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Ein Hoch auf Oma und Opa…….

276137_web_R_K_by_Lucie Kärcher_pixelio.deNun ist es bestätigt, was wir ja alle wissen: Oma und Opa dürfen ihre Enkel verwöhnen! Da gibt es mal etwas Süßes extra, man darf länger aufbleiben oder bekommt ein Extra-Taschengeld. Oma und Opa lassen ihren Enkeln auch oft einiges durchgehen! Das finden fast alle Deutschen auch gut so.

Das ergab nämlich eine GfK-Umfrage im Auftrage der Apotheken-Umschau. Es wurden für die Umfrage 2111 Männer und Frauen ab 14 Jahren ausgehorcht.  Demnach meinen 91,6 Prozent der Befragten, dass Großeltern ihre Enkel ruhig mal verwöhnen sollen!

Außerdem haben viele die Meinung, dass Oma und Opa ein offeneres Ohr für ihre Enkel haben als manchmal die Eltern und auch mehr Verständnis für den Nachwuchs. Das meinen 79,2 Prozent.

Drei Viertel glauben, dass die Enkel manchmal ihren Großeltern mehr von ihren Problemen erzählen als ihren Eltern.

Das freut einen doch sehr, gerade in der heutigen modernen Zeit sind die meisten Großeltern auch mit jung geblieben und stehen noch mitten im Leben. Auf jeden Fall, was die Ansichten der meisten „Best-Ager“ angeht.

Foto: Lucie Kärcher / pixelio.de

Sao Thomé und Príncipe – schöne Inseln am Äquator

213367_web_R_by_Lothar Henke_pixelio.deLeider kommen noch wenige Touristen in die zauberhafte Welt der Inseln Sao Thomé und Príncipe, im Golf von Guinea vor Afrika. Dabei ist es ein verstecktes Paradies. Ein sehr guter Reisebericht macht aber neugierig, mehr darüber zu erfahren. Erst mal die Geschichte und Näheres über den Inselstaat:

Knapp 190 000 Menschen leben hier, die meisten sind Nachkommen von Sklaven. Die portugiesischen Kolonialherren brachten sie einst aus Angola und von den Kapverden auf die Inseln. Hier mussten sie im malariaverseuchten Regenwald auf den riesigen Kakao- und Kaffeeplantagen schuften.

Nun feiert Sao Tomé dieses Jahr 40 Jahre Unabhängigkeit, aber das Land ist verarmt, die Plantagen produzieren kaum noch etwas. Was aber immer geblieben ist, ist die Schönheit der zwei Inseln. Und es gibt auch tatkräftige Einwohner, die für die Wiederbelebung der Insel was auf die Beine bringen. Beispielsweise die alten Verwalterhäuser von Plantagen renovieren, in Hotels und Restaurants umwandeln. Ein Musterbeispiel ist Joao Carlos Silva, er ist Feingeist und Faktotum, hat ein Kulturhaus in der Hauptstadt eröffnet, moderiert eine Kochshow im portugiesischen Fernsehen und serviert in seinem Restaurant ein 15- bis 20-gängiges Menü aus einheimischen Erzeugnissen. Er ist ein Botschafter der Welt, denn er hat die Welt hinter dem Horizont gesehen. Das unterscheidet ihn von so vielen Saotomesen. Viele schaffen es nicht einmal in ihrem Leben auf das knapp 200 km entfernte afrikanische Festland zu kommen.

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Magnolienzauber und mehr……

724117_web_R_K_by_Andreas Hermsdorf_pixelio.deJedes Jahr freue ich mich aufs neue auf diese schönen Blüten, die ins Auge fallen. Man sieht sie an den schönen Magnolienbäumen, die manch einen Vorgarten so zauberhaft verschönern. Es ist immer ein Wettlauf für mich, wo die ersten Blüten aufgegangen sind. An geschützten Stellen ist es natürlich früher. Am schönsten sind die Tage der Knospen. Dann, wenn die Blüten weit aufgehen, ist es auch noch schön. Aber dann weiß man schon, dass die Tage gezählt sind, bis der Traum vorbei ist.

Ich habe ein bisschen gestöbert und las, dass die Magnolien zur Gattung der Magnoliengewächse gehören. Es gibt etwa 230! Arten. Sie stammen aus Asien und Amerika. Sie sind nach dem französischen Botaniker Pierre Magnol benannt.

