Kategorie ‘Heim und Haus’

Eigelb und Eiweiß – Vielseitig verwendbar…

Wenn ein Rezept nur nach Eiweiß oder Eigelb verlangt, bleibt die andere Hälfte ungenutzt. Da gab es interessante Tipps zu lesen, was man noch allerlei Köstliches daraus zaubern kann.

Baiser  – dazu zwei Eiweiß mit einer Prise Salz mit dem Schneebesen oder Mixer steif schlagen, dabei 100 g Zucker einrieseln lassen. Schlagen, bis sich der Zucker gelöst hat. Dann 12 Häufchen Eischnee auf ein Backblech mit Backpapier geben, bei 100 Grad im vorgeheitzten E-Herd 2 Stunden trocknen lassen. Die Ofentür ein wenig offenlassen. Tipp: einen Löffel einklemmen.

Süße Kaffehaube – Für 2 Gläser (200  ml) gibt man 3 Eigelb, 60 g süße Kondensmilch und einen halben EL Zucker in eine Edelstahlschüssel und verrührt das Ganze. Im heißen Wasserbad mit dem Schneebesen 7 – 10 Minuten schlagen. Die dickcremige Soße passt sehr gut auf einen frischen Kaffee oder Espresso.

Zuckerguss – Übrig gebliebenes Eiweiß mit etwas Zucker steifschlagen. Dann hat man einen süßen Guss für Plätzchen, Muffins und Rührkuchen. Eine spritzige Note gibt etwas Zitronen- oder Orangensaft. Mit Lebensmittelfarbe kann man den Guss sogr färben.

Mayonnaise – Kann man aus 2 ganz frischen Eigelb, 500 ml Öl, 2 TL Senf und 2 EL Zitronensaft (alles auf Zimmertemperatur) ganz einfach und schnell herstellen. Dazu erst die Eigelbe mit dem Senf verrühren, dann mit Öl, Zitronensaft, Pfeffer und Salz in einem hohen Gefäß mit dem Stabmixer aufschlagen. Köstlich zu Kartoffelsalat oder als Dip. Aber bitte im Kühlschrank aufbewahren.

Zum Andicken – Eintöpfe, Aufläufe,  Soßen oder Suppen bekommen mit einem eingerührten Eigelb eine sämige Konsistenz. So werden auch aus kleinen Resten vom Vortag ganz fix vollwertige Mahlzeiten. Gestockt im Wasserbad wird es Eierstich.

Zum Aufbacken – Mit etwas flüssigem Eiweiß bepinselt, lassen sich die Ränder von gefüllten Teigtaschen (Hefe- oder Nudelteig) verschließen. Dazu gibt es noch einen leichten Glanz.

Foto: Wolfgang Discherl / pixelio.de

Haushaltstipps – immer gern befolgt…

Es ist immer schön, wenn „Hausfrau“ noch ein paar Tricks kennt, die das Leben in Küche und Haushalt einfacher machen. Man lernt eben niemals aus!

Da waren Tipps aus den verschiedensten Arbeitsbereichen zu lesen: Wie sollte man Socken richtig waschen? Da raten die Fachfrauen dazu, Baumwollsocken mit höchstens 40 Grad Buntwäsche zu waschen. Sonst könnten sie einlaufen. Dann ist es ratsam, ein Fein- oder Wollwaschmittel zu nehmen, das enthält keine Stoffe wie Bleichmittel und Aufheller, die sind auf Dauer schädlich für die Fasern. Wer Socken aus Schurwolle gern trägt, nur mit 30 Grad waschen. Das geht am besten im Wollwaschgang oder eben in kühlem Wasser von Hand.

O weh, die Suppe ist versalzen! Wem ist das nicht schon mal passiert! Da gibt es den Rohe-Kartoffel-Trick, um die Suppe zu retten. Zwei mittelgroße, geschälte rohe Kartoffeln in die Suppe geben und mit köcheln lassen, bis sie gar sind. Da sie Salz binden, wird die Suppe wieder genießbar. Oder man kocht die Suppenmenge ganz ohne Salz noch mal und mischt beides zusammen. Da man dann zuviel hat, ist es nicht schlimm, kann man den Rest einfrieren.

