Außenleuchten im Garten für ein schönes Ambiente

gartenbeleuchtungViele Gartenbesitzer entscheiden sich heutzutage für eine umfangreiche Außenbeleuchtung ihrer Grünfläche, wodurch im eigenen Garten ein sehr schönes Ambiente ermöglicht wird. Ferner können durch eine Außenbeleuchtung die Gartenwege auch bei Dunkelheit ohne Stolpergefahr betreten werden. Im Fachhandel finden sich mittlerweile ungemein viele Möglichkeiten, den eigenen Garten sehr schön auszuleuchten.

Außenleuchten für den Garten werden heutzutage in ungemein vielen, sehr unterschiedlichen Gestaltungsformen angeboten, wodurch ein Gartenbesitzer garantiert die optimale Beleuchtung für seinen eigenen Garten finden wird. Jedoch sollten für die Beleuchtung der Grünflächen im Freien ausschließlich Leuchtmittel eingesetzt werden, welche auch für den Außenbetrieb vorgesehen sind.

Grundsätzlich kann sich ein Gartenbesitzer für schöne Außenleuchten entscheiden, die sowohl des erzeugten Lichts als auch des Designs das Erscheinungsbild des Gartens optimal fördern. Die Sortimente der Fachhandel beinhalten hierfür beispielsweise sowohl Außenbeleuchtungen mit einem sehr rustikalen, als auch mit einem hochmodernen Design. Unter diesem Kontext sollte vor allem die Vielzahl an unterschiedlichen Laternen und die verschiedenen Strahler aus Edelmetall für den eigenen Garten Erwähnung finden.

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Zeigt her Eure Füße, zeigt her Eure Schuh!

Noch ist ja schönes Wetter, aber wie schnell wird uns der Herbst mit Regen und Matsch einholen. Da wird es Zeit, dass man auch mal an seine Schuhe denkt, was die alles aushalten müssen! Da ist es an der Zeit, mit der Schuhpflege, oder auch Lederpflege allgemein, besonders aufmerksam zu sein.

Wer putzt schon gern Schuhe? In früheren Jahren gehörte es zum Alltag, jetzt wissen viele schon gar nicht mehr, wie es richtig geht. Allgemein wird auch wenig für die Pflege ausgegeben. Dabei sei eine gute Behandlung sehr wichtig, so die Schuhexperten. Sie halten dadurch viel länger, auch günstige Schuhe seien gar nicht so schlecht. Man spare da nicht am Oberleder, sondern an den Absätzen und den Sohlen. Nur so sieht man auch, ob ein Schuh etwa repariert werden muss. Und seien Sie mal ehrlich, ist es nicht ein schönes Gefühl, wenn alle Schuhe wieder so blank dastehen? Ich weiss, das in unserer Familie meist ein Kind wöchentlich den Schuhputz übernehmen musste.

Jetzt ist auch die Zeit gekommen, wo man die Schuhe imprägnieren sollte. Da nehmen die Schuhe weniger Dreck und Feuchtigkeit auf. Nass gewordene Schuhe, ein alter Trick auch bei mir, mit Zeitungspapier ausstopfen und oft wechseln. Aber nicht an den warmen Heizkörper, das ist Gift für Schuhe. Auch für Schuhe, die nach dem Tragen ausgelüftet werden sollen, gilt, bei Zimmertemperatur ruhen zu lassen und evtl. einen Schuhspanner zu verwenden. Nasse Schuhe, oder mit Schneerändern, sollten nach dem Trocknen mit Lederreiniger oder warmem destillierten Wasser gesäubert und dann geputzt werden.

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Es geht nichts über „Hotel Mama“

Das wissen wir eigentlich alle, die jungen Leute streben so schnell wie möglich raus aus dem Elternhaus in die Selbständigkeit. Nicht mehr unter Beobachtung, eigene Möbel, kommen und gehen, wann man will! Aber auch selbst versorgen, waschen, kochen usw.!

Als ich jung war, war sowas gar nicht üblich, ja verpönt. Mit einer Freundin oder gar einem Freund zusammen, shocking! Es wäre mir gar nicht in den Sinn gekommen, weil man sowas eben gar nicht kannte. Um so mehr hat mich eine Meldung erstaunt, die ich vor einiger Zeit las, nämlich der Untersuchung einer europäischen Kommission zufolge sieht es ganz anders aus: Aktuell verlassen männliche Jugendliche in Deutschland erst mit 25 Jahren das Elternhaus, Mädchen mit 23 Jahren. Wer hätte das gedacht!

