Wir brauchen eigentlich nicht traurig sein, dass der Sommer vorüber ist.
Gerade für Pilzkenner und Köche ist der Herbst – kulinarisch gesehen – die schönste Jahreszeit. Bohnen, Kürbisse, junge Kohlsorten, das erste Wildbret und natürlich Pilze in allen Formen und Farben erfreuen uns. Wie meine Mutter immer sagte: “ Nu giehn mer ei de Pilze“, in ihrem schlesischen Dialekt den sie ihr Leben lang nicht ablegte.
Jetzt schießen sie wieder aus dem Boden, da fällt einem doch bestimmt unser altes Kinderlied ein: „Ein Männlein steht im Walde….“. Aber genau so, wie man das Lied zwischen Hagebutte und Fliegenpilz deuten kann, so ist es mit den Pilzen. Viele Speisepilze haben giftige Doppelgänger.
Da ist es ratsam, wenn man Pilzfan ist, vor dem Genuss genau darauf zu achten, was man für Pilze sammelt. Wer auf Nummer sicher geht, greift da lieber auf Pilze aus Kulturanbau zurück, wie Champignons, Pfifferlinge, Kräuterseitlinge, Shitake-, Austern- und Steinpilze. Wer aber „in die Pilze“ geht, sollte nur die Pilze sammeln, wo er hundertprozentig sicher ist. Dann lieber eine der vielen angebotenen Pilzwanderungen mitmachen, die von fachkundigen Experten geführt werden.
Da wird man auch angeleitet, wie man fachmännisch die Pilze aus dem Boden herausdreht oder mit einem kleinen scharfen Messer dicht über dem Boden abschneidet. Nie herausreißen, das beschädigt das unterirdisch wachsende Pilzgeflecht. Die gesammelten Pilze am besten gleich am Fundort säubern und in einem luftdurchlässigen Korb transportieren. Dann sollten sie kühl und trocken aufbewahrt werden und innerhalb von 24 Stunden verarbeitet werden.
Rund drei kg Pilze essen die Deutschen im Jahr, wie die Statistik sagt. Sie lassen sich ja auch auf vielerlei Arten zubereiten, roh im Salat, gebraten, gebacken, gegrillt, gedünstet, frittiert und vieles mehr. Außerdem sind sie nicht nur lecker, sondern auch gesund. Ein richtiges Powergemüse mit vielen gesunden Biovitalstoffen wie Vitaminen, Eiweißen, Spurenelementen, Ballaststoffen usw. Gleichzeitig sind sie kalorienarm, cholesterinfrei und enthalten so gut wie kein Fett.

Geschrieben von Eva
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Ich habe schon darüber geschrieben, was ich las, nämlich wo Deutschland am schönsten ist – im Frühling und im Sommer. Nun könnte der Herbst folgen – Nach dem heißen Sommer kann man viele wunderbare Ziele ins Auge fassen.
Städtereisen machen Freude, sind ein schönes Vergnügen und bilden. Das Interesse hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Nach dem heissen Sommer ist ab September die ideale Zeit für Städtereisen.
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Sommerhitze, Ferien und viel Sonne – Jetzt hat man Lust auf richtig gutes Eis!
Was gibt es Schöneres, als zum Abschluss eines heißen Sommertages daheim auf der Terrasse oder in den zahlreichen Sommerlokalen einen schönen erfrischenden Cocktail zu genießen. Natürlich auch abends an der Bar!
Schon als Kind, auf dem Lande aufgewachsen, war mir die alte Bauernregel sehr bewusst: Wie das Wetter am Siebenschläfertag ist, so bleibt es dann sieben Wochen lang.