Fitness – Küche im Frühling

Jetzt wird wieder mehr für die Bewegung und die Fitness getan. Wer sich viel bewegt, braucht auch gute Nährstoffe, die wieder neue Energie liefern. Aber vollwertige Kost ist nicht nur für Sportskanonen gedacht, wir alle können davon profitieren.

Da waren fünf gute Gründe zu lesen, wie man sich vollwertig ernährt. Erstens: Was hat viele Nährstoffe, aber wenig Kalorien? Gemüse, Vollkornprodukte, fettarme Milch, Quark u.ä., mageres Fleisch und Fisch. Das ist perfekt für alle, die viel Sport treiben, aber wie gesagt, nicht nur für die. Es ist auch gut um abzunehmen. Dann wäre das Eiweiß: ‚Sportliche Leistung erfordert Eiweiß für den Muskelaufbau. Für alle: Ein hoher Eiweißanteil trägt auch dazu bei, ungünstiges Leberfett zu verringern. Aber da ist Vorsicht geraten bei eingeschränkter Nierenfunktion. Dann was über die wichtigen Ballaststoffe. Fitnessbewusste ernähren sich gern von Hülsenfrüchten, Gemüse und Vollkorngetreide. Das ist alles reich an den Ballaststoffen. Außerdem können sie das Risiko für Typ-2-Diabetes verringern. Zum vierten für die eifrigen Sportler: Beim Sport kommt man ins Schwitzen und verliert Mineralstoffe, beispielsweise Magnesium. Vollwertiges Essen füllt das wieder auf – und kann auch die Herzgesundheit verbessern. Last but not least: Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, Pflanzenölen und Nüssen helfen, schnell wieder fit zu sein und Muskelkater zu vertreiben. Außerdem wirken sie auch entzündungshemmend.

So, dann los mit Sport und Bewegung, das tut allen gut.

Immer eine Reise wert – Normandie…

Die Normandie ist sehr malerisch, was vielen gar nicht bekannt ist. Kein Wunder, dass Claude Monet und andere sie hundertfach verewigt haben. Es gab viel Interessantes zu lesen! Die Stadt Caen ist ein guter Ausgangspunkt, die Normandie zu entdecken. Außerdem ist hier das Festival “ 150 Jahre Impressionismus“, dass die Künstler feiert, vom 22. März bis 22. September, „Normandie Impressioniste“. Die japanische Brücke, vor allem der Seerosenteich, die Kathedrale von Rouen, die Felsen der Alabasterküste, wer kennt sie nicht. 1874 wurde als Gegenentwurf zur Ateliermalerei , der „Impressionsmus“ begründet. Er ist untrennbar mit der Normandie verbunden. In diesem Jahr gibt es ein umfangreiches Programm mit mehr als 200 Veranstaltungen und Ausstellungen, mit prominenten Teilnehmern. An unzähligen Orten der nordwestfranzösischen Region sieht man die Zeugnisse der Kunstrichtung. In Rouen lockt eine Interpretation von Monets Seerosen. Der Teich wird per Lautsprecher hörbar und mit einer Leinwand und Pigmentpulver in wellenförmigen geometrischen Mustern sichtbar gemacht. Das ist nur eine Möglichkeit von vielen. Vor allem haben die Maler auch gern gefeiert.

Ausgiebig feiern kann man heute besonders gut in Caen. Die Stadt ist eine der größten und aufregendsten Städte der Region. Sie ist quirlig, allein schon bei 30.000 Studenten, die fast ein Drittel der Bevölkerung ausmachen. Vor allem rund ums Hafenbecken gibt es zahlreiche Lokale. Ebenso im Quartier du Vaugueux, wo alte Bauwerke, an die 100 Glockentürme, Cafés und Läden zum Aufenthalt einladen. Unbedingt ansehen sollte man sich die Abbaye aux Hommes.

