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Warum nicht mal wieder ein Kompliment machen?

Das sind die kleinen schönen Dinge des Lebens – Dabei ist es unerheblich, dass nur Männer Komplimente machen sollen, warum nicht auch die Frauen, wenn es angebracht ist!

Ein Kompliment sei ein Bonbon mit Worten, wie ein Kenner sagt, dazu gedacht, dem Empfänger Glücksgefühle zu bereiten. Im besten Fall legt sich sozusagen eine wohlige Stimmung auf die Seele.

Der beste Fall kommt allerdings nicht immer vor, denn das Kompliment wird nicht immer nur als Lob betrachtet. Manchmal frägt sich der Empfänger oder die Empfängerin auch, beispielsweise, warum sagt man mir, dass ich schöne Schuhe trage? Sind meine anderen etwa alle hässlich?

Übung im Komplemente machen ist auf jeden Fall erforderlich. Aber in den meisten Fällen kommt man damit gut an. Wer hört nicht gern mal etwas Nettes über sich? Warum macht man das nicht öfter, es kostet nichts und bringt aber etwas. Man reut sich ja selbst, wenn man sieht, dass es gut ankommt und womöglich gar entgegnet wird. Dadurch sieht oft der Tag nicht mehr so grau aus, die Stimmung hebt sich und man fühlt sich beschwingter.

Da meint ein Miesepeter, dass man eigentlich überhaupt keine Komplimente machen sollte, sie könnten alle falsch aufgefasst werden! Aber andererseits könnte auch ihr Ausbleiben falsch aufgefasst werden. Es ist schön, aber schon ein bisschen kompliziert, das mit dem Bonbon aus Worten.

Foto: Ruth Rudolph / pixelio.de

 

Tipp: Frostschutz gegen Flecken

Das haben alle Autobesitzer schon erlebt – Nach der Wagenwäsche blinkt zwar der Lack, aber nicht die Scheiben! Auch nach der gründlichsten Reinigung bleiben meist Schlieren auf den Fahrzeugfenstern zurück.

Statt noch zusätzlich alles Mögliche zu versuchen, hilft in diesen Fällen etwas ganz anderes am besten, sie zu lesen war: Frostschutzkonzentrat! Schon eine kleine Menge davon reicht aus, um das Problem zu lösen. Einfach einige Tropfen auf einen weichen Lappen geben und damit das Glas abwischen. Die Streifen sind komplett verschwunden – im Gegensatz zu anderen Flüssigkeiten, etwa seifenhaltigen, ist es nicht nötig, nochmal mit Wasser abzuspülen. Es trocknet von alleine und hinterlässt keine Rückstände! Doch wirklich eine gute Sache…

Foto: heinz dahlmanns / pixelio.de

Schnee – Streupflicht muss sein!

Nun ist der Schnee da und besonders der Süden Deutschlands und Österreich haben unter der Menge, die heruntergekommen ist, zu leiden. Einzig die Kinder freuen sich am meisten über die weiße Pracht (haben wir früher auch getan!) Der Verkehr leidet besonders jetzt zu  den starken Schneeeinbrüchen sehr.

Wie jedes Jahr, entbrennt aber auch die Diskussion bei den Anliegern der Straßen darüber,wer wann und wie viel Schnee beseitigen muss! Für Glatteis gilt natürlich dasselbe. Überall gibt es immer wieder Streitigkeiten mit Nachbarn, Mietern, Vermietern.

Da kommt eine Pressemeldung gerade recht, die noch mal das, was man eigentlich schon längst weiß oder wissen müsste, nochmal genau definiert:

Also, da wird die wichtige Frage nochmal beantwortet, wer eigentlich für Streu-und Räumpflicht zuständig ist. – Allgemein ist üblich, dass die Gemeinden ihre Verkehrssicherungspflicht der Bürgersteige auf die Eigentümer übertragen, deren Grundstücke an die Gemeindestraßen stoßen. Sind die Häuser vermietet, ist es so, dass die Räum- und Streupflicht auf einen (im Erdgeschoß wohnenden) oder mehrere Mieter überträgt. Da die Vermieter eigentlich ja für den Winterdienst zuständig und im Schadensfall mit verantwortlich sind, ist es wichtig, dass diese Pflicht schriftlích fixiert wird. Leider wird das oft nicht gemacht. Die Vermieter müssen auch regelmäßig kontrollieren, ob die Mieter dieser Verpflichtung ordnungsgemäß nachkommen.

