Kategorie ‘allerlei’

Ein frohes und gesundes Neues Jahr…….

Ein frohes Neues Jahr allerseits. Wenn auch dieses Jahr alles anders war, kein Feuerwerk, keine Bälle und große Veranstaltungen. Nur im Familienkreis und ohne Böller sollte gefeiert werden. Was manche nicht davon abhielt, sich den Vorschriften zu widersetzen, wie ich in meiner Nachbarschaft festgestellt habe.

Ich bekam ein wunderschönes Töpfchen Glücksklee geschenkt. Das brachte mich auf die Idee,  nach dieser Sitte zu stöbern. Die vierblättrigen Kleeblätter wachsen ja nicht so ohne weiteres. Wir haben als Kinder immer gesucht und gesucht, wenn wir auf einer Kleewiese waren, um eins zu finden. Sie würden meist noch am Weißklee gefunden, habe ich gelesen. Der Vierblättrige Sauerklee ist in Mexiko zu finden. Heute werden speziell für Neujahr vierblättrige Kleepflanzen gezüchtet, die ihren Ursprung eben in  Mexiko haben.

Dabei haben schon die alten Druiden die vieblättrigen Kleeblätter als Schutzsymbole gekannt. Vor rund 2200 Jahren sahen die Kelten, so ist überliefert, im vierblättrigen Kleeblatt die Himmelsrichtungen und gleichzeitig auch die vier Elemente Feuer, Wasser, Luft und Erde miteinander verbunden.

Eine christliche Legende gibt es über Eva, die bei der Vertreibung aus dem Paradies als Andenken an das glückliche Leben im Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitgenommen haben soll. So sagt man, jeder Finder eines solchen habe ein kleines Stückchen Paradies in der Hand.

Da die Pflanze als Glücksbringer sehr begehrt ist, lohnt sich hier der Anbau. Es gibt Gärtnereien, die sich darauf spezialisiert haben. Das ist nicht so einfach, wie ich gelernt habe, die Pflanzen müssen sozusagen auf den Punkt genau verkaufsfertig sein. Denn naturgemäß ist die Hauptverkaufszeit nur auf einige Tage begrenzt. Die deutschen Gärtnereien beziehen die Zwiebeln für den Glücksklee aus Holland. Ab Mitte Oktober ist Pflanzzeit in die Töpfe. Im Gewächshaus bei 16 Grad kommen nach zwei Wochen die ersten Blätter raus. Dann nach einigen Wochen haben alle Pflanzen Blätter gebildet.

Da werden sie dann als Neujahrspräsent mit Glücksschweinanhängern, Hufeisen oder Schornsteinfegern angeboten und sollen dem Empfänger Glück bringen.

Foto: Kurt F. Domnik / pixelio.de

Passend zum Sternzeichen – ein Glücksbringer….

Mit einem Talisman in der Tasche fühlt man sich gut beschützt und vom Glück beschenkt. Wusstet Ihr eigentlich, dass passend zum Sternzeichen jeweils ein eigener Glücksbringer da ist?

Da las ich eine interessante Aufstellung: Also erst der Schütze –  Dessen perfekte Glücksbringer sollen Würfel sein, welche das gute Schicksal und die unvorhersehbaren Seiten des Lebens darstellen. Schützen sind wagemutig und risikofreudig. Krebs – Der Krebs ist sensibel, da sollte immer ein Marienkäfer dabei sein. Er beschützt und ist ein Glückskäfer! Steinbock –  Da ist ein Bergkristall gut, denn als Heilstein klärt er den Geist. Und verhilft zu innerer Harmonie und einem leichteren Leben. Wassermann – Da ist eine Winkekatze als Glückbringer gut. Der Wassermann ist weltoffen. Winkt die Katze mit der linken Pfote, wünscht man Glück. Mit der rechten bedeutet Geld.

Fische – Viele Fischer haben eine spirituelle Ader und glauben an Engel. Dafür gibt es die Engelsflügel-Anhänger, sie schenken Stärke. Löwe – Eine Orchidee ist perfekt! Der Löwe ist warmherzig, die Orchidee zieht die Liebe an und verjagt negative Energien. Widder – Fatimas Hand soll Schutz bieten, vor allem vor Neid. Widder gelten meist als erfolgreich und sind daher oft mit Neid konfrontiert. Waage – Ein hübsches Jade-Figürchen gilt für mehrere Dinge: Gesundheit, Erfolg und ein langes Leben und hilft, ausgeglichen zu sein.

