Wie schön ist es, wenn man im Winter Blüten draußen sehen kann, da ist beispielsweise die Christrose, das Schneeglöckchen oder die Zaubernuss. Sie kämpfen sich durch den Schnee, oft schon zu Weihnachten.
Gerade die Christrose ist das beste Beispiel: Sie sieht einfach prachtvoll aus, meist reckt sie schon im Dezember ihre weißen oder rosa Blütenkelche in die kalte Luft. Bei strengerem Frost erschlaffen ihre Blütenkelche zwar etwas, aber bei steigenden Temperaturen richtet sich die Christrose wieder zu ihrer vollen Schönheit auf. Sie gilt als die Schneekönigin unter den Pflanzen. Ihr werden sogar seit dem Altertum magische Kräfte nachgesagt. Das liegt an ihren giftigen Inhaltsstoffen. Pulverisierte Extrakte der schwarzen Wurzel wurden zur Heilung von Wahnsinn und Epilepsie benutzt. Aber heute in der modernen Pflanzenheilkunde ist das kein Thema mehr: Lediglich in der Homöopathie setzt man die Stoffe, stark verdünnt, gegen Kopfschmerzen, Schwäche und Schwindel ein.

Geschrieben von Eva
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Schöne rote Lippen sind einfach ein Blickfang, jede Frau wirkt anziehend damit. Natürlich sollten auch sie gut gepflegt sein. Damit hat man aber vor allem jetzt im Winter seine Probleme: Die Lippen sind rau, das macht die kalte Luft und auch die Heizungsluft trocknen die Lippen aus.Das liegt an der dünnen Haut, die keinen eigenen Fettfilm hat. So sind die Lippen allen äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt.
Wieder wurde veröffentlicht, was für Vornamen in 2013 die Eltern ihren Kindern gaben. Neben den traditionellen Vornamen, auf die sich viele wieder besinnen, gibt es den Trend zum Internationalen. Allerdings gab es auch wieder viele Eltern, die sehr exotische und ausgefallene Namen für ihre Kinder wählen. Es gab Zeiten, wo diese bei den Standesämtern abgelehnt wurden.
Was wäre eine Würstchenbude ohne leckeren Senf, oder beim Grillen und zu manchen herzhaften Speisen darf er nicht fehlen. Wir Deutschen lieben dieses Gewürz sehr. Denn eine Statistik des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel sagt, dass in 2012 jeder Deutsche mehr als ein kg konsumiert hat. Vor 40 Jahren war es noch rund die Hälfte.
Schon in der Bibel ist bei Noah vom Olivenbaum die Rede, als die ausgesandte Taube mit einem Olivenblatt im Schnabel zurückkam. Aber auch überliefert ist, dass schon seit der Antike die Menschen die Frucht des Ölbaums als Nahrungs- und Arzneimittel nutzen. Außerdem wird es seit jeher zur Körperpflege und als Brennstoff gebraucht.