Die  langen Strände der Küste liegen nur 15 Autominuten entfernt. Normandie, da fällt einem gleich der Hotspot ein: Mount-St.-Michel. Das ist von Caen nur eine kurze Strecke. Allerdings muss man im Sommer mit Überfüllung rechnen. Im Osten von Caen liegen die Städte Le Havre, Honfleur (hier kann man den Malern zusehen). Sehenswert ist Rouen mit seiner Kathedrale und das Fachwerkdorf Pays d´Auge. Das auch mit seinen Apfelplantagen, besonders zur Blütezeit im Frühjahr sehr schön ist. Natürlich locken auch die sogenannten drei C: Einmal der allseits beliebte Cidre, der Calvados, für die das Hinterland der Cóte Fleurie bekannt ist. Und dann natürlich der Camembert.

In Caen kommen die und viele weitere Spezialitäten der Normandie auf den Markt und in die Restaurants. Natürlich die Austern, die Jakobs- und Miesmuscheln und der Birnenschaumwein, der normannische Champagner. Im Cháteau de Caen, der Festung die über dem Stadtzentrum liegt, ist auch ein bekanntes Museum untergebracht. Die Festung ist, wie zu lesen war, von Wilhelm dem Eroberer in Auftrag gegeben worden. Es war damals mit das größte Bauwerk Europas.

Nun habe ich Euch vielleicht Lust gemacht, die wunderbare Normandie zu besuchen.

 

Lauch & Co. – sehr gesund….

Ob Frühlings-, Schnitt-, Bär- oder Knoblauch, gesund ist jedes auf seine Art. Vor allem dank der enthaltenen Schwefelstoffe. Außerdem sorgen sie in der Küche für angenehme Würze.

Fünf gesunde Gründe, öfter Lauch & Co. zu essen, las ich kürzlich und möchte sie weitergeben.

Da wäre erstens der Ratschlag, reichlich Knoblauch und Zwiebeln zu essen, das kann das Risiko für Darmkrebs verringern. Das haben auch verschiedene Studien belegt. Zweitens: Zwiebelgewächse gelten als Herzschutz. Denn sie sorgen für guten Blutdruck und können Thrombosen entgegenwirken. Zum dritten:  Lauch und Knoblauch enthalten spezielle Ballaststoffe, auch das ist für den Darm gut. Die Darmtätigkeit wird angeregt sowie erzeugen sie nützliche Darmbakterien. Also ein Tipp, sie regelmäßig zu essen, der Darmgesundheit wegen. Viertens hat Zellversuche gegeben, die vermuten lassen, dass Bärlauchblätter die Bakterienbesiedlung des Darms positiv beeinflussen. Außerdem unterstützen sie die körpereigene Abwehr. (Vorsicht beim Sammeln!) Zum fünften Grund: Allicin, das beim Zerkleinern von Knoblauch entsteht, hat sich laut einer Studie gegen Bakterien, Pilze und Parasiten als wirksam erwiesen.

Also, das wäre doch ein guter Grund, öfter Lauch usw. zu essen, denn es schmeckt zudem auch gut.

 

Frohe Ostern – Osterbräuche in aller Welt

Bei uns gehört der Osterhase einfach zum Osterfest dazu, wie die Henne zum Ei. Da ist es interessant, zu wissen, wie andere Länder das Fest feiern.

In Australien ist es nichts mit Meister Lampe, denn dort hat er bekanntlich einen miesen Ruf. Das liegt an seinen Verwandten, den Kaninchen. Man weiß ja aus der Geschichte, dass die ersten Einwanderer vor über 250 Jahren Kaninchen mitbrachten als Fleischlieferanten. Nicht alle wurden natürlich gleich verzehrt, und da sie sich bekanntlich rasch vermehren, wurden sie zur Plage. Heute gibt es 300 Millionen davon – 16 auf jeden Einwohner. Die Folge ist, dass sie alles kahl fressen, sodass für viele einheimische Tierarten nichts mehr übrig bleibt. Die Eier werden aber trotzdem zu den Kindern gebracht, von Easter Billby, dem Kaninchennasenbeutler.