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90 Jahre – Mickey Mouse…

Wer hätte das gedacht – die unverwüstliche Mickey Mouse, die quasi zu unserem Leben  gehört, feierte im November 2018 den 90. Geburtstag!

Am 28. 11.1928 feierte sie ihr Leinwanddebüt in „Steamboat Willie“, Walt Disneys erstem Cartoon mit synchronisiertem Ton. Vorher gab es schon zwei Stummfilme mit Mickey Mouse. Aber „Steamboat Willie“ war eine Sensation – die reine Lebensfreude in einfachen Kreisformen.

Dabei war die unsterbliche Figur aus der Not geboren, denn vorher hatte Walt Disney schon eine andere Figur erfunden, aber Querelen zwischen Studio und Vertrieb waren der Anlass, dass er diese Figur, Oswald the Lucky Rabbit, aufgeben musste.

Da ersann er die Maus, die ihn zum König aller Kinderträume machen sollte. Insgeheim war sie Walt, war die Maus ein Portrait des Künstlers als junger Nager, ebenso erfindungsreich und voller Optimismus, wie ein Kritiker schrieb. Aber ehrlich gesagt, welche Figur war jemals einflussreicher und allgegenwärtiger als diese schwarze Ikone aus zwei kleinen Kreisen auf einem großen Kreis?

Foto: Maik Grabosch / pixelio.de

 

 

Silvester in den großen Weltmetropolen

493845_web_r_by_rike_pixelio-deViele wollen über den Jahreswechsel an einen außergewöhnlichen Ort verreisen. Das ist kein billiges Vergnügen, die Hotels und Flüge sind oft teurer als sonst. Und trotzdem meist ausgebucht. Die großen Metropolen feiern Silvester natürlich gebührend. Eine kleine Auswahl, einfach um zu sehen, was wo so los ist, gebe ich gern weiter:

New York – Auf dem Times Square steigt die größte Silvesterparty  Amerikas. Man muss allerdings stundenlanges Warten in Kauf nehmen und strenge Sicherheitsvorkehrungen. Es geht garantiert ohne Böller und Alkohol. Die Belohnung ist eine Party mit einer Million Gleichgesinnter. Wenn man es auf den Square schafft, ist auch alles umsonst. Im Showprogramm treten Miley Cyrus, Macklemore & Ryan Lewis auf, sowie Melissa Etheridge und Icona Pop. Selbst Blondie tritt noch mal auf. Um Mitternacht senkt sich eine Kristallkugel auf das Dach des Gebäudes 1 Times Square und alle singen „New York, New York“.

Sydney – Hier fängt das Neue Jahr schon lange vor unserem an. In der australischen Metropole steigt eine der spektakulärsten Silvesterpartys der Welt. Das Highlight ist natürlich das Feuerwerk über dem Hafen mit dem berühmten Opernhaus. Die besten Aussichtspunkte sind da auch sehr begehrt. Mit welchem Lichteffekt die Harbour Bridge dieses Jahr beleuchtet wird, ist streng geheim. Es gibt auch eine Flugshow. Visit Australia hat alles im Internet zusammengestellt, was sehenswert ist: www.australia.com/de.

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Wer weiß denn sowas???

Das ganze Jahr über habe ich besondere oder auch skurille Daten gesammelt über Fakten, die manchen unbekannt sind. Hier eine Auswahl:

Wer erfand das Streichholz? Der englische Apotheker John Walker, 1827 mit einer Mischung aus Antimon, Sulfid, Kaliumchlorat, Gummi und Stärke. Warum  haben Baby so viele Knochen? Etwa ab dem 20. Lebensjahr erreicht der menschliche Körper die endgültige Summe von 206 Knochen. Die enorme Zahl von 400 Knochen reduziert sich bis dahin also um fast die Hälfte, da die Knochen während der einzelnen Wachstumsphasen miteinander verwachsen. Wie oft wachen wir nachts auf? Bis zu 30-Mal! Diese Momente dauern meist so kurz an, dass die Erholung kaum gemindert wird. Außerdem können wir uns nicht an jedes Aufwachen erinnern. Man schläft durchschnittlich sieben Stunden am Tag.

