Kategorie ‘Frauenleben’

Coole Mode im Herbst…

Bei der neuen Herbstmode ist erlaubt, was gefällt. Ein kontrastreicher Materialmix, auffallende Prints und lässige Schnitte prägen die Mode der kommenden Saison.

Natürliche Materialien und frische Farbkombinationen sieht man in der Herbst/Winterkollektion. Es darf nach Lust und Laune gewechselt werden, die Designer nennen das „Mix and Match“. Modediktate gehören der Vergangenheit an, so erläutern die Fachleute des Deutschen Mode-Institutes.

Das Einmaleins in der kalten Jahreszeit sind Mäntel, Daunenjacken und Parkas (eigentlich wie gehabt). Aber es gibt vielfältigere Farben und Muster. Ob einfarbig oder mit plakativen Prints, voluminös, eng anliegend oder weich fallend – alles gibt es bei den warmen Begleitern.

Darunter sorgt der Blazer für eine lässige oder sachliche Note. Der Blazer ist das wichtigste Modestück der Saison. Dazu trägt frau eng geschnittene Jeans, feminime Kleider oder Röcke. Die Stoffe sind locker schwingend und umschmeichelt sanft den Körper. Man kombiniert das auch oft mit Strickjacken. Denn Strickmode trifft auf seidige Blusen oder weiche Jerseys, so die Experten.

Der Kontrast aus wolligem Strick und gelackten Oberflächen sieht cool und lässig zugleich aus. Cord und Leder, flauschige Teddyoptiken und Kunstfelle sowie auch Samt und Jacquards sind das Musterbild der Saison. Farblich dominieren Töne wie Camel, Khaki, Grau und gebrochenes Weiß. Warmes Gelb setzt effektvolle Akzente.

Foto: Uwe Wagschal / pixelio.de

 

Geburtstag: 90 Jahre Sonnenbrille….

Die Sonnenbrille gehört zum Sommer wie Vanilleeis und Badelatschen – Vor 90 Jahren wurde die Sonnenbrille zum Verkaufsprodukt. Die Sonnenbrille ist ein Phänomen des 20. Jahrhunderts.

Dabei gibt es bis zur Antike zurückreichend Sonnenbrillen in irgendeiner Form. Bereits Kaiser Nero soll bei Gladiatiorenkämpfen zum Schutz vor grellem Sonnenlicht grüne Smaragde vor die Augen gehalten haben. In der Arktis hatten die Inuit schon früh etwas erfunden, um sich vor Schneeblindheit zu schützen: Sie schnitzten Schlitze in Walross- und Seehundknochen und banden sich diese mit Lederbändern vor die Augen. Im 12. Jahrhundert, so ist die Legende, hielten sich chinesische Richter dunkel gefärbte Gläser vor ihre Gesichter – um während den Verhandlungen verräterische Augenbewegungen zu verbergen.

Im Jahre 1752 hat ein Brite Brillen mit bläulich oder grünlich getöntem Rauchglas erfunden. Sie hatten sogar schon Bügel. Allerdings wollte er damit Fehlsichtigkeit beheben, was aber natürlich nicht gelang. Ende des 19. Jahrhundert erhielt der Optiker Christian Parschin ein Patent auf Gläser aus Bernstein. Und 1899 fertigte Josef Rodenstock (der Name ist heute noch ein Begriff für hochwertige Brillen) erste Korrektions-Sonnengläser mit UV-Schutz an. Auch Carl Zeiss in Jena entwickelte solche Brillen.

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Schick in jeder Größe………

Was auch für Sommergarderobe wichtig ist, dass man auch mal an die Frauen denkt, die nicht gerade Modelmaße haben. (Gerade lese ich, dass es da auch bei Männermode hapert!)

Mit Durchschnittsgröße 44 entsprechen Deutschlands Frauen schon nicht mehr den gängigen Model-Maßen. Auf Titeln internationaler Magazine ist aber Mode in Übergröße langsam im Kommen. Die heißt natürlich auf neudeutsch: Kleidung für „Curvy People“. Es gibt inzwischen auch Models für größere Mode, die sich durchaus sexy behaupten. Und es gibt auch mehr Kleidergeschäfte, die auf die Marktnische abfahren.