Das Deutsche Jugendinstitut, das die Studie durchgeführt hat, hat festgestellt, dass sich der Übergang zum Erwachsenenleben immer weiter nach hinten verschiebt. Ein gewichtiger Grund ist da auch das Geld. Erst mal muss man einen Job oder eine Ausbildungsstelle haben, dann ist es meist finanziell unmöglich, gleich eine Wohnung zu finanzieren. Vor allem auch Studenten, die neu anfangen, haben es schwer. Es war ja in den Medien überall präsent, wie überlaufen die Universitäten dieses Jahr mit Erstsemestern sind. Wie viele eine Wohnung am Universitätsort suchen, ohne fündig zu werden, hat mich  schon berührt. So schnell sind sowohl Hörsäle als auch Wohnmöglichkeiten gar nicht auf die neue Situation eingestellt. Was liegt da nahe, erst mal zu Hause zu wohnen und evtl. eine Anfahrt in Kauf zu nehmen.

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Kinder – Chaos – Club

Was hat das uns nicht schon alle genervt, die Unordnung, ja manchmal das Chaos, dass unsere lieben Sprösslinge in ihren Zimmern vollbringen. Selbst meine Teenager-Enkel sind da groß drin. Das ist gar nicht mal was Neues, auch mein längst erwachsener Sohn war da als Kind und Jugendlicher nicht anders. Wenn er gar nicht aufräumen wollte und ich es dann endlich mal zu machen gedachte, hat er Zeter und Mordio geschrieen, dass ich nichts wegtun dürfe. Er brauchte gerade dieses ganz dringend noch! Da habe ich gewartet, wenn er mal außer Haus war, beispielsweise im Ferienlager. Er hat nie was gemerkt, auch gar nicht, dass plötzlich aufgeräumt war.

Da habe ich doch was gelesen, dass man als Eltern den Begriff Unordnung ganz verschieden definiert: Manche regen schon Papierschnippsel auf, andere sehen noch viel mehr nicht so eng. Wichtig sei, das finde ich auch richtig, dass die Unordnung nicht den Rest der Familie stört. Man solle einfach ein paar Regeln aufstellen, die eingehalten werden müssen. Dazu gehört, was mein Mann und ich schon immer gefordert haben, dass die Räume, die gemeinsam benutzt werden, wie Bad oder vor allem Wohnzimmer, ordentlich hinterlassen werden.

Da gibt es doch tatsächlich eine Aufräumexpertin, die in einem Artikel zitiert wurde! Sie meint, dass jeder in seinem Zimmer selbst bestimmen solle, wie es darin aussieht. Natürlich schon aufgeräumt. Am besten, das ist auch meine Weisheit immer gewesen, man lässt es gar nicht so weit kommen, bis man nicht mehr durch findet. Kein Kind muss gleich alles wieder wegräumen, aber doch so  nach und nach, also regelmäßig. Vielleicht mit der Lieblingsmusik und nicht erst, wenn die Eltern Druck machen!

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Der Suppenkaspar…….

Es ist uns allen schon passiert als Kinder und später als Eltern, dass wir heftige Kämpfe ausfechteten, wenn es ums Essen ging. Ich sehe es seit einigen Jahren schon bei meinen Enkeln. Ganz wenige mögen Spinat oder anderes Gemüse. Das wird allgemein als die frühkindliche Trotzphase bezeichnet. (Komischerweise hielt die in meiner Familie lange an, am liebsten nur Spaghetti und Pizza, auch noch mit 12 Jahren).

Auch dazu gibt es eine Studie, eine Langzeitstudie der Universität Stanford, die mir in die Hände fiel. Da wird den Eltern Mut gemacht, es sei nämlich so, das bewiesen die Forscher, dass sich selbst eifrige Verweigerer über kurz oder lang die Nährstoffe holen, die sie brauchen.

Auch das Forschungsinstitut für Kinderernährung (was es nicht alles gibt), nennt vielfältige Gründe für Essensverweigerung – der Wunsch, seinen eigenen Willen durchzusetzen oder aber auch, Aufmerksamkeitsdefizite. Und eben auch verwöhnte Esser!!