Auch in Frankreich ist der Osterhase kaum bekannt. Nur im Elsass, nahe an der deutschen Grenze, begegnet man ihm vereinzelt. Sonst gelten in Frankreich Glöckchen und Fische als Wahrzeichen des Osterfestes. Der Osterfisch heiß auf deutsch April-Fisch. Am 1. April hat er seinen großen Auftritt, da versuchen alle Kinder, einen Papierfisch an die Rücken von möglichst vielen Erwachsenen zu kleben. Also ist dieser Brauch eigentlich eine Art Aprilscherz.

In Spanien ist es ein absolutes Muss, an der „semina santa“, der Karwoche teilzunehmen oder zuzuschauen. In den meisten Städten und Dörfern, besonders in und um Valencia, Malaga, Granada und Sevilla finden jeden Abend große Prozessionen statt. Veranstaltet von den Bruderschaften des Ortes. Die Bruderschaften  in ihren Kapuzenmänteln, die nazarenos, tragen einen schweren Thron mit Abbildungen der Passion Christi, oder auch Christusstatuen durch die Straßen. Je mehr Bruderschaften im Ort, je mehr Prozessionen. In Sevilla beispielsweise machen die Bruderschaften „hermandades und confradia“ , über 60 Bruderschaften 120 Prozessionen. In Malaga findet die größte Prozession am Palmsonntag statt. Hier gehört auch oft Antonio Banderas dazu, der hier geboren ist. Sehr stimmungsvoll sind die Veranstaltungen in Elche, der Palmenstadt.

In Schweden wird das Osterfest mit Lärm und Feuerwerkskörpern begrüßt. Von den Osterfeuern werden symbolisch die bösen Osterhexen verjagt. Einen besonderen Brauch gibt es hier: Am sogenannten langen Samstag vor Ostern verkleiden sich die Schweden als Osterweiber mit langen Röcken und Kopftüchern. Dann rennen sie durch die Straßen und betteln an den Türen um Süßigkeiten.

Auf den Philippinen gilt der Brauch, wenn die Kirchenglocken am Ostermorgen läuten, fassen die Eltern ihre Kinder beim Kopf und heben sie hoch. Dadurch sollen sie größer werden. Aber ansonsten gehören auch hier Hasen und bunte Eier zum Osterfest.

In der Schweiz dreht sich, wie sollte es anders sein, auch an Ostern ums Geld. In Zürich gibt es eine alte Tradition, das „Zwänzgerle“. Dieser Brauch dient dazu, das Taschengeld der Kinder aufzubessern. Der geht so: Die Kinder strecken ihre Ostereier den Erwachsenen hin und diese müssen versuchen, ein Zwanzigrappenstück so auf das Ei zu werfen, dass es stecken bleibt. Wenn die Münze abprallt, gehören Ei und Geldstück dem Kind, ansonsten bekommt der Werfer Ei und Geld.

Auch in Deutschland gab es nicht überall den Osterhasen. Noch teilweise bis ins späte 20. Jahrhundert waren in manchen Regionen Fuchs, Storch, Hahn und sogar der Kuckuck für die Lieferung der Ostereier zuständig. Die Tradition der Osterfeuer wird hier vielerorts durchgeführt. Am schönsten sind die Osterräder. Da werden große Räder mit Zweigen und anderem brennbaren Material gefüllt. Dann werden diese brennend von Hügeln ins Tal geschickt. Ein ganz bekannter Ort für diesen Brauch ist Lügde bei Bad Pyrmont.

 

Überwintern in Spanien – zu empfehlen…

Ich habe schon 0ft Urlaub in Spanien gemacht, meist vier oder fünf Wochen im Jahr. Nun hatte meine Familie beschlossen, sechs Monate, also den Winter über, dort zu verbringen. Unser bevorzugter Ort ist Moreira an der Costa Blanca. Zum besseren Verständnis, Moreira liegt zwischen Denia, Calpe, weiter südlich kommt dann Benidorm.

