Entspannung pur – Hausboot-Urlaub…..

Urlaub mit dem Hausboot wird immer beliebter – wie schön ist es, entspannt einen Fluß entlang schippern, Städte und Natur, die vorüber ziehen, nicht nur vom Wasser aus bet136240_web_R_K_B_by_lief46_pixelio.derachten. Man kann anhalten, wenn man will.

Stress und Hektik haben auf dem Boot keinen Platz. Man kann seinen Urlaub ganz individuell gestalten. Angeln vom Boot aus und sich selbst verpflegen oder anhalten und kulinarische Freuden am Ufer genießen, wie man will.

Dazu erklären auch die Fachleute, dass die Boote leicht und ohne Vorkenntnisse zu bedienen sind. Sie dürfen ohne Führerschein gefahren werden.

Wer also mal als Kapitän auf Kanälen, Flüssen und Seen unterwegs sein will, findet eine große Auswahl an Angeboten bei Veranstaltern. Da gibt eine Vielzahl an Hausbooten in unterschiedlicher Größe in vielen europäischen Ländern. Die Boote sind sehr gut ausgestattet von der Bettwäsche bis zum Platz für Fahrräder. Da kann man leicht die Umgebung mit dem Rad erkunden.

Wo ist es am schönsten? Der Klassiker sind Fahrten auf dem historischen Canal du Midi. Da laden sehenswerte Städte wie Béziers oder die mächtige Festungsanlage Carcasonne zu einem Besuch ein. Gourmets und Weinliebhaber machen gerne eine Tour durch das Burgund, wo man in Bistros und Restaurants feine Spezialitäten genießen kann. Oder aber beim Winzer eine Weinprobe macht.

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Schön – so ein strahlendes Lächeln!

754199_web_R_by_Rike_pixelio.deWie schön ist doch ein Lächeln, vor allem ein strahlendes! Es erhellt gleich den Tag und motiviert das Gegenüber. Man kommt gleich viel leichter dazu, das Leben schön zu finden. Mit einem Lächeln für die Mitmenschen kann man so viel bewirken.

Da gab es einen kleinen Beitrag zu diesem Thema, der direkt zum Strahlen aufrief. Ich las ihn – mit einem Lächeln. Und hoffe, er bringt viele auch zum Lächeln.

Das berühmteste Lächeln ist ja unbestritten das der „Mona Lisa“. Aber ist das nun ein Lächeln oder nicht? Mit dieser Frage haben sich sogar Psychologen befasst. Sie meinen, es hängt vom Betrachter ab! Je genauer man sich nämlich den Mund ansieht, desto ernster kommt einem das Gesicht vor. Wer aber zuerst die Augen betrachtet, so die Experten, empfinde das nicht so, da kommt einem das Gesicht freundlicher vor. Den Effekt erzielte Leonardo da Vinci mit einem Trick: Er malte den Mund unscharf.

Übrigens, 12 Muskeln braucht man für ein echtes Lächeln. Denn neben dem Mund sind auch Wangen, Brauen und Augen daran beteiligt.

Wer kennt es nicht, das internationale Symbol für Lächeln: Ein Smiley. Das gelbe Mondgesicht, dessen Name sich vom Englischen ableitet: smile für Lächeln, hat eine lange Karriere. Erfunden hat es dann, ein Grafiker in den USA. Der hat es in den 1960er Jahren  für eine Werbekampagne verwandt. Heute kann man es per mail oder Kurznachricht verschicken.

Was sehr interessant ist, Primaten – also Affen – können beinahe auf so viele Arten lächeln, grinsen oder lachen wie Menschen. (Also ist doch wohl was dran an der Abstammung!) Das erfährt man, wenn man sie kitzelt oder wenn sie in der Gruppe für gute Stimmung sorgen!

Cheese! – dieser Ruf erschallt immer, wenn man in der Gruppe für ein Foto lächeln soll. Da gibt es aber noch andere Wörter, die uns zum Lächeln bringen sollen: Die Spanier sagen beispielsweise beim Fotografieren „Patata“ – Kartoffel. Die Dänen sagen „Appelsin“ und die Koreaner „Kimchi“ – Chinakohl. Was mögen wohl die Holländer sagen? Natürlich „Kaas“.

