Fit und gesund dem Frühling entgegen…

So einfach geht es, mit gesunder Ernährung und viel Bewegung. Aber ist es so einfach? Wahrscheinlich sind viele jetzt dabei, zu überlegen, was aus den guten Vorsätzen für das neue Jahr geworden ist: Mehr Sport, abnehmen, gesünder essen, nicht mehr rauchen usw. Es ist ja auch nicht immer möglich, alles auf einmal umzusetzen.

Aber man könnte ja jetzt zum Frühling mit der Ernährung beginnen, um gesund und fit zu sein und vielleicht doch das Gewicht etwas zu reduzieren oder zu halten! Alle die vielen Diäten, die man schon ausprobiert hat, sind auch nicht immer die Lösung. Da ist es schon gut, wenn man einfach versucht, sich gesund zu ernähren. Das ist eine Ernährungsweise, die dem Körper gibt,was er braucht.

Ein guter Tipp der Ernährungswissenschaftler ist, frische Produkte zu verwenden und möglichst auf Fertiglebensmittel zu verzichten. Und selbst kochen (oder sich bekochen lassen!), das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch ein Weg zur Gesundheit. Wichtig für das Eiweiß, das wir brauchen, sind frischer Fisch und pflanzliche Produkte. Natürlich auch mal ein fettarmes Steak – Bio, wenns geht. Dann hochwertige Fette sind das A und O für die gesunde Ernährung. Auf Industriezucker sollte man nach Ansicht der Experten verzichten, eine gute Alternative ist Stevia. Dieses Süßmittel wird seit längerem als sehr gut bezeichnet.

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Die ältesten Universitäten..

754956_web_R_K_B_by_Robert Emmerich_pixelio.deNicht nur Studenten interessiert, wo die ältesten Universitäten sind, auch für andere Wissbegierige ist es eine gute Erfahrung.

Da gibt es ein Ranking, das die ersten Plätze enthält und dass ich gerne weiterleite. Als älteste Universität Europas gilt die Hochschule in Bologna, deren Gründungsdatum mit dem Jahre 1088 angegeben wird. Das lässt auf frühen Wissensdurst der Italiener schließen.

Im damaligen Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation wurden die ersten Universitäten in Prag, im Jahre 1348, und Wien, im Jahre 1365 gegründet.

Die älteste Universität ist daher die Uni in Heidelberg, die 1386 ihren Lehrbetrieb aufnahm. Zwei Jahre später folgte die Universität zu Köln, 1388, mit Albertus Magnus verbunden.

Dann folgen die Universität Erfurt, 1392, die Universität Leipzig, 1409, und die Universität Rostock, 1419. (Wer hätte das gewusst?).

Heute gibt es in Deutschland bundesweit über 400 Hochschulen, von denen 108 einen Universitätsstatus haben.

Das Foto zeigt übrigens die Universität in Würzburg.

Foto: Robert Emmerich / pixelio.de

The Power of Women – 8. März – Weltfrauentag

343515_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.deHeute ist Internationaler Frauentag – und es sieht so aus, als gäbe es erfreuliche Nachrichten: Zum ersten Mal in der Geschichte scheint eine Gleichberechtigung erreichbar. Wie man auch lesen und im TV sehen kann, vollzieht sich im Moment eine stille Revolution. An den Schaltstellen der Macht, wie auch in der Dritten Welt.

Hillary Clinton erklärte 1995 bereits als First Lady: „Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte, ein für alle Mal. Seither ist viel passiert. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Leben der Frauen rund um den Globus verändert. Das sagen nicht nur die Feministinnen. Weltweit stehen immer mehr Frauen auf und kämpfen für die Gleichberechtigung. Sie gehen immer mehr neue Wege in der Politik und kämpfen sich in der Arbeitswelt an die Spitze.

Manche zeigen große Willensstärke und begeben sich damit in große Gefahr für ihr Ziel, selbst ihren Lebensweg zu bestimmen. Zu einer eigenen Identität zu kommen, diesen Traum wollen sich doch alle Frauen erfüllen.