Kleidung sollte auch hier gut sitzen und nicht wie vordem sackartig oder zeltartig daher kommen. Wichtig ist, dass gerade dünnere Stoffe nicht zu transparent sind und nicht zu eng anliegen. Es muss absolut nicht alles schwarz und weit sein. Klein- und Großgemustertes, Karos, Tupfen, selbst Querstreifen gehen.

Schmalen Ober- und breiten Unterkörpern schmeicheln Schnitte in A-Linie, die auch in den 1960er Jahren schon modern waren. Wickelkleider betonen eine schmale Taille. Kräftige Arme sehen besser aus mit luftigen Stoffen, leichten Puffärmeln oder ausgestellten Bündchen. Überhüftlange Jacken verlängern optisch den Oberkörper und überspielen kräftige Schenkel und Po. (Ich selbst bin ein großer Fan davon, da es bei mir auch einiges zu kaschieren gibt!)

Röcke sollten auch mindestens Midi-, Hosen 7/8-Länge und eine hohe Leibhöhe haben. Ein Tipp, den ich selbst beherzige, sind Marlene-Hosen. Schuhe soll man idealerweise mit niedrigen oder höheren Absätzen haben. Sogar High Heels werden empfohlen, wenn man denn will. Stiefel sollten Blockabsatz haben. Hauptsache ist, dass die Proportionen stimmen!

Foto: Lisa Spreckelmeyer / pixelio.de

Geburtstag: Meryl Streep wird 70 Jahre….

Was las ich heute morgen in der Zeitung – Die wunderbare Meryl Streep wird 70 Jahre alt!

Sie ist schon zu Lebzeiten eine Leinwand-Legende. Sie hat über viele Jahrzehnte so manchen Filmen ihren unverwechselbaren Stempel aufgedrückt. Sie ist sehr wandelbar, immer gewesen, man denke nur an so unterschiedliche Filme wie „Der Teufel trägt Prada“, „Mamma mia“ oder „Die eiserne Lady“. Ganz zu Recht hat sie die meisten Oscar-Nominierungen, nämlich 21, von allen Schauspielern bisher erhalten, dreimal den Oscar bekommen: als Nebendarstellerin in „Kramer gegen Kramer“, 1980, mit dem ebenfalls tollen Schauspieler Dustin Hoffmann, als Hauptdarstellerin für „Sophies Entscheidung“, 1983, und als Margret Thatcher in „Die eiserne Lady“, 2012. Dazu viele andere Preise wie Golden Globe, 8 Stck., usw.

Dabei hat sie sich nach Studien an Eliteschulen wie dem Vassar College und dem Master of Fine Arts an der Yale-University und trotz der vielen Rollen ihre Bodenständigkeit bewahrt. Skandalfrei lebt sie seit über 40 Jahren verheiratet mit dem Bildhauer Don Gummer in New York und dem ländlichen Connecticut. Sie älteste ihrer vier Kinder macht sie jüngst zur Großmutter. Wie kaum ein anderer Star schafft sie es, ihr Privatleben unter Verschluss zu halten.

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Brillentrends 2019

Die Brillentrends für 2019 sind ein echter Blickfang und individueller denn je. Dezent oder ausgefallen, klassisch oder modern. Da gibt es eine Stellungnahme des Deutschen Kuratorium Gutes Sehen e. V., wo neue Brillen vorgestellt wurden.

Rahmenbrillen sind gar nicht so unscheinbar – Akzente im Glas und eckige oder ovale Formen, Facettenschliff oder getönte Kanten machen sie durchaus auffällig. Auch Stege oder Bügel können Hingucker werden, beispielsweise durch Muster oder Signalfarben.

Da gibt es raffinierte bis lustige Aussparungen in den Bügeln, sog. Cut-outs, die sind sehr im Trend. Eignet sich als sog. Street-Style wie auch zur Abendgarderobe. Die Verzierungen dürfen die gesamte Fassung bedecken, sie sind wild der grafisch, blumig oder knallbunt.