Wie säubert man Kochmesser am besten? Da raten die Experten, nicht in der Spülmaschine! Durch die Reinigungsmittel werden die Klingen stumpf. Es gibt außerdem, was die meisten nicht wissen (ich auch nicht!), in jedem Geschirrspüler einen Anteil an Flugrost. Der kann sich in den Messerklingen festsetzen und dann kann es Lochfraß geben. Also Kochmesser am besten nur von Hand spülen.

Zucchini – richtig gelagert – Auch wenn man manches Gemüse und Obst in den Kühlschrank geben kann, für Zucchini eignet er sich nicht. (Auch hier muss ich gestehen, dass ich das nicht wusste und immer falsch gemacht habe.) Denn das beliebte Gemüse kann keine Kälte unter 8 Grad vertragen. Also besser an einem dunklen, trockenen, luftigen und kühlen Ort mit 10 – 15 Grad aufbewahren. Aber wo findet man den? Geraten wird zu Keller oder Speisekammer. Da blieben selbst die angeschnittenen Zucchini 3 – 4 Tage frisch.

Wie kann man Strom sparen? Viele Elektrogeräte werden in den Stand-by-Modus geschaltet. Dadurch wird Energie verschwendet. Also besser die Geräte ganz ausschalten. Mehrere Geräte, auch TV-und Stereoanlage, kann man an eine Steckerleiste anschließen und abends ausschalten. Wenn man länger nicht anwesend ist, am besten die Sicherung für den ganzen Raum ausschalten.

Foto: Luise Pfefferkorn / pixelio.de

 

Immer zu gebrauchen – Haushaltstipps…

Ein paar Haushaltstipps kann jede noch so gute Hausfrau gebrauchen. Vielleicht ist doch noch dieser oder jener dabei, der ihr neu ist. Da kamen mir neulich einige dieser Tipps vor Augen, die ich gerne weitergebe.

Schrubb und weg: Die Spülbürste sollte ja nach jedem Gebrauch ausgespült und zum trocknen aufgehängt werden. Trotzdem sollte man sie aus hygienischen Gründen nach einer Woche wechseln. Der Tipp – Um die Umwelt und die Geldbörse zu schonen, auf Holz-Bürsten wie früher zurückgreifen, erhältlich beim Bioladen. Den Schrubb-Aufsatz kann man günstig nachkaufen.

Sauber sparen: Was tun, wenn die Seife bis auf einen kleinen Rest aufgebraucht ist? Das Händewaschen ist nun etwas mühsam. Aber wegwerfen muss man die Seife trotzdem nicht – man kann sie leicht in Flüssigseife verwandeln. Dafür die harte Seife in der doppelten Menge von warmem Wasser auflösen.

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Tipps für Kuscheltiere…….

Genau so wie die Lieblingstiere in der Sesamstraße, allerdings nur im Fernsehen, ist das Lieblingskuscheltier in echt der ständige Begleiter so manchen Kindes.

Darum müsste es auch regelmäßig gewaschen werden! Nur leider lassen sich Kuscheltiere oft nicht in der Waschmaschine reinigen. Da reichen meist niedrigere Temperaturen nicht aus.

Wenn man etwa Hausstaubmilben  los werden will, die sich gerne im Teddy-Fell ansiedeln, müsste man bei 60 Grad waschen und noch dazu bleichmittelhaltiges Voll- und Universalwaschmittel in Pulverform verwenden. Das erläutert auch der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel. Aber so ein derartiger Waschgang könnte dem Teddy den Garaus machen.

Aber es wird ein Tipp zu einer coolen Lösung gegeben – Das Stofftier bei minus 18 Grad einige Stunden in den Gefrierschrank legen. Oder jetzt, wo klirrend kalte Wintertage angebrochen sind, nach draußen legen. Das tötet jede Milbe ab. Aber anschließend sollte das Kuscheltier noch bei 30 Grad gewaschen werden. Da ist man ganz auf der sicheren Seite, denn das entfernt noch die getöteten Milben und deren Kotxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.com.

Foto: Sabine Geissler / pixelio.de

Zimmerpflanzen – wieder im Trend…

Endlich sind die kargen Zeiten vorbei, wo Zimmerpflanzen als spießig galten. Wo allenfalls mal eine schlichte Sansevierie oder ähnl. zu finden waren. Nun wird es wieder lebendiger auf Regalen und Fensterbänken Zimmerpflanzen sind wieder im Trend. Man hat erkannt, dass sie ein lebendiges Gegenüber und ein entspannter Fixpunkt im digitalen Alltag sind. (Ob das auch was mit dem Home Office zu tun hat, also dass wir jetzt in dieser außergewöhnlichen Zeit mehr zu Hause sind?)

