Kategorie ‘Frauenleben’

Pullunder – wieder in Mode…..

Die Frauenmode im Herbst und Winter erinnert an die 2000er Jahre. Eine der bemerkenswertesten Trends ist, dass die Mode wieder klare Grenzen für den Alltag und für den Abend setzt. Vielleicht durch Corona ist Ausgehen wieder etwas Besonderes geworden, so erläutert das Deutsche Modeinstitut in Köln.

Das war schon länger nicht mehr so. Schon in den letzten Jahren war es total üblich, mit der legeren Alltagskleidung in Restaurants, Bars, sogar in Clubs und ins Theater oder Konzert zu gehen. (Da erinnere ich mich als einst eifrige Theater- und Operngängerin, dass das schon vor vielen Jahren anfing. Sehr zu meinem Bedauern , da ich noch gewöhnt war, im Abendkleid oder jedenfalls festlich dahin zu gehen!)Aber jetzt befinden wir uns in einer Phase, wo man wieder schick ausgehen will. Die Tagesmode ist gewohnt lässig, aber am Abend sind wieder figurbetonte schmale Kleider, die an die 1990er und 2000-Jahre erinnern, in.

Vor allem die junge Mode greift die alten Stile auf – bauchfreie Oberteile zu extrem tief geschnittenen Hüftjeans, wilde Muster und eben Pullunder. Auch trägt man Collegejacken zu Plissee- oder Faltenröcken. Aber jeder Trend hat auch einen Gegentrend! In den vergangenen Jahren war die Mode bisweilen auch laut, wie der Experte erklärt. Jetzt wird sie leiser, dezenter und manchmal auch schlichter. Da gibt es den Country-Look, da man in der Pandemie mehr draußen ist.

Auch die Farben spiegeln sich in diesem Trend wider – Neben Grün für den Country-Look sieht man Wolltöne wie Cashmere-Beige und viele Braun-Nuancen. Trotzdem sind auch Töne wie Blau, Rot und eben Grün in allen Abstufungen. Es geht von Kräfig bis zu zarten Pastellfarben. Das macht auch das Kombinieren leicht.

Foto: Uwe Wagschal  / pixelio.de

Gut aufgelegt – jetzt wird´s pudrig…..

Puder ist vielseitiger, als man (frau) denkt. Er ersetzt die Foundation, fixiert das Make-up, mattiert und kann noch vieles mehr. Puder ist fein gemahlen und oft mit Feuchtigkeit spendendem Hyaluron vermischt. Basis eines Puders ist Talkum oder Kaolin, glimmerndes Mica und sogar zermahlender Reis oder Seide.

Da gibt es den losen Puder – der ist für zu Hause gedacht – Ein wenig losen Puder in den Dosendeckel schütten, mit Quaste oder Pinsel aufnehmen, leicht abklopfen und aufpudern. Loser Puder soll nur das Hautbild ebnen, Unreinigkeiten deckt er nicht ab.

Es gibt verschiedene Sorten: Setting, Finishing, HD-Puder. Loser Puder wird von Visagisten beim Theater oder Kameraaufnahmen benutzt. Der Brightening-Puder ist extra fein und speziell für die Augenpartie gedacht. Leicht aufstäuben und den Überschuss mit einem sauberen Pinsel aufnehmen.

Fester Puder ist praktisch für unterwegs. Auch Kompakt-Puder genannt, er ist fest gepresst, so kann er sich in der Handtasche als unverzichtbares Kosmetikutensil transportiert werden. Meist steckt er in einer Klappbox mit Schwämmchen oder Pinsel. Ich bevorzuge die, die auch einen Spiegel haben. Dieser Puder hat eine mittlere Deckkraft und eignet sich gut für zwischendurch, wenn der Teint aufgefrischt werden muss. Eine höhere Deckkraft hat Kompakt-Puder. Er kaschiert Rötungen, Flecken, Pickelchen und kann anstelle einer flüssigen Grundierung benutzt werden. Aber da sollte man nicht zu viel auf einmal auftragen, sonst wirkt es leicht maskenhaft.

Ein sehr natürlicher Puder ist der sog. Mineral-Puder. Den gibt es lose, fest, getönt und transparent. Er besteht zu 100 % aus natürlichen Mineralien und ist somit besonders gut verträglich. Den sollte man mit Pinsel kreisend auftragen, so verteilt er sich am besten.

Foto: Barbara Eckholt / pixelio.de

 

Nägel – knallbunt in den Sommer…..

Bei Nägeln darf es diesen Sommer ruhig mal auffällig sein. Die Farbpalette, so war zu lesen, reicht beim Nagellack von Nude bis Bonbon-Pink. Der klassische rote Nagellack habe derzeit eher ausgedient, so die Trend-Expertin beim Industrieverband Körperpflege und Waschmittel.

Also kann, wer es auffällig liebt, sich austoben: In Mode ist das sog. Multitone-Design. Dabei wird jeder Nagel in einem anderen Rosaton lackiert, so wird erklärt. Es geht da von Zartrosa bis Bonbon-Pink. Schick ist, die hellste Farbe auf den Daumennagel auftragen, dann immer knalliger und mit dem kleinen Finger abschließen. Knalligere dunklere Farben stechen laut den Experten mehr hervor und wirken so auf dem Ring- und dem kleinen Finger meist besser.

Sowieso sind knallig-rosa Nägel diesen Sommer in. Was ich schon mehrfach gesehen habe, wird auch grün und gelb verwandt. Also sind keine Grenzen gesetzt. Bei intensiveren Lacken wird empfohlen, immer einen Unterlack aufzutragen, um Verfärbungen zu verhindern.

Wer es lieber dezenter mag, auch im Sommer, kann gedeckte Nuancen in sanftem Weiß oder Grautöne auftragen. Dabei fällt mir auf, dass Grautöne eher im Winter angesagt waren. (Habe ich selbst ausprobiert). Grundsätzlich sollte man den Lack unten nicht bis zur Nagelhaut auftragen und rechts und links zur Nagelfalz ein wenig Platz lassen. So wirkt der Nagel schmaler. Und ein alter Trick, damit der Lack besser hält, kann man noch einen Überlack auftragen. Dann bekommen die Nägel auch mehr Glanz.

Dann noch eins: Die Nägel sollte man nicht in der Sonne lackieren! Dann trocknet die Farbschicht zu schnell und die Lösungsmittel verdunsten schlecht. Dadurch können sich kleine Bläschen im Lack bilden. Auch nach dem Baden sollte man nicht direkt die Nägel lackieren. Denn dann ist die Haut noch schrumpelig, und die Nägel ziehen sich beim Trocknen zusammen. Die Nägel sollten auch fettfrei sein, also vorher nicht eincremen.

Foto: Joujou / pixelio.de

Schmuck – richtig pflegen……

Damit man möglichst lange Freude an einem schönen Schmuckstück hat, sollte man ihn richtig behandeln. Perlen, Ketten, Ohrringe, Armbänder und Ringe schützt man am besten vor schlechten Einflüssen und zu starker Belastung.

Die Vereinigung der Bundesverbände des Deutschen Schmuck- und Silberwarengewerbes gibt dazu einige Tipps. So war zu lesen, dass bei unsachgemäßem Gebrauch von Schmuckstücken die Gewährleistung erlöschen könnte. Das wäre ja bei einem guten wertvollen Stück nicht schön.

So wird erläutert, dass manche Stoffe dem Schmuck schaden, was vielleicht gar nicht so bekannt. So sollte man Schmuckstücke bei der Hausarbeit ablegen, besonders, wann man mit Wasser und Chemikalien arbeitet. Auch sollte man Schmuck nicht tragen, wenn er mit Fetten, Dampf oder Ölen in Kontakt kommen kann. Ebenso nicht beim Sport, Duschen oder der Gartenarbeit.

Auch vor dem Schlafengehen sollte der Schmuck abgelegt werden. Schmuck reagiert auch auf bestimmte Umwelteinflüsse: Gold- und Silberschmuck kann je nach Luftfeuchtigkeit und Schwefelgehalt der Luft sich dunkel verfärben (oxidieren ist der Fachbegriff). Auch Körperschweiß, Parfüm und Hautcreme können das verursachen. Perlen sollte man sehr pfleglich behandeln, also erst anlegen, wenn man mit dem Make-up fertig ist. Sie sind sehr empfindlich gegen Sprays und Parfüms. Manche Edelsteine sind auch empfindlich gegen Sonne und Licht, so wird erklärt. Dann kann zu trockene Lagerung zu Rissen führen. Am besten fragt man im Fachgeschäft nach, wenn man sich unsicher ist.

Zum Aufbewahren gibt es besondere Tipps – Am besten einzeln auf eine Stoffunterlage legen. Perlen separat in Tüchern oder einem Stofftäschchen aufheben.

Foto: Ruby Stein / pixelio.de

 

Gepflegte Fingernägel – ein Blickfang…

Der erste Eindruck ist oft entscheidend. Dabei finden die Fingernägel eine entschiedene Rolle! Damit sie auch schön bleiben, brauchen sie regelmäßige Pflege und ausreichend Nährstoffe.

Nägel sind vielerlei Strapazen ausgesetzt – sie werden lackiert, geschnitten und durch Putz- und Desinfektionsmittel belastet. Das hat zur Folge, dass sie austrocknen und brüchig werden. Da hilft ein gut gefüllter Nährstoffspeicher. Also statt Schere eher eine Feile zum Kürzen nehmen.

Den Feuchtigskeitshaushalt der Nägel kann man zwar nicht beeinflussen, denn direkt am Nagel hat man keine Gefäße, aber man kann sie mit Mineralstoffen stützen. Diese gelangen über die Blutbahn direkt zu den Nasenwurzeln. Wenn Pflege allein nicht ausreicht – Brüchige, abgesplitterte Nägel sind eine Plage, man möchte sie am liebsten verstecken, aber das geht nicht. Auch hier sagen die Experten, da sind die Nährstoffe im Körper oft nicht im Takt. Sie empfehlen eine längerfristige Einnahme von ausgewählten Mineralstoffen. Dazu gehören Zink und Selen zur Erhaltung normaler Nägel sowie Silizium und MSM. Da muss man Geduld haben, dann wird man mit vorzeigbaren Ergebnissen belohnt. Es gib hierfür eine Vielzahl von guten Präparaten, einfach mal in der Apotheke fragenxxxsexmoviesfree.

Warum nicht mal eine Karte schreiben?

Ansichtskarten oder auch Grußkarten werden im Zeitalter von Whatts App und Mail immer seltener. Früher waren es manchmal 20 Karten, die ich aus dem Urlaub schrieb. Oft mit identischen Texten, aber das war ein Muss. Ein Auslandstelefonat kostete vor Jahren noch ein Vermögen. Also schrieb man!

Es ist eigentlich schade, diese schöne Tradition sollte nicht aussterben. Besonders für Grußkarten zu jedem Anlasss , Einladungen, Genesungswünsche und vieles mehr gibt es eine aufsteigende Tendenz zum Selbermachen. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Es wird bestimmt gut ankommen, da das ja inzwischen etwas Besonderes ist. Übrigens las ich in einem Artikel zu dem Thema, dass das doch eine gute Alternative in Corona-Zeiten und Urlaub zu Hause sei. Das ist eine gute Idee. Man kann ja auch die Kinder mit einbinden.

Man braucht nicht viel – Die Basis sind Blanko-Karten, oder zum Falten, je nachdem für welche Technik man sich entscheidet. Es gibt die Stanz-Technik, Washi-Tape oder einfach nach Belieben bemalen, bekleben, beschriften. Schon die Hülle macht Eindruck, auch den Briefumschlag verzieren.

Es scheint, dass es schon professionelle Hilfe gibt, da sind manche gleich dabei! Zwei Bücher wurden empfohlen: „Karten mit Wow-Effekt“, im frechverlag, 8,99 €, oder „Handlettering & Freundschaft“ hält auch noch Ideen für Verpackungen und Geschenke bereit. Auch im frechverlag, 14,99 €. Näheres erfährt man auch im Internet, das weiss ja ziemlich (oder überhaupt?) alles. Es ist nicht nur scheinbar ein neuer Trend, es macht auch einfach Spaß!

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Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

Mode – es gibt wieder Retro-Muster…

Die älteren unter werden jetzt in Nostalgie schwärmen: wie zu lesen war, gibt es auch diesen Modetrend des Sommers: Retro-Style. Der Trend ist ja eigentlich alt, es ist aber in, Inspirationen in der Vergangenheit zu suchen. Dazu gehören eben auch Retro-Muster. Es werden uns eine Vielzahl an Mustern für die Sommermode beschert, aber auch für die kommende Herbstmode soll das gelten.

Es werden die 50er, die 60er und die 70er-Jahre wieder  hervorgerufen. Es gibt große Punkte, großformatige Blumen bis hin zu psychedelischen Mustern, wie auch das legendäre Pucci-Muster sowie berühmten Zick-Zack-Streifen eines italienischen Labels. Auch das klassische Paisley ist wieder angesagt (was ich sehr gerne getragen habe!). Dieses Muster hatte der italienische Designer Gimmo Etro 1968 aus Indien mitgebracht, die Beatles machten es dann zum modischen Must-have. Aber es sind auch die auffälligen Farben – Lila, Orange oder Sonnengelb, die wieder in sind.

Allerdings sollte man die Kleidungsstücke mit den bunten Mustern so kombinieren, dass der Look nicht zu nostalgisch wirkt. Die Stylisten raten zum Mix mit unifarbenen Teilen, die farblich passen. Am besten taucht ein Ton aus dem gemusterten Teil wieder in dem einfarbigen auf. Es ist aber auch die Kombination von Retro-Mustern mit leuchtenden Farben angesagt. Damit sich die neue Mode nicht zu sehr vom eigenen Stil unterscheidet, kann man etwa ein Kleid im Retro-Muster zu derben Boots tragen (furchtbar!!). Als Faustregel kann gelten: Man trägt zum Muster nichts, was im gleichen Stil gehalten ist und in der gleichen Zeit modern war.

Foto: Rolf Handke / pixelio.de

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