Gesundes im Verborgenen – Wurzelgemüse

274887_web_R_by_w.r.wagner_pixelio.deWie wäre es mal mit Wintergemüse, das seine Vielfalt an Vitaminen im Verborgenen hat? Man muss die gesunden Rote Bete, Pastinaken, Petersilienwurzel, Möhren, Sellerie, Steckrüben und andere nur sozusagen ins Helle holen. Zum einen schmecken diese Gemüsearten gut, sind vielfältig zuzubereiten, zum anderen sind sie gerade als Wintergemüse unschlagbar. Sie enthalten zahlreiche lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und kernige Ballaststoffe. Also alles das, was  wir gerade im Winter gut gebrauchen können, um die Abwehr sowie die Leistungskraft zu stärken.

Beispielsweise die Roten Bete, sie stecken voller pflanzlicher Abwehrstoffe und sind deshalb gut fürs Immunsystem. Steckrüben enthalten viele Kohlehydrate, außerdem sind sie Sattmacher mit wenig Kalorien. Pastinaken enthalten viel Kalium, dieser Mineralstoff entwässert. Petersilienwurzeln enthalten viele würzige Aromen, da kann man gut Salz sparen. Möhren sind, wie man weiß, reich an Betacarotin. Diese Vorstufe des Vitamins A schützt die Körperzellen.

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Ein frohes Neues Jahr – mit Glücksklee

341457_web_R_B_by_Maria Lanznaster_pixelio.deEin frohes Neues Jahr allerseits. Die Raketen sind gezündet, auch schon fast überall die Reste weggeräumt. Geböllert wurde meines Erachtens mehr als je zuvor, so kam es mir jedenfall vor. Der Silvesterkater wird gepflegt.

Ich bekam ein wunderschönes Töpfchen Glücksklee geschenkt. Das brachte mich auf die Idee,  nach dieser Sitte zu stöbern. Die vierblättrigen Kleeblätter wachsen ja nicht so ohne weiteres. Wir haben als Kinder immer gesucht und gesucht, wenn wir auf einer Kleewiese waren, um eins zu finden. Sie würden meist noch am Weißklee gefunden, habe ich gelesen. Der Vierblättrige Sauerklee ist in Mexiko zu finden. Heute werden speziell für Neujahr vierblättrige Kleepflanzen gezüchtet, die ihren Ursprung eben in  Mexiko haben.

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Silvester- und Neujahrsbräuche….

silvesterDie Zeitrechnung, wie wir sie heute haben, war lange nicht so und ist in verschiedenen Ländern mit ihren Bräuchen noch anders (das chinesische Neujahr fällt nach chinesischer Zeit auf die Zeit zwischen Ende Januar – Ende Februar) Ich habe es selbst in Hongkong mal mitgemacht, mit farbenprächtigen Umzügen, mit Papierdrachen und vielem mehr. Unsere heutige Zeitrechnung geht auf Papst Gregor XII zurück (Gregorianischer Kalender).  Auch Silvester, der letzte Tag des alten Jahres, geht auf einen Papst zurück, Silvester, der am 31.12.335 in Rom starb. Die Silvesterbräuche, besonders um Mitternacht, gehören zum ältesten Brauchtum. Bei den Germanen begannen nach der Wintersonnenwende (Weihnachten) die Rauhnächte. Nach altem Aberglauben vertrieb man mit viel Krach die bösen Geister.

In der Renaissance kamen Böller und Kanonenschüsse auf, und schon der französische Sonnenkönig Ludwig XIV war für seine gigantischen Feuerwerksspektakel bekannt. Heute ist allgemein Raketenabfeuern und Feuerwerk in der Silvesternacht ein Ausdruck der Freude und die Begrüßung des Neuen Jahres. Zum Jahresausklang gibt es viele Orakelbräuche, der bekannteste ist das Bleigießen. Man weiß nicht genau, wann der Brauch entstanden ist, es könnte mit Johannes Gutenberg, dem Erfinder der Buchdruckerkunst, zu tun haben.

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Ausblick auf das Neue Jahr

2014Pünktlich zum ausklingenden Jahr gab es auch jetzt die traditionelle Neujahrs-Umfrage des Institutes für Demoskopie in Allensbach. Es wurden vom 1. – 12. Dezember 1600 Deutsche im Alter ab 16 Jahren befragt.

Die Umfrage brachte das erfreuliche Resultat, dass die Deutschen so optimistisch in das Neue Jahr 2014 gehen wie lange nicht mehr! 57 Prozent sind zuversichtlich, das war zuletzt Mitte der 1990er Jahre der Fall.

Außerdem ist die große Mehrheit überzeugt, einen sicheren Job zu haben, da die deutsche Konjunktur als gut bezeichnet wird. Auch die wirtschaftliche Position der einzelnen wird zunehmend positiv angesehen. Die Sorge vor der Euro-Krise sei auch zurückgegangen, stellten die Demoskopen fest.

Jüngere Menschen sind besonders optimistisch: 72 Prozent der 16-20-Jährigen haben große Hoffnungen in das neue Jahr gesetzt. Bei den 30-44-Jährigen sind es 63 Prozent, bei den über 60-Jährigen sind es nur noch 46 Prozent.

Angesichts des Ergebnisses der Umfrage sind auch die Wissenschaftlicher des Institutes optimistisch, was die Konjunkturaussichten für 2014 betrifft. Man habe in der Vergangenheit festgestellt, dass der Optimismus der Bevölkerung ein verlässlicher Blickpunkt für die wirtschaftliche Entwicklung sei, so das Fazit.

