So kommen wir gut durch den Winter…..

491441_web_R_K_B_by_Joujou_pixelio.deEs ist nicht zu übersehen, nach milden Tagen wird es zusehends kälter. In höheren Lagen hatten die Autofahrer mit dem ersten Schnee zu kämpfen. Ich habe meine erste Erkältung hinter mir. Da ist es nicht verkehrt, sich mal wieder der Dinge zu erinnern, womit wir uns den „Winterblues“ erträglicher machen können.

Altbekannt, aber nicht immer gemacht, ist, dass man sich trotz Kälte an der frischen Luft bewegen soll. Schön warm eingepackt hinaus, das versorgt die Lungen mit frischem Sauerstoff und stärkt das Immunsystem. Vor allem die Füße sollten immer warm und trocken gehalten werden. Ganz Mutige sollten auch die sportliche Betätigung weiter führen. Ob Radeln, Joggen, Schwimmen, Hauptsache regelmäßig

Wichtig ist, nach Anstrengungen, besonders wenn man ins Schwitzen gerät, sofort die Kleidung wechseln und heiß duschen. Auch für die Kinder ist es gut, draußen zu sein. Natürlich wetterfest eingepackt, Gut ist es, ihnen das Gesicht mit einer Kälteschutzcreme einzureiben, die aber, wenn sie ins Haus zurückkommen, abgewischt werden sollte. Feuchte Sachen natürlich auch sofort wechseln.

Was gibt es Schöneres, als ein warmes Bad, um sich aufzuwärmen? Nicht länger als 20Minuten und mit einem rückfettenden Badeöl ist es ideal.

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Was nimmt man gerne im Hotel mit………

hotelWelche Gegenstände nehmen Hotelgäste gern aus ihren Zimmern mit? Das gibt es nicht, aber ja, die unwahrscheinlichsten Dinge sogar!

Wellness Heaven  befragte dazu 711 Hoteliers in verschiedenen Ländern. Mancher Besucher soll sogar Fernseher oder halbe Badezimmer mitgehen lassen!

Die fünf beliebtesten „Souvenirs“ sind: Handtücher, Bademäntel, Kleiderbügel, Stifte und Besteck. Dazu ist interessant, noch Einzelheiten zu erfahren: Ein Berliner Hotelier berichtete von Gästen, die Badarmaturen wie Regenduschen und -köpfe, Toilettensitze oder ein Waschbecken verschwinden lassen!

In Frankreich erwischte das Hotelpersonal einen Unverfrorenen, der einen ausgestopften Wildschweinkopf mitgehen lassen wollte! Die Fragesteller der Hotelstudie haben die Umfragedaten nach den Nationalitäten sortiert: Deutsche Diebe bleiben bodenständig, bei Textilien und Kosmetik. Österreicher scheinen genussorientierter zu sein. Sie klauen lieber Geschirr und Kaffeemaschinen. Italiener bevorzugen dagegen Weingläser, die Schweizer haben eine Vorliebe für Haarföne.

Franzosen sind die Nation, deren Hotelgäste mit Abstand am häufigsten Fernseher verschwinden lassen. Holländische Reisende klauen praktischer: Glühbirnen und Toilettenpapier!

Hand aufs Herz, in ganz früheren Jahren habe ich auch ein paar Kleiderbügel mit Inschrift als „Souvenir“ mitgenommen, ich hüte sie heute noch als Andenken an schöne Reisen!

Foto: Jufix / pixelio.de

Wildbret – gerade jetzt ein besonderer Genuss!

wildbratenWenn Jagdsaison ist, sind Waldtiere von Zeit zu Zeit ein besonderer Genuss. Ihr Fleisch  ist außerdem auch gesund, denn Rehe, Hirsche, Wildschweine und Wildgeflügel können sich in der freien Natur bewegen. Sie wachsen ohne Masthilfsmittel und dergleichen auf. Das Fleisch hat einen besonderen Geschmack und auch noch viele gesunde Vorteile. Es ist fettarm, reich an Mineralstoffen und hat viele Vitamine, vor allem B1.

Kein Wunder, dass es eine riesige Auswahl der verschiedensten Wildgerichte gibt. Manche sind regelrechte Klassiker, die zu besonderen Anlässen, wie Weihnachten, in vielen Familien nicht fehlen dürfen.

