Ein wichtiges Thema, denn so schön warme Sommertage sind, den Lebensmitteln tun sie nicht so gut. Während die meisten bei Zimmertemperatur gelagert werden, ist bei hohen Temperaturen der Umzug in den Kühlschrank die bessere Wahl.
Das sagt auch die Verbraucherzentrale NRW. Das meiste Gemüse sollte sowieso im Kühlschrank gelagert werden. Sogar Tomaten, Gurken und Auberginen. Die sollte man dann aber rasch verzehren. Brot kann, wie viele andere Lebensmittel im Sommer aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit schnell schimmeln. Es bleibt aber auch im Brotkasten oder einem belüfteten Beutel frisch, wenn keine Sonne drauf kommt. Plastiktüten sind nicht geeignet, und im Kühlschrank wird das Brot schnell trocken und hart. Am besten ist Einfrieren für längere Lagerung. Man kann es ja auch scheibenweise machen und nur so viel man braucht, im Toaster auftauen.
Dann zum Sommerobst – Viele Obstsorten sollten unbedingt im Sommer gut gekühlt werden, da sie schnell verderben. Ein Tipp: Das Obst immer erst kurz vor dem Verzehr waschen, sonst wird es matschig. Gut belüftet, lagern sie im Kühlschrank am besten. Bananen allerdings nicht. Die mögen Raumtemperatur, aber keine Sonne.
Öle sollten an einem dunklen, kühlen Ort gelagert werden. Wenn es zu heiß wird, können sie sich zersetzen. Speiseöle können im Kühlschrank lagern, Bei kaltgepressten Ölen und Leinöl ist es sogar ein Muss. Allerdings dickt Öl im Kühlschrank oft ein und wird trüb. Einfach vor der Verwendung bei Zimmertemperatur stehen lassen, bis das Öl wieder flüssig ist. So bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe und der Geschmack erhalten.

Eva
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Interessantes war zu lesen betr. unserer Gesundheit. Manches war mir nicht bekannt, aber man lernt ja immer noch dazu! Hiermit gebe ich weiter, was ich als gut und nützlich empfand.
Ich las Interessantes über Tipps, wie man im Alltag mit den heißen Temperaturen umgeht. Das will ich gerne weitergeben.
Meine absoluten Lieblingslandschaften in Deutschland sind Oberschwaben und der Bodensee. Besonders die Oberschwäbische Barockstraße ist, wer den üppigen Barock liebt, ein wunderbares Erlebnis. Sie wurde 1966 ins Leben gerufen, feiert also 50-jähriges Jubiläum. Damals waren Ferienstraßen in Mode gekommen, es wurden die Weinstraße und die Romantische Straße u.ä. erfunden. Man sollte auch die inländischen Sehenswürdigkeiten kennen lernen.
Schon als Kind, auf dem Lande aufgewachsen, war mir die alte Bauernregel sehr bewusst: Wie das Wetter am Siebenschläfertag ist, so bleibt es dann sieben Wochen lang.
Nun ist es wieder so weit: Es ist der längste Tag des Jahres und Sommersonnenwende. Zur Sommersonnenwende steht die Sonne so hoch über der Nordhalbkugel der Erde, wie es nur geht. Am Nordpol scheint sie sogar die Nacht über. Das Gegenstück ist die Wintersonnenwende, der kürzeste Tag des Jahres. Wie man weiß, ist es auf der Südhalbkugel genau anders herum! Die Jahreszeiten sind quasi vertauscht. (Ich erinnere mich gerne an eine Reise nach Australien über Weihnachten, es war bis 40 Grad heiß und man machte Barbeque am Strand in Badehose und Nikolausmützen!)
Nun haben wir den ersehnten heißen Sommer. Da heißt es aber auch, gesund damit umzugehen. In südlichen Ländern wird traditionell Siesta über die heiße Mittagszeit gehalten. Das Leben spielt sich dann bis in die Nacht hinein ab. Hierzulande geht das gewohnte Leben weiter, da ist man oft nicht so gut eingestellt auf hohe Temperaturen.