Ich bin Anfang September losgeflogen bis Alicante, 100 km südlich. Der Rest der Familie ist mit zwei Autos, drei Hunden, zu vier Personen hingefahren. Empfehlenswert ist eine Zwischenübernachtung in Frankreich, z. B, Nimes. Das sind 900 km vom Aufbruchort, 1.800 km im Ganzen.

In unserem wunderschönen Ferienhaus konnte man noch den heißen Sommer genießen. Swimmingpool, Grill, Tischtennisplatte, wunderbare Terrasse, alles nutzen. Wenn man wollte, konnte man an einen der vielen schönen Strände fahren. Auch die Umgebung ist sehenswert, landschaftlich, aber auch interessante Orte und Sehenswürdigkeiten sind zu besuchen.

Das Wetter war die ganzen sechs Monate meist gut und manchmal sogar heiß. Im Januar gab es selbst für Spanien eine ungewöhnliche Hitzeperiode mit Temperaturen bis 30 Grad. Der Strand war sowieso fast immer bevölkert, sogar im November und Dezember konnte man Schwimmer sehen. Bewölkt war es lediglich einige Male, wir hatten viermal einen Regenschauer von 2 Stunden. Die Kehrseite ist allerdings große Dürre, die den Landwirten zu schaffen macht, sowie in etlichen Regionen erhebliche Wasserknappheit.

Ich habe es mir gut gehen lassen in diesem schönen Ambiente, die hiesige Küche genossen. In den Touristenorten sind nicht nur spanische Lokale zu finden, sondern viele internationale Restaurants. Wir haben natürlich die ersten Monate viel gegrillt uns überhaupt draußen verbracht.

Viele Sehenswürdigkeiten und spanische Feste kann man besuchen. Die meisten sind im Sommer, aber auch Weihnachten. Dekoriert wird sehr farbenfreudig und glitzernd. So hatte ich es mal in Australien gesehen. Die Weihnachtskrippen werden sehr schön aufgestellt, dabei darf etwas nicht fehlen, das kackende Männlein.( Dann ist ein absolutes Muss die „semina santa“, die Karwoche. Von Palmsonntag bis Karsamstag finden in vielen Städten und Dörfern abendliche Prozessionen statt. Die Bruderschaften in ihren Kapuzenmänteln, die nazarenos, tragen dann auf einem schwerem Thron eine Darstellung über die Passion Christi durch die Straßen. Das habe ich jetzt eingefügt, damit ich es nicht vergesse!)

Die Geschenke für die Kinder gibt es erst am Dreikönigstag, 6. Januar. Da kommt der Nikolaus per Schiff und verteilt sie.

Sehr interessant war auch der Jahreswechsel, den wir landestypisch gefeiert haben. Es ist ein Brauch, dass man an Sylvester rote Unterwäsche anzieht. Die gibt es überall zu kaufen. Am Abend wird reichlich getafelt, viel auch Fisch, Garnelen, der köstliche luftgetrocknete Schinken darf nicht fehlen. Vor Mitternacht muss man auf das spanische Fernsehprogramm umschalten, da wird im Rahmen einer großen Show das neue Jahr eingeläutet. Eine große Rathausuhr wird eingeblendet, die zwölfmal schlägt. Dazu muss man bei jedem Schlag eine Weinbeere essen, das bringt Glück im Neuen Jahr. Dem Brauch haben wir uns natürlich angeschlossen. Es gehen auch viele Spanier nach draußen, besonders in den Städten, oft kostümiert. Wir haben mit Familie und Freunden draußen das Neue Jahr begrüßt. Große Feuerwerke sind nicht üblich, aber etliche zünden privat welche. Wir konnten wunderbar auf die bebauten Hügel mit den Ferienhäusern schauen und mit genießen.

In Windeseile ging auch die restliche Zeit vorüber und im Februar ist dann die Mandelblüte. Dann war schon bald für mich der Rückflug. Aber diese schöne Zeit bleibt natürlich noch lange präsent. Die „semina santa“ konnte ich leider nicht mehr mit erleben.

Nun genieße ich den Frühling hier bei uns.