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„Zwischen den Jahren“…….

Die Weihnachtsfeiertage sind zu Ende. Nun sind wir  so „zwischen den Jahren“, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rhythmus drin. Nun war und ist dieses Jahr aber alles anders, keine großen Feiern, kein Umtauschstress nach den Feiertagen, da alles geschlossen ist. Höchstens bei der Post, da viele online bestellt haben.Es tut gut, auch jetzt innezuhalten, wir hoffen ja alle, dass das neue Jahr eine Besserung bringt.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, jetzt geht es nicht gut, eben wegen Corona.

Dann sind diese vielen guten Reste da, da sagt man, das verbrauchen wir jetzt. Und überhaupt, dann wird ja alles anders, wir essen nicht mehr so viel, wir sind voller guter Vorsätze, egal, was man sich vornimmt. Aber…. es hat ja noch Zeit, doch nicht jetzt, zwischen den Jahren! Wer nicht arbeiten muss und nicht verreist ist, ist einerseits schlaff und will es, wie gesagt, faul und besinnlich, andererseits voller Tatendrang, was man alles tun könnte, jetzt, zwischen den Jahren. Weil man sonst jetzt nichts Großes planen will.

Da ist was, was ich heute gemacht habe: Ich trage noch gern nach alter Sitte alle Daten von dem alten Kalender in den schon wartenden neuen ein. Ob Terminkalender oder Küchenkalender, Taschenkalender, das war immer schon so für alle ein Ritual für „zwischen den Jahren“. Heute im Zeitalter des Smartphones usw. ist das nicht mehr so üblich, aber ich liebe es noch so wie früher. Da bin ich sicher nicht allein.

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Farben stimmen uns positiv…

Wissenschaftler haben schon lange herausgefunden, dass Farben nicht nur unser Glücksgefühl und Wohlbefinden beeinflussen, sie sind auch überlebenswichtig, so wird erklärt. Schon seit Jahrhunderten bewegt die Frage, ob Farben einen großen Einfluss auf unsere Seele und unseren Körper haben auch Schriftsteller, Künstler und natürlich die Wissenschaftler. Sie haben vielerlei zu sagen, entweder sie machen uns glücklich oder stoßen uns ab, beruhigen und helfen sogar zu genesen. Hätten Farben diese biologische Funktion nicht, würden wir sie gar nicht erst sehen, so der Experte.

Es gibt sogar Farbforscher, sie haben 7 überlebenswichtige Funktionen der Farben ermittelt – Orientierung, Warnung, Tarnung, Werbung, als Statussymbol, Verständigung. Sie sind ein Medium, das unsere innere Welt mit der äußeren Welt verknüpft, so wird erläutert. Gerade in diesen schweren Corona-Zeiten können Farben einen positiven Einfluss auf uns haben. Sogar wie die Wohnräume gestaltet werden können, ist ermittelt. Das Büro mit kühleren Farben, die Wohnräume mit warmen. Sogar beim Kochen kann man sich von Farben leiten: Im Winter beispielsweise sind rote Töne eine gute Wahl – sie versorgen uns mit den Vitaminen, die wir jetzt brauchen. Da sind rote Beete, Kürbis, Orangen, Paprika u.a. Auch in der Kleidung hat die Farbe eine wichtige Rolle, Rosa, Gelb und Orange strahlen Optimismus aus, andere Farben wie Grün, Gelb sind Frühlingsfarben usw.

Hier noch eine kleine Farbenlehre, die zu lesen war: Gelb steht für Heiterkeit, Wärme und Optimismus, aber auch für Neid und Egoismus. Orange verbindet man mit Vertrauen, Lebenslust und Vitalität, aber auch für Oberflächlichkeit und Mut. Rot ist die Signalfarbe, für Macht, Liebe, Leidenschaft und Feuer. Aber auch für Gefahr, Wut, Zerstörung. Pink wirkt optisch vereinigend, Weiblichkeit, Magie,Würde und Pracht. Aber auch Arroganz, Egozentrik, Herrschaft. Violett kommt eher düster und kühl daher. Es steht für Leidenschaft, aber auch für Eitelkeit und Unruhe. Grün ist eine beruhigende Farbe, verbinden die Psychologen mit Glück, Hoffnung, Leben, Natur, Zufriedenheit.