Doch es gibt noch viel zu tun. Dass Frauen in Männerberufe einsteigen, ist hier bei uns schon vielfach der Fall. Wenn auch die Männer oft erstmal schlucken müssen! Aber es gibt noch viele Länder, in denen Frauen kaum etwas dürfen. Sie stehen vollkommen unter der Herrschaft der Ehemänner, Brüder, Väter usw. Das sich das ändert, dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

 

 

Was Airlines alles bieten…..

345374_web_R_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deZwei sehr interessante Artikel gab es über das Thema „Flugreisen“ zu lesen. Erstens über die First Class in der Luftfahrt: Da gibt es widersprüchliche Prognosen. Einerseits haben viele Airlines die Erste Klasse in den vergangenen Jahren  deutlich reduziert, andererseits wird aber das Angebot immer luxuriöser – auch als Abgrenzung zur Business Class, die immer mehr Komfort bietet.

Da gibt es genaue Beobachtungen des Schweizer Fachmagazins „Aerotelegraph“. Beispielsweise Qatar Airways baut die Nobelklasse in vielen Maschinen aus. Asiana Airlines dagegen hat die First Class ganz abgeschafft.  Abgebaut haben auch American Airlines, United und Quantas.

Wie ein Luftfahrtexperte erläutert, wie das wirtschaftlich einfach nicht zu vertreten. Wenn eine Airline die bezahlten Sitze in der First Class gegen die Economy-Plätze tauscht, verdient sie mehr. Lufthansa dagegen erklärt, die First Class stehe bei ihr für das Produktversprechen, Europas qualitativ führende Airline zu sein, da geht es um das Image.

Die Golf-Airlines Etihad und Emirates bieten hoch angesetzten Luxus in der First Class an: Luxus-Suiten – drei Zimmer mit privatem Bad mit Dusche. Dieses Angebot ist noch über der eigentlichen First Class angesiedelt, die es außerdem gibt.

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Weidenkätzchen – flauschige erste Frühlingszeichen

723136_web_R_K_by_berggeist007_pixelio.deZu den ersten Anzeichen des Frühlings gehören auch die Weidenkätzchen. Sie glänzen silbrig und je nach Temperatur auch schon goldgelb. Auch an der Rinde der Weidentriebe kann man sehen, dass die Aktivität in dem Astwerke lebendig wird: Die Triebe bekommen eine leuchtende Farbe und glänzen.

Weiden sind zusammen mit Erlen und Eschen die ersten Gehölze, die sich auf einer Brachfläche ansiedeln. Aber, was mancher gar nicht weiß, Weiden sind auch für Balkone und Terrasse beliebt. Viel verkauft wird jetzt die „Hängende Kätzchenweide“ als Hochstamm im Topf, mit und häufig mit Hornveilchen und Narzissen unterpflanzt. Wegen der wolligen Kätzchen wird die Weide auch als Teddybär unter den Pflanzen bezeichnet.

Eine zweite beliebte Weide als Hochstämmchen ist die Harlekin-Weide. Beide kommen gut mit der dauerhaften Kultur im Kübel zurecht. Allerdings ist ein gutes Wachstum eine Frage des Substrates, wie ein Gartenfachmann erklärt. Das ist beispielsweise eine Kübelpflanzerde oder eine gute Pflanzenerde. Sie muss Feuchtigkeit speichern und gleichzeitig gut Wasser abgeben können. Der Fachmann empfiehlt auch eine Drainage im Topfboden. Ein guter Dünger, wie Langzeitdünger ist da ideal. Dann sei wichtig, so wird erklärt, dass „der Topf mit der Pflanze mitwächst“.

Empfohlen wird, die Kätzchenweiden direkt nach der Blüte stark zurück zu schneiden. Die Reste sollen nur noch faustgroß rund um die Veredlungsstelle stehen bleiben. Während des Austriebs soll man die Pflanze regelmäßig drehen, anderenfalls wächst die Weide nur zu der dem Licht zugewandten Seite kräftig.

