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70 Jahre – und noch immer putzmunter

223021_web_R_by_Robert Babiak_pixelio.de70 Jahre – herzlichen Glückwunsch Pippi Langstrumpf! Wer hätte das gedacht, vor 70 Jahren erschien das erste Buch über das kleine Mädchen mit den roten Zöpfen in Schweden. Man erzählt sich, dass die Autorin Astrid Lindgren damals ihrer kranken kleinen Tochter eine Freude machen wollte und sich die Geschichte ausgedacht hat. Ihre Geschichten gehen seitdem um die Welt und haben nichts von ihrem Zauber verloren.

Als das erste Buch über Pippi Langstrumpf erschien, betrat ein ganz und gar ungewöhnliches Mädchen die literarische Bühne und revolutionierte die Welt der Kinderbücher. Für die einen verkörpert Pippi Langstrumpf ein Vorbild für die Frauenbewegung, weil sie mit dem ursprünglichen  Rollenschema bricht. Andere feiern das bunte und unkonventionelle Mädchen sogar als Vorläuferin des Punk. Und wiederum andere sehen in ihr einfach nur eine rotzfreche Göre und ein schlechtes Vorbild für Kinder.

Wie dem auch sei, viele Erwachsene sind mit ihr groß geworden, mit ihren Sprüchen, der Villa Kunterbunt, dem Pferd Kleiner Onkel, ihrem Affen und all den herrlichen Geschichten. Und alle lieben Pippi bis heute.

Foto: Robert Babiak / pixelio.de

 

Das Schönste im Frühling – Rhododendron-Blüten

Lieben Sie auch die wunderbare Blütezeit der Rhododendren (Plural von Rhododendron- habe ich nachgelesen!) so sehr? Ich warte schon immer im Frühling, bis es endlich soweit ist. Es ist jedesmal eine wunderbare Zeit. Für mich fast so wie die Sommer-Rosenzeit. Ich fahre und gehe täglich zur Zeit an einer großen Zahl von blühenden Sträuchern vorbei, das zeugt von der Beliebtheit dieser herrlichen Staude. Es geht also auch vielen anderen so! Da hatte ich große Lust, darüber meine Gedanken nieder zu schreiben. Es ist auch höchste Zeit, die ersten Sorten sind schon am Verblühen, aber bei meinem Nachbarn, täglich beobachtet, fängt ein riesiges Strauchgebilde von spät blühenden Rhododendren gerade an, in herrlichen lila, orange und pink Farben zu erstrahlen. Besonders schön sind die purpur und weiß geflammten Sorten. Ich schaue von meinem Balkon in den herrlichen parkähnlichen Garten des besagten Nachbarn, wo zur Zeit von Azaleen bis Rhododendren ein wahres Blütenmeer zu sehen ist.

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Zeit für eine köstliche Maibowle….

Nun sind mit dem Frühling die warmen Temperaturen gekommen.  Alles blüht und vor allem die Birken erfreuen uns mit dem jungen Grün. Gerade passend, um dem Mai zu huldigen.

Was jetzt nicht fehlen darf, ist eine Waldmeister-Bowle! Traditionell wird damit der Mai begrüßt, vor allem ist es zünftig, wenn man den Waldmeister selbst sammelt. Er wird ja auch Maikraut genannt, da er von Mitte April bis Anfang Mai mit seinen kleinen, weißen Blüten uns erfreut. Waldmeister wächst an Waldrändern, am meisten liebt er schattige Rotbuchenwälder. Aber auch in Eichennähe findet man ihn. Die Pflanze kann bis 30 cm hoch werden.

Er wird aber auch in Gärten gezogen, meine Freundin Helene gab mir vor einigen Jahren einen ganzen Bund, sie hatte eine große Fläche davon. Natürlich kann man ihn auch jetzt in Gemüsegeschäften oder auf dem Markt in Sträußchen kaufen.

In frischem Zustand duftet der Waldmeister kaum, man muss ihn, wenn er gepflückt ist, erst etwas anwelken lassen, dann entfaltet sich der typische würzige Duft. Für die Bowle nimmt man am besten nicht blühende Pflanzen deswegen.

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Mai – Monat der Liebe

Der Mai wird seit altersher der Monat der Liebe genannt. Aber zu jeder Zeit kann man diesem schönen Gefühl der Welt huldigen. Es hält Körper und Seele gesund. Wir können Liebe nicht erzwingen, wir können sie nicht kaufen, und doch ist sie das Kostbarste, das es gibt!

Viele Dichter haben sie gepriesen zu allen Zeiten. Gerade lese ich einen Ausspruch von Hermann Hesse:“ Glück ist Liebe. Wer lieben kann, ist glücklich.“ Es ist schon etwas Magisches mit der Liebe, sie lässt unsere Augen strahlen und macht uns mutig. Menschen in glücklichen Beziehungen legen sogar länger, das ist erwiesen. Darum sollte man die Liebe feiern, und zwar nicht nur, vor allem aber, im Mai, sondern jeden Tag- wann immer sie uns begegnet.

Liebe hat viele Gesichter, so hat ein schlauer Autor herausgefunden: Sie steht für Geborgenheit, Zärtlichkeit, Dankbarkeit, Verbundenheit, Leidenschaft, Sehnsucht und Treue.

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Der Eiffelturm – ein Muss in Paris…..