Die Magnolien blühen, wie man ja sieht, bevor die Blätter erscheinen, das macht die Pflanzen als Ziergehölze besonders attraktiv. Man findet sie in Parks sowie in Hausgärten. Kleine Sorten kann man auch in Kübeln auf der Terrasse ziehen. Da ist die Tulpen-Magnolie mit ihren weiß bis dunkelrosa tulpenförmigen Blüten ebenso geeignet wie die wunderschöne Purpur-Magnolie mit ihren weinroten, lilienartigen Blütenblättern. Magnolienblüten leiden allerdings häufig unter Spätfrösten. Unempfindlich ist da die Sommer-Magnolie, die ich noch gar nicht so beachtet habe. Sie öffnet ihre schalenförmigen weißen Blüten mit leuchtend roten Staubgefäßen erst im Juni und Juli.

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Fünf – mehr braucht man nicht!

363337_web_R_by_BirgitH_pixelio.deWas ist bloß damit gemeint, wird mancher denken! Es geht hier um die unerlässlichsten Utensilien zum allseits jetzt beliebten Frühjahrsputz! Da strotzt mancher Haushalt mit Schränken von Putzmitteln – das muss nicht sein! Wer die richtigen Mittel hat, braucht gar nicht viel, nämlich nur fünf, um Wohnung und Haus sauber zu halten.

Experten raten höchstens zu einem geeigneten Holzmittel, wenn man Dielen oder Parkett hat, aber nur sparsam zu verwenden. Man spart mit den fünf nötigsten Mitteln nicht nur Geld, man schont die Umwelt und Platz im Schrank gibt es auch noch!

Da wäre schon nötig ein Geschirrspülmittel: Es löst Speisereste von Geschirr und Töpfen und eignet sich auch zur Oberflächenreinigung.

Dann ist schon ganz gut ein Universalreiniger: Er wird sparsam ins Putzwasser gegeben und eignet sich für alle abwaschbaren Oberflächen und die Fußböden. Unverdünnt entfernt er angetrocknetes Fett, beispielsweise am Herd.

Ein Scheuermittel ist ganz nützlich: Die meisten enthalten weiche Schleifpartikel, etwa aus Quarz- oder Marmormehl. Sie lassen sich deshal wirkungsvoll einsetzen gegen stark haftenden Schmutz und Verkrustungen in Küche und Bad.

Wichtig ist ein WC-Reiniger: ER sollte gut einwirken, am besten eine halbe Stunde. Ein Tipp: Reiniger erst aufsprühen, dann in Ruhe das gesamte Bad putzen und erst dann die Verschmutzungen mit der Klobürste wegschrubben. Das zähflüssige Mittel lohnt sich, weil es an der Innenseite des Beckens haftet und dank des gebogenen Halses auch unter den Toilettenrand kommt.

Essigreiniger (oder auch Zitronensäure): Wirkt da, wo mit Wasser hantiert wird, also auch in Bad und Küche. Unverdünnt löst der Reiniger Kalkverkrustungen. Evtl. über mehrere Stunden einwirken lassen.

Das wäre es dann schon für die Sauberkeit, geht doch einfach , oder?

Foto: BirgitH / pixelio.de

 

Starke Stangen – Frühlingsgemüse Rhabarber

Nun gibt es wieder das schmackhafte, kalorienarme, aber nährreiche und unwahrscheinlich vielseitige Frühlingsgemüse – den Rhabarber. Wer ihn nicht im Garten hat, kann ihn jetzt überall aus heimischem Anbau bekommen. Von Mitte April bis Ende Juni ist die Saison.

Der Rhabarber kommt ursprünglich aus der Himalaja-Region. Schon vor 3000 Jahren wurde er in China als Heilpflanze benutzt. Aus den Wurzeln wurden verdauungsfördernde Arzneien hergestgellt. Die Stängel warf man weg. Dass nur die Wurzel Bedeutung hatte, zeigt uns der lateinische Name „Rheum rhabarbarum“, auf Deutsch „die Wurzel der Barbaren“. Weiterhin bezieht sich der Name auf den Fluss Rha, die heutige Wolga. Im 16. Jahrhundert kam der Rhabarber nämlich nach Russland. An den Ufern der Wolga bauten die Tataren das Gewächs an. Sie galten ja bei den Römern als Barbaren. Im 18. Jahrhundert kam er dann in andere Teile Europas. Heute interessieren uns natürlich nur noch die Stängel. Kurioserweise gilt der Rhabarber eigentlich als Gemüse, aber seit 1947 wird er in USA gesetzlich als Obst bezeichnet.

Der Rhabarber ist mit 13 kcal/100 g sehr kalorienarm, hat viele gesunde Inhaltsstoffe und Ballaststoffe. Er enthält Oxalsäure, die den Rhabarber etwas sauer macht, aber auch zusammen mit einem hohen Kaliumgehalt zum perfekten Entschlackungsmittel. Also richtig zum Frühling! Die Oxalsäure ist wie beim Sauerampfer in normalen Mengen unbedenklich, nur wer unter Gicht oder Nierenerkrankungen leidet, muss etwas vorsichtig sein.

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Ei, Ei – Osterleckereien…..