Foto: berggeist007 / pixelio.de

Wieder ein Schalttag: Montag, 29. Februar 2016

569121_web_R_K_by_Lilo Kapp_pixelio.deDieses Datum kommt nur alle vier Jahre vor. Wie kommt das? Also, wie von Wissenscahftlern erklärt wird, ist das notwendig. Und zwar, weil die Erde für ihren Umlauf um die Sonne nicht exakt 365 Tage braucht, sondern knapp sechs Stunden mehr. Um die Differenz zwischen Sonnenjahr und Kalenderjahr auszugleichen, wird alle vier Jahre Ende Februar ein Tag hinzu geschaltet – daher die Bezeichnung Schaltjahr.

Aber damit ist es nicht getan, denn genau betrachtet, genügt das nicht. Das ist für Laien ziemlich kompliziert, also zitiere ich die schriftlichen Quellen: Schon in den vergangenen 2000 Jahren erwies sich das als eine verzwickte Angelegenheit. Denn die möglichst exakte Angleichung unseres Kalenders an das astronomische Sonnenjahr ist nicht so einfach: Mit dem Schalttag alle vier Jahre wird zwar die durchschnittliche Jahresdauer von 365 auf 365,25 Tage verlängert – das aber ist etwas zu viel. Denn tatsächlich ist das Sonnenjahr nur 365,2422 Tage lang!

Um die Unstimmigkeit auszugleichen, setzte Papst Gregor XIII. 1582 im Zuge der nach ihm benannten Kalenderreform die heute noch geltenden drei Regeln für ein Schaltjahr in Kraft. Erstens sind alle durch vier teilbaren Jahre Schaltjahre. Zweitens fällt der Schalttag bei einem vollen Jahrhundert aus, es sei denn, nun kommen wir zu drittens – dass sich das volle Jahrhundert durch vier teilen lässt.

Durch diesen päpstlichen Dreh beträgt die durchschnittliche Jahresdauer nun 365,2425 Tage! Damit kommt der Gregorianische Kalender der tatsächlichen Dauer es Sonnenjahres sehr nahe.

Fazit: Was gab es doch auch schon vor langer Zeit für kluge Menschen, wovon wir heute noch profitieren! Einfach faszinierend!

Foto: Lilo Kapp / pixelio.de

Buchempfehlung, ganz neu: „Helenas Geheimnis“

556923_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deAm Mittwoch war ich mal endlich wieder in der Buchhandlung meines Vertrauens, wollte mich nach einer meiner Lieblingsschriftsteller/innen erkundigen. Und was sehe ich da, gerade wird das neueste Buch von Lucinda Riley ausgepackt!! Gleich zweimal erstanden, einmal für meine Freundin, die auch ein Fan dieser Schriftstellerin ist.

„Helenas Geheimnis“, das neueste Buch dieser fleißigen Schriftstellerin, spielt auf Zypern. Wieder einmal sehr schön, habe es in zwei Abenden gelesen. Es hat nicht die großen Geschehnisse zum Inhalt wie die beiden vorherigen, die ich auch besprochen habe (Die sieben Schwestern, die Sturmschwester). Aber es birgt trotzdem genug Zündstoff im Leben der Protagonistin.

Helena kommt nach 24 Jahren nochmal in das ihr vererbte Ferienhaus des Onkels auf Zypern, um mit ihrer Familie und Freunden den Sommerurlaub dort zu verleben. Da holt sie natürlich die Vergangenheit ein, wie sie gefürchtet hat.

Bittersüß ist das Wiedersehen mit dem Jugendfreund von damals, von dem ihr Ehemann nichts ahnt. Auch von anderer Seite kommt ganz überraschend für den Leser später ihr anderes Geheimnis ans Licht. Verblüffend, wie sich das auflöst!

Sehr geschickt ist die Geschichte in die Tagebucheintragungen von ihrem Sohn Alex eingesponnen. Es beginnt auch mit dem Besuch nach abermals 10 Jahren. Das ist auch verblüffend, das Buch ist nämlich schon herausgekommen, obwohl dieser Besuch erst im Juli 2016 spielt!

Aber egal, es ist wie alle Bücher von Lucinda Riley gut zu lesen, packend und einfach schön. Also wieder sehr zu empfehlen. Wessen Interesse geweckt ist, kann sich außer im Buchhandel, auch auf www.amazon.de schlau machen, es gibt es als Taschenbuch, 9.99 Euro.

Viel Spaß beim Lesen!

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

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