Kategorie ‘Frauenleben’

Brillentrends 2019

Die Brillentrends für 2019 sind ein echter Blickfang und individueller denn je. Dezent oder ausgefallen, klassisch oder modern. Da gibt es eine Stellungnahme des Deutschen Kuratorium Gutes Sehen e. V., wo neue Brillen vorgestellt wurden.

Rahmenbrillen sind gar nicht so unscheinbar – Akzente im Glas und eckige oder ovale Formen, Facettenschliff oder getönte Kanten machen sie durchaus auffällig. Auch Stege oder Bügel können Hingucker werden, beispielsweise durch Muster oder Signalfarben.

Da gibt es raffinierte bis lustige Aussparungen in den Bügeln, sog. Cut-outs, die sind sehr im Trend. Eignet sich als sog. Street-Style wie auch zur Abendgarderobe. Die Verzierungen dürfen die gesamte Fassung bedecken, sie sind wild der grafisch, blumig oder knallbunt.

Auch rote Brillen gehören zu den aktuellen Trends, so wird von den Fachleuten erläutert. Das Spektrum der Signalfarbe reicht von intensivem Fiesta bis zu würzigem Jester-Reed, wie die Farben  auf Neudeutsch heißen. Auch edel wirkende Metallbügel und -stege aus rotem Acetat gibt es.

Sog. Pointed Cateye-Brillen sind vor allem bei selbstbewussten Frauen in. Sie haben neben der Katzenaugen-Form einen spitzen Zulauf des oberen Rahmens. Die Gläser sind schmal gehalten, Farben, Materialien und Muster gibt es in allen Variationen. Dieser „futuristisch interpretierte Retro-Look“ wird von den Experten als  d e r  Aufsteiger des Jahres bezeichnet.

Und auch Doppelsteg-Brillen sind nach wie vor angesagt. Neu sind auffällige Formen der Nasenstege. Auch hier gibt es einen facettenreichen Mix aus Materialien und Farben.

Foto: Lizzy Tewordt / pixelio.de

Modetrends in diesem Frühjahr…

Kombinationsfreudige Modetrends gelten in diesem Frühjahr. Dabei ziehen sich für 2019 Gegensätze an. Das erklärt auch das Deutsche Modeinstitut (DMI). Da ist man besonders  bei der Damenmode innovativer als in der letzten Saison. Da hat man beispielsweise die „oversizes“ geschnittenen Hoodis (Kapuzenoberteile), die gern zu Röcken, Blazern und Seidenblusen getragen werden, sowie Trackpants, eine Abwandlung der Jogginghose.

Auch der Hosenanzug bekommt neuen Schwund durch intensive Farben. Als Farbe überhaupt sieht man Rot- oder Pinktöne, Gelb und Grün, dann Brauntöne und gelbe Farben. Als Basisfarben sind aber wie vor unerlässlich: Schwarz, Weiß sowie Beige- und Brauntöne.

Dann hat mal wieder das Kleid Auferstehung gefeiert! Trendig kombiniert werden Kleider zu klobigen Sneakers oder spitzen Slings und Pumps. Auch Tops, Blusen oder Shirts in fenimin fließenden Optiken liegen weiterhin im Trend. Neu sind Shirts ohne Kragen, dann weite Schnitte und der allgegenwärtige „Oversized Look“. T-Shirts gehören in jeden Damenkleiderschrank.

Auch in der Männermode wird es farbig – Helle Grautöne treffen auf Weiß und sportliche Blautöne, so die Fachleute. Getragen werden Kombinationen aller Art, etwa Hoodie und Sakko, Shirt und Anzug.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

 

 

Ein Hoch auf die Mütter – Muttertag

Nun ist bald wieder Muttertag – zweiter Sonntag im Mai – und wir alle gedenken unserer Mutter. Es ist sehr schön, dass es für sie einen Ehrentag gibt.

Da ist es doch an der Zeit, sich auch mal an die Ursprünge dieses Feiertages zu erinnern. Eigentlich hat der Muttertag, das weiß man gar nicht, eine lange Tradition. Der erste Muttertag „mothering Sunday“ wurde in England im 13. Jahrhundert begangen! Allerdings wurde an diesem Tag nicht nur die leibliche Mutter geehrt, sondern auch die „Mutter Kirche“.

In den USA führte Anna Jarvis zum Gedenken an ihre Mutter an deren Todestag einen Feiertag zu Ehren der Mütter ein. In ganz USA wurde am 8. Mai 1914 der Muttertag eingeführt und der zweite Sonntag im Mai festgelegt. In Deutschland wurde der Muttertag durch den Verband der Blumengeschäftsinhaber erstmals am 13. Mai 1923 eingeführt. Besonders beliebt ist das Verschenken von Blumen, darum haben die Floristen da auch durchgesetzt, dass die Blumengeschäfte in Deutschland am Muttertag geöffnet bleiben dürfen.

