Kategorie ‘Heim und Haus’

Tipps für Kuscheltiere…….

Genau so wie die Lieblingstiere in der Sesamstraße, allerdings nur im Fernsehen, ist das Lieblingskuscheltier in echt der ständige Begleiter so manchen Kindes.

Darum müsste es auch regelmäßig gewaschen werden! Nur leider lassen sich Kuscheltiere oft nicht in der Waschmaschine reinigen. Da reichen meist niedrigere Temperaturen nicht aus.

Wenn man etwa Hausstaubmilben  los werden will, die sich gerne im Teddy-Fell ansiedeln, müsste man bei 60 Grad waschen und noch dazu bleichmittelhaltiges Voll- und Universalwaschmittel in Pulverform verwenden. Das erläutert auch der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel. Aber so ein derartiger Waschgang könnte dem Teddy den Garaus machen.

Aber es wird ein Tipp zu einer coolen Lösung gegeben – Das Stofftier bei minus 18 Grad einige Stunden in den Gefrierschrank legen. Oder jetzt, wo klirrend kalte Wintertage angebrochen sind, nach draußen legen. Das tötet jede Milbe ab. Aber anschließend sollte das Kuscheltier noch bei 30 Grad gewaschen werden. Da ist man ganz auf der sicheren Seite, denn das entfernt noch die getöteten Milben und deren Kot.

Foto: Sabine Geissler / pixelio.de

Zimmerpflanzen – wieder im Trend…

Endlich sind die kargen Zeiten vorbei, wo Zimmerpflanzen als spießig galten. Wo allenfalls mal eine schlichte Sansevierie oder ähnl. zu finden waren. Nun wird es wieder lebendiger auf Regalen und Fensterbänken Zimmerpflanzen sind wieder im Trend. Man hat erkannt, dass sie ein lebendiges Gegenüber und ein entspannter Fixpunkt im digitalen Alltag sind. (Ob das auch was mit dem Home Office zu tun hat, also dass wir jetzt in dieser außergewöhnlichen Zeit mehr zu Hause sind?)

Das fängt mit Hyazinthen an Weihnachten an, die Grünlilie ist zurück, die Monstera erobert die Wohnzimmer, selbst der altmodische Bogenhanf ist in. Denn Zimmerpflanzen, ob grün oder blühend, schaffen eine freundliche, angenehme Atmosphäre. Von wegen Biedermeier-Spießigkeit! Sie sind ein lebendiges Gegenüber, fordern meist nur wenig Aufmerksamkeit. Denn die meisten sind Überlebenskünstler. Sonst würden sie es auch nicht in einem Topf aushalten, auf einer Fensterbank mit trockener, heißer Luft oder in einer Zimmerecke mit wenig Licht.

Es ist aber auch nicht falsch, wenn man sich informiert (Google), wo sie Pflanzen überhaupt herkommen. Ob sie aus trockenen Wüstenregionen kommen oder aus dem feuchten Regenwald, beispielsweise. Aber die sind dann was für Fortgeschrittene.

Manches Wissen über die Pflege, die Oma noch hatte, sind verloren gegangen. Ich erinnere mich: „Usambaraveilchen und Alpenveilchen nicht von oben gießen usw.“ Es gibt aber auch inzwischen viele Fachbücher, die helfen, den Topfpflanzen ein angenehmes Leben zu bereiten.

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(Weihnachts-)sterne im Advent….

Weihnachtssterne gehören einfach inzwischen in die Vorweihnachtszeit. Da es wieder so weit ist, möchte ich da auch mein Scherflein (schreibenderweise) zu beitragen. Sogar im Fernsehen kam ein Bericht über die unübersehbare Fülle der jetzt auf den Markt kommenden Pflanzen, vor allem auch über wunderschöne Neuzüchtungen. Es ist auch immer wieder ein sehr schönes Bild, wenn in der Advents- und Weihnachtsdekoration Weihnachtssterne mit ihren herrlichen Farben dabei sind.