Dunkelblau steht für Ruhe und Vernunft, aber auch für Sehnsucht, Melancholie und Kühle. Übrigens hat man herausgefunden, dass Blau die Lieblingsfarbe der Deutschen ist, vor Rot. Hellblau ist hell, leuchtend und reizend. Ist für Klarheit, Frische, Offenheit, aber auch für Distanz und Leere. Schwarz ist logischerweise düster, dicht massiv. Es steht für Unabhängigkeit, aber auch für Trauer, Depression und Sorgen.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

 

Zeit der guten Gaben…

Wir finden es selbstverständlich, dass unter dem geschmückten Weihnachtsbaum die Geschenke liegen. Meist liebevoll verpackt, warten sie dass sie mit Freude ausgepackt werden. Was jetzt für uns zum Weihnachtsfest dazu gehört, war nicht immer so. Da stellt sich die Frage: Seit wann beschenken wir uns eigentlich?

Doch ehe es zu dieser klassischen Weihnachtsszene kam, mussten einige Widerstände überwunden werden. Ursprünglich standen allein die Kinder im Mittelpunkt. Ganz früher waren die Perchten und Luzelfrauen für Geschenke zuständig. Mit der Christianisierung kamen die kleinen Päsente, meist Naschereien, in Deutschland, Östereich un der Schweiz am 6. Dezember vom Nikolaus. Der Bischof  Nikolaus von Myra lebte vor 1700 Jahren und war für seine Kinderliebe und Mildtätigkeit bekannt.

Nach und nach war dann der Gabenbringer das Christikind. Mit der Verbreitung des Christbaumes in privaten Haushalten, kam es dazu, dass die Gaben in den Baum gehangen wurden und abgepflückt wurden.  So verlagerte sich die Bescherung langsam bis zum Heiligen Abend. Die christliche Wurzel des Schenkens liegt damit in der Geburt Jesu, dem größten Geschenk an die Menschheit. Die Weihnachtsgeschenke sind damit viel mehr als ein materieller Wert, sie sind als Symbol für die Gottesliebe, sowie die Nächstenliebe.

Vor allem im Norden Deutschlands wird es etwas anders – Da bringt der Weihnachtsmann die Geschenke. Er hat weißes Haar, einen dicken Bauch und einen langen Bart. Dieser Weihnachtsmann kommt noch nicht so sehr lange, denn er ist eigentliche eine amerikanische und russische Märchenfigur. Da heißt er Santa Clause oder Väterchen Frost. In überlieferten Erzählung aus früherer Zeit trug er traditionelle Kleidung, meist erdfarben und war ein rauer Geselle.

Aber so, wie die Weihnachtszeit eigentlich eine friedliebende sein soll, gibt es auch den Weihnachtsmann und das Christkind in friedlicher Weise nebeneinander. Man munkelt, dass es für die Jüngsten sowieso egal ist, wer nun die Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt hat!

Foto: Tim Caspary / pixelio.de

 

Schlechte Sicht – beim Autofahren vermeiden….

Wusstet Ihr, dass Autofahren eine der anspruchvollsten Tätigkeiten ist, was unser Sehsystem betrifft? Die Straßen werden immer voller, da müssen unsere Augen immer  mehr an Informationen verarbeiten.

Worum es im einzelnen geht, war in einem sehr interessanten Artikel zu lesen: Da sind einmal die Lichtverhältnisse – Besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit ist Autofahren in der Dämmerung oder bei Nacht für viele eine Herausforderung. Dann sind heftiger Regen, Schnee und Sonnenlicht Aspekte, die die Sicht beeinträchtigen. Ich selbst bin gestern noch, da die Sonne mal da war, in den frühen Nachmittagsstunden gegen die Sonne gefahren. Es war und ist für mich immer ein Graus! Leicht wird man auch im Dunkeln durch helles Licht geblendet, besonders wenn es LED-Scheinwerfer sind. Die Fähigkeit, Farben zu unterscheiden, nimmt ab.

