Es gibt es in der asiatischen Küche sowie auch in Roh-Verarbeitungen, außer der traditionellen Küche.

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Wäsche – wie macht man es richtig?

Was ist dran an den Wäschetipps, jede Hausfrau weiß was anderes oder ist sich selbst sogar unsicher. Essig als Weichspüler? Darf Feines in die Trommel?Es klingt so einfach, schmutzige Wäsche in die Maschine, saubere kommt wieder raus. Aber da gibt es so viele Weisheiten, stimmen die wirklich?

Da waren einige Tipps zu lesen, die man beherzigen sollte: Die richtige Dosierung – Es kommt auf die Maschine an! Die Angaben auf den Verpackungen beziehen sich meist auf Maschinen, die Platz für 4,5 kg Wäsche bieten. Neuere Maschinen fassen aber oft 6 bis 8 kg – dementsprechend benötigt man logischerweise mehr Mittel.

Schuhe – Grundsätzlich gehören Schuhe nicht in die Waschmaschine, da sich sonst Nähte und Sohlen lösen können. Für Sneakers ist so ein Waschgang aber der absolute Frischekick! Also, alle losen Teile entfernen, Wasch- und Hygienemittel dazugeben, bei 30 Grad separat im Wäschesack waschen. Trocknen und fertig!

Seide, nicht in die Trommel? Mittlerweile sind Waschmaschinen aber mit guten Woll-, Handwasch- oder Dessousprogrammen ausgestattet. So wird auch solche Kleidung sanft und schonend gereinigt.

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Wie bleiben Lebensmittel länger frisch?

Nicht immer schafft man es, alles im Kühlschrank auch zu verwerten. Da gibt es einige wertvolle Tipps, wie man das bewältigt.

Da wäre Brot – das sollte man nämlich gar nicht im Kühlschrank aufbewahren! Ideal dafür sind Brotkästen aus Stein oder Ton. Wer so etwas nicht hat, kann das Brot zunächst in ein sauberes Küchentuch wickeln und dann in eine Papiertüte stecken. Was mancher nicht weiß: Weizenbrot verdirbt generell schneller als Mischbrot. Je höher der Roggenanteil, desto besser die Haltbarkeit.

Frühlingszwiebeln – Meist wird nicht ein ganzer Bund auf einmal verbraucht. Gut ist es, das Gemüse im Gefrierfach zu lagern. Dazu die  Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und auf Küchenpapier trocknen lassen. Dann in eine Brotdose geben und einfrieren. Für ganze Zwiebeln gibt es einen besonderen Tipp: Alte Nylonstrümpfe! Die Zwiebeln in den Strumpf stecken und aufhängen. So bekommen sie Luft und schimmeln nicht so schnell.

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Frühstück – was es über uns verrät!

Morgens beim Frühstück kommt es an den Tag –  Bei keiner anderen Mahlzeit muss man so viele Entscheidungen treffen. Das hat nicht nur Einfluss auf unsere Tagesform, es verrät auch viel über uns als Mensch.

Da waren sehr gute /wahre  Vergleiche zu lesen, die es lohnt, mal zu beachten: Frühstück im Bett: Sagt aus, dass man lebensfroh und ein Genießer ist. Kleine Probleme, sprich Krümel im Bett, sind nebensächlich, Frühstück am Tisch: Man ist zuverlässig, pragmatisch und ordnungsbewusst. Das Problem mit den Krümeln tritt dann gar nicht erst auf, weil diese Kategorie von Mensch sie – vor allem im Bett – nervig findet.

Brot und Brötchen: Klassisch veranlagt, oft auch ein praktisch denkender Mensch – denn das Brot kann auf dem Weg zur Arbeit verputzt werden. Dagegen Müsli, da heißt es, dass man zielstrebig ist. Allerdings auch ein großes Mitteilungsbedürfnis hat, dass schnell nervt.

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Scharf – wer es liebt!

Schärfe hat Konjunktur – nicht nur Männer lieben sie. Egal ob Schokolade oder Süßigkeiten – immer mehr Lebensmittel haben den Extra-Chili-Kick.

Manche Speisen schmecken auch einfach mit einem Klecks Schärfe besser. Denn die Schärfe kurbelt die Durchblutung unserer Schleimhäute an, was sich wie ein Verstärker auf die Geschmacksnerven auswirkt. Das Gehirn reagiert darauf mit dem Ausstoß von Glückshormonen, was wiederum entspannend wirkt. Außerdem ist scharfes Essen ein gutes Mittel gegen den Winterblues!

Es gibt noch mehr gute Eigenschaften – Viele scharfe Gewürze haben eine antibakterielle Wirkung und regen den Speichelfluss und damit die Produktion von Magensäften an. Aber das kann auch zu Problemen wie Sodbrennen und Magenschmerzen führen. Menschen reagieren eben auf scharfes Essen ganz unterschiedlich. Deshalb soll man einfach auf seinen Körper hören und die persönliche Schärfegrenze ausloten.

Wer es aber mit der Schärfe übertrieben hat, sollte auf keinen Fall Wasser trinken, denn der Stoff Capsain, der für die Schärfe beispielsweise in Chili verantwortlich ist, ist nicht wasserlöslich. Lieber zu Milchprodukten greifen. Besonders gut ist fetthaltiger Mascarpone, auf ungeröstetes Toastbrot gestrichen. Auch etwas Brot, in Speiseöl getränkt, hilft.

Trotzdem, wer´s mag, guten Appetit!

Foto: Gabriela-Neumeier  /  pixelio.de

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