Da musste ich einfach mal ein bisschen mein Wissen vertiefen und habe einiges Wissenswerte herausgefunden: Also der Weihnachtsstern (Euphorhia pulcherrima ) ist eine Pflanze aus der Gattung der Wolfsmilchgewächse. Weihnachtssterne sind auf Grund ihrer intensiv gefärbten Hochblätter, die sternförmig angeordnet sind, begehrte Zimmerpflanzen. Oft werden die Hochblätter fälschlich für Blütenblätter gehalten.

Der Weihnachtsstern kommt aus Mittel- und Südamerika, auch in Mexiko, auf den Kanarischen Inseln, bis Brasilien und Argentinien findet man ihn wildwachsend. Auch in Asien, Kenia, Uganda und in Australien sowie in den Mittelmeerländern findet man ihn. Ich erinnere mich an eine herrliche Blütenpracht auf Teneriffa.

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Schlafzimmer – die richtige Atmosphäre ist wichtig……

Das Schlafzimmer ist ein Ort des Rückzugs und der Entspannung. Dazu braucht es eine ruhige und angenehme Atmosphäre, damit man auch von der Hektik des Alltags abschalten kann. Dafür ist auch die Einrichtung besonders wichtig, so erklärt auch der Verband der Deutschen Möbelindustrie.

An Bedeutung gewonnen hat demnach Holz, das ja ein besonders wohnliches Ambiente schafft. Im Trend sei Eichenfurnier mit Lackoberflächen in Weiß oder Grautönen, so wird erläutert. Es werden auch mitunter einzelne besonders auffällig gemaserte Holzscheiben in lackierte Schrankfronten eingearbeitet, oder man sieht Schubladen aus Massivholz. Als ergänzende Elemente werden auch Glas, Metall sowie Spiegel verarbeitet.

Dann gibt es für die gute Wohnatmosphäre  organische, abgerundete Kanten an Betten, Kleiderschränken und Nachttischen. Die Möbel können separat ausgewählt werden, es muss nicht ein komplettes Schlafzimmer geordert werden. Außer man möchte so haben.

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Auch diese wunderbaren Blüten erfreuen uns im Winter…..

In der Winterzeit leuchtet sie mit ihrer Schönheit, die Amaryllis. Es gibt sie in herrlichen Farben und ist nicht nur ein Hingucker in der Wohnung, auch als Geschenk immer sehr willkommen. Hinzu kommt, dass ihre üppigen Blüten zwei Wochen halten. Die Amaryllis ist anspruchslos und verträgt sogar die Wärme im geheizten Zimmer. Was läge da nahe, sich diesen Blütentraum gerade jetzt in der dunklen Zeit zu gönnen!

Woher kommt diese schöne Pflanze? Das wollte ich doch mal genau wissen: Die Amaryllis ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Amaryllisgewächse. Das Wort „Amaryllis“ ist vom Namen einer Schäferin aus der Eclogael (10 Hirtengedichte) Vergils abgeleitet.

Die Heimat ist Südafrika, es gibt mehrere Gattungen, die echte ist die in den Bergen der Kapregion wachsende Belladonnalilie. Es gibt auch Amaryllisarten, die der Gattung Hippeastrum zugeordnet werden. Im Deutschen wird sie auch Ritterstern genannt, wegen der sternförmigen Blüten. „Hippeastrum“ geht auch auch auf griechische Ursprünge zurück, und zwar auf „hippeos“ für Ritter und „astron“ für Stern.

Übrigens raten die Gartenfachleute, beim Kauf auf Qualität zu achten. Man sollte dicke Knospen mit mehreren Blüten wählen. Wenn diese gut durchgefärbt sind, kann man davon ausgehen, dass sie auch schön aufblühen. Es gibt wunderschöne neue Züchtungen, wie ich gelesen habe. Aber Achtung, so die Experten, alle Pflanzenteile sind giftig!

