Kategorie ‘Infos’

Unverwüstlich: „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“

Wer kennt sie nicht, die unvergessliche Geschichte von ‚“Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“? Nach „Momo“ und der „Unendlichen Geschichte“ von Michael Ende ist jetzt auch Jim Knopf als Spielfilm in den Kinos zu sehen.

Schon als Buch war es ein Welterfolg. Sehr erfolgreich war die Umsetzung des Stoffes von der Augsburger Puppenkiste (Foto zeigt sie). Als TV-Serie in der Bearbeitung der Augsburger Puppenkiste begleitete sie in den 1960er- und 1970er Jahren Millionen durch ihre Kindheit. Selbst die Erwachsenen waren fasziniert davon (mich eingeschlossen!).

Jetzt gibt es eine wunderbare Verfilmung mit beliebten Schauspielern. Ihr wisst ja vielleicht noch die Handlung: Irgendwo im weiten Meer, auf der Insel Lummerland, wohnen genau vier Menschen – König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte (Uwe Ochsenknecht) und seine drei Untertanen: Lokomotivführer Lukas (Henning Baum), Ladenbesitzerin Frau Waas (Annette Frier) und Herr Ärmel (Christoph Maria Herbst). Da kommt eines Tages ein falsch adressiertes Paket an, worin ein Negerbaby liegt, eben Jim Knopf. Dieses bleibt natürlich auf der Insel, einige Jahre später ist er ein schlauer Junge, der bei Lukas in die Lehre geht. Da macht sich doch der König tatsächlich Sorgen um eine Überbevölkerung und will die Lokomotive Emma stilllegen!

Lukas und Jim hauen sozusagen ab und brechen zu einem spannenden Abenteuer auf. Sie erleben Drachen, müssen es mit Piraten aufnehmen und treffen den Kaiser von Mandela. Bei dieser Reise lösen sie auch die geheimnisvolle Herkunft von Jim Knopf.

Es ist, nicht nur nach Ansicht der Fachleute, eine gelungene Adaptierung des ewig jungen Kinderbuch-Klassikers. Ein Besuch lohnt sich, am besten mit Kindern und Enkeln.

Foto: textnetzwerk.com / pixelio.de

 

 

Frühling komm doch bald……

Nun, da sich die Sonne (bis auf einige Rückfälle des Winters) wieder öfter blicken lässt, möchte man in den eigenen vier Wänden auch etwas davon spüren. Immerhin ist seit dem 1. März für die Meteorologen schon der Frühling aktuell da. Jedenfalls lässt er sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.., dieses Gedicht geht einem dann schon durch den Kopf.

Gerade auch im Hinblick auf Ostern gibt es so schöne Sachen, wo einem das Herz lacht.

Schon ein Strauß Tulpen oder Narzissen zaubert häusliche Frühlingsgefühle. Aber auch die Frühlingsdeko ist vielfältig, ob Vogel- oder Hasenmotive, Blumen, Lämmer, Eier usw., aus verschiedentlichen Materialien, zum Aufhängen, Stellen usw., erlaubt ist, was gefällt.

Man sollte sich aber für einen Stil, bestimmte Materialien und Farben entscheiden, damit das Ganze nicht überladen wirkt. Ein optischer Blickfang sind Kerzen in Eiform, in schönen Gestellen, sei es in Eierbecherform oder, wie ich habe, in einem Keramikhuhn. Ein Muss ist für mich ein Osterstrauß, der bei mir schon seit 1. März die Wohnung verschönt. Weidenkätzchenzweige, bei einem ersten Spaziergang gepflückt, mit Korkenzieherweiden in einem Keramiktopf dekoriert. Dazu Aufhänger für die Zweige in Eiform. Besonders schön ist es natürlich, Eier auszublasen und zu bemalen, einen Faden an einem kleinen Holzstückchen, von einem Zahnstocher, durchzuziehen und aufzuhängen. Das macht vor allem Kindern Spaß.

Man kann auch schon der vorösterlichen Essenstafel im Handumdrehen eine frühlingshafte Note verleihen, etwa durch frühlingshaft bedruckte Servietten. Dazu Hasen, sei es aus Schokolade oder aus Dekomaterial, oder auch Hühner, habe ich sehr schön aus Holz, das macht das Ganze fröhlich.

Da ist erlaubt, was gefällt, man kann der Fantasie freien Lauf lassen und so den Frühling schon ins Haus holen.

Foto:
Margrit / pixelio.de

Länger Freude an Schnittblumen

Wer freut sich nicht über einen schönen Blumenstrauß! Es ist immer ein liebenswertes Geschenk, oder man gönnt sich einfach selbst mal einen Blumenschmuck. Das macht die Wohnung auch gleich strahlender.

Der Hasenfuß dabei ist, dass man manchmal nicht viel davon hat! Es ist so schade, dass die ersten Blüten bei manchen Blumen schon nach kurzer Zeit die Köpfe hängen lassen und verwelken. Mich ärgert das immer sehr!