Manche sind auch skeptisch, wenn sie etwas nicht kennen. Da gab es bei den ernährungswissenschaftlichen Studien Kinder, die erst beim 18.Mal zugriffen. Was ist da zu tun? Da gibt es auch Aussagen des Institutes für Kinderpsychologie, man sollte auf keinen Fall die Kinder zwingen zum Essen. Da erinnere ich mich an meíne Kindheit, da hieß es dauernd, andere arme Kinder wären froh, wenn sie sowas hätten, und das musst Du, sonst wirst Du nicht groß oder krank oder …….

Ein Trick wird aufgezeigt, mit dem ich auch immer gut gefahren bin: Wenn eine Speise verschmäht wird, beispielsweise Karotten geraspelt, dann eben mit Karottengemüse versuchen oder ähnliches. Oder, was ich auch oft gemacht habe, das Essen fantasievoll anrichten, mit Gesichtern oder einem Klecks Ketchup beim Kartoffelbrei.

Schön ist es auch, gemeinsam zu kochen oder den alles essenden besten Freund als Trick einzuladen. Ich handhabe es noch heute so, bei den Enkeln, die dürfen sich einmal was wünschen. Nur nicht dauernd nur dasselbe!

Aber, das sagen übereinstimmend die Wissenschaftler noch mal, nicht absoluten Zwang ausüben, das kann erst recht ein gestörtes Essverhalten auslösen.

Foto: birgitH / pixelio.de

Immer was im Haus – Vorratshaltung

Wenn man an frühere Zeiten denkt, war ein guter Vorrat an Lebensmitteln einfach eine Notwendigkeit. Vor allem im Winter, wenn man schwerlich aus dem Haus kam, vor allem auf dem Land. Dann die Notzeiten, die es ja leider immr wieder gegeben hat.

Heute ist es für viele kein Thema mehr: Man kann ja (fast) jederzeit einkaufen, zumindestens das Nötigste. Wer früher darauf angewiesen war, alles frisch zu kaufen, tut es heute nicht, weil er keine Kühlmöglichkeiten hat, sondern eher auf Luxus oder aber, weil er frische Produkte in der Küche haben will.

Trotzdem ist es sinnvoll, immer einen gewissen Vorrat im Haus zu haben. Ich halte das jedenfalls immer so, habe es von Mutter und Großmutter übernommen. Man kann Geld und Zeit beim Einkaufen und beim Kochen sparen. Ein plötzlicher zusätzlicher Tischgast bringt einen nicht mehr aus der Fassung.

Zu groß sollte der Vorrat allerdings auch nicht sein, damit nichts verdirbt. Ein guter Tipp, den ich von einer Freundin habe, ist, die neu gekuften Waren zuhinterst ins Regal oder den Vorratsschrank. Damit die älteren erst gebraucht werden. Auch sollte man immer halb die neuen, halb aus dem Vorrat, verwenden.

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Schottland – rau und schön

Passend zu meinen Buchempfehlungen wollte ich schon lange mal ein Loblied auf eines meiner liebsten Reiseziele singen – Schottland. Für alle, die lieber in den Süden düsen, ist es vielleicht nicht so interessant, aber ich wollte es schon lange mal sehen. Angeregt durch die Bücher der Highland-Saga und diverse Filme- den Klassiker „Highlander“ beispielsweise mit Christopher Lambert oder natürlich „Braveheart“ mit Mel Gibson habe ich es vor zwei Jahren wahrgemacht, dorthin zu fliegen.

Ich kann nur sagen, es lohnt sich, da stimmt mir auch mein Mann zu. Edinburgh ist eine stolze trutzige Stadt, gekrönt von seiner Burg. Einmal die Royal Mile entlang zu gehen, mit den alten Geschäften für Kilts und Highland-Tracht, natürlich auch sehr touristisch, ist faszinierend. Es geht bis Holyrood Palace, dann auf die Salisbury Craigs hinauf. Mal den Leith-Water-Walk entlang zum Hafen, oder durch den wunderschönen Stadtteil Stockbridge bummeln, mit einem Blumenmeer im Frühling, was man gar nicht vermutet, ist zu empfehlen.

Schottland ist nicht so kalt, wie man denkt, es kann durchaus im Sommer angenehme Temperaturen haben, zumindest im Süden. Da spielt auch der Golfstrom eine Rolle. Im Norden auf den zu Schottland gehörenden Inseln ist es schon rauer.

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