Hier ein paar Anregungen:

Hirsch-Keule Burgunder-Art – gehört zu den Klassikern

Zutaten für vier Personen: 2 Zwiebeln, Pfeffer aus der Mühle, 8 Wacholderbeeren, 1 Lorbeerblatt, 2 Gewürznelken, 1 TL Thymian, getrocknet, 12 EL dunkler Balsamico-Essig, 400 ml Rotwein (oder roter Traubensaft), 600 g Hirsch-Keule ohne Knochen, Salz, 2 EL Rapsöl, 400 ml Wildfond (Glas oder instant), 2 EL Speisestärke, 50 g Frischkäse, 0,2 % Fett.

Zubereitung: Ein bis zwei Tage vor dem Servieren Zwiebeln schälen, klein schneiden, mit 1/8 l Waller, 1/4 TL Pfeffer, Wacholder, Lorbeer, Nelken und Thymian aufkochen. Essig und Wein hinzufügen. Mit dem Sud das Fleisch begießen. Zugedeckt ein, zwei Tage im Kühlschrank marinieren, zwischendurch wenden. Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Fleisch aus der Marinade nehmen, trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer einreiben, in Öl von allen Seiten anbraten. Mit Fond und 1/2 l Marinade ablöschen. Aufkochen, zugedeckt im Ofen 90 Minuten garen. Braten herausnehmen, warm stellen. Stärke und Frischkäse verrühren, in den Fond geben, aufkochen, durchsieben, abschmecken. Braten aufschneiden, mit der Soße servieren.

Bohnensalat mit Wildenten-Brust

Zutaten für vier Personen: 400 g grüne Bohnen, 1 kleine Zwiebel, 300 ml Fleischbrühe, Glas oder instant, 2 Wildenten-Brüste, ca. 300 g., 2 EL helles Rapsöl, 1/2 TL Thymian, gerebelt, Salz, Pfeffer aus der Mühle, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Walnussöl, 2 EL Sherry-Essig.

Zubereitung: Bohnen putzen, evtl. halbieren. Zwiebel schälen, hacken, mit Bohnen in der Brühe 15 Minuten garen. Ofen auf 80 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Enten-Brüste in heißem Rapsöl von beiden Seiten anbraten , Thymian dazugeben. Fleisch salzen und pfeffern und im Ofen je nach Dicke ca. 20 Minuten ziehen lassen. Bohnen aus der Brühe nehmen, abtropfen lassen, auf einer Platte anrichten. Knoblauch schälen, durch die Presse drücken, mit Walnussöl, Sherry-Essig und 100 ml der Brühe verrühren, würzen. Wildenten-Brüste in Scheiben schneiden, auf den Bohnen anrichten, Soße darüber gießen. Dazu passt Walnuss-Brot.

Foto Margot Kessler / pixelio.de

 

 

 

 

 

Bekanntes und Unbekanntes von uns Deutschen……

bierWas war gerade eben im Internet zu lesen? Interessantes, Bekanntes und Unbekanntes von uns Deutschen. Das ist es doch wert, weitergegeben zu werden!

Wer kennt Deutschland und seine Einwohner schon so genau? Zumindest das Statistische Bundesamt, das die Bürger zählt und vermisst, jedes Jahr, so auch 2014; 693 Seiten stark ist das neueste Jahrbuch! Dabei kommt allerlei Erstaunliches raus!

Beispielsweise, dass die Bundesbürger Stadtmenschen sind, 77 Prozent leben in dicht oder mitteldicht besiedelten Gebieten. Dann der sonnenreichste Ort, das Städtchen Arkona in Mecklenburg-Vorpommern hatte 2013 die meisten Sonnenstunden. Im Gegensatz zum Kahlen Asten, der der schattigste Platz in Deutschland war.

Dann, dass nicht nur in den alten Bundesländern, sondern beispielsweise auch in NRW die Einwohner weglaufen, wohin: z.B. nach Bayern und Berlin.

Was ja mittlerweile bekannt ist: Schon seit Jahrzehnten ist ein Geburtenrückgang zu verzeichnen: 673.544 Kinder wurden 2012 in Deutschland geboren, die Hälfte im Vergleich zu 1960! Nur 1,4 Kinder hat statistisch gesehen einen Frau heute. Die Kinder haben auch immer mehr späte Mütter: 2012 bekamen sie das 1. Kind mit durchschnittlich 29,2 Jahren. 2.011 Mütter waren 45 Jahre und älter!! Ein Kaiserschnitt ist heute doppelt so häufig wie vor 20 Jahren.

