Wie wäre es mal mit Wintergemüse, das seine Vielfalt an Vitaminen im Verborgenen hat? Man muss die gesunden Rote Bete, Pastinaken, Petersilienwurzel, Möhren, Sellerie, Steckrüben und andere nur sozusagen ins Helle holen. Zum einen schmecken diese Gemüsearten gut, sind vielfältig zuzubereiten, zum anderen sind sie gerade als Wintergemüse unschlagbar. Sie enthalten zahlreiche lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe und kernige Ballaststoffe. Also alles das, was wir gerade im Winter gut gebrauchen können, um die Abwehr sowie die Leistungskraft zu stärken.
Beispielsweise die Roten Bete, sie stecken voller pflanzlicher Abwehrstoffe und sind deshalb gut fürs Immunsystem. Steckrüben enthalten viele Kohlehydrate, außerdem sind sie Sattmacher mit wenig Kalorien. Pastinaken enthalten viel Kalium, dieser Mineralstoff entwässert. Petersilienwurzeln enthalten viele würzige Aromen, da kann man gut Salz sparen. Möhren sind, wie man weiß, reich an Betacarotin. Diese Vorstufe des Vitamins A schützt die Körperzellen.

Geschrieben von Eva
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Die Zeitrechnung, wie wir sie heute haben, war lange nicht so und ist in verschiedenen Ländern mit ihren Bräuchen noch anders (das chinesische Neujahr fällt nach chinesischer Zeit auf die Zeit zwischen Ende Januar – Ende Februar) Ich habe es selbst in Hongkong mal mitgemacht, mit farbenprächtigen Umzügen, mit Papierdrachen und vielem mehr. Unsere heutige Zeitrechnung geht auf Papst Gregor XII zurück (Gregorianischer Kalender). Auch Silvester, der letzte Tag des alten Jahres, geht auf einen Papst zurück, Silvester, der am 31.12.335 in Rom starb. Die Silvesterbräuche, besonders um Mitternacht, gehören zum ältesten Brauchtum. Bei den Germanen begannen nach der Wintersonnenwende (Weihnachten) die Rauhnächte. Nach altem Aberglauben vertrieb man mit viel Krach die bösen Geister.
Pünktlich zum ausklingenden Jahr gab es auch jetzt die traditionelle Neujahrs-Umfrage des Institutes für Demoskopie in Allensbach. Es wurden vom 1. – 12. Dezember 1600 Deutsche im Alter ab 16 Jahren befragt.