Das fängt mit Hyazinthen an Weihnachten an, die Grünlilie ist zurück, die Monstera erobert die Wohnzimmer, selbst der altmodische Bogenhanf ist in. Denn Zimmerpflanzen, ob grün oder blühend, schaffen eine freundliche, angenehme Atmosphäre. Von wegen Biedermeier-Spießigkeit! Sie sind ein lebendiges Gegenüber, fordern meist nur wenig Aufmerksamkeit. Denn die meisten sind Überlebenskünstler. Sonst würden sie es auch nicht in einem Topf aushalten, auf einer Fensterbank mit trockener, heißer Luft oder in einer Zimmerecke mit wenig Licht.

Es ist aber auch nicht falsch, wenn man sich informiert (Google), wo sie Pflanzen überhaupt herkommen. Ob sie aus trockenen Wüstenregionen kommen oder aus dem feuchten Regenwald, beispielsweise. Aber die sind dann was für Fortgeschrittenexxxsexmoviesfreexxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.comxxxsexmoviesfree.

Manches Wissen über die Pflege, die Oma noch hatte, sind verloren gegangen. Ich erinnere mich: „Usambaraveilchen und Alpenveilchen nicht von oben gießen usw.“ Es gibt aber auch inzwischen viele Fachbücher, die helfen, den Topfpflanzen ein angenehmes Leben zu bereiten.

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(Weihnachts-)sterne im Advent….

Weihnachtssterne gehören einfach inzwischen in die Vorweihnachtszeit. Da es wieder so weit ist, möchte ich da auch mein Scherflein (schreibenderweise) zu beitragen. Sogar im Fernsehen kam ein Bericht über die unübersehbare Fülle der jetzt auf den Markt kommenden Pflanzen, vor allem auch über wunderschöne Neuzüchtungen. Es ist auch immer wieder ein sehr schönes Bild, wenn in der Advents- und Weihnachtsdekoration Weihnachtssterne mit ihren herrlichen Farben dabei sind.

Da musste ich einfach mal ein bisschen mein Wissen vertiefen und habe einiges Wissenswerte herausgefunden: Also der Weihnachtsstern (Euphorhia pulcherrima ) ist eine Pflanze aus der Gattung der Wolfsmilchgewächse. Weihnachtssterne sind auf Grund ihrer intensiv gefärbten Hochblätter, die sternförmig angeordnet sind, begehrte Zimmerpflanzen. Oft werden die Hochblätter fälschlich für Blütenblätter gehalten.

Der Weihnachtsstern kommt aus Mittel- und Südamerika, auch in Mexiko, auf den Kanarischen Inseln, bis Brasilien und Argentinien findet man ihn wildwachsend. Auch in Asien, Kenia, Uganda und in Australien sowie in den Mittelmeerländern findet man ihn. Ich erinnere mich an eine herrliche Blütenpracht auf Teneriffa.

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Schlafzimmer – die richtige Atmosphäre ist wichtig……

Das Schlafzimmer ist ein Ort des Rückzugs und der Entspannung. Dazu braucht es eine ruhige und angenehme Atmosphäre, damit man auch von der Hektik des Alltags abschalten kann. Dafür ist auch die Einrichtung besonders wichtig, so erklärt auch der Verband der Deutschen Möbelindustrie.

An Bedeutung gewonnen hat demnach Holz, das ja ein besonders wohnliches Ambiente schafft. Im Trend sei Eichenfurnier mit Lackoberflächen in Weiß oder Grautönen, so wird erläutert. Es werden auch mitunter einzelne besonders auffällig gemaserte Holzscheiben in lackierte Schrankfronten eingearbeitet, oder man sieht Schubladen aus Massivholz. Als ergänzende Elemente werden auch Glas, Metall sowie Spiegel verarbeitet.

Dann gibt es für die gute Wohnatmosphäre  organische, abgerundete Kanten an Betten, Kleiderschränken und Nachttischen. Die Möbel können separat ausgewählt werden, es muss nicht ein komplettes Schlafzimmer geordert werden. Außer man möchte so haben.

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