Endlich noch mal eine Buchempfehlung: Das Orchideenhaus von Lucinda Riley

Schon lange wollte ich noch mal eine Buchempfehlung geben aus dem großen Fundus meiner Schätze. Die hüte ich sehr, da ich eine große Leseratte bin, wie ich auch schon beschrieb. Besonders liebe ich ja die Schmökerabende, die die Buchhandlung meiner Wahl veranstaltet. Da kann man beim Glas Sekt und frischem Knoblauchbrot die neuesten Ausgaben durchsehen und meist wird man fündig.

Das Buch “ Das Orchideenhaus“ aus dem Jahre 2010 habe ich schon vor längerer Zeit von meiner guten Freundin Silvie zum Lesen bekommen. Dann kam ich nicht zum Schreiben und nun musste ich es erneut lesen, (wieder mit großer Freude, auf einigen Zugfahrten) damit mir der Inhalt wieder vertraut wurde.

Es hat mich sehr angesprochen, was die Autorin Lucinda Riley, eine erfolgreiche englische Schauspielerin, beschreibt. Sie lebt in Norfolk, England, wo auch der größte Teil dieses Romas spielt. Sie reist gern und ist besonders dem Fernen Osten verbunden, das klingt dann auch mit an. Inwischen gibt es einen weiteren Roman, den ich gerade bestellt habe, da muss ich mich sputen, dieses Buch zu empfehlen.

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Es grünt so grün…Kräuter, unentbehrlich in der Küche

Frische Kräuter – was gibt es Schöneres, aromatisch und würzig. Sie sind das i-Tüpfelchen in der Küche. Zumal sie viel intensiver würzen als getrocknete. Ich habe etliche Töpfe parat stehen, damit man etwas Frisches zur Speisenzubereitung da hat. Vor allem Basilikum liebe ich, sowie Dill, und gerade habe ich einen großen Topf Rosmarin erstanden.

Wie ich gelesen habe, sind die Gourmets immer mehr auf den Geschmack gekommen, so dass der Markt für frische Kräuter immens wächst. (Wer hat schon einen eigenen Kräutergarten?). Das hat die Stiftung Warentest zum Anlass genommen, Küchenkräuter auf etwa 500 Pestizide zu untersuchen.

Die Tester haben die beliebtesten Kräuter gewählt, nämlich Petersilie, Basilikum und Schnittlauch, aber auch die neueren (eigentlich auch altbekannten) Kräuter wie Rosmarin, Minze und Koriander. Darunter waren sowohl die Kräuter im Topf als auch geschnittene verpackte und tiefgekühlte. (Greife ich auch schon mal darauf zurück, wenn es sein muss.)

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Nagellack – farbig passend zum Outfit

Was mir schon lange auffiel, vor allem bei jungen Mädchen und Frauen, ist die Vielfalt der Nagellacke. Da sieht man blau, grün, alle Arten rot, rosa usw. Vorbei sind die Zeiten, wo es eher unauffällig sein sollte oder einfach rot. Dann kam mal die Welle mit weilackierten Nägeln. Das mache ich auch noch oder einfach hellrosa. Nur die Fußnägel müssen meiner Meinung nach rot sein.

Da fiel mir eine Zeitungsnotiz in die Hände des Interessenverbandes deutscher Farb- und Stilberater. In diesem Sommer ist total in, dass der Nagellack farbig zum Outfit abgestimmt sein sollte. Also am besten stimme die Farbe des Nagellacks mit einer Farbe der Kleidung oder der Accessoires wie Tasche oder Schuhe überein. Da könne es himbeerfarbener Lack zur himbeerfarbenen Hose sein, aber durchaus auch mitgrüner zum mitgrünen Shirt.

In diesem Sommer gäbe es grundsätzlich kein Zuviel in der Farbe, so die Experten. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Man könne durchaus das komplette Outfit in einer einzigen Farbe halten – aber in verschiedenen Tönen, also auch die Nägel mit einbeziehen.

Man kannn auch, wenn man mag, ganz durcheinander, beispielswiese dreierlei Farben zusammen kombinieren. Die Nägel seien immer ein Teil davon.

Eine Nagellackberaterin schwärmt von intensiven Gelb-, Orange-, Grün- und Blautönen, aber auch die klassischen Rottöne sind durchaus gefragt. Die Stilberaterin des Fachverbandes hat besonders die Pastelltöne wie Mintgrün, Zartrosa, Apricot und Himmelblau in den Kollektionen als sehr schön empfunden.

Egal, wofür Ihr Euch entscheidet, es macht einfach mal Spaß, was Neues zu probieren. Dabei sollte man aber zu guter Letzt auch nicht vergessen, dass das alles nur gut an einem schönen Nagel aussieht.

Darum noch ein paar Tipps dazu: Am besten wirken Fingernägel, wenn man ihre natürliche Form nachfeilt. Dabei sollte die Spitze ein Spiegelbild des Nagelbettes sein, so rät die Fachfrau. Dann sollte der Nagel nicht über die Fingerkuppe herausragen. Was mir neu war: Farbige Lacke wirken auf kurzen Nägeln am besten. (Wieder was gelernt!) Lange Krallen seien sowieso nicht in, wusste ich auch noch nicht. Dafür sehe ich in letzter Zeit viele, vor allem junge Damen, mit eckig gefeilten Nägeln, hell lackiert.