 

Silvester- und Neujahrsbräuche….

Die Zeitrechnung, wie wir sie heute haben, war lange nicht so und ist in verschiedenen Ländern mit ihren Bräuchen noch anders (das chinesische Neujahr fällt nach chinesischer Zeit auf die Zeit zwischen Ende Januar – Ende Februar) Ich habe es selbst in Hongkong mal mitgemacht, mit farbenprächtigen Umzügen, mit Papierdrachen und vielem mehr. Unsere heutige Zeitrechnung geht auf Papst Gregor XII zurück (Gregorianischer Kalender).  Auch Silvester, der letzte Tag des alten Jahres, geht auf einen Papst zurück, Silvester, der am 31.12.335 in Rom starb. Die Silvesterbräuche, besonders um Mitternacht, gehören zum ältesten Brauchtum. Bei den Germanen begannen nach der Wintersonnenwende (Weihnachten) die Rauhnächte. Nach altem Aberglauben vertrieb man mit viel Krach die bösen Geister. In der Renaissance kamen Böller und Kanonenschüsse auf, und schon der französische Sonnenkönig Ludwig XIV war für seine gigantischen Feuerwerksspektakel bekannt. Heute ist allgemein Raketenabfeuern und Feuerwerk in der Silvesternacht ein Ausdruck der Freude und die Begrüßung des Neuen Jahres. Zum Jahresausklang gibt es viele Orakelbräuche, der bekannteste ist das Bleigießen. Man weiß nicht genau, wann der Brauch entstanden ist, es könnte mit Johannes Gutenberg, dem Erfinder der Buchdruckerkunst, zutun haben. Der Brauch ist nicht mehr so bliebt,weil es sehr gefährlich ist. weiter lesen »

– Zwischen den Jahren –

Die Weihnachtsfeiertage sind zu Ende. Nun sind wir  so „zwischen den Jahren“, diese Tage zwischen dem festlichen Weihnachtsfest und dem fröhlichen Neujahr sind etwas Eigentümliches. Man fühlt sich so anders, es ist kein richtiger Rhythmus drin. Viele haben ja auch Urlaub, manche natürlich müssen gerade jetzt hart arbeiten. Ich denke da an das Verkaufspersonal der Kaufhäuser, die den alljährlichen Umtausch- und Schnäppchenstress erleben, die Metzger, Bäcker, Friseure usw.

Aber mir und vielen anderen geht es jedes Jahr so, ich las sogar eine lange Kolumne darüber. Man fühlt sich so „aus der Zeit gefallen“, wie ein Autor es ausdrückte. Schon lange nimmt man sich vor, die Besinnlichkeit, die sich Weihnachten mit Essen und Besuchen nicht einstellen wollte, nachzuholen. Manche Einladungen oder Treffen hat man verschoben, nein, vor Weihnachten geht es gar nicht, aber wie wäre es „zwischen den Jahren“?

Dann sind diese vielen guten Reste da, da sagt man, das verbrauchen wir jetzt. Und überhaupt, dann wird ja alles anders, wir essen nicht mehr so viel, wir sind voller guter Vorsätze, egal, was man sich vornimmt. Aber…. es hat ja noch Zeit, doch nicht jetzt, zwischen den Jahren! Wer nicht arbeiten muss und nicht verreist ist, ist einerseits schlaff und will es, wie gesagt, faul und besinnlich, andererseits voller Tatendrang, was man alles tun könnte, jetzt, zwischen den Jahren. Weil man sonst jetzt nichts Großes planen will.

Da ist was, was ich heute gemacht habe: Ich trage noch gern nach alter Sitte alle Daten von dem alten Kalender in den schon wartenden neuen ein. Ob Terminkalender oder Küchenkalender, Taschenkalender, das war immer schon so für alle ein Ritual für „zwischen den Jahren“. Heute im Zeitalter des Smartphones usw. ist das nicht mehr so üblich, aber ich liebe es noch so wie früher. Da bin ich sicher nicht allein.

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