Wie baden und duschen wir?

Das ist doch mal interessant, zu erfahren, wie wir baden und/oder duschen. Jeder hat da so seine eigenen Rituale. Da hat man beispielsweise herausgefunden, von sozialpsychologischer Seite!, dass einsame Menschen länger und heißer baden. Evtl. möchten sie so die fehlende emotionale und soziale Wäre ausgleichen. Für ein Vollbad laufen 140 Liter! in die Wanne, wer hätte das gedacht! Damit kostet es doppelt so viel wie eine fünfminütige Dusche. Rund 19,75 Millionen Deutsche haben im vergangenen Jahr Badezusätze genutzt.

Hättet Ihr gewusst, dass die Größe des Wohnortes Einfluss auf das Duschverhalten hat? In Orten mit weniger als 5000 Einwohnern duscht jeder Zweite täglich, in der Großstadt fast 70 Prozent. Die Deutschen duschen im Schnitt fünf bis zehn Minuten. Frauen duschen lieber abends, Männer morgens.

Dann noch etwas: Brasilien ist Weltmeister im Duschen: Mehr als elfmal pro Woche duschen die Menschen in diesem Land. Am Ende der Liste stehen Großbritannien, Japan und China mit rund fünf Duschen wöchentlich. Es gibt wirklich für alles Statistiken!

Foto: Petra Bork / pixelio.de

Alles Müller – oder was?

Etwas Interessantes zu unseren Familiennamen war zu lesen: Im 9. Jahrhundert wurde in Venedig erstmals ein Familienname „vererbt“. Im 12. Jahrhundert gab es dann die ersten Nachnamen im deutschsprachigen Raum. Damals war es allerdings so, dass sie sich noch verändern konnten. Beispielsweise aufgrund eines Berufswechsels oder nach einem Umzug in einen anderen Ort.

Erst seit dem Jahre 1875 trägt jeder Deutsche einen von 850.000 festgeschriebenen Familiennamen. Die meisten hierzulande heißen – wie könnte es anders sein – Müller. Dann kommen die Namen Schmidt und Schneider. Der häufigste Nachname der Welt ist aber L´i`. Mehr als 100 Millionen Chinesen hören auf ihn!

Foto: Randolf Feiertag / pixelio.de

Süße Früchtchen „versüßen“ den Winter…..

Kälte, Regen und Schnee, den Winter mag nicht jeder. Vor allem verlangt er auch unserem Immunsystem und natürlich unserer Stimmung einiges ab. Da ist eine vitaminreiche Ernährung mit viel Gemüse und Obst wichtig. Über die Wintergemüse habe ich ja schon geschrieben.

Auf die leckeren Früchte, die bei uns nur im Spätsommer geerntet werden,  muss man auch im Winter nicht verzichten. Südafrikanische Pflaumen etwa werden während der kalten Monate in einer großen Vielfalt im Handel angeboten. Ananas gibt es auch fast immer.

Die Südfrüchte bringen einen Hauch Sommer zurück. Teilweise werden sie sogar bereits vorgereift mit dem Hinweis „ready to eat“ angeboten. Ist das nicht der Fall, so kann man sie bei Raumtemperatur in einer braunen Papiertüte verwahren. Wenn sie lecker duften, sind sie reif zum Verzehr. Pflaumen schmecken nicht nur als Snack. Sie verleihen Kuchen, Obstsalaten und Müslis einen fruchtigen (und gesunden) Geschmack. Sie sind außerdem eine köstliche Zutat zu Chutneys und Fleischgerichten.

Foto: I.Friedrich / pixelio.de

Stopover ist sehr zu empfehlen …..

Wer in die Ferne fliegt, muss meistens irgendwo umsteigen – Statt gleich weiterzufliegen, kann man sich bei der Gelegenheit dort ein wenig umschauen. Das lohnt schon mal für eine Nacht und macht aus einer Reise zwei.

Manche finden das Umsteigen am Flughafen eher lästig, dabei ist es eine echte Chance, aus dem Zwischenaufenthalt einen Stopover – und damit aus einem Urlaub zwei zu machen. Viele beliebte Reiseländer sind nur mit einer Zwischenlandung zu erreichen. Oder diese ist billiger als eine Nonstop-Verbindung. Wer nicht gerne lange fliegt, für den ist die Reise mit einem Zwischenstopp außerdem entspannter. Außerdem kann so ein Kurzaufenthalt helfen, sich an die neue Zeit- oder Klimazone zu gewöhnen.

Auf dem Weg nach Asien und Australien bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, je nachdem wo der Zwischenstopp gemacht wird:  Dubai, Abu Dhabi, Bangkok, Hongkong, Singapur, Kuala Lumpur, um nur einige zu nennen.

Abseits der Klassiker geht es auch ausgefallener – So schreiben manche Reiseblogger über ihre Erfahrungen: Auf dem Flug in die USA in Reykjavik, an die Westküste der USA in New York oder Washinton. Oder Panama Stadt auf dem Weg nach Südamerika.

Manche Fluggesellschaften haben eigene Pakete für Zwischenstopps, teils mit günstigen Hoteltarifen oder organisierten Ausflügen vor Ort. Singapore Airline beispielsweise bietet bei Flügen von Düsseldorf, Frankfurt und München ein Stopover/Holiday-Programm an. Außerdem bietet der Changi Airport in Singapur selbst Stopover- Deals an.

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Rücksicht auf der Ski-Piste…..

Einiges zur Wintersportsaison: Auf Skipisten kommt es immer wieder zu Zusammenstößen. Meist gehen sie glimpflich aus, aber leider nicht immer.