Wieso ist Safran so teuer? Um ein Gramm Safran zu erhalten, müssen bis zu 150 Blüten geerntet werden. Nur die süßlich duftenden Stempelfäden der violetten Safranblüte können dabei in getrocknetem Zustand als Gewürz verwendet werden. Die die Krokusart nur im Herbst für zwei Wochen blüht und ein Pflücker am Tag höchstens 80 g erntet, erwundert der teure Preis des Safrans eigentlich nicht mehr: Ein Gramm kostet bis zu 14 Euro! Woher kommt der Gartenzwerg? Wie wir aus alten Geschichten wissen, holten sich früher Könige und Fürsten kleinwüchsige Menschen als Hofnarren an den Hof. Im 17. Jahrhundert wurden sie erstmals als Skulpturen für Schloßparks verewigt. Selbst bei Goethe werden sie als Gartendeko erwähnt. Später wurden daraus die Gartenzwerge, die in vielen Gärten stehen. Warum sind Koalas immer müde? Die possierlichen Beuteltiere schlafen 18 – 20 Stunden am Tag. Der Grund dafür ist ihre Ernährung: Sie fressen ausschließlich Eukalyptusblätter. Die haben nur wenige Nährstoffe und sind giftig. Zur Verdauung braucht so ein Koala also jede Menge Energie. Mit dem Schlaf spart er genau die Energie, die er zur Verdauung braucht. (Ich hatte das große Glück, in einem Wildlife-Park in Adelaide/Australien einen Koala auf den Arm nehmen und füttern zu dürfen. Ein unvergeßliches Erlebnis.)

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Kanada – Paradies für Skifahrer

Einmal im Leben nach Kanada – das ist für viele Skifahrer und Snowboarder ein Traum. (Ich habe mir den Traum von Kanada schon zweimal erfüllt, allerdings im Sommer, Banff, Jasper und Lake Louise sind mir unvergessen!). Nun aber zu den Wintervergnügen: Die Provinzen British Columbia und Alberta haben erstklassige Skigebiete, beste Schneeverhältnisse, dazu die gigantischen Berge. Zehn Meter Schnee pro Jahr sind in den Bergen keine Seltenheit, hoch im Norden sind es sogar 20 Meter. Mit Tiefschnee locken alle Skigebiete, Cat- und Heliskiing-Anbieter. Der Westen Kanadas bietet für jeden Anspruch etwas.

Banff – LakeLouise: Da ist man mitten im Nationalpark, in den Rocky Mountains. Berge, Wälder, Bergseen und Bären, Rehe und Elche, fast mehr als Menschen.

(So ist es hier in Lake Louise im Sommer!) Aber im Winter gibt es rund um Banff drei Skigebiete, Banff Sunshine, Mt. Norquay und The Lake Louise Ski Resort. Diese können alle mit einem Skipass befahren werden. Lake Louise ist als alpiner Weltcuport das Aushängeschild. www.skibig3.com.

Jasper ist im Sommer mit dem Jasper Nationalpark eines der großen Touristenziele in Alberta. Westlich von Edmonton liegt Jasper inmitten hoher Berge drei Stunden von Lake Louise entfernt. Wer im Winter in den Bergen Ruhe sucht, ist hier gut aufgehoben. Es gibt wunderschöne Langlaufloipen und Eisbahnen auf den Seen. www.skimarmot.com.

CMH: British Columbia ist das Mutterland des Heliskiing – wie zu lesen war. Erfunden in den 1960er Jahren von einem Österreicher. Er sicherte sich einige der besten Gebiete. Mit zehn Lodges in den zentralen Gebirgsmassiven  von BC ist CMH der größte Heliskiing-Anbieter der Welt. Man fliegt mit kleinen und großen Hubschraubern. www.cmhheli.com.

Dann gibt es Bella Coola, das Heliskiing im hohen Norden von BC. In den Coast Mountains fliegt Bella Coola mit kleinen Helikoptern und kleinen Gruppen. www.bellacoolaheliskiing.com

Im Südosten liegt Fernie. Da gibt es ein von der Ski Patrol geprüftes Freeride-Gelände und Catskiing. Der Anbieter Fernie Wilderness gehört hier zu den besten Adressen für Catskiing-Tages-Touren. (Übrigens habe ich erfahren, das Catskiing nur halb so viel kostet wie Heliskiing!). skifernie. com, www.ferniewildernessadventures.com.

  1. Foto: Campomalo / pixelio.de
  2. Foto: Christian Rummel / pixelio.de

 

 

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