Wie gut, dass es einige lang erprobte Tricks gibt, um die Schnittblumen länger zu erhalten. Als erstes müssen die blühenden Schönheiten angeschnitten werden. Blumen mit einem harten Stiel, wie Rosen, sollte man mit einem scharfen Messer schräg anschneiden. Andere, wie Tulpen, sollten gerade angeschnitten werden.

Was primär wichtig ist: eine saubere Vase verwenden, denn Ablagerungen sind ein guter Nährboden für Bakterien, dadurch besteht die Gefahr, dass die Blumen schneller altern. Wo man auch drauf achten sollte, das Wasser täglich zu wechseln!

Der gute alte Tipp, Zucker ins Wasser, ist nach wie vor, hilfreich. Tatsächlich verlangsamt eine kleine Prise den Alterungsprozess. Wenn man zu viel nimmt, können Mikroorganismen entstehen, die auch für schnelleres Verwelken sorgen. Da nimmt man besser, um sicher zu gehen, Nährstofflösungen vom Floristen.

Ganz generell ist es wichtig, die Blumen von Zugluft, warmer Heizungsluft und direkter Sonnenbestrahlung fernzuhalten.

Foto: Karin Jung / pixelio.de

Andere Länder, andere (Oster-)Sitten

Bald steht das Osterfest vor der Tür, viele Hausfrauen haben schon die Wohnung österlich geschmückt, die Ostersträuße sind in den Vasen, damit sie bis Ostern Blüten haben. Die Kinder, falls sie es noch tun, werden Moos holen für Osternester. Und natürlich wird das Ostermenue und die Tischdekoration überlegt.

Da ist es mal interessant, über den (Oster-)Tellerrand zu schauen, wie andere Länder Ostern feiern. Hier ein paar interessante Beispiele:

Haiti – Die Kinder in Haiti fangen schon Monate vor dem Fest an, Papierdrachen zu basteln, die sie Ostern in den Himmel steigen lassen. Am Abend ziehen dann nach alter Tradition die Menschen durch die Straßen. Begleitet werden sie von rhythmischer Musik auf Naturinstrumenten. Es gibt auch viel Lärm von Blechgegenständen. Das Ziel ist die Austreibung von Dämonen. Viele Tänzer, Akrobaten und auch die Würdenträger begleiten den Zug. Am Ostersonntag gibt es auch hier ein Festmahl.

USA- hier findet die traditionelle „Easter Parade“ statt. Da verkleiden sich die Leute und fahren auf geschmückten Wagen durch die Straßen.

(mehr …)

Blumenampeln – es gibt sie wieder…

Die gute alte heißgeliebte Blumenampel erlebt eine Renaissance. Besonders in der Wohnung sind sie neuestens im Trend. Draußen auf Balkon und Terrasse waren sie ja nie weg.

Es wurde sogar auf der internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt als Wohntrend 2018 gehandelt. Die Menschen wuerden sich gern die Natur ins Haus holen, so erklären die Fachleute. Gerade im Zusammenklang mit Holz, Stein, Kork und Filz erleben die Ampeln ein Comeback.

Im Trend sind vor allem auch Glasgefäße, es ist in, dass da die Wurzeln zu sehen sind. Dann gibt ein eine Pflanztechnik aus Japan, die vorgeführt wurde, sie heißt Kokedama. Da werden Pflanzen in Moosbälle gesetzt, die sich aufhängen lassen. Auch nach langer Zeit wieder zu sehen sind Hängeampeln aus Makramee.

Was neu ist, dass es viele Systeme gibt, die die Pflege einfacher machen. Das mit dem Gießen fällt ja manchmal schwer mit Ampeln. So gibt es Ampeln, die heraustropfendes Wasser verhindern oder das eben erwähnte Gießen mit dem Steigen auf eine Leiter überflüssig machen. Es gibt auch beim Zubehör Neues, beispielsweise Gießkannen, die auch wenn sie gefüllt sind, kein Wasser verschütten sollen.

Häufiger sieht man jetzt auch kleine Gewächshäuser für die Wohnung, in denen sogar Gemüsepflanzen gezogen werden können.

Da ist die Frage wie schon immer, gibt es auch Trendpflanzen? Und siehe da, nach Angaben der Gärtner ist der gute alte Gummibaum immer wieder beliebt. Aber schon lange und immer noch ist der Kaktus beliebt. Da gibt es sogar einen Trend zum Motiv auf Taschen, Wandbildern, Kissen usw. Sogar als Porzellanfigur sieht man ihn in Töpfen und den angesagten Hängeampeln. Das ist wohl gedacht für die, die den grünen Trend zwar mitmachen wollen, aber sich nicht um die Pflege kümmern möchten.

Foto: Irene Isten / pixelio.de

Mein bester Freund….

Es ist eine alte Weisheit  – Tiere sind oft die besten Freunde für uns Menschen!