Egal wie, viel Spaß in diesem Modesommer!

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Weltuntergang oder nicht?

Nun bekommt keinen Schreck, wenn Ihr die Überschrift lest!!! Es ist ja schon immer und überall mal die Vermutung aufgetaucht, dass der Weltuntergang naht. Verschiedene Religionen, Weltanschauungen, Wissenschaftler vertreten allerlei Thesen.

Nicht ohne Grund schreibe ich gerade heute darüber, am 30. Mai. Beinahe wäre es mir noch durchgegangen. Hier im Kölner Karneval sangen wir schon vor vielen Jahren einen Hit: „Am 30.Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, wir leben nicht mehr lang. Doch keiner weiß, in welchem Jahr, und das ist wunderbar. Wir sind vielleicht noch lange hier, und darauf trinken wir!“ Das letztere ließ man sich dann natürlich nicht zweimal sagen!!

Nun fiel mir gerade vor einigen Tagen im Internet wieder etwas zu dem Thema auf, da habe ich heute nochmal nachgestöbert und des Rätsels Lösung gefunden:

Also der Weltunterang findet in 2012 nicht statt!!!!

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Farben – Wirkung und Ausstrahlung

Schon lange habe ich was aufgestöbert, wie Farben in der Wohnung auf uns wirken. Es ist ja allgemein bekannt, dass bestimmte Farben überhaupt, sei es in der Kleidung, bei Blumen usw. auch eine bestimmte Aussage und Bedeutung haben. Wie oft ist es uns schon so ergangen, dass man sich in hellen Farben gleich viel fröhlicher fühlt.

Nun mal einige Tipps, was ich zum Thema Anstrich oder Einrichtung und Farben gefunden habe. Es ist wirklich zu beherzigen, ich habe schon einiges bei mir wahrgemacht und bin wirklich davon überzeugt!

Da wäre das Bad: Blautöne, wie ja auch Wasser in Seen, vermitteln ein maritimes Gefühl der Frische. Wenn man die Wände nicht blau streichen kann oder möchte, kann man mit blauen Handtüchern und Accesoires schöne Akzente setzen. Da habe ich es gut, ich habe noch ein Badezimmer mit hellblauen Kacheln!

Für das Esszimmer empfehlen Fachleute Rot und Orange, das soll unter anderem die Verdauung !! anregen. Man muss ja nicht gleich alles so streichen, übrigens Rot soll zwar auch munter machen, aber zu viel wirkt düster. Vielleicht nur eine Wand. Es kann ja auch eine rote oder orange Tischdecke sein, oder Vorhänge.

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Urlaub – am liebsten mehrmals im Jahr!

Wer möchte nicht am liebsten öfter als einmal im Jahr in Urlaub fahren? Da gibt es eine aktuelle Studie auch zu diesem Thema, die europaweit das ausgetestet hat, was man uns Deutschen sowieso nachsagt: Nämlich die ungebrochene Reiselust. Der Trend steigt kontinuierlich zum öfteren Verreisen an. Nicht umsonst gelten ja die Deutschen als Reiseweltmeister!

„Avis Travel Trends“ stellte fest, dass es sogar ein Drittel der Befragten häufiger in die Ferne zieht als noch im Vorjahr. Bei den 18- bis 24-jährigen sind es 42 Prozent, bei den 24- bis 34-jährigen sogar 46 Prozent.

Besonders beliebt sind naturgemäß für den Zweit- oder sogar Dritturlaub Städtereisen oder Kurztrips. Dabei sagen rund 30 Prozent, dass sie 2012 eine fremde Metropole kennen lernen möchten, besonders stark sind dabei osteuropäische Städte gefragt.

63 Prozent möchten öfter mal für ein Wochenende verreisen, 37 Prozent nochmal eine Woche und 18 Prozent zwei Wochen außer dem großen Urlaub.

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Fließkraft des Lebens – Wohltuendes Körpererlebnis

Heute will ich von einem wunderbaren Erlebnis, was ich mir gegönnt habe, berichten. Ich bekam einen Gutschein geschenkt für eine einstündige Behandlung bei Sylvia, einer Gesundheitspraktikerin. Sie hat Liquid Balance gegründet und widmet sich auf vollkommener Naturbasis den Stärken und Etwicklungsmöglichkeiten der Gesundheit ihrer Klienten. Im Einklang mit Massagen, Klangbalancen, Meditation, Atem-, Körper- und Energiearbeit vermittelt sie ein Gefühl der Entspannung und trägt so zu einem totalen Wohlbefinden bei.

Ich war sehr neugierig, schon am Telefon angetan von der freundlichen Art von Sylvia. Sie hat eine Privatpraxis und auch eine Praxis in einem Gesundheitszentrum in Bonn. Dort waren wir verabredet. Es war rundrum gelungen. Sie arbeitet in einem schönen Raum, mit Musik und Düften, dadurch schafft sie gleich eine angenehme Atmosphäre.

Nach herzlicher Begrüßung unterhielten wir uns über meine Gesundheit, das war ihr sehr wichtig. Damit sie sich ein Bild machen konnte, ob sie alle Behandlungsgriffe anwenden konnte usw. Sie bietet ein umfangreiches Programm an, auch für Schwangere, für die Zeit nach der Geburt. (Aber nicht nur für Frauen, wohlgemerkt, auch Männer brauchen was für die Gesundheit.)

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