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Was auf die „Nuss“ – Leckeres mit Nüssen

nüsseNun gibt es die leckeren Nüsse, die nicht nur zur Adventszeit schmecken. Da war zu lesen, dass Mandeln, Kokos- und Pekannüsse gar keine echten Nüsse sind und die Walnuss erst seit wenigen Jahren botanisch gesehen als Nuss anerkannt ist? Wer hätte das gedacht ?

Aber was soll es, für alle sind Nüsse ein leckerer Kern unter einer harten Schale. Außerdem haben sie viele gute Inhaltsstoffe. Die haben einen hohen Fettanteil, außer der fettarmen Marone. Dafür liefern diese im Vergleich zu den anderen Nüssen nur ein Drittel der Kalorien. Aber der hohe Fettanteil von Mandel, Hasel- und Pekannüssen hat auch die Vitamine A und E sowie lebenswichtige mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Am besten ist die Walnuss: Bei ihr ist das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren für eine gesunde Ernährung ideal.

Weil hochwertige Nussfette starke Hitze nicht vertragen, außer den Maronen, nimmt man sie gerne für Salate, Aufstriche usw. Aber schnelles Rösten in der Pfanne kann man machen, das verfeinert den Geschmack.

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Deutschland ist das beliebteste Land!

deutschlandDas Marktforschungsunternehmen GfK hat die jährliche Befragung nach dem beliebtesten Land durchgeführt. In der repräsentativen Studie waren mehr als 200 000 Menschen in 20 Industrie- und Schwellenländern befragt worden. Zur Wahl standen 50 Nationen.

Dabei kam heraus, dass Deutschland die USA auf der Rangliste der beliebtesten Nationen vom ersten Platz verdrängt hat. Dabei spielte eine Rolle der Sieg bei der Fußballweltmeisterschaft sowie das hohe Ansehen von Politik und Wirtschaft. Deutschland hat nach Ansicht der Befragten eine politische Führungsrolle in Europa inne und internationale Verantwortung wahrgenommen. Deutschland bekam neben diesen Aspekten viele Punkte im Bereich „ehrliche und kompetente Regierung“. Bei den Punkten (das Ranking wurde nach bestimmten Punkten vorgenommen) „Investitionsklima und Soziale Gleichheit“ erzielten wir die höchsten Punktzahlen, die in der diesjährigen Studie überhaupt gemessen wurden.

Den stärksten Imageverlust erlitt Russland, vor allem in den Punkten „Sicherheit und Frieden“. Russland belegt nur noch Rang 25 hinter Argentinien, China und Singapur.

Die ersten 10 des Rankings sind: Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich, Kanada, Japan, Italien, die Schweiz, Australien und Schweden.

Foto: Denis Geier / pixelio.de

 

Edelkastanien – Delikatessen im Herbst

kastanienDer Herbst steht vielerorts im Zeichen der glänzenden Früchte der Edelkastanie, auch Stachelnüsse genannt. Vor allem im Tessin und in Südtirol sind ganze Landstriche von den mächtigen Bäumen geprägt und allgemein hochgeschätztes Kulturgut. In Ascona gibt es das bekannte Kastanienfest, eines von vielen in den Regionen. Auch in der Südpfalz werden die „Keschdefeste“ gefeiert mit kulinarischen Köstlichkeiten wie Kastaniensaumagen und Kastanienlikör. Und ein einfach dazugehöriges Bild bei den herbstlichen Märkten auch hierzulande bis hin zu den Weihnachtsmärkten sind die Maronenröster.

Etwas zur Historie: Die Edelkastanie gehört zu den Buchengewächsen und stammt aus Asien. Vor 2.000 Jahren kam sie nach Griechenland und Italien. Die allgegenwärtigen Römer, wer sonst, brachten sie auf ihren Eroberungszügen mit in die germanischen Gefilde und pflanzten hier die ersten Maronenbäume an. Seit etwa 500 n. Chr. sind sie auch in Deutschland heimisch, hauptsächlich im milden Klima des Südwestens. Sie sind nämlich frostempfindlich. Heute gibt es die größten Bestände in der Ortenau mit 3.300 ha und in der Südpfalz mit 2.000 ha. Die Edelkastanie fügt sich gut in die hiesige Pflanzen- und Tierwelt ein.

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