Pflanzenöle sind gesund, denn sie sind Geschmacksträger und liefern uns Energie. Sie versorgen uns aber auch mit lebenswichtigen Nährstoffen. Von guten Fetten kann man ruhig ein wenig mehr konsumieren.
Sehr interessant war zu lesen, was mir kürzlich in die Hände fiel. Von den Experten waren 5 Gründe aufgelistet, wie gesund man sich mit Pflanzenölen ernährt.
Zum ersten – es liefern fast alle Pflanzen viele ungesättigte Fettsäuren. Das ist eine wichtige Ergänzung zu den vielen gesättigten Fettsäuren. Die kommen über tierische Lebensmittel schon genug vor. Das zweite – Die beste Möglichkeit sind Pressöle aus Nüssen und Saaten. Besonders für die, die keinen oder kaum Fisch essen, der viel ungesättigte Fettsäuren hat. Der Körper kann sie nämlich nicht selbst produzieren, aber sie werden dringend gebraucht. Zum dritten – Es gibt viele Studien, die belegen, das das Essen von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Schlaganfall senken.
Zum vierten – wer nicht weiß, welche Öle besonders reichhaltig die ungesättigten Fettsäuren enthalten: In Lein-,Walnuss oder Rapsöl stecken die guten Omega-3-Fettsäuren, die auch in Fisch enthalten sind. Sie haben auch heilsame Kräfte, denn sie haben sog. antientzündliche Eigenschaften. Diese tragen dazu bei, Symptome bei Rheuma zu lindern. Zum fünften – Es gibt natürlich noch viele andere gute Öle aus Pflanzen. Beispielsweise Weizenkeimöle und Rapsöle. Sie versorgen uns mit dem Zellschutz-Vitamin E, so die Ernährungsfachleute.

Eva
Kategorie:
Tags:
Da wissen die Überlieferungen, dass schon im Mittelalter nach der Christmette oder am Weihnachtstag ein besonderes Essen aufgetischt wurde. Es bestand damals aus Klößen und einem Braten der sog. Mettsau, also einem Schwein, das zu diesem Anlass gemästet und geschlachtet wurde. Bei diesem Weihnachtsessen griffen alle tüchtig zu, denn galt noch die Adventszeit als strenge Fastenzeit. Außerdem gab es sowieso nur selten Fleisch aus Kostengründen zu essen. Gerade der 24. Dezember war ein ganz strenger Fastentag. Damals gab es ganz strenge Regeln für das Weihnachtsessen, denn vieles ging auf Bedeutungen hin, die auf vorchristliche Zeiten wiesen. Die Klöße aß man zu Ehren der Frau Perchta. Wer nicht genügend aß, musste mit einer Strafe von ihr rechnen. Fisch zu Weihnachten, meist Karpfen, besaß eine Sühnefunktion. Der Salat bestand aus bestimmten Pflanzen mit Heilkräften. Durch Salz und Brot sollte der Tod ferngehalten werden. Äpfel standen für Gesundheit, Linsen und Bohnen für Wohlstand.