Ähnlich hoch war der Optimisten-Anteil zeitweise in den 1960er Jahren, aber auch Ende der 1980er Jahre, um die Jahrtausendwende und 2010. – Das hört sich doch gut an! –

Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

 

Zwischen den Jahren …….

449542_web_R_by_Herbert Raschke_pixelio.deGeht es Euch auch so, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rythmus drin. Viele haben ja auch Urlaub, manche natürlich müssen gerade jetzt hart arbeiten. Ich denke da an das Verkaufspersonal der Kaufhäuser, die den alljährlichen Umtausch- und Schnäppchenstress erleben, die Metzger, Bäcker, Friseure usw.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, nein, vor Weihnachten geht es gar nicht, aber wie wäre es „zwischen den Jahren“? Da ist mir aber gestern passiert, dass ein Treffen abgesagt wurde, man wolle ein paar Tage einfach relaxen und nichts sehen und hören nach der anstrengenden Weihnachtszeit. Zur Ehrenrettung meiner Freunde muss ich aber sagen, dass das beruflich bedingt war und daher gönne ich ihnen die Auszeit und verschiebe meinen Besuch eben ins Neue Jahr. Wen ich nicht besuchen kann, der bekommt eben eine Neujahrskarte zugesandt – und zwar eine echte Karte per Post. Und mit einem netten Bild dazu sind Postkarten oder Briefe eindeutig netter als SMS.

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Kulinarisches aus aller Welt zum Weihnachtsfest

203169_web_R_K_B_by_Michael Franke_pixelio.deSchon vor etlichen Jahren habe ich in einem virtuellen Adventskalender über Weihnachtsbräuche in aller Welt geschrieben. Nun fiel mir das Büchlein, woraus ich die Kenntnisse hatte, wieder in die Hände. Hier ein paar Auszüge, alles aufzuschreiben, wäre zuviel:

In Deutschland gibt es traditionell Gänsebraten oder auch Wild und Karpfen. Da ist interessant zu wissen, warum Gänsebraten und nicht Lamm oder Rind? Dies geht bis ins Mittelalter zurück, da wurde die Adventszeit sehr streng eingehalten, wie eine Fastenzeit. Ohne Butter, Eier, Fleisch. Am Weihnachtsabend wurde das Fasten „gebrochen“ und man aß in vollen Zügen, natürlich nahrhafte und fette Speisen, wie eben Gänsebraten. Das Weihnachtsgebäck hat übrigens auch mit dieser Zeit zu tun, denn es war auch verboten. Aber man kam auf einen Trick – Lebkuchen und Honigbrote waren erlaubt, sie galten wegen ihrer Gewürze als Heilmittel!

Was bei uns die Gans ist, ist in vielen Ländern der Truthahn, der „Turkey“. Beispielsweise in: England, Irland, USA, Australien. Aber auch in Malta, das ja lange englisch war, wird gefüllter Truthahn gegessen., dazu der Christmas-Pudding nach englischer Art. Aber auch Timpara, ein maltesisches Nudelgericht und maltesisch-typisches Gebäck. Aber auch in Frankreich wird „Dinde aux marrons“ – Truthahn mit Maronen, gegessen. Zum Nachtisch gibt es nach altem Brauch „Búche de Noel“, der wie ein Baumstamm aussieht. Früher verbrannte man ein Holzscheit im Kamin und streute die Asche auf die Felder, das sollte Glück für eine gute Ernte im nächsten Jahr bringen.

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Gedanken zum Weihnachtsfest

677045_web_R_K_B_by_Joujou_pixelio.deZum Weihnachtsfest gibt es  einige Aspekte, die es wert sind, auch mal besinnlich betrachtet zu werden.  Auslöser war unter anderem bei mir der Bericht über ein Weihnachtspostamt. Dort gehen abertausende Briefe von Kindern ein, die auch alle beantwortet werden. Es gibt mehrere in Deutschland und auch in aller Welt. Beispielsweise in Engelskirchen, NRW, dort sind es 135.000 bis jetzt!

Da wurden die „Beantworter“ gefragt, was die Kinder sich so wünschen: Da kommt sehr, sehr oft der Wunsch nicht nur nach Spielzeug, sondern dass die Eltern mehr Zeit mit ihnen verbringen sollten. Das hat mich doch nachdenklich gemacht. Dazu gibt es auch immer wieder Studien des Deutschen Kinderschutzbundes, die das gleiche aussagen. Mehr als 30 Prozent der befragten Kinder zwischen 9 und 11 Jahren wünschen sich ganz bewusst, mehr Zeit gemeinsam zu verbringen. Vor allem die Väter werden von den Kindern als zu stark mit Arbeit überlastet wahrgenommen.

Auf die Frage, wie die Kinder am liebsten ihre Zeit mit den Eltern verbringen möchten, gibt es ganz klare Aussagen: Mehr Gespräche, Spiele, Sport, Kochen und Backen, eine sehr gute Idee, und vor allem mehr Unterstützung bei den Hausaufgaben. Sehr aufschlussreich auch der Wunsch, dass die Eltern auch mehr gemeinsam mit den Kindern am Computer sind, beispielsweise Spiele zusammen spielen. Dabei betrachten die Eltern meist sogar unwissend die ständige Präsenz ihrer Kinder am PC als Inbegriff des Rückzuges. Eltern leiden oft unter Stress und Zeitnot, aber da sei es nach Ansicht des Kinderschutzbundes besonders wichtig, dass auch die begrenzte Zeit bewusst genossen würde. Am besten sei es, dass die Eltern auf die Kinder zugehen und fragen. Dann werden sie feststellen, das die Kinder in der Einschätzung ihrer wahren Bedürfnisse oft klüger sind, als man es wahrhaben will.

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