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Blumenglück im Winter…

Duftende, blühende Frühlingsblumen im Winter? Das geht! Und zwar mit einer alten Technik aus dem 18. Jahrhundert. So kann man die wunderbaren, farbigen Hyazinthen beispielsweise zum Leben erwecken, wenn man nur die Zwiebeln hat.

Die Zwiebel der Hyazinthe wir dazu zum Antreiben auf ein mit Wasser gefülltes Glas gesetzt. Dabei ist wichtig, darauf zu achten, dass die Zwiebel unter keinen Umständen in direkten, dauerhaften Kontakt mit dem Wasser kommt. Das erklärt die Expertin. Sonst könnte es nämlich zu Fäulnis kommen, so wird erläutert.

Die Hyazinthe sollte erstmal kühl an einem dunklen Ort deponiert werden. Die Raumtemperatur sollte etwa 5 – 9 Grad sein. Die Blume soll so lange stehen bleiben, bis kräftige Wurzeln gewachsen sind. Dann darf man die Gläser ins Helle holen – aber nicht warm stellen. Wichtig ist, die Pflanze langsam, nur nach und nach an Wärme und Licht zu gewöhnen.

Dann aber wächst die Hyazinthe wie Schaum, so dass man fast zugucken kann. Und etwa 8 Wochen nach Beginn des Austreibens erblüht sie zu ihrer vollen Schönheit – und erfreut uns im Winter mit ihren schönen Farben, und der Duft erfüllt den ganzen Raum.

Die abgeblühte Zwiebel kann man anschließend in den Garten pflanzen. Dann erblüht dort im Sommer eine neue Blume.

Foto: Irene Iten / pixelio.de

 

Tapeten – wie Urlaub zu Hause

Wäre mein Lieblingsmotiv!Fototapeten sind wieder im Trend. Moment, das hatten wir doch schon mal – in den 1960 -70er Jahren war das angesagt. Eine Wand wurde mit einem Motiv tapeziert, die anderen etwas dezenter. Manchmal erschlug einen das großflächige Bild allerdings. Ich hatte damals eine Wohnung mit schrägen Wänden, da  war es wirklich so.

Zur Zeit, das mag eine Rolle mit dem neuen Trend spielen, ist es ja mit dem Reisen problematisch. Außerdem hat mancher jetzt die Zeit, die sonst nicht da war, zum Verschönern der Wohnung. Mit Tapeten lassen sich sowieso Urlaubsgefühle ganzjährig nach Hause holen. Sie können die Sehnsucht nach Strand, Meer, Exotik usw. stillen. Experten glauben, dass es sich auch positiv auf Stimmung und Zufriedenheit auswirkt.

Einige Anregungen, die ich las, gebe ich gern weiter. Beispielsweise das Meer, es wird als Ort der Entspannung wahrgenommen. Mit einer Fototapete holt man sich das Gefühl von Entschleunigung in die eigenen vier Wände. Oder Motive aus Mexiko – das bedeutet Lebensfreude, eine üppige Vegetation, weiße Strände und Palmen. Mein bevorzugtes Thema wären mediterrane Motive. Erd- und Ockertöne, Terrakotta-Rosé und das Violett der Lavendelfelder in der Provence. (Darum auch das entsprechende Foto!) Mit dem mediterranen Tapetenlook holt man sich Gelassenheit und Lebensfreude ins Haus.

Dann gibt es den Urban Jungle Trend, der schon seit Jahren modern ist. Da hat man Tapeten mit großen Blattmotiven, auch exotische Tiere sind inzwischen in den Jungle-Motiven zu entdecken. Oder soll es etwas Asiatisches sein? Der steht für Schlichtheit und Natürlichkeit, passt zu hellen Einrichtungen. Oder in skandinavischem Wohnstil? Der steht für modern, minimalistisch und flexibel. Die Farbigkeit ist reduziert, mit klaren grafischen Mustern.

Das sind nur einige Angebote, die zu lesen waren. Wer Anregungen sucht, einfach mal www.deutschland-tapeziert.de anklicken.

Foto: Gabriele Schmadel / pixelio.de

 

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