Auch rote Brillen gehören zu den aktuellen Trends, so wird von den Fachleuten erläutert. Das Spektrum der Signalfarbe reicht von intensivem Fiesta bis zu würzigem Jester-Reed, wie die Farben  auf Neudeutsch heißen. Auch edel wirkende Metallbügel und -stege aus rotem Acetat gibt es.

Sog. Pointed Cateye-Brillen sind vor allem bei selbstbewussten Frauen in. Sie haben neben der Katzenaugen-Form einen spitzen Zulauf des oberen Rahmens. Die Gläser sind schmal gehalten, Farben, Materialien und Muster gibt es in allen Variationen. Dieser „futuristisch interpretierte Retro-Look“ wird von den Experten als  d e r  Aufsteiger des Jahres bezeichnet.

Und auch Doppelsteg-Brillen sind nach wie vor angesagt. Neu sind auffällige Formen der Nasenstege. Auch hier gibt es einen facettenreichen Mix aus Materialien und Farben.

Foto: Lizzy Tewordt / pixelio.de

Modetrends in diesem Frühjahr…

Kombinationsfreudige Modetrends gelten in diesem Frühjahr. Dabei ziehen sich für 2019 Gegensätze an. Das erklärt auch das Deutsche Modeinstitut (DMI). Da ist man besonders  bei der Damenmode innovativer als in der letzten Saison. Da hat man beispielsweise die „oversizes“ geschnittenen Hoodis (Kapuzenoberteile), die gern zu Röcken, Blazern und Seidenblusen getragen werden, sowie Trackpants, eine Abwandlung der Jogginghose.

Auch der Hosenanzug bekommt neuen Schwund durch intensive Farben. Als Farbe überhaupt sieht man Rot- oder Pinktöne, Gelb und Grün, dann Brauntöne und gelbe Farben. Als Basisfarben sind aber wie vor unerlässlich: Schwarz, Weiß sowie Beige- und Brauntöne.

Dann hat mal wieder das Kleid Auferstehung gefeiert! Trendig kombiniert werden Kleider zu klobigen Sneakers oder spitzen Slings und Pumps. Auch Tops, Blusen oder Shirts in fenimin fließenden Optiken liegen weiterhin im Trend. Neu sind Shirts ohne Kragen, dann weite Schnitte und der allgegenwärtige „Oversized Look“. T-Shirts gehören in jeden Damenkleiderschrank.

Auch in der Männermode wird es farbig – Helle Grautöne treffen auf Weiß und sportliche Blautöne, so die Fachleute. Getragen werden Kombinationen aller Art, etwa Hoodie und Sakko, Shirt und Anzug.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

 

 

Ein Hoch auf die Mütter – Muttertag

Nun ist bald wieder Muttertag – zweiter Sonntag im Mai – und wir alle gedenken unserer Mutter. Es ist sehr schön, dass es für sie einen Ehrentag gibt.

Da ist es doch an der Zeit, sich auch mal an die Ursprünge dieses Feiertages zu erinnern. Eigentlich hat der Muttertag, das weiß man gar nicht, eine lange Tradition. Der erste Muttertag „mothering Sunday“ wurde in England im 13. Jahrhundert begangen! Allerdings wurde an diesem Tag nicht nur die leibliche Mutter geehrt, sondern auch die „Mutter Kirche“.

In den USA führte Anna Jarvis zum Gedenken an ihre Mutter an deren Todestag einen Feiertag zu Ehren der Mütter ein. In ganz USA wurde am 8. Mai 1914 der Muttertag eingeführt und der zweite Sonntag im Mai festgelegt. In Deutschland wurde der Muttertag durch den Verband der Blumengeschäftsinhaber erstmals am 13. Mai 1923 eingeführt. Besonders beliebt ist das Verschenken von Blumen, darum haben die Floristen da auch durchgesetzt, dass die Blumengeschäfte in Deutschland am Muttertag geöffnet bleiben dürfen.

Doch auch international verbreitet sich dieser Tag, wobei andere Länder andere Daten für diesen Tag gewählt haben. So feiert am in Norwegen  am 2. Sonntag im Februar, in Russland feiert man am 8. März den internationalen Frauentag. Spanien feiert am 1. Maisonntag, in Frankreich hingegen erst am letzten Sonntag im Mai.

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