688495_web_R_by_Radka Schöne_pixelio.deDa sich bekanntlich Ostern fast alles um Eier dreht, habe ich auch einige schöne Rezepte, die gerade passen, entdeckt. (Und nicht nur mit Eiern!).

Erstmal kann man mit Eiern, bunten, Schokoladeneiern, ausgeblasenen usw. die Ostertafel ganz nach Belieben dekorieren. Da habe ich etwas Nettes entdeckt, dass zur Nachahmung bestens zu empfehlen ist: Baiserküken: Dazu schlägt man 2 Eiweiß und 1 Prise Salz steif. 130 g Zucker einrinnen lassen, dabei weiterschlagen. 1 TL Speisestärke und gelbe Lebensmittelfarbe unterheben. Ofen auf 100 Grad (Umluft auf 80 Grad) stellen. Mit 2 Löffeln ca. 22 Baiserkleckse auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Darauf einen kleineren Klecks Baisermasse als Kopf geben. Im Ofen in 2 Stunden trocknen. Dann mit Zuckerschrift und weißen Schokoraspeln verzieren.

Traditionell gibt es ja bei uns in Deutschland Lamm an Ostern. Eine Alternative für ein leichtes frühlingshaftes Festessen ist Rinderfilet oder vielleicht mal Tafelspitz? Bei mir gibt es auch mal ein Lachs-Sahne-Gratin mit Blattspinat. Das wird gerne gegessen.

Wenn es nicht unbedingt eine Lammkeule sein soll, ist ein guter Tipp, oft ausprobiert, Lammkoteletts. Das ist schnell zubereitet und die Familie kann sich ganz relaxed zum Essen versammeln.

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Sehenswertes Weltkulturerbe in Deutschland…

505028_web_R_K_by_Barbara Großmann_pixelio.de38 schützenswerte Natur- und Kulturdenkmäler gibt es in Deutschland. Da sind so unterschiedliche sehenswerte Welterbestätten wie das Wattenmeer, die Insel Reichenau im Bodensee, einer meiner Lieblingsstätten, der Grenzwall Limes. Dann die Wieskirche in Bayern ebenso wie die Zeche Zollverein in Essen. Weitere können hinzu kommen, die
Liste der Bewerber umfasst viele Namen. Weltweit ist die Konkurrenz nämlich groß, denn nicht nur hier bei uns gibt es spektakuläre Naturdenkmäler. Man denke an die Galapagos-Inseln, die Meteora-Felsen, den Grand Canyon oder die Victoria-Fälle.

Die international anerkannte Auszeichnung der UNESCO bedeutet für das Naturdenkmal nicht nur Schutz, sondern ist auch für die Behörden eine Verpflichtung dafür, sorgsam mit dem Erbe umzugehen. Da gibt es sogar Fälle, wo der Titel wieder aberkannt wird, wie in Dresden wegen des umstrittenen Baus der Waldschlösschen-Brücke.  Diskussionen gibt es auch immer wieder über das Obere Mittelrheintal, das seit 2002 auf der Welterbeliste steht, wegen einer Sommerrodelbahn auf der Loreley. Auch die Seilbahn in Koblenz, die zur Bundesgartenschau gebaut wurde, passt nicht recht dahin. Die UNESCO sieht in der 65 km langen Strecke durch das malerische Rheintal eine schützenswerte Region. Außerdem ist sie eng mit der deutschen Geschichte verbunden.

Schützenswerte Gebiete müssen einzigartig, authentisch und von universeller Bedeutung sein, so die Fachleute. So wie das Wattenmeer, das Lebensraum für mehr als 10 000 Tier- und Pflanzenarten bietet. Dieses Weltnaturerbe umfasst die Wattenmeer-Nationalparks in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Teile der Niederlande.

Deutlich überschaubarer ist die Insel Reichenau. Sie gilt als eines der frühesten Zeugnisse frühmittelalterlichen Mönchstums. Drei Kirchen aus dieser Zeit geben Einblick in das Klosterleben der Benediktiner. Dazu kommen die fruchtbaren Gemüsefelder, Gewächshäuser und Weinberge.

Sehr beliebt ist auch der Nationalpark Jasmund mit der grandiosen Kreideküste der Insel Rügen und der vom Meer umbrandeten Halbinsel Jasmund. Hier scheint der Buchenwald geradezu ins Meer zu stürzen. Das Zusammenspiel von Bäumen, Meer und Kreidefelsen hat nicht nur schon die Maler der Romantik fasziniert – auch heute noch kommen die Touristen von weit her hierhin.

Das ist nur eine kleine Auswahl der schützenswerten Natur- und Kulturdenkmäler. Es lohnt sich allemal, diese anzusehen.

Foto: Barbara Großmann / pixelio.de

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