Das kann sogar bis vor ein Gericht gehen, dafür waren einige Beispiele zu lesen – Da wurde vor dem Oberlandesgericht München ein Fall verhandelt, wo zwei Skifahrer zusammengest0ßen waren. Einer trug Kopfverletzungen davon. Die private Krankenversicherung erstattete ihm nur die Hälfte der Arztkosten mit der Begründung, dass er ohne Helm gefahren sei. Das Gericht bestätigte die Meinung der Versicherung mit der Begründung, dass der Helm ein erforderliches und angemessenes Mittel zur Abwehr oder Verringerung von Verletzungen sei.

Einfahrt auf die Piste sichern – Einen tragischen Fall gab es, bei dem ein Skifahrer sein Leben ließ: Eine Snowboardfahrerin kam nach einer Tiefschneefahrt abseits der gesicherten Piste wieder auf die präparierte Abfahrt „geschossen“, ohne auf den von oben kommenden Fahrer zu achten. Sie wurde wegen fahrlässiger Tötung bestraft. Begründung: Bei Einfahrt in eine Piste muss sich ein Wintersportler sowohl nach unten wie auch nach oben absichern, um niemand zu gefährden.

Nachfahrender Skifahrer trägt die Schuld – Komplizierter wird es, wenn etwas im Ausland passiert. Da gab es den Fall, dass in Österreich zwei Deutsche auf einer Skipiste zusammen geprallt sind. Grundsätzlich würde so ein Fall grundsätzlich nach deutschem Recht abgewickelt. Aber das deutsche Schadensrecht hält sich an die FIS-Regeln, die in Österreich „ohne Wenn und Aber“ gelten. Diese besagen, dass sich ein nachfahrender Skifahrer die volle Schuld trägt, wenn er jemand „hinten reinfährt“. Der Vorausfahrende wurde von einer Mitschuld freigesprochen.

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Das erste Mal – (in einer neuen Firma)……

Nicht nur Beziehungen haben heute eine deutlich geringere Laufdauer als früher – auch im Beruf gibt es immer weniger Menschen, die sich lebenslang an ein einziges Unternehmen binden. Viele wechseln des Geldes wegen, manche suchen eine neue Herausforderung und andere wiederum sind Berufseinsteiger, ob nach Studium, Schule oder Elternzeit.

Mit Lampenfieber ist aber jeder Start verbunden, so erklärt es auch Deutschlands führender Personaldienstleister. Dieser gibt auch einige gute Tipps, die zu lesen waren.

Sich über den neuen Arbeitgeber informieren, ist wichtig. Das Vorstellungsgespräch liegt vielleicht schon einige Zeit zurück, da sollte man sein Wissen über den neuen Job einem Update unterziehen, so wird empfohlen. Evtl. auch googeln.

Dresscode – Im Zweifelsfall lieber zu elegant als zu leger. Meist hat man ja schon beim Einstellungsgespräch einen Eindruck vom Dresscode der Firma. Wenn nicht, lieber am ersten Tag etwas elegant kommen als zu leger.

Wichtige Ansprechpartner merken – In den meisten Firmen wird man vorgestellt. Man sollte sich vor allem in großen Firmen Namen und Positionen merken. Auch sollte man sich zuerst den Ansprechpartner für die Einarbeitung merken.

Nicht zu viel sagen, nicht zuviel fragen – Selbstbewusstsein ist ja gut, Überheblichkeit nicht. An den ersten Arbeitstagen sollte man sich auf keinen Fall mit  seinem Wissen brüsten, das kommt schlecht an. Auch mit privaten Meinungsäußerungen im Gespräch sollte man sich anfangs zurückhalten. Da wären beispielsweise
Politik, Urlaub usw. Wann üblicherweise ein Einstand gegeben wird, sollte man die Kollegen ruhig fragen. Ein No-Go ist die Beschäftigung mit dem Smartphone, das hat erstmal im Schreibtisch zu verschwinden.

Alle Programme auf dem Recher installiert? – Das sollte man möglichst rasch checken, E-Mail-Adresse, Passwörter, die erforderlichen Programme usw.

Foto: Astrid Götze-Happe / pixelio.de

 

Es gibt auch den Winterblues…………….

I191625_web_R_K_by_Helmut J. Salzer_pixelio.dech las etwas total Interessantes und Wahres, nämlich dass nicht nur im November, sondern auch zwischen Weihnachten und Frühling bei vielen noch der Winterblues einsetzt. So mit schlechter Laune usw.! Es wurden Überlebenstipps für Kältemuffel angeboten. Das muss doch weitergegeben werden!

(Übrigens, das Foto habe ich gewählt, weil unsere Katzen auch die Heizung um diese Zeit als Lagerplatz bevorzugen.) Da möchte man auch ins Warme nahe der Heizung!

Winterblues – das ist, wenn man sich fühlt wie Schnee, der morgens niederrieselt und nachmittags noch liegt, aber grau und matschig. Tatsächlich ist laut einer Umfrage jeder vierte Deutsche von der saisonal abhängigen Depression (SAD) betroffen!

Spätestens im Januar, wenn die Ferien vorbei sind und die Vorsätze schon wieder gebrochen sind, wenn man unter dem Vitamin-D-Mangel leidet, wenn man nach Spanien umziehen möchte, dann kann man offiziell von sich sagen, dass man den Winterblues hat!

Ein Universalmittel dagegen muss noch gefunden werden! Das ist für jeden verschieden, einem reicht Musik, die an den Sommer erinnert, bunte Socken, konsequzent nach draußen, um jede Tageslichtminute auszukosten. Oder man kuschelt bei Kerzen und leckerem Tee! Dabei werden nämlich Hormone ausgeschüttet, die die Trübsal ein bisschen mindern. (Wusstet Ihr schon, dass in Schweden an den Bushaltestellen Leuchtröhren angebracht sind, die für künstliches Tageslicht sorgen?)

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