Doch auch international verbreitet sich dieser Tag, wobei andere Länder andere Daten für diesen Tag gewählt haben. So feiert am in Norwegen  am 2. Sonntag im Februar, in Russland feiert man am 8. März den internationalen Frauentag. Spanien feiert am 1. Maisonntag, in Frankreich hingegen erst am letzten Sonntag im Mai.

(mehr …)

Mai – der Wonnemonat

Der Mai wird seit altersher Wonnemonat, der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

(mehr …)

Geburtstag: – Heute wird Barbie 60 Jahre alt –

Wer hätte das gedacht, die alterslose und doch schon für Generationen von Mädchen heiß geliebte Barbiepuppe wird 60 Jahre alt! Die Spielzeugpuppe mit der Wespentaille ist in vielen Abwandlungen auf dem Markt.

Sie ist von den Gründern der Mattel-Gruppe im Jahre 1959 auf der Spielwarenmesse in New-York erstmals vorgestellt worden. Von der der Puppe mit dem Haarzopf in den 1950er Jahren ging es über die sonnengebräunte „Malibu Barbie“ der 70er zu der emanzipierten Barbie der 80er und 90er Jahre.

Mit dem wachsenden Interesse an Klatschnachrichten wurde nach der Jahrtausendwende auch Barbies Liebesleben ein Thema. Seit 1961 gab es Ken als ihren Boyfriend, 2004 gab die Firma Mattel die Trennung bekannt, aber 2011 wurde das Traumpaar wieder zusammengeführt. Jahrelang gab es Konkurrenz von anderen Firmen, aber da auch prominente Schauspielerinnen ihre Liebe zu Barbie öffentlich machten, ging das Geschäft wieder besser.

Im Moment feilt derweil die Firma Mattel an einer neuen Ausgabe – „Carrier Dolls“. Übrigens, was die meisten gar nicht wussten, war zu lesen – nämlich dass Barbie mit vollem Namen Barbara Millicent Roberts heißt. Wer hätte das gewusst?

Foto: Berny / pixelio.de

8. März – Internationaler Frauentag –

343515_web_R_K_B_by_Stephanie Hofschlaeger_pixelio.deHeute ist Internationaler Frauentag – und es sieht so aus, als gäbe es erfreuliche Nachrichten: Zum ersten Mal in der Geschichte scheint eine Gleichberechtigung erreichbar. Wie man auch lesen und im TV sehen kann, vollzieht sich im Moment eine stille Revolution. An den Schaltstellen der Macht, wie auch in der Dritten Welt.

Hillary Clinton erklärte 1995 bereits als First Lady: „Menschenrechte sind Frauenrechte und Frauenrechte sind Menschenrechte, ein für alle Mal. Seither ist viel passiert. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Leben der Frauen rund um den Globus verändert. Das sagen nicht nur die Feministinnen. Weltweit stehen immer mehr Frauen auf und kämpfen für die Gleichberechtigung. Sie gehen immer mehr neue Wege in der Politik und kämpfen sich in der Arbeitswelt an die Spitze.

Manche zeigen große Willensstärke und begeben sich damit in große Gefahr für ihr Ziel, selbst ihren Lebensweg zu bestimmen. Zu einer eigenen Identität zu kommen, diesen Traum wollen sich doch alle Frauen erfüllen.

Doch es gibt noch viel zu tun. Dass Frauen in Männerberufe einsteigen, ist hier bei uns schon vielfach der Fall. Wenn auch die Männer oft erstmal schlucken müssen! Aber es gibt noch viele Länder, in denen Frauen kaum etwas dürfen. Sie stehen vollkommen unter der Herrschaft der Ehemänner, Brüder, Väter usw. Das sich das ändert, dafür lohnt es sich zu kämpfen.

Foto: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

 

Die jecken Weiber sind los……..

Nun  ist es wieder soweit: Am Donnerstag vor Aschermittwoch wird traditionell der Übergang vom Sitzungskarneval zum Straßenkarneval vollzogen. Dieser Tag ist fest in der Hand der Frauen, Weiberfastnacht, Altweiberfastnacht, oder einfach Altweiber, Wieverfastelovend im Rheinland, es gibt viele Bezeichnungen. In der alemannischen Fasnacht ist es der Schmotzige Donnerstag.

Meist wird schon in den Betrieben gefeiert, Tradition ist, den Herren die Krawatten abzuschneiden. Da kommen manche absichtlich  mit einer alten, die sie schon lange ausmustern wollten. Für die abgeschnittene Krawatte gibt es dann ein Küsschen ( Bützchen im Rheinland). Pünktlich um 11.11 Uhr beginnen auch die Feiern auf den Plätzen und vor den Rathäusern.

Man (frau) zieht mit Freundinnen und Vereinen, viele einheitlich kostümiert, los, um an diesem Tag mal ganz losgelöst vom Alltag, fröhlich zu feiern. Gerade hier im Rheinland ist es ganz egal, ob man kostümiert im Zug oder der Straßenbahn fährt. Ich habe Zugfahrten mit allgemeiner Gesangs- und Bierseligkeit erlebt, wo vollkommen Fremde bei der Ankunft am Ziel (sprich Köln oder Bonn) beste Freunde waren.

(mehr …)

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss