Kategorie ‘Frauenleben’

Nägel – knallbunt in den Sommer…..

Bei Nägeln darf es diesen Sommer ruhig mal auffällig sein. Die Farbpalette, so war zu lesen, reicht beim Nagellack von Nude bis Bonbon-Pink. Der klassische rote Nagellack habe derzeit eher ausgedient, so die Trend-Expertin beim Industrieverband Körperpflege und Waschmittel.

Also kann, wer es auffällig liebt, sich austoben: In Mode ist das sog. Multitone-Design. Dabei wird jeder Nagel in einem anderen Rosaton lackiert, so wird erklärt. Es geht da von Zartrosa bis Bonbon-Pink. Schick ist, die hellste Farbe auf den Daumennagel auftragen, dann immer knalliger und mit dem kleinen Finger abschließen. Knalligere dunklere Farben stechen laut den Experten mehr hervor und wirken so auf dem Ring- und dem kleinen Finger meist besser.

Sowieso sind knallig-rosa Nägel diesen Sommer in. Was ich schon mehrfach gesehen habe, wird auch grün und gelb verwandt. Also sind keine Grenzen gesetzt. Bei intensiveren Lacken wird empfohlen, immer einen Unterlack aufzutragen, um Verfärbungen zu verhindern.

Wer es lieber dezenter mag, auch im Sommer, kann gedeckte Nuancen in sanftem Weiß oder Grautöne auftragen. Dabei fällt mir auf, dass Grautöne eher im Winter angesagt waren. (Habe ich selbst ausprobiert). Grundsätzlich sollte man den Lack unten nicht bis zur Nagelhaut auftragen und rechts und links zur Nagelfalz ein wenig Platz lassen. So wirkt der Nagel schmaler. Und ein alter Trick, damit der Lack besser hält, kann man noch einen Überlack auftragen. Dann bekommen die Nägel auch mehr Glanz.

Dann noch eins: Die Nägel sollte man nicht in der Sonne lackieren! Dann trocknet die Farbschicht zu schnell und die Lösungsmittel verdunsten schlecht. Dadurch können sich kleine Bläschen im Lack bilden. Auch nach dem Baden sollte man nicht direkt die Nägel lackieren. Denn dann ist die Haut noch schrumpelig, und die Nägel ziehen sich beim Trocknen zusammen. Die Nägel sollten auch fettfrei sein, also vorher nicht eincremen.

Foto: Joujou / pixelio.de

Schmuck – richtig pflegen……

Damit man möglichst lange Freude an einem schönen Schmuckstück hat, sollte man ihn richtig behandeln. Perlen, Ketten, Ohrringe, Armbänder und Ringe schützt man am besten vor schlechten Einflüssen und zu starker Belastung.

Die Vereinigung der Bundesverbände des Deutschen Schmuck- und Silberwarengewerbes gibt dazu einige Tipps. So war zu lesen, dass bei unsachgemäßem Gebrauch von Schmuckstücken die Gewährleistung erlöschen könnte. Das wäre ja bei einem guten wertvollen Stück nicht schön.

So wird erläutert, dass manche Stoffe dem Schmuck schaden, was vielleicht gar nicht so bekannt. So sollte man Schmuckstücke bei der Hausarbeit ablegen, besonders, wann man mit Wasser und Chemikalien arbeitet. Auch sollte man Schmuck nicht tragen, wenn er mit Fetten, Dampf oder Ölen in Kontakt kommen kann. Ebenso nicht beim Sport, Duschen oder der Gartenarbeit.

Auch vor dem Schlafengehen sollte der Schmuck abgelegt werden. Schmuck reagiert auch auf bestimmte Umwelteinflüsse: Gold- und Silberschmuck kann je nach Luftfeuchtigkeit und Schwefelgehalt der Luft sich dunkel verfärben (oxidieren ist der Fachbegriff). Auch Körperschweiß, Parfüm und Hautcreme können das verursachen. Perlen sollte man sehr pfleglich behandeln, also erst anlegen, wenn man mit dem Make-up fertig ist. Sie sind sehr empfindlich gegen Sprays und Parfüms. Manche Edelsteine sind auch empfindlich gegen Sonne und Licht, so wird erklärt. Dann kann zu trockene Lagerung zu Rissen führen. Am besten fragt man im Fachgeschäft nach, wenn man sich unsicher ist.

Zum Aufbewahren gibt es besondere Tipps – Am besten einzeln auf eine Stoffunterlage legen. Perlen separat in Tüchern oder einem Stofftäschchen aufheben.

Foto: Ruby Stein / pixelio.de

 

Gepflegte Fingernägel – ein Blickfang…

Der erste Eindruck ist oft entscheidend. Dabei finden die Fingernägel eine entschiedene Rolle! Damit sie auch schön bleiben, brauchen sie regelmäßige Pflege und ausreichend Nährstoffe.

Nägel sind vielerlei Strapazen ausgesetzt – sie werden lackiert, geschnitten und durch Putz- und Desinfektionsmittel belastet. Das hat zur Folge, dass sie austrocknen und brüchig werden. Da hilft ein gut gefüllter Nährstoffspeicher. Also statt Schere eher eine Feile zum Kürzen nehmen.

Den Feuchtigskeitshaushalt der Nägel kann man zwar nicht beeinflussen, denn direkt am Nagel hat man keine Gefäße, aber man kann sie mit Mineralstoffen stützen. Diese gelangen über die Blutbahn direkt zu den Nasenwurzeln. Wenn Pflege allein nicht ausreicht – Brüchige, abgesplitterte Nägel sind eine Plage, man möchte sie am liebsten verstecken, aber das geht nicht. Auch hier sagen die Experten, da sind die Nährstoffe im Körper oft nicht im Takt. Sie empfehlen eine längerfristige Einnahme von ausgewählten Mineralstoffen. Dazu gehören Zink und Selen zur Erhaltung normaler Nägel sowie Silizium und MSM. Da muss man Geduld haben, dann wird man mit vorzeigbaren Ergebnissen belohnt. Es gib hierfür eine Vielzahl von guten Präparaten, einfach mal in der Apotheke fragenxxxsexmoviesfree.

Warum nicht mal eine Karte schreiben?

Ansichtskarten oder auch Grußkarten werden im Zeitalter von Whatts App und Mail immer seltener. Früher waren es manchmal 20 Karten, die ich aus dem Urlaub schrieb. Oft mit identischen Texten, aber das war ein Muss. Ein Auslandstelefonat kostete vor Jahren noch ein Vermögen. Also schrieb man!

Es ist eigentlich schade, diese schöne Tradition sollte nicht aussterben. Besonders für Grußkarten zu jedem Anlasss , Einladungen, Genesungswünsche und vieles mehr gibt es eine aufsteigende Tendenz zum Selbermachen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Es wird bestimmt gut ankommen, da das ja inzwischen etwas Besonderes ist. Übrigens las ich in einem Artikel zu dem Thema, dass das doch eine gute Alternative in Corona-Zeiten und Urlaub zu Hause sei. Das ist eine gute Idee. Man kann ja auch die Kinder mit einbinden.

Man braucht nicht viel – Die Basis sind Blanko-Karten, oder zum Falten, je nachdem für welche Technik man sich entscheidet. Es gibt die Stanz-Technik, Washi-Tape oder einfach nach Belieben bemalen, bekleben, beschriften. Schon die Hülle macht Eindruck, auch den Briefumschlag verzieren.

Es scheint, dass es schon professionelle Hilfe gibt, da sind manche gleich dabei! Zwei Bücher wurden empfohlen: „Karten mit Wow-Effekt“, im frechverlag, 8,99 €, oder „Handlettering & Freundschaft“ hält auch noch Ideen für Verpackungen und Geschenke bereit. Auch im frechverlag, 14,99 €. Näheres erfährt man auch im Internet, das weiss ja ziemlich (oder überhaupt?) alles. Es ist nicht nur scheinbar ein neuer Trend, es macht auch einfach Spaß!

all casinos in Canada online

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Mode – es gibt wieder Retro-Muster…

Die älteren unter werden jetzt in Nostalgie schwärmen: wie zu lesen war, gibt es auch diesen Modetrend des Sommers: Retro-Style. Der Trend ist ja eigentlich alt, es ist aber in, Inspirationen in der Vergangenheit zu suchen. Dazu gehören eben auch Retro-Muster. Es werden uns eine Vielzahl an Mustern für die Sommermode beschert, aber auch für die kommende Herbstmode soll das gelten.

Es werden die 50er, die 60er und die 70er-Jahre wieder  hervorgerufen. Es gibt große Punkte, großformatige Blumen bis hin zu psychedelischen Mustern, wie auch das legendäre Pucci-Muster sowie berühmten Zick-Zack-Streifen eines italienischen Labels. Auch das klassische Paisley ist wieder angesagt (was ich sehr gerne getragen habe!). Dieses Muster hatte der italienische Designer Gimmo Etro 1968 aus Indien mitgebracht, die Beatles machten es dann zum modischen Must-have. Aber es sind auch die auffälligen Farben – Lila, Orange oder Sonnengelb, die wieder in sind.

Allerdings sollte man die Kleidungsstücke mit den bunten Mustern so kombinieren, dass der Look nicht zu nostalgisch wirkt. Die Stylisten raten zum Mix mit unifarbenen Teilen, die farblich passen. Am besten taucht ein Ton aus dem gemusterten Teil wieder in dem einfarbigen auf. Es ist aber auch die Kombination von Retro-Mustern mit leuchtenden Farben angesagt. Damit sich die neue Mode nicht zu sehr vom eigenen Stil unterscheidet, kann man etwa ein Kleid im Retro-Muster zu derben Boots tragen (furchtbar!!). Als Faustregel kann gelten: Man trägt zum Muster nichts, was im gleichen Stil gehalten ist und in der gleichen Zeit modern war.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

Mehr Lebensfreude mit kleinen Tricks!………

Wer hat nicht schon – besonders in diesen schwierigen Zeiten – mal die Lust verloren und die Laune ist in den Keller gerutscht? Da war sehr Interessantes zu lesen: Was ja eigentlich jeder weiss, aber längst nicht von allen  beherzigt wird – raus in die Natur! Spaziergänge im Wald können sehr erholsam sein und die Seele trösten. Da gibt es sogar einen neuen Trend, der von Japan gekommen ist: Waldbaden. DA kann man gut wieder seine Ruhe finden. Aber Studien aus England zeigen, dass es gar nicht ein stundenlanger Aufenthalt im Wald sein braucht. Bereits nach fünf Minuten tritt, so haben die Forscher herausgefunden, nachweislich ein Entspannungseffekt ein.

Auch Gartenarbeit ist sehr positiv für unsere Gemütslage. Das haben auch Psychologen herausgefunden. Pflänzchen setzen oder Blumen pflanzen  löst Ängste und Sorgen. Das kann natürlich auch ein Balkon sein, den man mit Kräutern und Blumen verschönert. Bewegung an der frischen Luft ist nicht nur gesund, sie bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern hebt auch die Laune. Fahrradfahren ist gut oder auch joggen.,

Es gibt viele Möglichkeiten, auch zuhause etwas Gutes für seine Seele zu tun: Beispielsweise reicht es, seine Lieblingsmusik aufzulegen. Auch das, so haben Wissenschaftler, wie so vieles, erforscht. Durch das Lieblingslied wird das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert. Es kommt auch zur Freisetzung von Glückshormonen.

Wie übrigens auch, wenn man bestimmte Lebensmittel zu sich nimmt! Das sind solche mit Omega-3-Fettsäuren wie Lachs, Makrele oder Hering. Dann auch Walnüsse, am besten gleich täglich eine Handvoll essen! Auch der so vielseitige Ingwer tut auch hier gute Dienste, um dem Seelentief  zu entkommen. Das machen seine Scharfstoffe, denn dadurch wird im Gehirn ein Reiz ausgelöst, durch den unser Körper Glückshormone ausschüttet, so wird von den Experten erklärt.

Mir hilft, ein gutes Buch zu lesen. Aber was zu erfahren war, auch Handarbeit kann glücklich  machen. Beispielsweise Stricken, das haben auch amerikanische Ärzte nachgewiesen. Dabei müssen wir uns auf unsere Maschen konzentrieren, so sind wir beschäftigt und haben keine negativen Gedanken. Das soll sogar wie einen Yoga-Übung wirken und auch die Handmuskeln trainieren.

Foto: Irmgard Vollmer  / pixelio.de

 

 

 

Hausfrau wie in den 50ern….

Da war doch heute zu lesen, dass es im Internet eine Frauenbewegung gibt, die sog. Tradwives. Gegründet von einer englischen Bloggerin, Alena Kate Pettit. Sie feiern die klassische Hausfrauenrolle. Und was soll ich sagen – Mit ihrer Bewegung lösen sie ein großes Interesse aus, auch in Deutschland.

Nach Wienern und Kochen usw. sieht man Alena Prewitt bei Instagram im geblümten 50er-Jahre Kleid fragen:“Was hast Du schon im Haus geschafft heute?“ Vor allem in den USA und in Großbritannien ist es kein neues Phänomen, dass Frauen sich den Lebensstil aneignen, zu dem unsere Urgroßmütter einst gezwungen waren. So etwa – der Mann gibt den Versorger, die Frau behütet Haus und Kinder. Mit einem Hashtag, #Tradwives, mit Kitschbildern von Petticoat-Kleidern, selbst gebackenem Brot usw. sind diese neuerdings auch zu einer Selbstdarstellungs-Spielfläche (wie zu lesen war) bei Facebook und Instagram geworden.

Alena Petitt geht sogar so weit, dass sie schreibt, der Ehemann hat an erster Stelle zu stehen und er muss wissen, dass es so ist. Es gelte zuallererst, ihn zu verwöhnen und zu umsorgen. Wissenschaftliche Studien gibt es dazu allerdings noch nicht, Gottlob. Geld verdienen mit dem Hausfrauen-Habitus, das ist so widersprüchlich wie geschickt. Alena Prewitt macht das vor: Sie schreibt gerade an ihrem dritten Buch. Inzwischen hetzt sie zwischen Fotosessions, Interview-Terminen und Schreib-Aktivitäten her. Wie sie noch dazu kommt, das propagierte Hausfrauenbild mit Putzen, Haushüten usw. zu leben, bleibt ein Rätsel.

Eine Soziologin vergleicht die Vernetzungs-Aktivitäten der Tradwives mit den Tupper-Parties der 60er Jahre. Ich habe das noch mitgemacht, allerdings habe ich immer gearbeitet. Ich erinnere mich aber, das bei uns bis 1970 die Ehefrau nicht ohne Erlaubnis ihres Mannes arbeiten durfte! Das ist wieder ein anderer Trend, der auf Instagram propagiert wird, die Tradwives leben angeblich ganz freiwillig in diesen Mustern. Es sei die natürliche Ordnung, so die These.

(mehr …)

Copyright © 2013 Allerlei Frauerlei – Gesundheit, Garten und Genuss