Reaktionszeit – Über den fehlenden Sehkomfort bei schlechten Lichtverhältnissen gibt es noch etwas Wichtiges zu bedenken: 90 % der Reaktionszeit hängen von der Sicht ab. Auf den Straßen können sich Situationen schlagartig änderen und schnell gefährlich werden.

Komfort und Sicherheit auf der Straße – Es gibt, was manchem wie auch mir neu ist, eine Lösung: EnRoute. Das sind spezielle Brillenglässer, die entwickelt wurden, um die visuellen Anforderungen der Autofahrer zu erfüllen. Sie haben einen Blendfilter, der blaues Licht herausfiltert und die störenden Blendeffekte beispielsweise des Armaturenbretts, der Straßenbeleuchtung und der Scheinwerfer der entgegenkommenden Autors reduziert. Der Filter lässt mehr Licht durch die Gläser dringen, sodass die Helligkeitswahrnehmung verbessert wird. Neben der besseren Sicht bei schwierigen Lichtverhältnissen haben EnRoute Brillengläser eine Anti-Reflex-Belichtung. Sie schützt auch vor Kratzern und weist Staub und Schmutz ab. Enroute Brillengläser gibt es als Einstärken- und als Gleitsichtgläser. Beide haben einen großen Sehbereich und eine bessere Sicht in die Ferne und die Spiegel. Die Gleitsichtgläser setzen eine revolutionäre Hoya Technologie ein. Dadurch werden Störungen beim Sehen vermieden und schnelle Übergänge zwischen den verschiedenen Sehbereichen einfacher.

Foto: Heinz Dallmanns / pixelio.de

 

Sicher im Herbst mit dem Fahrrad unterwegs…….

Jetzt im Herbst wollen sicher noch viele mit dem Fahrrad unterwegs sein, einmal um an der frischen Luft aufzutanken und was für die Gesundheit zu tun. Zum anderen sind in der Zeit seit Corona viele auf das Fahrrad umgestiegen. Man sollte sich jetzt aber der Jahreszeit anpassen. Vor allem bei schlechtem Wetter und rutschigen Wegen, wo das Laub drauf gefallen ist kann man leicht stürzen.

Vor allem ist richtige Kleidung wichtig, am besten spezielle Fahrradkleidung, die vor Nässe schützt, also Jacke, Regenhose und Regenschuhe. Am besten ist es, wenn die Kleidung auch in auffälligen Farben ist oder mit Reflektoren versehen. So kann man auch von Autofahrern und in der Dunkelheit gesehen werden.

Um auch in trüben Tagen oder bei Wolken und Regen die Strecke gut im Blick zu haben, muss unbedingt die Lichtanlage gut funktionieren. Also Scheinwerfer, Rücklicht und Reflektoren an den Speichen und den Pedalen.

Wer im Regen fahren muss, sollte bedenken, dass es zu einem verlängerten Bremsweg kommen kann, da trockene Bremsscheiben am besten funktionieren. Die Verkehrsexperten empfehlen ständiges, kurzes Bremsen, so bleiben die Felgen trocken.

Dann war ein guter Tipp für die Verhinderung von Unfällen zu lesen – den Reifendruck um ca. 1 Bar zu verringern. Dann wird die Lauffläche des Reifens vergrößert, und es kommt zu einer besseren Bodenhaftung. Dies ist vor allem in den Kurven wichtig. Außerdem wird empfohlen, große Pfützen, Kanaldeckel, Fahrbahnmarkierungen, Kopfsteinpflaster und Laub möglichst zu umfahren. Hier ist die Rutschgefahr besonders gegeben.

Dann las ich noch einige Hinweise der Experten für Besitzer von E-Bikes und Pedelecs: Wegen der niedrigen Temperaturen lässt die Leistungsfähigkeit des Akkus nach. Dadurch würde die Reichweite verringert, so wird erklärt. Zum Schutz der Akkus vor Kälte und Nässe werden spezielle Neoprenhüllen empfohlen. Man kann auch die Akkus in der Garage lagern, wenn das E-Bike länger nicht gebraucht wird.

Foto: Liebesspieler / pixelio.de

 

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