649096_web_R_by_Ingo Büsing_pixelio.deSeit der Eiffelturm – das bekannteste Wahrzeichen von Paris – restauriert ist, gibt es Besucherrekorde.

Er zieht mehr Besucher an als je zuvor.

2014 wollten gut sieben Millionen Menschen die französische Hauptstadt vom 324 m hohen Stahlgerüst aus betrachten. Damit stieg der Ansturm auf das Wahrzeichen um 5,3 Prozent. 84 Prozent kamen aus dem Ausland. US-Touristen stellten darunter die größte Gruppe.

Da stelle ich mir die Schlangen vom frühen Morgen an noch länger vor, als ich bei mehrmaligen Besuchen vor Jahren sowieso schon erlebt habe. Aber es lohnt sich wirklich, man sollte es sich bei einem Parisbesuch trotz aller anderen wunderbaren Sehenswürdigkeiten nicht entgehen lassen!

Foto: Ingo Büsing / pixelio.de

Mal Austernessen mit Camilla? – in Kent ist es möglich

470894_web_R_K_by_tokamuwi_pixelio.deDie Grafschaft Kent an Englands Südostküste ist ein Reiseziel mit Tradition. Keine Region von Großbritannien ist so schnell zu erreichen wie Kent. Wer mit dem Auto kommt, hat von London nicht weit. Und auch vom Kontinent dauert die Fähr-Überfahrt von Frankreich nur knapp zwei Stunden.

Wer die klassische Route über Dover nimmt, sieht natürlich als erstes die wunderbare Kulisse mit den Kreidefelsen und Dover Castle. Dann gibt es die bekannten Seebäder an der Küste, aber mehr noch bezaubern die Städtchen und Orte, die lange vom Tourismus nur gestreift wurden.

Wie beispielsweise das ehemalige Fischerdorf Whitstable, das immer noch einen großen Charme hat und sensibel renoviert wurde. Neben einem herrlichen Strand, der besonders bei Wanderern und Radfahrern beliebt ist, hat es einen malerischen Ortskern. Whitstable Castle mit sehr eindrucksvoller Kulisse war im Besitz mehrerer Adelsfamilien. Heute ist es mit seinen Gärten ein beliebtes Ausflugsziel. Aber vor allem ist es für seine Austern bekannt, für die sogar, wie man ab und zu in den Magazinen sehen kann, auch Prinz Charles und Camilla anreisen.

Nicht weit davon entfernt liegt Faversham mit seinen alten Speichergebäuden am Hafen, die statt Massentouristen etliche Antiquitätenhändler, Boutiquenbesitzer und Gastronomen angezogen haben. Wer Lust hat, sollte das Antik-Center „Bagham Barn“ besuchen (www. bagham-barn.com).

Dann gibt es ein herrliches Tierreservat nebst herrschaftlichem Landhaus. Hier verkehrte in den 1920er Jahren die Top-Society von Großbritannien. Heute gehört das Herrenhaus im „Port Lympne Animal Park“ der Aspinall-Foundation. Es bietet sechs Gästezimmer mit Traumblick auf Park und Meer (www.aspinall-foundation.org). Tierschützer und Millionär Damian Aspinall züchtet im Wildpark gefährdete Tierarten aus aller Welt. Prinz William verabschiedete hier ein Nashorn zur Auswilderung nach Afrika.

Wer mehr über Kent wissen will, www.visitkent.co.uk/de oder Visit Britian (www.visibritian.com/de).

Foto: tok amuwi /pixelio.de

 

Relaxen im Frühling – Garten und Terrasse warten

701008_web_R_B_by_Rainer Sturm_pixelio.deGarten, Terrasse und Balkon werden jetzt zum zweiten Wohnzimmer.  Besonders angesagt: Outdoormöbel aus Flechtfaserwerk. Wenn die Sonne scheint, wollen wir alle ja auch nach draußen. Landauf, landab werden die Gärten, Terrassen und Balkone fein gemacht für die Freiluft-Saison.

Da muss man natürlich auch mal den neuesten Trend bei Gartenmöbel in Augenschein nehmen. Angesagt sind Wohnlandschaften mit viel Platz zum Entspannen, Abschalten und Relaxen für die ganze Familie. Denn die Zeiten, wo ein Tisch, Klappstühle und ein paar schlichte Kissen ausreichten, sind vorbei. Das weiß auch die Fachfrau vom Verband der Deutschen Möbelindustrie. Die Menschen wollten ihre Outdoor-Möbel genau so schön gestalten wie den Rest der Wohnung, hat sie festgestellt.

So ist es wenig überraschend, dass immer mehr Geld für die Ausstattung draußen ausgegeben wird. Das gesamte Marktvolumen für „Garden-Living-Produkte “ auf neudeutsch! liegt in Deutschland derzeit bei rund 2,8 Milliarden Euro!. Davon entfallen 50 Millionen auf Gartenmöbel aus deutscher Herstellung. In der neuen Saison werden vor allem Sitzmöbel aus der Flechtwerkfaser Polyurethan erworben, die aussehen wie die Couch und die Sessel im Wohnzimmer. So kann man gemütlich draußen verweilen. Vor allem Gartenmöbel in großer L-Form mit ausgedehnter Liegefläche laden zum Mittagsschlaf ein. Eine Nummer kleiner kann man sie für zwei Personen zum Sitzen haben. Die Farben sind natürlich, braun, beige und grau.

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