Foto: Rike / pixelio.de

 

Wo ist es am teuersten?

751974_web_R_by_M. Hermsdorf_pixelio.deWie jedes Jahr, bringt auch jetzt die britische Analyse-Firma „Economist Intelligence Unit (EIU) wieder ein Ranking auf den Weg. Wo ist es am teuersten, wo am billigsten.

Weltweit am teuersten ist das Leben in Singapur, knapp dahinter landet Zürich.Fünf der zehn weltweit teuersten Städte befinden sich in Europa. Nämlich Genf, Paris, London  und Kopenhagen. Zürich und Genf wetteifern somit um den wenig beneidenswerten Titel „Teuerste Stadt Europas.

Hier die ersten 10 Plätze: 1. Singapur, 2. Zürich, und Hongkong (punktgleich), 4. Genf, 5. Paris, 6. London, 7. New York, 8. Kopenhagen, punktgleich Seoul, Los Angeles.

Bei den deutschen Städten kommt Frankfurt auf Platz 18, München ist 31., München 31., Hamburg und Düsseldorf, bei 34. In Berlin, wer hätte das gedacht, lebt es sich verhältnismäßig billig, Platz 48 von 133 getesteten Städten.

Die Tester haben Preise für mindestens 160 Produkte und Dienstleistungen verglichen. Also Brot, Weizen und Benzin, dann Mieten, Transport, Privatschulen und Haushaltshilfen. Man geht da gern von der Tatsache aus, was westliche Ausländer ausgeben müssen, die neu in diese Stadt ziehen. Beispielsweise wie teuer Brot in Asien ist, da es hier nicht zum täglichen Leben gehört und entsprechend teuer ist. Das ist beispielsweise in Seoul am teuersten, nämlich 11,34 Euro. In London kosten Zigaretten am meisten. Ein Liter bleifreies Benzin war in New York am günstigsten: 0,57 Euro.

Dagegen können in Singapur die Mieten leicht 4.500 Euro für 100 qm ausmachen. Mit Singapur

Die zehn billigsten Städte hat die EIU auch ermittelt. Angeführt von Lusaka in Sambia. Vier der zehn billigsten Städte sind in Indien: u.a. New Delhi, Bangalore und Mumbai.

Foto: M. Hermsdlorf / pixelio.de

 

Die glücklichste Nation – Dänemark!

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Jedes Jahr gibt es findige Leute, die die glücklichste Nation ausgucken. Und zwar gibt das Earth Institute der Columbia-University in New York diesen Weltglücksbericht heraus.

Nach einem Jahr mit der Schweiz an der Spitze, hat Dänemark den ersten Platz zurück erobert. Deutschland gelang ein großer Sprung vom 26. auf den 16.Platz. Insgesamt wurden 160 Länder ausgewertet.

Die ersten fünf sind: Dänemark, Schweiz, Island, Norwegen und Finnland. Unter den Top Ten sind Kanada, die Niederlande, Neuseeland, Australien und Schweden. Auf den letzten Plätzen landeten – leider – das zerrüttete Syrien, Afghanistan, Burundi in Ostafrika. Auch die westafrikanischen Länder Togo und Benin sind unter den letzten. Nur fünf Länder unter den letzten 30 Plätzen liegen nicht in Afrika!

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Wohin geht diesen Sommer die Urlaubsreise?

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERADiese Frage treibt sicher manchen um. Die Wahl fällt dieses Jahr auch wegen allerhand Ereignissen nicht leicht. Da kommt eine Zusammenstellung der wichtigsten Reiseländer für die Bundesbürger gerade recht. Da gab es einiges Interessantes zu lesen.

Nehmen wir erstmal Deutschland: Am liebsten machen die Deutschen Urlaub im eigenen Land, so teilt der Touristenverband mit. Viele Bundesbürger melden sogar Rekorde bei den Gästezahlen. Verschiedene Bundesländer werben mit diversen Slogans, beispielsweise Bayern „Traditionell anders“. Neue große Entwicklungen gäbe es kaum, so die Experten, aber den Trend zur Regionalität.