Dazu gab es einige Weisheiten zu lesen: Es ist eine große Freude, sein Haustier zu streicheln. Das haben sogar Wissenschaftler bewiesen: Beim Streicheln eines Haustiers sorgt der Botenstoff Oxytion für Wohlgefühl und Entspannung – nicht nur bei uns Menschen. Auch bei den Tieren steigt beim Streicheln der Hormonspiegel. Das hat man sogar bei Ratten nachgewiesen – sie haben es gern, wenn man sie am Bauch krault.

Schon bei den alten Römern war der enge Kontakt zu den Haustieren bekannt. Ein besonderes Beispiel ist überliefert: Für sein Lieblingspferd Incitatus war dem römischen Kaiser Caligula nichts gut genug. Das Pferd bekam einen Stall aus Marmor, edelsteinbesetzte Halsbänder, eine Futterkrippe aus Elfenbein. Im Jahre 42 n.Chr. hatte er sogar den Vorsatz, das Tier zum Konsul zu ernennen! Aber leider wurde er, bevor er das verwirklichen konnte, ermordet!

Die alten Ägypter waren auch Tiernarren, sie wollten sogar im Tod nicht auf ihre Haustiere verzichten. Sie wurden sogar mit ins Grab gegeben (hoffentlich nicht lebendig!). Bei Ausgrabungen fanden Archäologen Mumien von Katzen und Hunden. Offenbar gab es auch ein Neigung, sich exotische Tiere zu halten. Entdeckt wurden nämlich auch Mumien von Löwen, Krododilen und Affen.

Heutzutage gibt es auch einen Kult um Tiere, man denke an die Tierfriedhöfe, besonders in Amerika. Außerdem gibt es – lebendig – richtige Stars unter den Tieren, im Fernsehen und Film zu bewundern. Auch in den sozialen Medien sind sie finden. Das bekannteste Tier ist zur Zeit die Katze „Grumpy Cat“, das ist ihr Künstlername und bedeutet „mürrische Katze“. Jeder hat sie sicher schon mal abgebildet gesehen. Dabei leidet sie eigentlich an genetisch bedingtem felinen Kleinwuchs, so heißt es amtlich. Doch aus diesem Handycap machten findige Leute ein Markenzeichen. Sie hat einen Überbiss und die Mundwinkel nach unten gezogen. Damit verdient sie, sie ist eine Sie, Millionen! Inzwischen hat sie sogar ihren eigenen Eiskaffee“ Grumppuccino“.

Foto: Jewgenia Stasiok / pixelio.de

 

 

 

 

Was gibt es noch in Hollywood?

Und wieder gab es die große Oscar-Verleihung, zum 90. Mal in Hollywood. Es gab die Oscars, für die Favoriten und Aussenseiter.Mit dabei war der älteste Oscar-Gewinner mit 89 Jahren. Übrigens die jüngste Gewinnerin war 1935 die sechsjährige Shirley Temple. Nicht fehlen durfte der Auflauf der Stars und Sternchen auf dem roten Teppich, alle in mehr oder weniger schönen Abendkleidern.  Die Oscars werden im Dolby Theatre in Los Angeles verliehen.

Da ist es interessant, zu lesen, was Hollywood und die Stadt der Engel, Los Angeles, nach und außer den Oscars zu bieten hat. Dazu muss gesagt werden, dass zwar viele Hollywood-Promis in und um Los Angeles leben, aber dort hinfahren lohnt sich nicht. Die meisten haben sich hinter hohen Mauern und Hecken verschanzt, so dass man sie nicht zu Gesicht bekommt.

Aber es gibt vieles, was wirklich eine Reise lohnt: Shoppen – aber ansehen nur auf dem Rodeo Drive – Kaufen kann man besser im Beverly Center 160 Geschäften. Dort gibt es auch das legendäre Hollywood Hard Rock Café. Wer näheres wissen will: www.beverlycenter.com.

Dann natürlich Stadtrundfahrten: Die am besten schon in Deutschland buchen. Es gibt sie auch deutschsprachig. www.getyourguide.de, www.losangeles-touren.de.

Was ein absolutes Muss ist: Der Walk of Fame! Er ist ziemlich lang inzwischen, 15 Häuserblöcke auf dem Hollywood Boulevard. Derzeit gibt es 2.624 Sterne dort.

Walt Disney Concert Hall, dort ist die Los Angeles Philharmonie beheimatet. Das Besondere hier ist, dass es keine einzige gerade Wand gibt. Die Halle bietet 2.265 Sitze und hat eine tolle Akustik. www.disneyhall.com.

Wer es mag, kann hier die erste China Town von Amerika besuchen. Sie entstand hier im 19. Jahrhundert. Hier lebten damals fast ausschließlich chinesische  Arbeiter des Eisenbahnbaus. www.chinatowncenter.com.

Foto: Alexandra Bucurescu / pixelio.de

 

 

 

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss