Zwischen Mieter und Vermieter kann es viele Streitpunkte geben. Das fängt manchmal schon bei der Wohnungsübergabe an. Eigentlich denkt man, alles ist geklärt und das aufwendigste wäre die Suche nach der Richtigen unter den Mietwohnungen gewesen und dann geht es doch erst richtig los. Ich stieß da auf ein paar interessante Punkte, wo sich sogar Gerichte damit befassen, die besonders häufige Streitfrage um die "Schlüsselgewalt" zu klären.
Oft fängt es damit an, dass der Vermieter einen Wohnungsschlüssel behalten möchte, um in Notfällen – bei Abwesenheit des Mieters – in die Wohnung zu kommen. Da ist die Rechtslage so, dass der Vermieter das nicht ohne weiteres darf, es sei denn, der Mieter hat dem zugestimmt. Ich kann nur sagen, ich bin damit bisher gut gefahren, der Vermieter hat trotzdem wohlweislich nicht das Recht, einfach so in die Wohnung zu gelangen. Er muss in jedem Fall vorher anrufen, wenn etwas in der Wohnung zu richten ist. Manche sind vielleicht in Sorge, dass die Wohnung in Abwesenheit ausgekundschaftet wird. Da sollte man beispielsweise Steckschlösser anbringen, so der Expertenrat. Wenn man Nachbarn oder Verwandten einen Schlüssel gibt, muss der Vermieter informiert sein!

Eva
Kategorie:


Was einem vom Namen her geläufig ist und man vielleicht schon mal mit den hellgelb bis dunkelorange Beeren gesehen hat, ist der Sanddorn. Ich stieß auf einen Artikel, wo der Sanddorn über alle Maßen gelobt wurde. Das hat mich neugierig gemacht. Also der Sanddorn kam urspünglich aus Zentralasien. Dort nutzt man seit mehr als 1000 Jahren die heilenden und nährenden Kräfte. Heute gilt China als größter Sanddornproduzent, aber die meisten Zuchterfolge gingen auf deutsche Wissenschaftler zurück, so berichten die Experten.
Wegen der großen Unruhen erst in Tunesien, dann in Ägypten und in anderen nordafrikanischen Ländern, hatte das Auswärtige Amt ein striktes Reise-Verbot in diese Regionen verhängt. Wie man den Medien entnehmen konnte, wurden Urlauber zurückgeholt und Reisen kostenlos storniert oder nach Südeuropa umgebucht. Auch ich habe darüber mehrfach berichtet. Die Folge war, dass die Kanaren, Spanien und auch Mallorca ausgebucht waren und sind. Dagegen war die Tourismusbranche in den Hauptreisezielen, wie Tunesien und Ägypten, am Boden. Das ist umso trauriger, da gerade der Tourismus inzwischen zur größten Wirtschaftsmacht in diesen Ländern geworden ist. Viele, vor allem junge Leute, versuchen, teils auf abenteuerlichen Wegen, ihr Land zu verlassen.
Die Narrenzeit ist in vollem Gange. Dieses Jahr gibt es ja eine lange „Session“, wie man hier im Kölner Raum sagt. Die internen Feiern, Sitzungen, Bälle usw. usw. sind schon seit Anfang Januar wieder rappelvoll, die Star-Karnevalisten ziehen mit ihrem Tross von Saal zu Saal. Am 3.3. ist Weiberfastnacht oder wie man im Schwäbischen sagt, der „Schmutzige Donnerschtig“. Überall wird gefeiert, vor allem zum Höhepunkt vom 5.- 8. März. In Köln sind die großen Bälle ein absolutes Muss, ich habe es jahrelang genossen, dorthin zu gehen. Auch meine Freundin aus Kanada war vor einigen Jahren mit ihrem kanadischen Mann dabei. Sie war ja mit 14 Jahren aus dem Rheinland ausgewandert, konnte sich noch an die alten Lieder erinnern. Für ihn war es vollkommen neu. Er saß nur da und schüttelte den Kopf über soviel Verrückte. Als meine Lieblingsband, die „Bläck Fööss“ auftrat, hatte ich ihn schon vorgewarnt, dass ich jetzt auch verrückt würde. Das war dann endgültig zu viel für ihn, um 22.00 Uhr wollte er ins Hotel zurück. Dann, am Rosenmontag, „the parade“, der Rosenmontagszug, wir sahen ihn von einer Tribüne aus, war für ihn wie die Steubenparade, very interesting.