Österreich – das ist ja das traditionelle Urlaubsland für viele deutsche Familien. Dort setzt man verstärkt auf Erholung für die gestressten und ständig online sein müssenden Menschen. Die schöne Natur soll da Ausgleich bringen.

Die Niederlande sind bei den Deutschen wie eh und je beliebt. Man ist verhältnismäßig schnell an der holländischen Küste mit vielen Badeorten. Auch Amsterdam wird gern besucht. Leider blieb bisher das Binnenland nicht so beachtet.

Spanien ist der große Gewinner in diesem Jahr (daher auch das Foto – für Barcelona-Freunde). Auf dem Festland und vor allem auf den Balearen und den Kanaren wird es voll. Also sollten Interessierte mit dem Buchen nicht zu lange warten.

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Alte Bauernregeln – einige gelten immer noch

539556_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deDie guten alten Bauernregel bestimmten über Jahrhunderte lang den Alltag der Bauern. Anders als heute hatten sie weder Wetterkarten und Apps, wie heute üblich. Bauernregeln spiegeln meteorologische Wahrscheinlichkeiten wider, sagen die modernen Meteorologen. Sie sind aus Erfahrungsberichten  entstanden, die heute noch zum Teil gelten.

Die Bauernregeln sollen schon in der Antike entstanden sein. Grundlage waren immer wiederkehrende Naturphänomene. Diese Regeln haben unsere Vorfahren dann in Reimform weitergegeben. Das war, weil man sich das besser merken konnte, denn lesen und schreiben konnten die Landwirte in alter Zeit nicht.

Die wohl bekanntesten Bauernregeln nehmen Gedenktage von Heiligen zum Ausgangspunkt. Bekannt sind „Pankratius, Servatius, Bonifatius und Sophia vom 11. bis 15. Mai, die Eisheiligen. Die „kalte Sophie“ spielt auf die Nachtfröste an, die zu dieser Zeit noch kommen können. „Die kalte Sophie macht alles hie“,, sagt man beispielsweise.

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Köstlichkeit aus Kanada – Ahornsirup

 Eine ganz besondere Köstlichkeit, die ich zum erstenmal 1975 bei meiner Freundin in Kanada entdeckte, ist der Ahornsirup. Ich bin ihm treu geblieben. Mein damals kleiner Sohn war so begeistert, der hat auch immer noch Freude an Rezepten mit Ahornsirup. (Übrigens das ausgewählte Bild zeigt einen Ahorntrieb).

Da jetzt die Zeit der Ernte ist, ist es naheliegend, über diesen tollen Sirup zu schreiben. Ich habe mir immer welchen mitgebracht, wenn ich in Kanada war oder mitbringen lassen, wenn meine Freundin hierhin kam. Es gibt ihn natürlich mittlerweile in allen Feinkostläden und auch Supermärkten, vielleicht nicht so original.

Erst mal habe ich aus Interesse mal gestöbert und etwas im allwissenden Internet über die Geschichte des Ahornsirup herausgefunden: Der Überlieferung nach soll einem Jäger der Irokesen bei der Heimkehr von der Kochstelle ein süßer Duft aufgefallen sein. Seine Frau hatte offenbar Regenwasser aus einem ausgehöhlten Ahornstamm verwendet. Daraufhin hackten die Indianer mit ihrem Tomahawks in die Rinde des Ahornbaumes und fingen den herausrinnenden Saft auf. Sie legten erhitzte Kochsteine in den Saft und erzeugten so den dickflüssigen Sirup.Von Ende Februar bis April ist nun die Ernte, da jetzt tagsüber schon längerer Sonnenschein ist bei höherer Temperatur. Aber nachts herrscht noch der Frost. Nun beginnen die Bäume, in den Wurzeln gesp,eicherte Nährstoffe in die Knospen zu transportieren. Dann wird der Stamm angebohrt, man kann einen Teil des Staftes entnehmen, ohne dass der Baum Schaden erleidet.

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